Die Stieftochter

       

Jennifer ging allein und traurig nach der Schule nach Hause. Bis sie ankommen sollte waren es fast acht Kilometer. Sie hatte nach der letzten Stunde Sport und war total verschwitzt, und nun musste sie den langen Heimweg auch noch zu Fuß antreten.

Jennifers Vater starb, als sie noch ein ganz kleines Mädchen war. Ihre Mutter, Jutta, hatte sie all die Jahre allein aufgezogen, und nun war sie sechszehn. Ihre Mutter hatte vor drei Monaten erneut geheiratet. Eigentlich freute sie sich für sie, dass sie endlich einen neuen Lebensgefährten gefunden hatte. Leider konnte sie ihn nicht ausstehen. Ihn nicht und schon gar nicht ihre drei neuen Stiefbrüder.

Da war Stefan. Er war bereits neunzehn, ging in die letzte Klasse ihrer Schule und hatte schon ein eigenes Auto. Dann die Zwillinge, Peter und Klaus. Sie waren zwei Jahre jünger als Stefan. Sie konnte sie nicht ausstehen. Andauend machten sie Bemerkungen über ihre Brüste oder ihren Po. Dann starrten sie schamlos auf ihren Ausschnitt. Manchmal, wenn sie sicher waren das es keiner sah, kniffen sie in ihren Hintern oder tätschelten ihn. Sie wusste genau, dass die Jungs ständig versuchten, sie nackt zu sehen. Sogar wenn sie ins Bad ging musste sie ein Handtuch vor das Schlüsselloch hängen um sicher zu sein, dass niemand sie beobachtete. Wenn sie sich darüber bei ihrem neuen Vater beschweren wollte lachte er nur und wiegelte ab. Er meinte, dass so ein Verhalten für Jungs völlig normal sei. Im übrigen glaubte er, sie würde schamlos übertreiben, um sich interessant zu machen. Ihre Mutter sagte nichts dazu. Jennifer wollte sie auch nicht damit belasten. Sie hatte sich nach all den Jahren etwas Glück verdient.

Während des Heimweges dachte sie darüber nach. Eigentlich sollten ihre Stiefbrüder sie nach der Schule mit nach Hause nehmen. Erst wartete sie über eine viertel Stunde auf sie, dann wurden sie echt unverschämt.

„Hey Jenny, da bist Du ja endlich. Wo treibst Du Dich rum?“ rief Stefan ihr zu.

„Was soll das denn heißen? Ich warte hier schon über fünfzehn Minuten auf Euch! Wird Zeit das Ihr endlich kommt“ grummelte Jenny leicht genervt und wollte ins Auto einsteigen.

Der Wagen rollte etwa zwei Meter weiter. Jennifer rollte mit den Augen und ging hinterher. Sie kannte diese Spiele bereits. Sie wollten ihr zeigen, wer der Boss ist. Das Auto fuhr wieder etwas zurück. Wieder versuchte Jennifer hinterher zu kommen. Als sie die Tür erreichte fuhr das Auto wenig überraschend wieder vor.

„Was soll das? Lasst mich endlich einsteigen. Euer Vater wartet sicher schon“ beschwerte sie sich über das rüpelhafte Benehmen.

„Wir nehmen Dich nur mit, wenn Du Deinen Slip unter dem Rock ausziehst“ feixte Stefan. Peter und Klaus lachten.

„Lass den Quatsch!“

„Entweder den Slip oder Du kannst zu Fuß gehen“ bestimmte der älteste erneut.

„Du spinnst wohl. Haut doch ab!“ schimpfte sie wütend.

„Na gut, viel Spaß auf dem Heimweg“ grinste Stefan und fuhr ab.

Zuerst glaubte Jennifer noch an einen schlechten Scherz. Als das Auto aber auch nach weiteren fünf Minuten nicht zurückkam, begriff sie, dass es wohl kein Spaß war und ging los. Sämtliche Schulbusse waren natürlich längst abgefahren.

Über eine Stunde brauchte sie für den Weg. Sie war genervt und durstig. Sie war hungrig. Und sie war unheimlich wütend. Als sie endlich daheim ankam erwartete sie ihr Stiefvater und die drei Jungs bereits am Esstisch.

„Wo warst Du?“ schrie Jürgen, ihr Stiefvater, sie an.

Jennifer war perplex. Bestimmt hatten die drei ihrem Vater mal wieder eine gehörige Lügengeschichte aufgetischt, die er natürlich glaubte. Bevor sie etwas sagen konnte übernahm Jürgen wieder das Wort.

„Erzähl bloß keine Märchen!“ drohte er. „Stefan und die Zwillinge haben mir bereits alles erzählt!“

Erstaunt musste Jennifer erfahren, dass die Jungs über fünfzehn Minuten gewartet hatten. Dann sind sie noch eine halbe Stunde herumgefahren, um sie zu suchen. Angeblich hatten also ihre Stiefbrüder und nicht sie gewartet. Angeblich haben sie sich also Sorgen gemacht und sie gesucht. Kein Wort davon, dass sie Stehengelassen wurde. Kein Wort von dem lächerlichen Erpressungsversuch mit dem Slip.

Jennifer wusste, dass es keinen Sinn haben würde die Wahrheit zu sagen. Jürgen würde ihr kein Wort glauben. Nicht gegen die Aussage der drei Söhne. Sie sagte nichts. Wütend schaute sie zu Boden.

„Aha, es stimmt also“ stellte Jürgen fälschlicherweise fest. „Dieses mal reicht es. Du wirst bestraft. Komm her, leg Dich über mein Knie“ befahl er.

Jennifer konnte kaum glauben, was sie da hörte. Sie sollte sich über sein Knie legen? Niemals hatte sie Schläge bekommen. Abgesehen davon war sie ein vierzehnjähriges Mädchen, nicht sieben. Was glaubte der Kerl, wen er da vor sich hatte. Wortlos versuchte sie sich umzudrehen und einfach wegzugehen. Vergeblich. Jürgen griff nach ihrem Arm und zog sie mit aller Kraft zu sich. Sie hatte keine Chance. Jürgen war Gerüstbauer und hatte Kräfte wie zwei Bären. Dann nahm er ihren Nacken in eine seiner riesigen Hände und drückte sie über seinen Schoß. Sie lag bereit, um wie ein kleines Mädchen übers Knie gelegt zu werden um den Hintern versohlt zu bekommen. Zornig über die ungerechte und demütigende Behandlung kniff sie die Augen zu. Kein Ton sollte über ihre Lippen kommen. Ihre Mutter konnte ihr nicht helfen. Sie hatte heute Spätdienst in der Fabrik und kam vor acht Uhr am Abend sicher nicht nach Hause.

Dann spürte sie, wie ihr Stiefvater mit einer Hand ihren Rock hochzog und über ihren Rücken legte. Auch das noch! Sie wusste genau, dass die drei Jungs begierig darauf gewartet hatten und garantiert auf ihren nur noch mit einem Slip bekleideten Po schauten. Sie wollte Jürgen die Befriedigung nicht geben, aber sie konnte es nicht verhindern. Einige Tränen der Scham, aber auch des Zorns, traten hervor. Sie schrie und zappelte, aber sie hatte nicht die geringste Chance aus Jürgens Griff zu entkommen.

Was dann geschah war unfassbar. Jennifer spürte, wie Jürgen in das Gummiband ihres Slips griff und ihn bis zu den Knien herunterzog. Die Jungs konnten ihren nackten Po nun in aller Pracht sehen. Sie zappelte immer mehr, um sich loszureißen. Diese Demütigung! Sie heulte inzwischen wie ein Wasserfall. Jürgen wurde immer ärgerlicher. Er musste alle Kraft aufbringen, um sie zu halten. Er benötigte die Hilfe seiner Söhne.

„Klaus, Peter, kommt her!“ rief er. „Haltet ihre Beine fest.“

Die Zwillinge ließen sich das nicht zweimal sagen und knieten sich hinter sie. Dann griff jeder nach einem ihrer Beine. Natürlich zogen sie diese dabei ein gutes Stück auseinander. Jennifer war fast panisch. Ihr war bewusst, dass so jeder der drei ihre Scheide gut zwischen ihren Beinen sehen konnte. Die Sicht wurde noch besser. Jürgen zog ihre rechte Pobacke von der linken weg. Der Anblick auf ihre Scheide war nun völlig frei und ungestört. Sogar ihren Anus musste man gut sehen können. Ihr war nicht klar, ob er das mit Absicht tat, um seinen Söhnen den Anblick zu ermöglichen. Vermutlich aber nicht. Er sah ein kleines, ungehorsames Mädchen in ihr.

Dann begann er ihren Hintern zu versohlen. Immer wieder schlug er mit der flachen Hand auf ihren Po. Vor Schmerzen vergaß sie fast die Demütigung. Irgendwann war der Po knallrot. Sie konnte die Schmerzen nicht mehr aushalten.

„Bitte, aufhören, aufhören. Ich kann nicht mehr. Bitte!“

Jürgen unterbrach seine Bestrafung. „Willst Du ab sofort gehorsam sein?“ fragte er streng.

„Ja, bestimmt“ heulte Jennifer.

„Na gut. Wenn ich irgendwann wieder was böses über Dich höre geht es weiter. Das heute war dann nur der Vorgeschmack, verstanden?“

„Ja, ich bin artig“ jammerte sie. Sie fügte sich in die Rolle des kleinen Mädchens, das bestraft werden muss. Sie wollte nicht mehr geschlagen werden.

„So, gehe zu Deinen Brüdern und entschuldige Dich für das, was Du getan hast. Versprich ihnen, dass so etwas wie heute nach der Schule nicht mehr vorkommen wird.“

Sie tat es. Verzweifelt und mit schmerzenden Hintern ging sie einzeln zu jeden der drei und entschuldigte sich für etwas, von dem alle wussten, dass es eine Lüge war. Immer noch tat es so sehr weh, dass sie fast vergas, dass sie soeben alles gesehen hatten.

„Nimm Dir etwas zu trinken. Aber nur Wasser! Du gehst für den Rest des Tages auf Dein Zimmer. Essen ist heute gestrichen.“

Weinend verschwand sie auf ihrem Zimmer. Sie wollte sich den Blicken ihrer Stiefbrüder sowieso nicht aussetzen. Als sie verschwand sah sie nur ihr schäbiges Grinsen.

Am nächsten Tag sollten wieder alle vier zusammen von der Schule kommen. Wieder ließen die drei Jennifer etwas warten. Sie bekam Angst. Was würde Jürgen tun, wenn sie heute wieder zu spät kommen würde. Da fuhr das Auto mit den dreien um die Ecke. Es folgte wieder das Spiel vom Vortag. Bis sie Jennifer einsteigen lassen konnten fuhren sie einige Male hin und her.

„Was ist Jenny, willst Du nicht mitfahren?“ lachte Stefan.

„Natürlich will ich. Lasst mich bitte endlich einsteigen“ bat sie.

„Es ist noch der gleiche Preis wie gestern. Zieh den Slip unter dem Rock aus, dann kannst Du einsteigen.“

„Spinnt Ihr? Lasst mich endlich einsteigen. Ich will nicht wieder zu spät kommen.“

„Runter mit dem Slip oder zu Fuß. Was ist?“

„Fickt Euch!“ schrie sie und zeigte den Jungs den Mittelfinger.

„Oho, unsere kleine Schwester ist aufmüpfig“ sagte Stefan gespielt entrüstet. „Sie will wohl zu Fuß gehen und ihr Temperament kühlen“ ergänzte er und fuhr langsam los.

Jennifer schoss plötzlich durch den Kopf, was sie Zuhause zu erwarten hätte. Die Jungs würden garantiert wieder eine Lügengeschichte erfinden, damit sie bestraft wird. „Wartet!“ rief sie hinterher. Stefan hielt an und fuhr etwas zurück.

