Die Hinrichtung

       

“Ah, gut dass du wach bist. Willkommen im Land der Lebenden, Nadia, zumindest für den Moment.”

“Was…? Wer, zum Teufel, sind Sie? Wo bin ich?”,fragte sie verwirrt und versuchte das Chloroform abzuschütteln.

“Beruhige dich, Nadia! Nur eine Frage aufeinmal. Mein Name ist Steffen, und ich bin heute Abend dein Foltermeister. Und zur Frage, wo du dich befindest, nun, das hängt von deiner Einstellung ab. Die meisten Leute würden dies eine Folterkammer oder einen Kerker nennen.

Für mich ist es der Platz auf Erden, wo ich mich Frauenkörpern so widmen kann, wie sie es verdient haben. Du kannst auch denken, dass es der Platz sein wird, an dem du sterben wirst. Ich gebe dir einen Moment oder zwei Zeit, darüber nachzudenken, denn das Brenneisen ist noch nicht heiß genug.”

„Verdammt! Sie sind verrückt!“, sagte sie entsetzt.

„Aus deiner Sicht bin ich das vielleicht. Ich selbst sehe mich als Künstler – und die meisten Künstler sind tatsächlich ein wenig verrückt. Weißt du, es ist eine Kunst, Schmerzen zu bereiten. Dein Körper ist meine Leinwand. Und das ist mein Pinsel.“

Ich zeigte auf das Kohlebecken vor mir.

Das Brenneisen schmiegte sich in die rot glühenden Kohlen. Die Spitze des Eisens glühte lustig. Ich griff nach dem Werkzeug und drehte es, damit es sich gleichmäßig erhitzen konnte. Es war fast bereit.

„W—was wollen Sie mir antun?“, flüsterte Nadia.

„Ich dachte, das wäre klar. Ich werde dich zu Tode foltern, und zwar langsam und mit diesem Brenneisen. Wenn wir begonnen haben, wirst du ungefähr zwei Stunden der schlimmsten Qualen erleben, die du jemals erfahren hast.“

Ich hielt inne und bewunderte ihren schlanken, wohlgeformten Körper. Sie war offensichtlich sehr stark und ausdauernd mit riesigen Titten.

„Ich glaube, du wirst sogar drei Stunden lang durchhalten“, beschloss ich. „Du wirst mir sicher vergeben, wenn ich nicht genauer sein kann, aber alle Frauenkörper sind verschieden. Auf jeden Fall verspreche ich dir, dass du solange wie möglich durchhalten wirst.“

„Warum tun Sie das?“, fragte sie leise.

„Um deinen Körper zu perfektionieren, natürlich. Du bist jetzt schon sehr schön, aber nur in einem oberflächlich, körperlichen Sinne. Um die innere, spirituelle Schönheit einer Frau hervorzubringen, braucht man echte Qualen. Schmerzen bringen eine Frau zum Glänzen. Die Geburt eines Kindes ist ein solches Beispiel.“

„Sie sind absolut verrückt…“, wimmerte sie.

„Wie du es sagst. Nun, ich denke, das Eisen ist jetzt bereit. Sollen wir beginnen?“

Ich zog ein Messer und trat nahe an ihren gespannten, ängstlichen Körper heran. Sie war mit breiten Eisenmanschetten mit ausgebreiteten Armen und Beinen an die kalten Wände der Folterkammer gekettet. Sie trug einen rosa Turnanzug. Sie war auf dem Weg zum Training, als ich sie mir geholt habe. Das war erfreulich – ich respektiere Frauen, die sich mit ihrem Körper Mühe geben.

Ich schob die Spitze der Klinge unter den Ausschnitt des Trikots und führte das Messer nach unten. Ich schnitt ihr den Stoff bis hinunter zum Bauch auf. Danach schnitt ich nach rechts und links. Der Anzug fiel hinunter und gab ihren Schritt frei. Und da war ihr Geschlecht entblößt: Klein, rosa, haarlos. Ich durchschnitt das Trikot auf beiden Schultern und es fiel in Stücken zu Boden.

Nadia zitterte in ihren Fesseln – nicht vor Kälte, wie ich dachte, sondern vor Angst.

Ich trat zurück und nahm mir einen Moment, um ihre Brüste zu bewundern. Sie waren groß, aber nicht zu groß. Und sie waren perfekt rund. Ich fand die Form der Brüste immer schon wichtiger als ihre Größe. Und an der Form von Nadias Brüsten konnte ich keinen Makel entdecken. Sie waren außerdem fest und standen hoch und stolz auf ihrer Brust. Die Warzen waren pink, rund und ziemlich groß. Die Warzenhöfe standen etwas von der Brust ab, was ich gern habe. Im Großen und Ganzen waren ihre Brüste das i-Tüpfelchen auf einem Weltklassekörper.

Ich zog das Eisen aus dem Kohlebecken heraus und ging langsam auf ihren sich windenden, hilflosen Körper zu. Sie verdrehte ihren Kopf und versuchte, mir zu entkommen. Aber das konnte sie natürlich nicht. Sie begann zu winseln und zu betteln. Sie fing zumindest an zu verstehen, was ich schon die ganze Zeit gewusst hatte: Sie befand sich in ihrer eigenen, persönlichen Hölle auf Erden und dass es mir einzig und allein darauf ankam, sie so schlimm leiden zu lassen, wie ein Mensch nur leiden konnte.

