Category Archives: Folter

       

In der Hand der Feinde 3 (1)

Melanie wusste nicht mehr, was geschehen war. Als sie wieder zu sich kam, hing sie gefesselt an einem Eisengestell. Ihre Arme waren waagerecht an einer Querstange und ihre Beine extrem weit gespreizt an stabilen Ledermanschetten gefesselt. Ihre Uniform hatte sie nicht mehr an, sie trug lediglich Slip und BH.

Melanie war Offizier der Armee und langsam fiel ihr wieder ein, dass sie mit ihrem Trupp in einen Hinterhalt gelaufen war. Neben ihr wurde noch ein Mann von den Feinden gefangen genommen, der in der gleichen Wiese wie sie ihr gegenüber gefesselt war.

       

Die Hinrichtung 3 (1)

“Ah, gut dass du wach bist. Willkommen im Land der Lebenden, Nadia, zumindest für den Moment.”

“Was…? Wer, zum Teufel, sind Sie? Wo bin ich?”,fragte sie verwirrt und versuchte das Chloroform abzuschütteln.

“Beruhige dich, Nadia! Nur eine Frage aufeinmal. Mein Name ist Steffen, und ich bin heute Abend dein Foltermeister. Und zur Frage, wo du dich befindest, nun, das hängt von deiner Einstellung ab. Die meisten Leute würden dies eine Folterkammer oder einen Kerker nennen.

       

Carla braucht Geld 4 (3)

„Wie war dein Vorstellungsgespräch?“ Carla sah ihren Freund hoffnungsvoll an, doch der schüttelte nur stumm den Kopf. „War die Stelle schon weg?“ fragte sie weiter.
„Nein, aber die zahlen nur Mindestlohn und ich müsste jeden Tag nach Nürnberg fahrn“ erklärte er.

„Das ist ja scheiße, da bist du ja 2 Stunden unterwegs und das kostet doch bestimmt ein Haufen Geld.“

„250 Euro für die Monatskarte hat mir der Typ erzählt und wenn ich mir ein Zimmer nehme kostets mich das doppelte, meint er. Ich hab dann gleich gesagt, dass ich mir das nicht leisten kann. Da wurde er pampig und das Gespräch war beendet“ berichtete er niedergeschlagen.

       

Entführt 5 (12)

Marion war 47 Jahre alt und Mutter zweier Töchter. Alexandra (21) und Manuela (19). Trotz der beiden Kinder und des fortgeschrittenen Alters, war sie immer noch eine wunderschöne Frau mit zwei großen Titten und einem sexy Po. Ihr Mann Jochen war beruflich als Unternehmensberater oft unterwegs und so hatte Marion viel Freizeit mit der sie nicht viel anzufangen wusste. So engagierte sie sich in zahlreichen Ehrenämtern und lernte den ein oder anderen fremden Mann kennen, den sie zwar anflirtete, aber niemals ihren Mann betrog. Und genau das sollte ihr zum Verhängnis werden.

       

Der Tokioclub 3 (5)

KannibalismusIn Tokio gibt es ein Restaurant, das sich ziemlich von jeder anderen Eßgelegenheit in Japan, wahrscheinlich jedoch auch von jeder anderen in der Welt unterscheidet. Es befindet sich nicht wie andere feine Etablissements in einem der modernen Einkauf- und Vergnügungsviertel, sondern am Ende einer langen Allee in einem der Industriegebiete der Stadt, zwischen Schrottplätzen und Maschinenhöfen, nahe an der Küste. Wenn dort das Geschäftsleben am Abend verebbt, gibt es fast keinen Verkehr und in den dunklen Straßen trifft man keine Menschenseele. Und doch, jeden Abend kann man eine kleine Reihe luxuriöser Autos der Preisklasse Lexus, Acura und so weiter beobachten, die durch die dunkle Allee bis zu einem Parkplatz gelenkt wird, einem flachen Backsteingebäude gegenüber. Das Gebäude hat keine Fenster. Früher einmal, bevor es zum Tokioclub wurde, diente es als Gießerei und seine einzige, weithin sichtbare Besonderheit ist ein schlanker Schlot, der sich bestimmt gut zwanzig Meter über den Flachbau erhebt.

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