„Was ist, hast Du es Dir überlegt?“

„Wenn ich es mache, nehmt Ihr mich dann mit und erzählt Eurem Vater keine dummen Geschichten?“

„Klar, Ehrensache. Zieh den Slip unter Deinem Rock aus, dann kannst Du einsteigen.“

Jennifer warf den Stiefbrüdern einen fiesen Blick zu. Dann nestelte sie unter ihrem Rock herum. Sie war bemüht, nichts von ihrer Scheide zu zeigen. Bis auf ein paar ganz kurze Momente, bei denen etwas ihrer Schambehaarung hervorblitzte, gelang das auch. Dann gab sie wie versprochen Stefan ihr Höschen, der sie daraufhin einsteigen ließ. Sie musste sich auf die Rückbank zwischen Peter und Klaus setzten. Nach kurzer Zeit versuchten sie ständig, Jennifers Rock hochzuheben um einen Blick auf ihre Scheide zu werfen. Natürlich versuchte sie das zu verhindern und wehrte sich nach Kräften. Mit einer Hand hielt sie den Stoff zwischen ihren Beinen fest, mit der anderen versuchte sie die Angriffe abzuwehren. Kurz darauf wurde es Stefan zu bunt und er trat mit voller Kraft in die Bremse. Dann drehte er sich um und sah Jennifer an.

„Jetzt pass mal auf, Jenny. Entweder Du hebst jetzt Dein Röckchen und zeigst uns Deine Muschi, oder ich drehe noch mal um und werfe Dich drei Kilometer hinter der Schule raus. Kannst dann zehn Kilometer nach Hause gehen. Ich will nicht wissen, was Vater dazu sagst, wenn Du heute noch später heimkommst wie gestern.“

„Bitte, warum macht Ihr das. Lasst mich doch in Ruhe.“ Erste Tränen sammelten sich in ihren Augen.

„Heb den Rock, zeig uns Deine Fotze, und Du kannst mitfahren. Wenn nicht, wünsche ich Dir einen guten Heimweg“ forderte Stefan erneut.

Die Tränen liefen jetzt. Jennifer wusste, dass sie keine Wahl hatte. Entweder fügte sie sich, oder ein längerer Marsch mit einem besonders netten Empfang Daheim erwartete sie. Langsam hob sie den Rock hoch. Solange, bis ihre Scheide etwas zu sehen war.

„Weiter!“ befahl Stefan.

Der Rock wanderte etwas höher.

„Noch weiter!“

Jennifer musste sich den Rock nun komplett auch über den Po hochziehen, damit sie zufrieden waren.

„Und jetzt die Beine breit!“

Sie presste ihre Augen fest zu und spreizte ihre Beine ein gutes Stück weit. Sie würden sowieso immer mehr fordern. Ihre Scheide war nun deutlich zu sehen. Ihr seidiges Schamhaar glänzte in der Mittagssonne und ein kleiner, rosiger Spalt trat leuchtend hervor. Sie musste bis vor das Haus so sitzen bleiben.

Zum Mittag gab es keine Zwischenfälle. Jürgen war zufrieden, das Jenny und die Jungs halbwegs pünktlich erschienen. Nach dem Essen gingen alle in ihre Zimmer. Eine Stunde später ging Jürgen zum Sport. Gewöhnlich blieb er dort für mehrere Stunden.

Kurz darauf platzten die drei Jungs in Jennifers Zimmer.

„Hey Jenny“ flöteten sie.

„Was wollt ihr“ schrie sie zurück. „Raus hier, das ist mein Zimmer. Lasst mich endlich in Ruhe!“

„Na, nicht so unfreundlich. Wir sind doch auch nett zu Dir“ meinte Stefan, der wie immer das Wort führte.

„Nett nennst Du das? Ihr quält mich und zwingt mich, Euch meine … na Ihr wisst schon zu zeigen. Ihr erzählt Eurem Vater Lügenmärchen und ich werde dafür auch noch verprügelt. Das soll nett sein?“

„Klar sind wir nett. Du willst doch auch, dass wir Dich weiter jeden Tag nach der Schule mit nach Hause nehmen. Was würde Vater sagen, wenn Du mal wieder zu spät kommst und wir uns Sorgen um Dich machen müssten?“ sagte Stefan gespielt betroffen.

„Was wollt Ihr denn noch?“

„Zieh Dich aus, und zwar ganz. Wir wollen alles sehen, Deine Fotze, Deine Titten und den Arsch. Einfach alles. Wir wollen Dich ganz nackt sehen. Wenn Du es nicht machst kannst Du morgen zu Fuß gehen. Vielleicht denken wir uns noch eine Geschichte dazu aus. Das Du nachsitzen musstest oder so. Das wird Vater bestimmt sehr interessieren.“

„Aber warum, was habe ich Euch getan?“ begann Jennifer wieder zu weinen.

„Wenn wir schon so eine Schlampe wie Dich hier bei uns aufnehmen müssen und wegen Dir Peter und Klaus jetzt gezwungen sind ein Zimmer zu teilen, dann wollen wir auch was davon haben. Deine Mutter ist da weniger prüde wie Du. Die geile Sau haben wir schon tausendmal nackt gesehen. Die schließt noch nicht einmal das Badezimmer ab wenn sie baden oder duschen geht. Schon gar nicht hängt die irgendeinen Scheiß vor das Schlüsselloch. Die Alte hat echt geile Möpse und ´ne nette Fotze. Für ihr Alter ganz schön knackig!“

„Ich mach das nicht! Ich sage das alles Eurem Vater. Auch, dass Ihr meiner Mutter hinterher spannt. Das wird ihn bestimmt auch interessieren.“ Sie war total gekränkt darüber, dass die ihre eigene Mutter nackt gesehen haben. „Außerdem glaube ich das nicht. Ihr lügt doch schon wieder!“ warf sie ihren Brüdern vor.

„Kann es sein, dass Deine Mutter einen recht großes Muttermal auf der rechten Arschbacke hat?“ fragte Stefan süffisant zurück um Jennifer zu beweisen, dass er ihre Mutter wirklich nackt gesehen hat. Weißt Du, was ich glaube? Ich glaube, die macht das absichtlich. Die macht das, damit wir sie schneller akzeptieren. Was für eine Schlampe!“ ergänzte er.

Jenny war wütend. Sie erkannte, dass er die Wahrheit gesagt hatte. „Ich sag es Jürgen!“ wiederholte sie Ihre Drohung.

„Wenn Du willst. Mal sehen, wem der eher glaubt. Uns dreien, seinen eigenen Söhnen, oder Dir, das Anhängsel von Deiner Mutter Jutta, das er mitheiraten musste. Wie sehr er Dir glaubt haben wir ja gestern gesehen.“

„Dann sag ich es meiner Mutter“ erwiderte Jenny trotzig.

„Bitte, wenn Du willst. Wenn Du es Dir überlegt hast kannst Du es Dir ja zu uns kommen. Du weißt, wo Du uns findest“ konterte Stefan und die drei gingen.

Stunden später kam Jutta von der Arbeit wieder. Jennifer ging gleich zu ihr und wollte sich ihr anvertrauen. Unauffällig lauschte Peter der Unterhaltung. Was er hörte stimmte ihn zufrieden. Jutta warf ihrer Tochter Verlogenheit vor. Sie würde ihr das Glück nicht gönnen, das sie sich so sehr verdient hatte. Sie wollte ihre Mutter für sich alleine. Sie wäre verzogen und eifersüchtig. Sie wusste von der Tracht Prügel, und sie war der Meinung, dass Jennifer sie  verdient hatte. Sie müsse endlich lernen, die Ehe mit Jürgen zu akzeptieren. Dann schickte sie Jennifer in ihr Zimmer.

Dort musste sie das Gehörte erst einmal verdauen. Sogar ihre eigene Mutter war gegen sie. Sie war allein. Sie war ihrer neuen Familie erbarmungslos ausgesetzt. Nachdem sie aufgehört hatte zu weinen ging sie zu Stefans Zimmer und klopfte vorsichtig an. Der hatte die Neuigkeiten natürlich längst vernommen.

„Herein“ hörte Jenny es dumpf aus dem Zimmer und trat ein. Peter und Klaus waren auch da. Sie spielten Karten und sahen sie erwartungsvoll an.

„Hallo Stefan, Hallo Peter und Klaus“ begann sie kleinlaut. „Wenn ich das mache, was Ihr verlangt habt, lasst Ihr mich dann in Ruhe?“

„Was meinst Du?“

„Na, das mit dem ausziehen und so. Wenn ich Euch alles zeige, nehmt Ihr mich dann immer von der Schule mit und erzählt Jürgen keine Lügen mehr über mich?“

„Hm, was meint Ihr?“ fragte Stefan seine Brüder, die mit den Achseln zuckten. Stefan machte eine Denkpause.

„Wir wollen Dich nackt sehen. Jetzt gleich. Ab sofort lässt Du die Tür zu Deinem Zimmer oder im Bad auf, wenn Du Dich da ausziehst. Ich meine nicht nur nicht abschließen oder so, ich meine, dass die Tür offen steht. Auch unser Vater kann Dich dann ganz nackt sehen. Darüber hinaus ziehst Du Dich immer aus, wenn wir es wollen. So wie wir es wollen. Wenn Wir Dir sagen, dass wir Deine Titten sehen wollen, holst Du sie heraus. Genauso Deine Fotze. Verstanden?“

Jennifer war entsetzt. Sie hatte gehofft, wenn sie sich jetzt einmal auszieht, dass sie dann zufrieden sind. Sie sollte sich ab sofort ständig nackt zeigen. Sogar vor Jürgen! Nicht einmal ihre eigene Mutter hatte sie in den letzten Jahren nackt gesehen. Sie sollte sich völlig ausliefern.

„Ich dachte, … , ich hab´ gemeint, … , nur einmal. Einmal jetzt ganz nackt und dann ist gut. Bitte, nur heute. Euer Vater muss mich doch nicht auch so sehen, oder?“ bettelte sie verlegen.

„Nein, der Preis ist gestiegen. Entweder so, wie wir es gesagt haben oder wir werden dafür sorgen, dass Du bestraft wirst.“

„Na gut, ich mache es“ weinte Jennifer. Ohne weitere Aufforderung zog sie sich aus. An den Füßen trug sie nur Strümpfe, die sie als erstes abstreifte. Dann öffnete sie die Jeans, die sie heute trug, und zog das T-Shirt aus. Sie hatte nun nur noch ihren BH und das Höschen an. Da die Jungs ihre Scheide sowieso schon gesehen haben, zweimal sogar, entschloss sie sich, den Slip zuerst auszuziehen. Nun trug sie nur noch ihren BH. Die Jungs waren erstaunt. Da Jenny meist weite Sachen trug hatten sie noch gar nicht richtig bemerkt, wie große Brüste sie bereits mit ihren vierzehn Jahren hatte. Sie griff nach hinten und öffnete den Verschluss. Dann war es soweit. Jenny stand das erste mal völlig nackt vor ihren Stiefbrüdern, die sie zu diesem Strip erpresst hatten. Ihr seidiges Schamdreieck war zwar noch nicht ganz scharf gezeichnet, aber im Prinzip vollständig vorhanden. Ihre Brüste waren ein Teenagertraum. Für ihr Alter recht üppig, rosige, kleine Nippel mit pastellfarbenen Höfen und sehr fest. Dadurch, dass sie den BH abgelegt hatte, bewegte sich der Busen nicht einen Millimeter abwärts.

Sie begann sich zu drehen. Ihr Po war allerdings kein schöner Anblick. Er war tiefrot und deutlich geschwollen. Es musste ein wirklich extrem schmerzhafter Bluterguss sein. So schmerzhaft, dass sie alles tat, um eine Wiederholung zu vermeiden.