„Oh, nein“, flüsterte sie. „Bitte tun Sie mir nicht weh! Ich tue alles, was Sie wollen…“

Als wenn ich mich mit einem simplen Fick kaufen lassen würde! Die Freude, die ich mir mit dem bereiten würde, das ich mit ihr vor hatte, war wesentlich intensiver als gewöhnlicher Sex. Aber natürlich bieten mir meine Opfer immer Sex an. Das ist die eine Währung, die eine Frau immer mit sich herumträgt.

„Bitte“, flehte sie weiter, „mein Körper ist alles, was ich habe…“

„Ich weiß“, antwortete ich.

Wo anfangen? Das ist immer die Frage. Ich blieb an ihrem geilen, flachen, Bauch hängen. Sie hatte bestimmt hart daran gearbeitet, ihn in Form zu bringen. Und so war er das Erste, was ich ihr nehmen würde.

Ich legte die Spitze des Eisens auf ihren Bauch und wurde mit zwei herrlichen Geräuschen belohnt: ein Zischen und ein Schrei. Ich hielt das Brenneisen nicht lange fest. Als ich es wegzog, blieb eine hässliche rote Brandwunde zurück und ich wusste, dass ich ihr eine schlimme Narbe fürs Leben verabreicht hatte. Aber glücklicherweise meinte „Leben“ für sie höchstens noch ein paar Stunden, nicht mehr.

Als nächstes nahm ich mir ihre Achseln vor. Sie konnte ihre Arme nicht senken, um mir den Zugang zu verwehren. Und so drückte ich ihr das Brenneisen gegen die Achseln, während sie sich in den Fesseln wand und heulte. Danach ging ich zu ihren Schenkeln über, wo ich zum ersten Mal richtig Ernst machte. Ich presste ihr das Eisen auf die Haut und rollte es danach langsam ihr Bein hinunter.

Als ich fertig war, waren beide Beine mit enorm großen und schmerzhaften Brandwunden übersät. Sie schrie nun permanent und würde das auch für den Rest der Sitzung tun. Selbst wenn ich ihr ab und zu eine Pause gönnte, schmerzten die Wunden weiterhin.

Ich beschäftigte mich etwas mit ihren Waden und mit ihren Oberarmen. Das war recht befriedigend, denn ihre Oberarme waren muskulär und zogen sich schön zusammen, während ich sie folterte.

Während der zweiten Stunde ging ich dazu über, die intimeren Bereiche ihres Körpers zu foltern. Ich behalte mir die besten Teile eine Frau immer bis zuletzt über. Ich begann mit ihren Brustwarzen, die rechte zuerst. Ich stieß das glühende Eisen mit aller Kraft in ihre Brust hinein. Ich zwang es in ihre Warze hinein, tauchte tief in ihre Brust ein und brannte ihr die Warze heraus. Selbst als sie heulte und sich verzweifelt wand, presste ich das Eisen weiter in sie hinein.

Als ich es endlich zurückzog, war ihre Brustwarze nur noch ein schwarzes, ausgebranntes Etwas. Sie blutete nicht einmal; die Hitze hatte die Blutgefäße gleich verschlossen. Ich behandelte genauso ihre linke Brustwarze. Danach bearbeitete ich ihr Gesicht. Die Sitzung wurde jetzt geiler, und die Logik der Folter bedeutete nun, dass sie das glühende Brenneisen blasen musste. Ich presste es gegen ihre Lippen. Sie versuchte sich zu widersetzen, aber ich drückte das Eisen in ihren Mund hinein. Das Eisen ließ ihre Schreie verstummen, als ich es tief in ihren Rachen hineinstieß. Ihre Zunge und die Lippen zischten, als sie augenblicklich gekocht wurden.

Es fühlte sich wunderbar an, ihren Mund derart zu vergewaltigen. Trotz allem, ist der Mund das gefährlichste Organ einer Frau. Er lässt sie sprechen und macht sie glauben, sie seien Menschen. Jetzt stellte ich sie ruhig und machte ihr damit ihre eigentliche Stellung klar.

Als nächstes waren ihre Augen an der Reihe, und das war einfach. Ich brauchte sie nicht einmal zu bewegen. Ich hielt das Brenneisen lediglich einen Zentimeter von ihren hübschen braunen Augen entfernt und ließ sie einfach austrocknen. Der Gedanke daran, ihr die Augen herauszubrennen, war reizend, aber ich wollte ihr nicht das Gehirn und damit die Leidensfähigkeit nehmen. Ich tröstete mich damit, dass ich sie hatte ziemlich sicher erblinden lassen.

Inzwischen war Nadia kaum noch bei Bewusstsein. Die Luft im Kerker war vom süßen Geruch ihres gerösteten Fleisches erfüllt. Ich hatte richtigen Spaß mit ihr gehabt. Es war nun nur ein größeres Organ übrig, dass ich noch nicht berührt hatten: ihre Fotze. Sie hatte ich mir natürlich als Höhepunkt aufbewahrt.

Ich führte die Spitze des Brenneisens an die hübschen Schamlippen heran und drückte zu. Es drang rasch in sie ein, weil sie daran gewöhnt war, Schwänze aller Art in sich aufzunehmen. Blind und fast tot dauerte es einen Moment, bis sie begriff, was ihr widerfuhr. Sie bekam einen Schock. Und dann traf es sie wie der Blitz: Qualen! Die schlimmsten, intensivsten Schmerzen, die eine Frau erleiden kann. Eine Explosion von Qualen fuhr von ihrer Fotze wie eine Welle durch ihren ganzen Leib. Ohne Zunge konnte sie nicht schreien, und so machte sie nur ein leises, gurgelndes Geräusch und sackte in den Fesseln zusammen.

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