Category Archives: BDSM Stories

       

Carla braucht Geld 4 (3)

„Wie war dein Vorstellungsgespräch?“ Carla sah ihren Freund hoffnungsvoll an, doch der schüttelte nur stumm den Kopf. „War die Stelle schon weg?“ fragte sie weiter.
„Nein, aber die zahlen nur Mindestlohn und ich müsste jeden Tag nach Nürnberg fahrn“ erklärte er.

„Das ist ja scheiße, da bist du ja 2 Stunden unterwegs und das kostet doch bestimmt ein Haufen Geld.“

„250 Euro für die Monatskarte hat mir der Typ erzählt und wenn ich mir ein Zimmer nehme kostets mich das doppelte, meint er. Ich hab dann gleich gesagt, dass ich mir das nicht leisten kann. Da wurde er pampig und das Gespräch war beendet“ berichtete er niedergeschlagen.

       

Eine neue Nutte wird eingeritten 5 (12)

Sie fingen ihre Opfer meist vor Discotheken ab. Von mehreren Männern wurden sie in einem Van gezogen, dort betäubt und auf einem abgelegenen alten Bauernhof zum Sex abgerichtet.

Von dort aus wurden sie dann an verschiedene Bordellbesitzer verkauft.

So wie an dem Abend als Nadia von einer Party nach Hause gehen wollte. Sie war schon ein wenig angetrunken und war gerade zu Fuß auf dem Weg nach Hause. Ein schwarzer Van stoppte direkt neben ihr, die Schiebetür öffnete sich, zwei maskierte Männer sprangen heraus ergriffen Nadia und zogen sie ins Auto, bevor sie um Hilfe rufen konnte war sie auch schon im Auto verschwunden. Zwei Männer hielten sie fest während der dritte ihr einen mit Flüssigkeit getränkten Lappen vor Nase und Mund hielt. Nadia wehrte sich heftig doch dann ließen ihre Kräfte nach und wurde bewusstlos.

       

Entführt 5 (12)

Marion war 47 Jahre alt und Mutter zweier Töchter. Alexandra (21) und Manuela (19). Trotz der beiden Kinder und des fortgeschrittenen Alters, war sie immer noch eine wunderschöne Frau mit zwei großen Titten und einem sexy Po. Ihr Mann Jochen war beruflich als Unternehmensberater oft unterwegs und so hatte Marion viel Freizeit mit der sie nicht viel anzufangen wusste. So engagierte sie sich in zahlreichen Ehrenämtern und lernte den ein oder anderen fremden Mann kennen, den sie zwar anflirtete, aber niemals ihren Mann betrog. Und genau das sollte ihr zum Verhängnis werden.

       

Der Tokioclub 3 (5)

KannibalismusIn Tokio gibt es ein Restaurant, das sich ziemlich von jeder anderen Eßgelegenheit in Japan, wahrscheinlich jedoch auch von jeder anderen in der Welt unterscheidet. Es befindet sich nicht wie andere feine Etablissements in einem der modernen Einkauf- und Vergnügungsviertel, sondern am Ende einer langen Allee in einem der Industriegebiete der Stadt, zwischen Schrottplätzen und Maschinenhöfen, nahe an der Küste. Wenn dort das Geschäftsleben am Abend verebbt, gibt es fast keinen Verkehr und in den dunklen Straßen trifft man keine Menschenseele. Und doch, jeden Abend kann man eine kleine Reihe luxuriöser Autos der Preisklasse Lexus, Acura und so weiter beobachten, die durch die dunkle Allee bis zu einem Parkplatz gelenkt wird, einem flachen Backsteingebäude gegenüber. Das Gebäude hat keine Fenster. Früher einmal, bevor es zum Tokioclub wurde, diente es als Gießerei und seine einzige, weithin sichtbare Besonderheit ist ein schlanker Schlot, der sich bestimmt gut zwanzig Meter über den Flachbau erhebt.

       

Sklavin Anette 4 (5)

SexsklavinIch hatte Annette über das Internet kennen gelernt. Sie war 46 und wohnte in Neuenkirchen. Sie wollte nach ihrer Scheidung endlich ihre Fantasien und Neigungen ausleben. Hauptsächlich wollte sie mal eine Sexsklavin sein. Sie hatte im Fernsehen davon gehört und sich daraufhin in einschlägigen Magazinen darüber informiert. Also trafen wir uns in einer kleinen Kneipe, um persönlich alle Fragen und sicherheitsrelevanten Dinge zu klären. Sie erzählte mir, dass sie gerne mal als willenloses Lustobjekt einem Herren dienen will. Sie hatte keinerlei Erfahrungen, daher gab ich ihr zu verstehen was sie erwarten könnte. Wir verabredeten uns für das übernächste Wochenende.

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