Die drei weideten sich ausgiebig an Jennifers nackten Körper. Nach einiger Zeit durfte sie gehen. Allerdings so, wie sie war. Entblößt musste sie sich den Flur entlang schleichen. Dann warf sie sich in ihr Bett und heulte sich in den Schlaf.

Am nächsten morgen ging sie ins Bad. Sie wollte gerade die Tür schließen, als sie sich an Stefans Worte erinnerte. Beklommen ließ sie die Tür leicht offen stehen und zog sich für die Morgentoilette aus. Kurz darauf kam Stefan vorbei, um zu kontrollieren, ob sie seine Anweisungen auch umsetzt. Er lächelte zufrieden, schaute sie sich noch etwas an und öffnete die Tür ganz weit. Dann ging er. Jennifer war es natürlich nicht wohl dabei. Jeder, der jetzt an ihrem Badezimmer vorbei ging, konnte sie völlig nackt sehen. Die Tür zu schließen traute sie sich aber auch nicht. Sie konnte ihre Stiefbrüder nicht verärgern, ohne Gefahr zu laufen, verprügelt zu werden.

Die nächsten drei Tage vergingen relativ ereignislos. Zwar kamen die drei Brüder immer wieder vorbei um sie im Bad oder ihrem Zimmer nackt zu sehen, aber Jürgen hatte noch nichts davon mitbekommen. Nur einmal musste sie sich extra ausziehen. Dabei musste sie ziemlich erniedrigende Posen einnehmen. Sie musste sich tief bücken und die Pobacken auseinander ziehen und sich selber die Brüste massieren. Sogar ihre Schamlippen musste sie weit auseinanderziehen. Es war demütigend und sie weinte dabei unaufhörlich. Mehr passierte aber nicht, und Jennifer ertrug es mit großer Tapferkeit. Es blieb ihr auch keine Wahl. Ihr Po war gerade halbwegs verheilt, sie wollte nicht schon wieder verprügelt werden. Es schien, dass sie sich langsam daran gewöhnte, sich nackt zu zeigen. Auch die Jungs schienen das Interesse zu verlieren. Sie hatten ihr Ziel erreicht, Jennifer mal nackt zu sehen. Mehr als einmal!

„Was wollen wir denn mit Jenny machen?“ fragte Peter seine Brüder.

„Wie? Was sollen wir den machen?“ fragte Klaus zurück.

„Ja, genau. Was meinst Du?“ fragte auch Stefan.

„Na ja, ich meine, wie weit würde die denn gehen. Die Kleine immer nackt zu sehen ist ja ganz nett, aber auf Dauer doch recht langweilig.“

„Worauf willst Du hinaus?“ fragte Klaus noch immer etwas begriffsstutzig.

Stefan begriff, was Peter meinte. „Klar, Du hast recht. Wenn wir bei Jenny die Zügel noch etwas anziehen, können wir noch ´ne Menge Spaß mit ihr haben.“

So langsam dämmerte es auch bei Klaus. „Ah, jetzt verstehe ich. Klingt nicht schlecht. Aber geht das nicht zu weit? Das wäre ja so etwas wie eine Vergewaltigung, oder?“

„So ein Quatsch“ warf Stefan ein. „Sie hat ja schließlich die Wahl. Wenn sie es nicht macht, muss sie halt die Konsequenzen tragen, dass ist klar. Aber es ist ihre freie Entscheidung, ob sie mitmacht oder nicht.“

Die drei diskutierten noch eine ganze Weile, was genau stattfinden soll und wie sie es einfädeln wollen. Nach einiger Zeit holten sie Jennifer. Wie meist musste sie sich ausziehen. Doch dieses mal war es anders. Auch die drei zogen sich aus. Ebenfalls ganz nackt. Erstaunt und mit weit aufgerissenen Augen verfolgte sie das Geschehen. Stefan hatte bereits einen vollständig erigierten Penis, bei Klaus stand er halb. Nur bei Peter war noch nichts zu sehen.

„Na, Du kleine Schlampe, komm her“ befahl Stefan.

Langsam kam Jennifer näher. Sie wusste noch nicht so recht, was sie von der ungewohnten Situation halten soll. Noch nie hatte sie einen Jungen oder einen Mann nackt gesehen. Vielleicht ab und zu im Fernseher. Ihr Vater war ja früh verstorben, und einen Freund hatte sie mit ihren vierzehn Jahren noch nicht gehabt. Besonders der erigierte Schwanz von Stefan verwirrte sie. Theoretisch wusste sie natürlich bescheid, aber in der Realität sah dann doch alles anders aus. Als sie bei Stefan war musste sie sich auf sein Bett legen. Als erstes begann er, an ihr herumzuspielen. Er war der erste, der ihren noch jungen Brüste berührte und erst sanft, dann immer fester drückte und mit ihren Brustwarzen spielte. Dann glitt sein Hand tiefer. Er begann, ihre Scheide zu streicheln und einen Finger langsam in ihren Spalt zu stecken. Seine beiden Brüder taten es ihm gleich. Alle drei fummelten an Jennifers Brüsten und ihrer Muschi herum. Sie selbst schloss die Augen und drehte ihren Kopf weg. Wieder begann sie zu weinen. Sie ahnte, dass die drei das irgendwann tun würden. Immer nur anschauen würde ihnen auf Dauer zu wenig sein. Sie war darauf vorbereitet, aber als es dann soweit war, fühlte sie sich elend. Minutenlang musste sie wie ein Stück Vieh ihren Körper dem Vergnügen der drei Brüder ausliefern. Sie ertrug es stumm. Dann ergriff Stefan das Wort.

„Los, fass meinen Schwanz an. Hol mir einen runter, Du kleine Schmarotzerin. Es wird Zeit, dass Du Dir Deinen Aufenthalt hier verdienst“ befahl er.

Jenny sah ihn entsetzt an. Ihr wurde übel. Sie sprang wortlos auf und rannte nackt wie sie war in das Badezimmer, um sich zu übergeben. Zu ihrem Glück waren ihre Mutter und Jürgen nicht zuhause. Die drei folgten ihr und lachten. Als sie fertig war wollte sie in ihr Zimmer, aber Peter hielt sie fest. Klaus unterstützte seinen Zwillingsbruder sofort.

„Was ist, wo ist das Problem? Hol uns einen runter und alles ist okay. Noch was: Du bläst uns einen. Ist das klar?“ befahl er mit Bestimmtheit.

„Nein, niemals! Es reicht! Lasst mich in Ruhe, Ihr Schweine!“ schrie sie und zappelte. Peter und Klaus hielten sie jedoch fest im Griff.

„Wie Du willst. Entweder Du machst es, oder Du kannst morgen wieder zu Fuß gehen. Mal sehen, was passiert, wenn Vater erfährt, dass Du nachsitzen musstest.“

„Aber das ist gelogen!“ wehrte sie sich.

„Mag sein, aber weiß Vater das auch? Du hast die Wahl: Entweder holst Du uns einen runter und bläst uns einen oder Du kannst morgen was erleben! Du weißt ja, morgen hat Vater seinen freien Tag und ist am Mittag zuhause.“

Auf Stefans Wink hin ließen die Zwillinge Jennifer los. Sie drehte sich sofort um und rannte verheult in ihr Zimmer. Die drei grinsten sich zu. Sie wussten genau, dass Jennifer früher oder später soweit war.

Am nächsten Tag wurde Jennifer wie erwartet nicht von ihren Stiefbrüdern abgeholt. Sie musste zu Fuß heimgehen. Sie wusste genau, was sie erwartete, aber was sollte sie tun? Sie konnte sich nicht ihren Stiefbrüdern einfach so hingeben und ihre sexuellen Wünsche befriedigen. Sie war schon so weit gegangen, musste sich nackt zeigen, sogar ihre intimsten Stellen schamlos präsentieren. Sie hat sich sogar begrapschen lassen, aber was sie jetzt verlangten ging eindeutig zu weit. Irgendwann war sie angekommen. Sie hatte ein mulmiges Gefühl in der Magengegend, als sie die Tür aufschloss.

„Wo warst Du schon wieder, Jennifer? Was war los?“ fuhr sie Jürgen sofort schroff an.

„Die Jungs haben mich nicht mitgenommen“ flüsterte sie eingeschüchtert.

„Lüg mich nicht an!“ schrie Jürgen und verpasste ihr eine Ohrfeige. „Ich weiß genau, was los war. Du warst ungehörig zu Deiner Lehrerin und musstest nachsitzen!“

Die drei hatten ihre Drohung also wahrgemacht und ihren Vater angelogen, um sie in Schwierigkeiten zu bringen. „Nein, das stimmt nicht. Die drei lügen!“ rief sie verzweifelt. Sie wollte gerade anfangen, die ganze Wahrheit zu erzählen, als es wieder einschlug.

„Ich hatte gehofft, dass Du nach Deiner letzten Bestrafung endlich vernünftig geworden bist. Aber nur wenige Tage später so etwas! Ich bin enttäuscht! Was soll ich nur mit Dir machen?“ fragte er eher rhetorisch. Jennifer wollte wieder ansetzen sich zu erklären, als Jürgen begann ihre Strafe zu verkünden.

„Eine Tracht Prügel reicht Dir wohl nicht, was. Na gut. Wir können das steigern. Klaus, hol meinen Gürtel“ befahl er einem der Zwillinge, der sich grinsend beeilte der Aufforderung nachzukommen.

„Nun zu Dir, Jennifer. Zieh die Hose runter, sofort. Dann zum Tisch und drüberbeugen. Ich werde Dich lehren ungehorsam und frech zu sein“ befahl Jürgen. Er war außer sich vor Wut. Er war enttäuscht. Er konnte nicht wissen, dass seine Söhne ihn belogen, um genau das zu erreichen.

Jennifer reagierte trotzig. Sie versuchte ihre Tränen zu unterdrücken, was ihr allerdings kaum gelang. Mehr wütend als traurig öffnete sie ihre Hose. Dann zog sie die Jeans aus. Mit einem ärgerlichen Blick schaute sie Jürgen tief in die Augen. Dann zog sie vor ihm ihren Slip aus, das er und seine Söhne ihre Scheide gut sehen konnten. Sie blieb kurz und provozierend so stehen.

„Reicht das, Jürgen? Ist es das, was Du wolltest? Oder soll ich mich ganz ausziehen? Deine Söhne kennen das ja schon!“ schrie sie wütend und verletzt. Dann begann sie sich ihr Top ebenfalls auszuziehen. Da sie an diesem Tag keinen BH trug, stand sie nun völlig nackt vor ihrem Stiefvater, der sie das erste mal so sah. Wieder stellte sie sich provozierend vor ihm auf. Dann beugte sie sich über den Tisch und spreizte ihre Beine. „Ist es richtig so, siehst Du alles gut?“ weinte sie nun. Sie begann zu erzählen, was die Jungs in den letzten Tagen mit ihr gemacht haben.

Jürgen ging auf die Provokation ein. Lächelnd gab Klaus ihm den gewünschten Gürtel. Wie von Sinnen verprügelte er seine Stieftochter.

„Du kleine Schlampe, Du verlogenes Miststück, warte, Dir werde ich es zeigen. Dich so zu präsentieren und meinen Söhnen zu zeigen. Warte, bis Deine Mutter davon erfährt“ entfuhr es ihm. Irgendwann waren ihr Po und ihr Rücken von Striemen übersät. Dann musste sie auf ihr Zimmer gehen. Später kam ihre Mutter nach Hause. Jürgen erwartete sie bereits, um sich über sie zu beschweren.

„Jutta, weißt Du, was Deine Tochter heute schon wieder getan hat? Es ist unglaublich, wie sie sich benimmt. In der Schule führt sie sich derart auf, dass sie nachsitzen muss. Dann kommt sie natürlich zu spät nach Hause und belügt mich. Als ich sie bestrafen wollte, eine verdiente Abreibung auf den Po, zieht sie sich komplett nackt aus und präsentiert sich schamlos vor den Jungs und mir. Sie zeigt uns sogar ihre na ja, ihre, hm, Du weißt schon, von Hinten als sie sich tief nach von beugt. Sie benimmt sich wie eine Hure. Die will meine Jungs verrückt machen. Dann verleumdet sie die Jungs auch noch, sie würden sie erpressen, schlimme Dinge zu tun. Wenn das so weiter geht, weiß ich nicht was ich tun soll. So kann das nicht weitergehen. Vielleicht solltest Du erst einmal mit Deiner Tochter wieder allein leben bis sich das geklärt hat“ fuhr er in einem fort.

Jutta hörte sich alles sprachlos an. Alles, was sie am Ende begriff war, das Jennifer ihre Beziehung zu Jürgen zerstörte. Das konnte nicht sein. Zu lange war sie allein, sie glaubte endlich, ihr Glück gefunden zu haben und ihre Tochter sabotierte dieses Glück, wo sie nur konnte.

„Warte, Jürgen, bitte nicht. Ich werde mit ihr reden, ein für alle mal! Du wirst keine Probleme mehr mit ihr haben, das verspreche ich Dir. Bitte, schick mich nicht weg!“ flehte sie.

„Bitte, rede mit ihr. Wenn es nicht funktioniert müssen wir über Konsequenzen sprechen“ erwiderte er knapp und ging in die Küche, um sich ein Bier zu holen.

Jutta ging zum Zimmer ihrer Tochter. Dort fiel ihr Jennifer sofort weinend um den Hals. Sie begann zu erzählen, was ihr in der letzten Zeit widerfahren war.

„Alles Lüge, alles Lüge“ schrie ihre eigene Mutter sie an und gab ihr ebenfalls eine Ohrfeige. „Was ist nur in Dich gefahren? Was denkst Du Dir dabei? Ich gebe mir solche Mühe mit Dir, und was ist der Dank? Jürgen ist so ein guter Vater für Dich, und seine Söhne geben sich alle Mühe, gute Brüder zu sein. Wie kannst Du so etwas nur tun? Ich lasse mir diese Beziehung nicht zerstören, nicht von Dir. Wir wurden in dieses Haus freundlich aufgenommen, und Du zerstörst alles mit Deinen Lügen. Dieses schamlose Benehmen. Zeigst Dich allen nackt wie eine Hure! Stefan und die Zwillinge wollen nur nett zu Dir sein. Ab sofort wirst Du tun, was sie sagen, ist das klar?“

„Was, wie bitte? Die verlangen schmutzige Sachen von mir, weißt Du was die von mir verlangen? Ich soll …“

„Halt Deinen verlogenen Mund, halt den Mund“ schrie Jutta dazwischen. Sie hielt sich die Ohren zu. Sie wollte nicht wahrhaben, was Jennifer da sagt. Es passte nicht in ihr Bild der heilen Welt, nach der sie sich so sehr sehnte. Sie lief weinend aus dem Zimmer, ließ ihre ebenfalls weinende Tochter allein zurück. Allein! Das war sie nun. Sie war nun hilflos der Willkür der Stiefbrüder ausgesetzt. Jürgen konnte machen, was er wollte. Ihre Mutter verschloss die Augen vor dem, was hier geschah. Sie wollte es nicht wahrhaben, nichts sehen, was ihr Glück störte. Jutta war Jürgen hörig, das war nun klar. Sie würde alles tun, was er verlangte.

Am nächsten Tag nach der Schule wurde sie von den Jungs an der gewohnten Stelle empfangen. Dieses mal warteten sie sogar auf Jennifer.

„Hallo Jenny, möchtest Du mitkommen oder wieder lieber zu Fuß gehen?“ fragte Stefan in seiner bekannt süffisanten Art.

„Nein, bitte, lasst mich mitfahren“ bat sie.

„Hm, ich weiß nicht. Was meint Ihr?“ fragte er seine Brüder. „Sollen wir sie wirklich mitnehmen? Ich glaube nicht, das sie sich dankbar erweist. Wisst Ihr noch, wie sie uns vorgestern beleidigt hat?“

„Wieso denn beleidigt? Ich habe doch nichts getan!“ fragte sie dazwischen.

„Nichts getan? Ja, das ist das richtige Wort! Wir haben Dich nur um einen kleinen Gefallen gebeten, haben nur diese eine Kleinigkeit gewollt. Es war beleidigend, wie Du uns stehen lassen hast.“

„Bitte, nehmt mich mit. Ich will alles tun, was Ihr verlangt“ winselte sie. Sie war gebrochen. Die Vorwürfe ihrer Mutter gaben den letzten Rest.

„Aha, das hört sich schon besser an. Also, was bietest Du uns an?“

„Ich will tun, worum Ihr mich gebeten habt“ flüsterte sie kleinlaut.

„Soso, und was wäre das?“ Stefan wollte sie auf offener Straße demütigen.

Jennifer senkte den Blick. „Ich mache es. Ich hole Euch einen runter und ich blase Euch einen. Bitte nehmt mich mit nach Hause“ bat sie erneut.

„Na gut, steig ein.“ Jennifer musste wieder zwischen den Zwillingen auf dem Rücksitz Platz nehmen. Während des gesamten Heimweges musste sie es erdulden, dass sie an ihren Brüsten kneteten und unter ihren Rock griffen. Ab und zu musste sie ihren Pullover heben, so das jeder, der zufällig in das fahrende Auto sah, ihren entblößten Busen sehen konnte.

Als sie ankamen waren sie allein zuhause. Noch im Flur musste Jennifer sich ganz ausziehen. Dann gingen sie in Stefans Zimmer. Dort zogen sich die drei ebenfalls aus. Alle hatten einen prall erigierten Penis.

„Los, fass ihn an“ befahl Stefan, wie bereits zwei Tage zuvor. Langsam berührte ihre Hand seinen Schwanz. „Mach schon, hol mir einen runter.“ Jennifer saß vor ihm auf dem Bett. Zögerlich begann sie, ihre Hand hin und her zu bewegen. „Schneller!“ folgte Stefans Kommando. Sie tat es. Irgendwann spritzte er ab. Da er vor ihr stand, geriet ein Großteil des Spermas in ihr Gesicht. Vor Scheck schrie sie kurz auf. Sie war angeekelt von dem Sperma, dass so eigenartig roch. Stefan lachte sie aus. „Na, Du kleine Nutte, wie ist das? Davon wirst Du in der nächsten Zeit noch eine Menge schlucken!“

„Jetzt ich!“ rief Peter.

„Nein, ich bin dran!“ stellte Klaus fest. Ein kleiner Streit entbrannte.

„Jungs, bleibt mal ruhig. Was wollt Ihr denn?“ fragte Stefan beruhigend.

„Sie soll mir auch einen runterholen“ , „Sie soll mir einen blasen“ sagten Peter und Klaus gleichzeitig.

„Na also, wo ist das Problem? Jenny kann doch beides machen“ schlichtete Stefan den Streit. „Stimmt doch, Jenny, Du machst doch auch beides, oder?“

Jennifer sagte nichts dazu. Sie nahm den zweiten Penis in die Hand und begann ihn zu wichsen. Klaus stand direkt vor ihr und hielt ihr seinen Schwanz vor das Gesicht. Sie wusste genau, was er von ihr wollte. Sie ekelte sich davor.

„Na los, Jenny, nimm ihn in den Mund. Worauf wartest Du?“

Langsam beugte sie ihren Kopf in Richtung seines steifen Penis. Sie verzog das Gesicht. Dann berührten ihre Lippen seine Schwanzspitze. Kurz zog sie den Mund zurück und leckte sich über die Lippen. Sie wollte so feststellen, wie es schmecken wird. Sie schmeckte gar nichts. Das beruhigte sie etwas, und sie wurde mutiger. Vorsichtig leckte sie einmal und kurz über seine Eichel. Wieder war kein besonderer Geschmack wahrnehmbar. Dann entschloss sie sich, dass unvermeidbare hinter sich zu bringen und umschloss die Eichel vollständig mit ihrem Mund. Sie wusste nicht so recht, was sie machen sollte. Sie hatte den Penis ihres Stiefbruders im Mund, tat aber nichts damit. Eine Hand wichste den Schwanz von Peter, im Mund hatte sie den von Klaus. Der war noch nicht zufrieden.

„Na los, Du Nutte, fang endlich an zu lutschen!“ verlangte er.

Unbeholfen begann sie seinen Wünschen nachzugeben. Trotzdem war er noch nicht zufrieden.

„Mann, bist Du doof. Zu doof zum Schwanzlutschen. Mach mit Deinem Mund genau das, was Du auch gerade mit der Hand machst.“

Langsam begriff sie. Sie begann, ihren Kopf hin und her zu bewegen und Klaus zu befriedigen. Fast gleichzeitig spritzten sie ab. Ein Schwall Sperma ergoss sich über ihre Hand, ein anderer in ihren Mund. Wieder war sie erschrocken. Sie fühlte, wie das leicht glitschige Sperma ihre Hand runterlief. Und sie schmeckte einen salzigen, unangenehmen Geschmack im Mund.

„Schluck es!“ befahl Stefan.

Schnell tat sie es. Sie wollte den Geschmack los sein. Nun musste sie auch Stefan einen blasen. Als sie ihn das zweite mal befriedigt hatte durfte sie gehen. In den nächsten Tagen musste sie immer wieder in die Zimmer ihrer Brüder kommen und sich ausziehen. Dann musste sie denen entweder einen blasen oder einen runterholen. Noch immer bestanden die Brüder darauf, dass Jennifer die Badezimmertür aufließ, wenn sie nackt war. Auch Jürgen sah sie inzwischen fast täglich nackt. Eines Tages hatten ihre drei Stiefbrüder einen Freund eingeladen. Er hieß Julian und war schon früher öfters zu Besuch gewesen. Peter rief Jennifer zu sich und den anderen.

„Julian, das ist Jenny, unsere Stiefschwester. Wie findest Du sie?“ fragte Stefan.

„Hm, was meinst Du?“ fragte er erstaunt zurück.

„Na ja, was wohl? Findest Du sie geil?“

„Was soll das? Sie ist Deine Schwester – und noch ganz schön jung, oder?“

„Meine Stiefschwester!“ stellte Stefan nochmals fest. „Sie ist vierzehn. Wie findest Du ihre Titten?“

Julian war es unangenehm. Wie sprach er in ihrem Beisein über seine Stiefschwester? Natürlich hatte sie scheinbar für ihr Alter recht hübsche Dinger, aber was sollte er dazu schon sagen? Ratlos zuckte er mit den Schultern.

„Na sag schon. Hat sie geile Titten?“ stachelte Stefan seinen Freund an.

„Mann, Stefan, was soll ich dazu sagen?“ erwiderte er und schaute Jennifer an. Er bemerkte, wie unangenehm das ganze auch für sie war. Sie schaute schüchtern zu Boden und zitterte leicht. Es war deutlich zu sehen, dass sie Angst hatte.

„Willst Du ihre Titten mal sehen?“ fiel Klaus ein, der den älteren Jungen beeindrucken wollte. Julian sah ihn erstaunt an, sagte aber nichts.

Stefan warf seinem Bruder einen verärgerten Blick zu. Eigentlich wollte er selbst das Angebot machen, aber nun war es heraus. „Tja, wie Klaus schon sagte, was ist? Willst Du?“

„Ich weiß nicht. Ist ihr das denn recht? Ich glaube, sie will das nicht.“

„Klar ist ihr das recht. Nicht wahr, Jenny, Du zeigst unserem Gast doch gern mal Deine Möpse, oder?“ Das „oder“ war besonders drohend betont.

Jenny nickte nur kurz. Sie schämte sich. In den letzten Wochen hatte sie soviel zu leiden. Nun sollte sie für den Freund ihrer Brüder ihre Brüste herausholen. Bestimmt musste sie sich am Ende ganz nackt ausziehen und sich von dem fremden Jungen begaffen lassen. Genau so kam es dann auch.

„Jenny, nicht so schüchtern. Zeig Julian doch mal Deine Titten. Und wenn Du schon dabei bist, zieh Dich doch gleich ganz aus. Julian ist ein guter Freund von mir, was Du für uns tust kannst Du auch für ihn machen.“

Julian wusste zwar noch immer nicht, was er von der ganzen Sache halten sollte, aber als er sah, wie Jennifer tatsächlich begann sich auszuziehen, lenkte ihn das von seinen Bedenken vollkommen ab. In kürzester Zeit stand sie nackt vor Julian und ihren drei Brüdern. Sie lief rot an. Sie schämte sich maßlos. Ihre Augen wurden etwas feucht, und eine Träne kullerte ihre Wange herab. Das sah Julian alles nicht. Er starrte auf Jennifers Brüste und ihre Muschi. Mit offenem Mund saß er sprachlos da. Damit hatte er nicht gerechnet. In der Vergangenheit hatte er sich nicht weiter mit Jenny beschäftigt. Er kannte sie halt so vom Sehen auf dem Schulhof oder von Besuchen bei Stefan. Sicher, sie war recht hübsch, aber genauer betrachtet hatte er sie nie. Schließlich war sie fast fünf Jahre jünger wie er. Und sie war die Schwester seines besten Freundes.

Stefan trat hinter sie und griff nach ihren Brüsten, die er vor den Augen von Julian massierte. Anschließend befummelte er ihre Scheide.

„Willst Du auch mal?“ fragte Stefan plötzlich.

„Äh, ja, … nein, … ich meine, wie …, äh …“ stammelte Julian in einer Mischung aus Verlegenheit und Geilheit. Natürlich würde er gerne mal an den Titten spielen, aber er traute der Sache noch nicht so recht. Er spürte, wie sein kleiner Freund in seiner Hose sich meldete. Er vergas alle Bedenken und stand auf. Deutlich war die Beule in seiner Hose zu sehen, die alle Anwesenden bemerkten. Es war ihm egal. Die Geilheit hatte seinen Verstand übermannt. Gierig griff er nach Jennys Titten und drückte zu. Eine ganze Weile fummelte er an ihr herum, und sie ließ es widerstandslos geschehen. Sie wusste, was geschehen würde, wenn sie Theater machen würde. Sie hatte keine Chance. Auch diese Demütigung musste sie ertragen.

„Jenny, sei doch bitte so gut und öffne Julian die Hose. Wie wir alle sehen wird es da inzwischen recht eng für ihn“ wies Stefan sie an. Alle lachten.

Jennifer atmete tief durch. Dann drehte sie sich um und tat, was ihr Stiefbruder befohlen hatte. Sie öffnete den Reisverschluss und den Gürtel, zuletzt den Hosenknopf. Sie zog die Hose ein stück herunter und griff in den Eingriff von Julians Unterhose. Dann nahm sie seinen inzwischen knüppelharten Penis und holte ihn heraus. Wie erwartet befahl Stefan als nächstes, dass sie den Penis seines Freundes bläst. Sie ging auf die Knie und nahm den Schwanz in ihren Mund. Nach kurzer Zeit spritzte er ab. Wie gewohnt schluckte Jennifer das Sperma herunter.

„Danke, Jenny, das war es für den Moment. Verpiss Dich!“ Damit schmiss Stefan sie aus seinem Zimmer.

Gedemütigt raffte sie ihre Klamotten zusammen und verschwand weinend. Das war das erste mal, das Jutta ihre Tochter nackt aus dem Zimmer einer der Jungs kommen sah. Sie schaute weg. Jenny blieb kurz stehen und schaute sie hilfesuchend an. Aber Jutta wollte es mal wieder nicht sehen. Jenny bemerkte das und drückte sich an ihr vorbei. Sie lief nun doppelt gedemütigt in ihr Zimmer. Zuerst suchte Jutta nach einer Erklärung, warum sie es tat. Als sie keine fand, gab sie Jenny die Schuld. Jürgen hatte recht. Jenny musste eine Schlampe sein, die ihre Stiefbrüder verführen will.

In Stefans Zimmer herrschte indes beste Laune.

„Wow, was war das denn?“ freute sich Julian. „Wie hast Du sie dazu gebracht?“

„Ist doch egal, Hauptsache ist doch, dass sie alles tut, was wir verlangen.“

„Wie sieht es aus? Kann ich die Kleine auch mal ficken?“ verlangte Julian gleich mehr.

„Abwarten! Wir werden sehen“ antwortete Stefan.

Kurz darauf verabschiedete sich Julian von seinen Freunden. Zuhause wichste er sich seinen Penis in der folgenden Nacht fast wund.

Allerdings hatte Julian da etwas angesprochen. Aus irgendeinem Grund hatten sie Jennifer bislang noch nicht gefickt. Irgendwie hatte noch keiner die Idee gehabt, obwohl es doch so naheliegend war.

Lange diskutierten sie darüber, ob sie es tun sollten. Aber wer zuerst? Natürlich Stefan. Als Ältester hatte er natürlich das Recht, sie zu entjungfern. Es folgte wieder eine Diskussion. Schließlich einigte man sich darauf, das es vorerst besser wäre, ihre Jungfräulichkeit zu erhalten. Ficken wollten sie trotzdem. Es blieb nur eine Alternative. Sie würden sie in den Arsch ficken. Noch gleich an diesem Nachmittag sollte es soweit sein. Peter ging zu Jennifers Zimmer und befahl sie wieder rüber.

„Jenny, wir wollen Dich sehen. Komm rüber, gleich nackt. Bring Deine Nivea mit“ sagte er und ging.

Sie zog sich wieder aus und nahm unterwegs aus dem Bad die Dose mit der Nivea mit. Sie wunderte sich darüber, tat es aber ohne weiter darüber nachzudenken. Dann ging sie in das Zimmer.

„Ah Jenny, na endlich. Wir haben lange darüber diskutiert, ob wir Dich ficken sollen. Was hältst Du davon?“ fragte Stefan.

Jennifer wurde es flau im Magen. Sie rechnete die ganze Zeit damit, aber nun sollte es wohl soweit sein. Es war ja nur eine Frage der Zeit, bis sie sich mit wichsen und blasen nicht mehr zufrieden gaben. Das war ihr schon länger klar. Von wollen konnte natürlich keine Rede sein. Wortlos zuckte sie mit den Schultern.

„Wie auch immer, wir wollen Dich nicht in die Fotze ficken“ sagte Stefan, der ihre Gedanken zu erraten schien.

Jennifer schaute erstaunt auf. Sie hatte sich damit abgefunden, irgendwann von ihren Stiefbrüdern auch gefickt zu werden. Das sie es nicht tun wollen hätte sie in ihren kühnsten Träumen nicht zu hoffen gewagt! Ein kleines, flüchtiges Lächeln huschte über ihr Gesicht. Dann sagte sie etwas.

„Danke!“

„Oh, gern geschehen. Etwas Abwechslung brauchen wir aber dennoch. Ich sagte ja lediglich, das wir Dich nicht in die Fotze ficken. Vom Arsch hatte ich nichts gesagt.“

Jenny schaute ihren ältesten Stiefbruder ratlos an. Das man auch in den Arsch ficken kann, davon hatte sie noch nie etwas gehört. Der Gedanke daran war allerdings nicht gerade freundlich. Sie hatte genaugenommen eine Riesenangst. Und sie war angewidert. Nur Perverse konnten sich so etwas ausdenken.

„Wie, was, äh, ich meine, wie soll das gehen? In den Po? Warum?“

Die drei grinsten sich zu.

„Bück Dich über das Bett. Dann schmierst Du Dir mit der Nivea schön Dein Arschloch ein. Einer nach dem anderen wird dann seinen Schwanz rein stecken und Dich so ficken. Während einer von uns Deinen Arsch fickt könntest Du ja einem anderen derweil einen blasen. Wie findest Du das?“

„Bitte, nicht. Ich würde es machen, ganz bestimmt. Ihr könnt mich ganz normal ficken, aber bitte nicht so, nicht in den Po, das will ich nicht!“ bettelte Jennifer verzweifelt.

„Uns interessiert nicht, was Du willst. Wir haben beschlossen Deinen Arsch zu ficken. Du hast zu machen, was wir wollen, verstanden!“

„Aber ich will nicht, lasst mich doch bitte in Ruhe.“

„Du wolltest Dich auch nicht ausziehen. Und unsere Schwänze wichsen und blasen wolltest Du auch nicht. Und doch hast Du es getan, stimmt es?“

„Ja, stimmt“ sagte sie leise.

„Dann wirst Du auch das tun, klar!“

„Nein, ich will das nicht, das nicht!“ schrie sie und lief weg.

Sie rannte in ihr Zimmer und zog sich wieder an. Dann rannte sie aus dem Haus. Erst ein ganzes Stück weg vom Haus hörte sie auf zu laufen. Sie ging auf einen Spielplatz und verkroch sich dort in einer Hütte. Sie weinte. Was sollte sie nur tun? Sie wusste genau, was passieren würde, wenn sie dem Willen der drei nicht nachgab. Sie erwarteten schlimme Prügel und Demütigungen. Zudem würde ihre Mutter enttäuscht sein. Wenn es ganz schlimm laufen würde, würde Jürgen sie rauswerfen. Vorerst jedenfalls. Aber die Alternative war alles andere als verlockend. Sie war schon so tief gesunken. Sie war das nackte Schauobjekt für ihre Stiefbrüder. Sie musste sie auf Befehl mit der Hand und sogar mit dem Mund befriedigen. Sogar deren Freund! Sie hatte sich sogar bereit erklärt, sich in ihre Scheide ficken zu lassen. Von allen. Aber das ging zu weit. Das wollte sie nicht. Die Vorstellung, sich in den Po ficken zu lassen, widerte sie an. Allein der Gedanke daran ließ sie erschaudern. Sie musste sich übergeben. Immer wieder musste sie weinen. Wie sollte das weitergehen? Immer wieder dachte sie darüber nach, wie sie dem entrinnen konnte. Sie fand keine Lösung. Völlig verheult kam sie nach Hause zurück. Es begann bereits dunkel zu werden, aber Jürgen und Jutta waren noch immer nicht zuhause. Sie schlich ins Haus und begab sich zu ihren Stiefbrüdern.

„Oh, Hallo Jenny. Was machst Du denn hier? Hast Du es Dir etwa überlegt?“

„Ja“ sagte sie verlegen. „ Könnt Ihr nicht bitte was anderes machen? Das mit dem Po will ich nicht. Bitte, ich mache es doch mit der Hand und mit dem Mund. Wenn Ihr wollt könnt Ihr sogar …, na ja, Ihr wisst schon, … ich meine, … halt in meine Scheide. Das würde ich machen, aber bitte, bitte nicht den Po“ bettelte sie. Freiwillig zog sie sich aus, um ihren Guten Willen zu demonstrieren.

„Nein, Jenny. Das steht hier nicht zur Diskussion. Es geht nicht darum, was Du willst. Wenn wir sagen, dass wir Deinen Arsch ficken wollen, dann hast Du uns Deinen Arsch hinzuhalten. Du bekommst jetzt eine letzte Chance. Du bückst Dich jetzt über das Bett und spreizt für uns Deine Arschbacken und Du bittest uns Dich in den Arsch zu ficken oder Du kannst morgen zu Fuß nach Hause gehen.“ Stefan wusste, dass seine Stiefschwester keine Wahl hatte. Er kostete ihre Demütigung vollkommen aus.

Jennifer war inzwischen nackt. Sie hatte die Wahl sich von einem nach dem anderen anal schänden zu lassen oder sich morgen einer neuen Abreibung durch Jürgen zu stellen. Hinzu käme vermutlich noch das Ende der Beziehung ihrer Mutter. Das konnte sie ihr nicht antun. Zwar war sie enttäuscht von ihr, aber sie redete sich ein, dass sie von alledem nichts mitbekam. Sie wusste, dass die Wahl, vor der sie stand, keine war. Sie musste sich dem Willen der drei Stiefbrüder beugen.

Wieder einmal weinte sie, tat aber, was die drei verlangten. Während sie vor Schmerz und Erniedrigung heulte und schrie fickte einer nach dem anderen ihren Po. Sie musste dabei den Spott und Hohn der Brüder ertragen. Sie wurde immer wieder gefickt, zwischendurch musste sie es den Jungs auch mit dem Mund besorgen. Sie spritzten ihr das Sperma in den Arsch, in den Mund, ins Gesicht oder auf den Rücken. Als sie endlich mit ihr fertig waren durfte sie vollkommen mit Sperma verschmiert in ihr Zimmer gehen. Sie raffte nur schnell ihre Klamotten zusammen und rannte ins Badezimmer. Dort duschte sie stundenlang.

Die nächsten Tage verliefen wie gewohnt. Um nach der Schule abgeholt zu werden musste sie den dreien ständig zu Willen sein. Schon im Auto musste sie auf der Rückbank den Slip ausziehen und das Shirt hochheben, um ihre Titten zu zeigen. Manchmal musste sie einem oder sogar allen gleich einen blasen oder runterholen. Zuhause lief sie fast nur noch nackt rum. Es lohnte sich kaum, sich anzuziehen. Jutta schaute weg. Sie wollte nicht registrieren, dass Jennifer das willige Sexobjekt für ihre Stiefbrüder war. Selbst wenn sie mal wieder mit Sperma besudelt an ihr vorbeiging sah sie weg. Das sie ständig nackt war störte Jürgen. Andererseits machte es ihn auch geil. Er wusste, dass Jutta ihm absolut hörig war. Das wollte er ausnutzen.

„Jutta, wir müssen über Jenny reden. So geht es nicht weiter.“

„Was meinst Du, Jürgen. Hat sie schon wieder etwas angestellt?“ fragte sie leicht ängstlich zurück.

„Nicht direkt. Ständig rennt sie hier nackt herum. Das ist ungehörig. Ich werde ihr zeigen, was passiert, wenn man sich so benimmt. Sie wird die Konsequenzen tragen müssen für solch ein Verhalten.“

„Was denn?“

„Ich werde ihr zeigen, was passiert, wenn sie sich so aufführt und Männer provoziert. Ich werde zwei meiner Kollegen einladen. Die und ich werden ihr dann eine Lektion erteilen.“

„Was wollt Ihr denn machen?“ fragte sie ängstlich. Sie ahnte es bereits.

„Was wohl? Wir werden ihr zeigen, was geschieht, wenn man sich so aufreizend zeigt. Wenn sie das immer so macht wird sie eines Tages sicher vergewaltigt werden. Wir werden ihr zeigen, wie das ist.“

„Ihr, …, Ihr wollt sie … vergewaltigen?“ fragte Jutta entsetzt. Sie ahnte es bereits zuvor, aber nun war es heraus.

„Genau. Wir werden es ihr zeigen, was das bedeutet. Ich erwarte von Dir uns bei dieser erzieherischen Maßnahme zu unterstützen.“

Es folgte eine kurze Diskussion über diese drastische Maßnahme. Jutta bettelte und versprach, dafür zu sorgen, das Jennifer sich in Zukunft benehmen würde. Aber Jürgen ließ sich nicht von seiner Art der Erziehung abbringen. Er drohte damit, sie und ihre Tochter rauszuschmeißen, wenn sie nicht mitmachen würde.

„Was soll ich denn tun?“ fragte Jutta. Sie hatte die Maßnahme, die Jürgen vorhatte, akzeptiert. Sie akzeptierte die Vergewaltigung ihrer eigenen Tochter. Niemals würde sie es wagen, Jürgen zu widersprechen. Natürlich war ihr nicht wohl bei dem Gedanken. Aber was sollte sie schon tun? Jürgen würde ein Nein nicht akzeptieren. Vielleicht würde er sie und Jennifer wirklich vor die Tür setzten. Sie beruhigte sich mit dem Gedanken, dass Jürgen schon wissen würde, was Gut für Jenny ist.

Jürgen erklärte ihr ausführlich, was sie zu tun hätte. Dann griff er zum Telefon und rief die beiden Kollegen an. Da sie schon auf der Arbeit darüber gesprochen hatten musste er nicht viel erklären. Beide machten sich sofort auf den Weg. Als sie da waren servierte Jutta den Männern einen Kaffee und gemeinsam besprach man noch einmal, was zu tun war. Sie konnte selbst kaum glauben, was sie da tat. Sie servierte den Männern, die ihre Tochter in kürze vergewaltigen werden, einen Kaffee und besprach mit ihnen ausführlich, wie es zu geschehen hätte. Dann war es soweit. Jutta ging in Jennifers Zimmer, um sie zu holen.

„Oh, Hallo Mami. Was ist los?”

„Jennifer, wir müssen reden. So geht es mit Dir nicht weiter.“

„Was, … was, … ich meine, was habe ich getan? Ich mache doch alles, was Ihr wollt“ wehrte sie sich.

„Du kannst nicht ständig unbekleidet durch das Haus laufen. Das gehört sich nicht. Jürgen wird Dir jetzt zeigen, was passiert, wenn man sich so benimmt. Komm mit!“ befahl sie ihrer Tochter.

Jennifer wusste nicht, was mit ihr geschah. „Aber Mami, Du weist genau, warum ich das tun muss. Stefan und die Zwillinge zwingen mich dazu!“

„Alles Lügen, alles Lügen! Ich will davon nichts hören! Was gleich passiert hast Du Dir ganz allein zuzuschreiben“ schrie sie Ihre Tochter an und hielt sich selber dabei die Ohren zu. Dann schob sie das Mädchen aus ihrem Zimmer. Unten warteten bereits Jürgen und die zwei anderen Männer, um über Jenny herzufallen. Sie wusste, das sie keine Wahl hatte. Sie wusste zwar noch nicht so genau, was auf sie zukam, aber es würde nichts Gutes sein, das war klar. Verängstigt ging sie nach unten. Als sie im Wohnzimmer ankam, ging das Rollenspiel los. Jürgen und seine Kollegen waren die Vergewaltiger, Jenny das Opfer. Jutta kam nach Jennifer herein und verschloss hinter sich die Tür. Dann ging es los.

„Hallo, schaut mal, was wir hier haben“ rief einer der beiden Kollegen den anderen zu. „Eine süße kleine Schlampe“ gab er sich selbst die Antwort.

„Ja, genau! Ne´ vierzehnjährige Oberschlampe“ ergänzte der zweite. „Was meint Ihr, was wir mit so einer Schlampe machen sollten“ fuhr er fort und griff nach ihren Brüsten. „Oh, was für süße, kleine Titten! Was ist, Schlampe, willst Du uns Deine Titten mal zeigen?“

Jenny stand regungslos da. Erste Tränen liefen ihre Wange herunter. Sie stand im beisein ihrer eigenen Mutter im Wohnzimmer und war den Kerlen hilflos ausgeliefert. Sie ahnte, was passieren würde.

„Was ist, zeig uns endlich Deine Titten. Ich habe gehört, das Du das gerne machst.“

Jenny rührte sich noch immer nicht. Zu unwirklich erschien das Ganze. Und doch war es real. Jenny wusste das. Plötzlich spürte sie einen Schmerz auf der Wange. Der Mann hatte ihr eine Ohrfeige verpasst.

„Zeig uns Deine Titten!“ forderte er sie erneut, aber streng auf.

„Bitte, lassen Sie mich doch in Ruhe. Ich will nicht“ jammerte Jenny.

Abermals eine Ohrfeige. „Zeig uns Deine Tittchen, sonst setzt es was!“

Völlig verängstigt sah sie zu ihrer Mutter. Die sah aber nur weg. Von ihr war mal wieder keinerlei Hilfe zu erwarten. Sie schloss ihre Augen und griff an das untere Bündchen ihres Pullovers und zog ihn hoch. Darunter wurde ihr BH sichtbar. Dann streifte sie den Pulli ganz ab und öffnete hinter ihrem Rücken den BH und legte ihn ab. Sie präsentierte den Männern wie gewünscht ihre Brüste. Die waren darüber sichtlich erfreut und begannen schamlos daran herumzufummeln. Jenny ließ es über sich ergehen. Sie wusste, das dieses erst der Anfang war.

„Mann, die Kleine ist ja wirklich ´ne totale Schlampe. Stimmt es? Bist Du eine Schlampe?“ fragte einer höhnisch Jennifer. Sie sagte nichts. Nochmals wurde sie gefragt. Nichts. Keine Reaktion. Jürgen verpasste ihr wieder eine Ohrfeige.

„Ja, ich bin, …, ich bin eine, …, Schlampe“ presste sie schließlich heraus.

„Wusste ich es doch!“ triumphierte der Mann. „Weißt Du, was wir mit Schlampen machen?“

Jenny schüttelte den Kopf. Sie wusste ziemlich genau, was auf sie zukommen würde. Sie wollte es aber nicht auch noch sagen müssen. Offensichtlich erwartete der Mann keine Antwort und ließ sie in soweit zufrieden.

„Los, Schlampe, zeig uns Deinen Arsch. Zieh Dich aus, ganz, oder Du kannst was erleben. Zeig uns Deine Fotze!“

Jenny musste sich nackt ausziehen. Völlig entblößt wurde sie von den Männern begafft. Dann ging es los. Sie begannen damit, sie zu vergewaltigen. Einer nach dem anderen. Zuerst musste sie die Männer mit der Hand und den Mund befriedigen, während sie sich andauernd Beleidigungen anhören musste. Dann sollte sie entjungfert werden. Das übernahm Jürgen persönlich. Dazu musste Jenny sich über die Armlehne des Sessels beugen und allen ihre Scheide von hinten präsentieren. Dann setzte Jürgen an und stieß zu. Immer wieder rammelte er in sie rein. Dann der nächste und wieder einer. Sie versohlten ihr zum Spaß den Hintern und vergewaltigten sie immer wieder. Schließlich auch anal. Als sie irgendwann mit ihr fertig waren und lachend gingen ließen sie Jenny wie einen benutzten Putzlappen heulend liegen. Dann kamen ihre Mutter und Jürgen wieder.

„Ich hoffe, Du hast daraus gelernt. Du wirst Dich in Zukunft benehmen, ist das klar! Wer sich wie eine Schlampe benimmt, der wird auch so behandelt. Wirst Du in Zukunft brav sein?“ ermahnte Jürgen seine Stieftochter.

Jenny nickte. Sie war zu keiner weiteren Antwort fähig. Sie war soeben von ihrem eigenen Stiefvater und seinen Kollegen vergewaltigt worden. Mehrfach. Immer wieder musste sie deren Schwänze wichsen und blasen. Immer wieder wurde sie in Scheide und Arsch gefickt. Bis sie endlich von ihr abließen. Ihre Mutter war dabei und tat nicht das geringste, um ihr beizustehen. Im Gegenteil. Sie war es, die sie den Kerlen auslieferte.  Dann durfte sie gehen. Nackt und mit Sperma besudelt rannte sie ins Badezimmer und übergab sich mehrmals. Sie duschte wieder stundenlang und hörte nicht auf zu weinen.

Dann wandte sich Jürgen an Jutta. „Was bist Du für eine Mutter? Wie schlecht hast Du Jennifer erzogen, das wir so etwas tun mussten? Eigentlich müsste ich Euch rausschmeißen, Dich und Deine verschlampte Tochter.“

„Nein, bitte nicht!“ bettelte Jutta. „Bitte nicht. Ich verspreche, Jenny wird sich in Zukunft benehmen. Du wirst keinen Ärger mehr wegen ihr haben. Bitte, ich will alles tun was Du verlangst, aber bitte lass uns bleiben“ flehte sie Jürgen an.

Jürgen verließ seine Frau wortlos. Erst am nächsten Tag redete er wieder mit Jutta. „Ich hoffe, Du und Jenny, Ihr habt Eure Lektion gelernt!“

„Ja, natürlich. Danke sehr“ antwortete Jutta schnell.

„Hm, Du wirst gleich Gelegenheit bekommen Deine Dankbarkeit zu zeigen. Meine Freunde kommen hierher. Du wirst Ihnen zeigen, wie dankbar Du bist, verstanden?“

Jutta konnte kaum glauben was sie hörte. Es war klar, was er meinte. Sie sollte sich den Männern hingeben. Warum tat er so etwas? Liebte er sie nicht mehr?

„Wie, was meinst Du?“

„Du wirst ihnen zeigen, wie dankbar Du bist, ohne Widerspruch. Du wirst tun, was sie verlangen“ befahl Jürgen. Er erklärte ihr genau und haarklein, was sie tun sollte. Wenn Jutta bedenken äußerte oder etwas nicht tun wollte, drohte er ihr mit Trennung und rausschmiss. Schließlich war er fertig.

„Hast Du alles verstanden? Wirst Du das für mich tun?“

„Ja, natürlich Jürgen. Ich werde mich fügen und alles tun, was Du verlangst.“

Jutta zog sich weinend zurück. Sie wusste, dass es keinen Sinn hatte Jürgen von seinem Vorhaben abzubringen. Aber warum tat es das? Wie konnte er das nur tun? Sie war doch seine Frau, er konnte sie doch nicht seinen Freunden zur Verfügung stellen! Sollte sie ihn vielleicht doch verlassen? Aber das ging nicht. Sie liebte ihn, würde alles für ihn tun. Alles! Sogar das. Sie würde sich seinen Freunden und Kollegen hingeben, wenn er es verlangen würde. Sie war ihm bedingungslos verfallen, ihm hörig. Die Stunden vergingen, es wurde Abend. Wie erwartet klingelte es an der Tür, und die beiden Männer vom Vortag und noch ein weiterer kamen zu Besuch. Jürgen und Jutta empfingen sie, und gemeinsam ging man ins Wohnzimmer. Jutta brachte den Männern ein paar Biere und es folgte etwas Smalltalk. Nach einiger Zeit ergriff Jürgen das Wort.

„Wie Ihr wisst hattet ja Ihr beiden und ich etwas Mühe mit Jenny. Aber Gott sei Dank haben wir einen Weg gefunden, dem Mädchen eine passende Erziehungsmaßnahme zukommen zu lassen. Jutta ist dafür sehr, sehr dankbar. Beinahe wäre Jenny ihr und auch mir entglitten. Ich denke, sie wird in Zukunft etwas bemühter sein. Jutta, Du möchtest auch etwas sagen, nicht wahr?“ gab er mit strenger Mine das Wort an seine Frau weiter.

„Äh, ja. Ich möchte mich sehr bei Euch bedanken. Jenny hatte sich in letzter Zeit furchtbar benommen, ich hoffe, die Lektion, die Ihr dem Kind erteilt habt, wird fruchten. Jürgen hat sich etwas ausgedacht, wie ich meine Dankbarkeit zeigen kann. Ich hoffe, Ihr werdet ausführlich davon gebrauch machen.“ Jutta schluckte etwas. Ihr war ganz und gar nicht wohl bei dem Gedanken, was nun kommen würde. Aber für Jürgen würde sie auch das tun. Ihre Stimme wurde etwas leiser. „Ich mache heute Abend alles, was Ihr wollt. Bitte, sagt mir Eure Wünsche, und ich werde sie Euch erfüllen. Ihr könnt mich den ganzen Abend benutzen. Jeder Wunsch wird erfüllt. Ich werde mich jetzt ausziehen, danach kann es losgehen“ flüsterte sie fast weinerlich. Dann begann sie tatsächlich, sich vor den Männern auszuziehen. Unter den gaffenden Blicken zog sie sich die Bluse aus, dann ließ sie ihren Rock fallen. Nur noch mit Slip und BH bekleidet warf sie einen letzten flehentlichen Blick zu Jürgen. Der bedeutete ihr jedoch mit einer Geste weiterzumachen. Mit gesenkten Augen zog sie den BH aus. Die Männer gafften auf Juttas Brüste. Ohne lange umschweife zog sie daraufhin den Slip aus. Völlig nackt stand sie in ihrem eigenen Wohnzimmer vor Jürgen und drei weiteren Männern, bereit, um benutzt zu werden. Alle grinsten und rieben sich ihre Penisse. Dann legte sie sich auf den Boden und öffnete ihre Beine, so dass alle anwesenden einen hervorragenden Blick auf Juttas Scheide hatten. Sie wusste das und schämte sich in Grund und Boden. Aber Jürgen wollte das so. Also tat sie es.

„Bitte, ich bin bereit. Jeder von Euch darf mich ficken. Bitte, fickt mich den ganzen Abend, sooft Ihr wollt. Ihr könnt mich auch von hinten nehmen. Wer will, den blase ich auch einen“ ergänzte Jutta verschämt.

„Jutta, hast Du vielleicht etwas vergessen?“ ermahnte Jürgen seine Frau.

„Bitte entschuldigt. Natürlich lasse ich mich heute Abend von Euch auch anal ficken. Ihr könnt mir Eure Schwänze überall hineinstecken. Auch mit mehreren zugleich. Ich mache heute alles was Ihr wollt, wirklich alles. Bitte fangt an. Ich möchte mich für die Mühe, die Ihr mit Jenny hattet, bedanken.“

Jürgen war noch nicht zufrieden. „Warum hast Du das nicht gleich gesagt? Ich musste Dich erst dazu ermahnen. Was soll ich dafür mit Dir tun?“

„Für meine Nachlässigkeit bitte ich Dich mich zu bestrafen. Ich wollte durch meine Vergesslichkeit unsere Gäste nicht beleidigen. Ich wollte nicht, das der Eindruck entsteht, das ich heute irgendetwas nicht machen würde. Ich bitte auch Deine Kollegen, mich für diese Unhöflichkeit zu bestrafen.“

Jutta stand auf und bückte sich über das Sofa, so dass ihr Hintern hervorstand. Jürgen zog seinen Gürtel aus der Hose und ließ ihn dreimal mit voller Wucht auf Juttas Po niedersausen. Mit einem satten Klatschen und einem leisen Wimmern von Jutta wurde jeder Schlag quittiert. Danach durfte jeder der Gäste den Gürtel nehmen und schlug ebenfalls zwei oder dreimal zu. Danach ging es zur eigentlichen Sache. Um seinen Freunden die letzten Zweifel zu nehmen, das es ernst war, begann Jürgen seine Frau zu ficken. Nach einigen Stößen zog er seinen Schwanz heraus um sich blasen zu lassen. Dabei forderte er einen auf, Jutta zu ficken. Das ließ sich der Gast nicht zweimal sagen. Ohne Umschweife steckte auch er seinen Penis in Juttas Scheide und fickte sie. Nach einiger Zeit fragte er Jutta, ob sie bestimmte Dinge wirklich tun würde.

„Hey, wie sieht es aus? Kann ich Deinen Arsch ficken?“

„Bitte, Ihr könnt mit mir machen was Ihr wollt. Es wäre mir eine Freude Eure Schwänze in meinem Arsch zu spüren, solange es Euch zufrieden stellt. Bitte, mach´ was Du willst mit mir!“

Jutta wurde daraufhin stundenlang von Jürgen und seinen Freunden gefickt. Sie musste es erdulden. Kaum eine Perversität, die sie sich diesen Abend nicht ausdachten und an Jutta auslebten. Jutta musste so tun, als würde sie es gerne tun.

„Oh ja, fickt mich durch, immer wieder. Bitte, tut was Ihr wollt. Ich bin ja so dankbar, das Ihr Jenny vergewaltigt habt. Bitte, vergewaltigt auch mich. Steckt mir alles in die Fotze und meinen Arsch, verprügelt mich, peitscht mich, tut alles, was Ihr schon immer tun wolltet, alles!“

Immer wieder rollten Jutta Tränen der Scham und der Erniedrigung über die Wange. Sie fühlte sich gedemütigt und benutzt. Aber sie sah, dass Jürgen zufrieden war. Also erduldete sie alles, was von ihr verlangt wurde. Zuletzt wurde sie ins Badezimmer geführt. Jeder der Männer urinierte Jutta ins Gesicht. Nach einigen Stunden ließen sie von ihr ab. Lachend verabschiedeten sie sich von Jürgen. Dieser versprach ihnen, dass Jutta jederzeit zur Verfügung stehen würde. Unter Ekel duschte Jutta den Urin und das Sperma der Männer herunter. Stundenlang weinte sie. Als Jürgen das sah, lachte er nur und höhnte.

Zwei Tage später saßen Jürgen und seine Söhne zusammen im Wohnzimmer und schauten die Sportschau im Fernseher. Jutta und Jenny saßen derweil nebenan in der Küche und bereiteten das Abendessen vor. Immer lauter hörten sie das Lachen der Runde. Schließlich rief Jürgen seine Frau zu sich.

„Ah, Jutta. Ich finde, die Jungs sollten in ihrem Alter langsam mehr über Frauen wissen. Was meinst Du?“

„Äh, ja, ich meine, …, was, …, was meinst Du?“

„Ich will wissen, ob Du auch denkst, dass Jungs im Alter von Stefan und den Zwillingen alles über Frauen wissen sollten?“

„Äh, ja. Natürlich. Wie Du meinst, Jürgen“ antwortete Jutta brav. Sie hatte spätestens nach dem Abend mit Jürgens Freunden keinen eigenen Willen mehr. Wie ein Roboter tat sie alles, was von ihr verlangt wurde, sagte zu allem Ja was er wollte. Jutta war gebrochen.

„Sehr schön, dass wir da einer Meinung sind. Dann zeig den Jungs mal was Du hast!“ verlangte er unvermittelt von ihr.

„Wie, was meinst Du? Soll ich, …, meinst Du ich soll mich, …, vor den Jungs?“ stotterte sie erstaunt und verlegen.

„Ja, klar. Was sonst? Ich dachte, wir sind da einer Meinung. Oder etwa nicht?“ fragte er drohend.

„Aber das geht doch nicht. Wir, …, wir sind doch eine Familie!“

„Du tust was ich Dir sage! Zeig den Jungs was Du hast. Alles!“ befahl Jürgen unmissverständlich.

„Ja, wie Du willst, Jürgen“ flüsterte Jutta eingeschüchtert.

Sie schaute verschämt zu den grinsenden Jungs rüber, die erwartungsvoll auf dem Sofa saßen. Dann noch einmal zu Jürgen. Der deutete durch Mimik und Gestik unmissverständlich an, das er von ihr erwartete endlich anzufangen. Jutta atmete tief durch. Vor Scham zitterte sie etwas, öffnete aber ihre Bluse und zog den Rock aus. Ein weiterer Blick zu Jürgen zeigte ihr, das Widerwillen nicht geduldet würde. Also tat sie es. Sie zog den Slip aus und zeigte den Jungs ihre Scheide. Mit geschlossenen Augen stand sie da und ließ sich begaffen. Sie konnte selbst kaum glauben, was sie da tat. Sie konnte kaum glauben, was Jürgen diesmal von ihr verlangte.

„Los, den Rest auch“ verlangte Jürgen plötzlich.

Mit einem kurzen nicken öffnete sie ihren BH und präsentierte ihre Brüste. Völlig nackt stand sie vor Jürgen und seinen drei Söhnen. Eine kleine Träne der Scham rollte ihre Wange herunter.

„Erkläre ihnen alles!“ forderte Jürgen weiter.

Jutta tat auch das. Sie erklärte den Jungs, alles über ihren Körper. Mit ihren Brüsten fing sie an. Dann erklärte sie ihnen alles über ihre Scheide. Dazu spreizte sie die Beine und öffnete ihre Schamlippen. Sie zeigte den Jungs ihren Kitzler und die gesamte Öffnung. Sie sollte sich umdrehen und ihnen die Scheide von hinten zeigen. Zuletzt musste sie ihren Anus präsentieren.

Stefan und die Zwillinge taten ganz ahnungslos. „Jutta, dürfen wir mal anfassen? Wir würden gerne wissen, wie sich das anfühlt. Ich meine Deine Brüste und so, vielleicht auch mal die Scheide“ fragte er gespielt unschuldig.

Jutta schaute fragend zu Jürgen rüber. Der gab für Jutta die Antwort. „Natürlich, Ihr könnt alles anfassen wie ihr wollt. Nur zu!“ forderte er seine Söhne auf.

Das ließen sie sich nicht zweimal sagen. Erst zögerlich, dann immer heftiger und ungehemmter begrapschten die drei ihre Stiefmutter. Sie kneteten ihre Brüste, drückten ihre Brustwarzen, spielten an ihrer Scheide und steckten ihre Finger hinein. Stefan drückte seinen Zeigefinger sogar bis zur Hälfte in ihren Anus. Gespielt unbeholfen tatschten sie an Jutta herum.

„Vater, meinst Du, das Jutta uns zeigen kann was Frauen mit Männern so tun, ich meine, na ja, Du weißt schon …“ fragte Stefan schließlich gleich direkt seinen Vater. Jutta wurde erst gar nicht einbezogen. Jeder im Raum wusste spätestens jetzt, dass sie zu tun hätte was Jürgen anordnet. Ihr eigener Wille spielte keine Rolle mehr, und die Jungs würden das ausnutzen.

„Ja, sicher. Jutta, Du hast es gehört. Ich schlage vor, das Du den Jungs erst einmal mit der Hand zeigst, was geht. Danach sehen wir weiter.“

Entsetzt sah sie ihren Mann an. Sie sollte wirklich so weit gehen. Aber seine Mine zeigte ihr, das nach wie vor kein Widerspruch geduldet wurde. Sie schluckte ihre Angst und ihren Widerstand herunter und fügte sich weiter dem Willen der vier. Grinsend zogen sich die drei ihre Hose herunter und erwarteten von Jutta gewichst zu werden, ihrer eigenen Stiefmutter. Zögerlich tat sie es dann auch. Einem nach den anderen, teilweise auch zweien zugleich, holte sie einen runter. Die jugendlichen Penisse standen prall und steif. Doch Stefan war es nicht genug.

„Vater, ich habe von den anderen Jungs in meiner Klasse gehört, das Frauen es auch mit dem Mund machen können. Ich kann mir das nicht vorstellen, wie das gehen soll. Ob Jutta uns das auch zeigen könnte?“

Jutta konnte es kaum glauben, was der Knabe von ihr verlangte. Sie sollte denen tatsächlich einen blasen! Das konnte sie nicht tun. Sie sah Jürgen an, schüttelte den Kopf und lief nackt wie sie war davon. Die drei Brüder lachten. Jürgen hingegen wurde wütend. Er duldete es nicht, das Jutta sich verweigern wollte und lief hinterher. Im Schlafzimmer schließlich traf er sie.

„Jutta, ich habe Dir nicht erlaubt Dich zu entfernen. Du hast gehört, was die drei möchten. Was fällt Dir eigentlich ein? Du willst tatsächlich meine Autorität vor meinen Söhnen in Frage stellen?“ fragte er und schlug zu. Er verpasste seiner Frau eine Ohrfeige.

„Nein, Jürgen, natürlich nicht. Ich will alles tun was Du willst, aber ich dachte …“ abermals klatschte es. Eine zweite Ohrfeige auf der anderen Wange traf Jutta.

„Du bist nicht zum denken hier, klar. Ich entscheide, was Du tust und was nicht. Ist das klar?“

„Ja, Jürgen“ schluchzte Jutta.

„Du wirst Stefan und den beiden Zwillingen zeigen, was sie wollen, ist das auch klar?“

„Ja, ich werde es tun“ sagte sie weinend mit gesenktem Kopf.

„Gut. Aber zuvor werde ich Dich bestrafen müssen. Da Du mich vor meinen Jungs bloßgestellt hast, werde ich Dich vor ihren Augen bestrafen. Hast Du verstanden?“

„Ja, Jürgen. Bestraf mich“ sagte sie mit zitternder Stimme.

Jutta wusste, was von ihr verlangt wurde. Sie holte einen Gürtel aus Jürgens Schrank und ging mit ihm zurück ins Wohnzimmer. Dort gab sie Jürgen den Gürtel und bückte sich nach wie vor nackt über die Lehne des Sessels. Dann bat sie alle um Entschuldigung und sagte zu Jürgen, das er sie nun für ihren Ungehorsam bestrafen solle. Vor den Augen der Jungs bekam sie zehn Hiebe mit dem Gürtel auf den nackten Hintern. Damit war sie auch in den Augen der Brüder entwürdigt. Jeder wusste, dass sie zu tun hätte, was von ihr verlangt wurde. Als Jürgen fertig war wandte sie sich an Stefan, Peter und Klaus.

„Bitte verzeiht. Selbstverständlich werde ich Euch zeigen, wie eine Frau einen Mann mit dem Mund befriedigt.“ Dann nahm sie zuerst Stefans Penis in den Mund und begann zu blasen, bis er ihr in den Mund spritzte. Seinen Erguss schluckte sie ohne zögern herunter. Dann waren die Zwillinge dran. Auch die beiden wurden bis zum Erguss geblasen. Zufrieden zogen sich die drei wieder an und verschwanden. Anschließend wurde sie mitten im Wohnzimmer von Jürgen noch einmal kräftig durchgefickt. Ob die Jungs oder eventuell Jenny sie sehen könnte war ihm egal.

Am Abend kamen Stefan und die Zwillinge noch einmal zurück. Jürgen sah einen Film im Fernsehen, Jutta las ein Buch. Offensichtlich hatten sie etwas auf dem Herzen, und Jürgen forderte sie auf sich deutlich zu äußern. Nach einigem herumreden platzte es aus Stefan heraus.

„Vater, wir würden gerne einmal mit einer Frau schlafen. So richtig, Du weißt schon wie. Können wir bitte mit Jutta …?“

„Hm, warum nicht. Jutta, die Jungs wollen Dich ficken. Bitte sei so gut.“ Mehr musste er nicht sagen. Jutta wusste, was von ihr erwartet wurde. In ihrem Magen krampfte sich alles zusammen. Aber sie nickte nur. Dann zog sie sich wieder aus und legte sich mit gespreizten Beinen hin. Dann ging es los. Einer nach dem anderen fickte sie. Dabei musste sie ihnen verschiedene Stellungen zeigen, sich auch von hinten ficken lassen. Teilweise musste sie auch gleichzeitig einen der Jungs einen blasen, während ein anderer sie von hinten fickte. Als alle zufrieden waren verschwanden sie in ihre Zimmer.

Dort klatschten sie sich ab und lachten. Sie wussten genau, das Jutta ihnen nun jederzeit zur Verfügung stehen musste. Davon machten sie auch Gebrauch. In der ersten Zeit fragten sie noch ihren Vater, ob sie Jutta missbrauchen durften, später nicht einmal das noch. Abends gingen sie einfach ins Wohnzimmer und forderten Sex.

„Ah, Hallo Jutta. Schön das Du da bist. Zieh Deinen Slip aus und bück Dich“ forderte einer der Jungs sie auf.

Jutta tat es jedes Mal ohne Protest. Sie wusste, das es keinen Sinn haben würde und Jürgen sie dafür bestrafen würde. Also zog sie unter ihrem Rock den Slip aus, bückte sich und raffte den Rock hoch. So lag sie bereit um sich ficken zu lassen. Manchmal sogar in Anwesenheit von Jenny. Die war in der Zeit froh, weitestgehend in Ruhe gelassen zu werden. Bis zu einem Abend. Die Brüder traten ins Wohnzimmer und forderten von Jutta Sex ein. Jürgen saß im Sessel und schaute sich eine Weile an, wie seine Söhne ihre Stiefmutter fickten. Auch Jenny war da und wollte gehen. Sie wollte nicht sehen müssen, wie ihre eigene Mutter nahezu täglich den Perversitäten der Jungs ausgeliefert war. Jürgen rief sie zurück.

„Jenny, Du bleibst hier!“ befahl er.

Ängstlich blieb sie stehen und setzte sich wieder hin.

„Los, zieh Dich auch aus“ forderte er weiter.

Jenny tat es. In der letzten Zeit hatten zwar alle etwas das Interesse an ihr verloren, dennoch war sie es noch gewohnt sich nackt zu zeigen.

„Bück Dich neben Deine Mutter“ kam die nächste Forderung.

„Ab sofort steht Ihr beide uns zur Verfügung. Wenn einer von uns es will zieht Ihr Euch beide sofort nackt aus und fügt Euch unserem Willen. Ihr werdet alles tun, was wir Verlangen. Auch unseren Freunden. Wenn ich oder die Jungs Besuch mitbringen und wir Euch anbieten werdet Ihr auch denen Willig sein. Habt Ihr mich verstanden?“

Jutta und Jenny nickten. Damit war es klar. Ab sofort mussten sie alles erdulden, was nicht nur die vier von ihnen wollten, sondern sogar das, was ihre Gäste verlangten. Sie waren absolut nichts Wert. Ihre Meinung zählte nichts! Sie waren Sklaven, das begriffen sie nun. Täglich mussten sie sich den sexuellen Attacken der vier und ihrer Freunde beugen. Sie mussten sich in allen Stellungen ficken lassen, blasen, jede Form von Gruppensex erdulden und sich sogar von jedem in den Arsch ficken lassen. Manchmal wurden sie sogar gezwungen miteinander Sex zu haben, um die anderen anzuheizen.

Sie haben es nie geschafft, den Absprung zu schaffen. Irgendwann hatten die vier die beiden überdrüssig. Jürgen packte den beiden eine Tasche mit ein paar Klamotten und warf sie hinaus. Den Job in der Fabrik hatte Jutta schon lange kündigen müssen, so das Jutta und Jenny praktisch vor dem Nichts standen. Ohne Wohnung, ohne einen Cent Geld, keine Möbel und keine Arbeit. Sie standen auf der Straße.

Jürgen und seine Söhne indes suchten bereits nach einer neuen Frau. Jürgen brauchte auch nicht lange. In einer Singlebar lernte er Dagmar kennen. Sie war verzweifelt genug, an solch einem Ort eine neue Beziehung zu finden. Das beste daran war, das sie eine sechszehnjährige Tochter hatte …

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