Carla braucht Geld

       

„Wie war dein Vorstellungsgespräch?“ Carla sah ihren Freund hoffnungsvoll an, doch der schüttelte nur stumm den Kopf. „War die Stelle schon weg?“ fragte sie weiter.
„Nein, aber die zahlen nur Mindestlohn und ich müsste jeden Tag nach Nürnberg fahrn“ erklärte er.

„Das ist ja scheiße, da bist du ja 2 Stunden unterwegs und das kostet doch bestimmt ein Haufen Geld.“

„250 Euro für die Monatskarte hat mir der Typ erzählt und wenn ich mir ein Zimmer nehme kostets mich das doppelte, meint er. Ich hab dann gleich gesagt, dass ich mir das nicht leisten kann. Da wurde er pampig und das Gespräch war beendet“ berichtete er niedergeschlagen.


Carla legte tröstend ihre Arme um ihn. „Beim nächsten Mal klappts bestimmt“ versuchte sie ihn aufzumuntern.
Das halbe Jahr das sie nun schon zusammen waren war nicht grade erfolgreich verlaufen. Zuerst verlor Simon seinen grade frisch bestandenen Führerschein, weil der blöde Bulle nicht glauben wollte, dass der Joint im Auto nicht ihm gehört. Sein Chef glaubte natürlich auch lieber den Bullen und schmiss ihm raus.

Carla war dann so sauer auf dieses Arschloch, dass auch sie ihre Lehrstelle hinschmiss, um mit Simon zu gehen.
Daraufhin schmiss ihr Vater die beiden aus seinem Haus.

Arbeits- und obdachlos, krochen sie erstmal bei einem von Simons Kumpel Benni unter. Als Carla sich weigerte mit ihm zu Schlafen flogen sie auch dort raus.

Schließlich landeten sie in dieser Bruchbude, die sie sich grade noch so von ihrem Hartz 4 Geld leisten konnten.
Das Vorstellungsgespräch heute war also nur ein weiterer Tiefpunkt.

„Was machen wir jetzt? Ich mein bis zum 30ten sind’s nur noch ein paar Tage, wenn du bis dahin nicht die Kohle für die Strafe hast, sperren sie dich ein“ Die 19-Jährige sah ihren gleichaltrigen Freund verzweifelt an.
„Du kannst ja für mich anschaffen gehen“ schlug er leise vor.

„Bist du bescheuert? Ich geh doch nicht auf den Strich!“ „Ne, war ja auch nur Spaß“ beeilte er sich ihr zu versichern. „Na dann is ja gut“ meinte sie schon wieder besänftigt, sie konnte ihm einfach nicht böse sein.
Das konnte sie auch damals nicht, als er ihr vorwarf sie hätte doch mit Benni wenigstens ein wenig kuscheln können, um die Bude zu behalten.

Die junge Frau machte sich ernsthaft Sorgen, Simon hatte wegen seiner Drogenfahrt eine Strafe von 500 Euro zu zahlen, da er das Geld natürlich nicht hatte, wurde ihm ein Aufschub bis Ende des Monats gewährt. Sollte er bis dahin nicht gezahlt haben, drohte ihm eine Haftstrafe bis er die 500 Euro abgesessen hatte.

„Wir müssen die Kohle irgendwie zusammenkratzen“ begann sie. „Ich hab jetzt grad gar keine Lust mehr auf die ganze Scheiße“ würgte Simon das Thema ab. „Ok, und auf was hast du dann Lust?“ fragte sie obwohl sie schon eine Ahnung hatte.

Er ging hinüber zu ihrem alten CD-Player und schon tönte Joe Cocker „If you leave your head on“ blechern aus den schäbigen Boxen. „Davon kriegst du wohl nie genug?“ fragte sie mit einem lüsternen Lächeln. Sie begann sich zum Takt der Musik zu wiegen. Sie wusste immer, wenn es ihm schlecht ging, war Sex ein gutes Mittel, um ihm wieder aufzuheitern.

Sie ließ ihre Hüften kreisen, öffnete den Knopf ihrer Jeans und streifte sie soweit herunter bis der Ansatz ihres Slips zu erkennen war.

Mit verführerischen Augenaufschlag tänzelte sie auf ihn zu, sie streifte ihre Hausschuhe ab und stellte einen Fuß auf seinen Oberschenkel. Ihre Bewegungen passten nicht ganz zum Rhythmus des Songs aber das war ihm egal. Ihr Fuß wanderte zu seinem Schritt, mit der Fußsohle strich sie über seinen beachtlichen Penis.

Er lächelte „du weißt was mir guttut“ stöhnte er wohlig. Mit beiden Händen schob er ihr T-Shirt über ihre Brüste. Da sie keinen BH trug sprangen ihm ihre Birnenförmigen Titten mit den großen fast Fingerdicken Nippeln entgegen. Er nahm die Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte die beiden zärtlich bis sie auf ungefähr 3 cm Länge gewachsen waren.

Carla keuchte erregt, ihr Fuß rieb härter an seinem dicken Glied.

Er ließ eine Hand nach unten gleiten, seine Finger verschwanden in ihrem Slip, fanden ihren Kitzler und wanderten dann weiter zwischen ihren Schamlippen und drangen schließlich in sie ein.

Jetzt konnten sich beide nicht mehr zurückhalten, Carla zerrte ihre Jeans mitsamt den Slip von ihren Beinen, Simon befreite seinen Schwanz aus dessen Gefängnis und schon stülpte sie ihre herrliche Pussy über seinen stahlharten Schaft.

Der Schwanz ihres Freundes füllte ihre enge Pussy vollständig aus, seine Eichel stieß gegen ihre Gebärmutter. Wie immer löste der Druck auf ihren Muttermund einen ersten kleinen Orgasmus in ihr aus.
Simon umfasste ihren Hintern mit beiden Händen, hob sie ein wenig an und ließ sie dann wieder nach unten gleiten. Gleichzeitig ruckte sein Becken nach oben. Immer schneller wurden ihre Bewegungen, ihr Mösensaft lief an seinem Schaft herunter und überschwemmte seinen Hodensack.
Seine Hände wanderten wieder zu ihren Busen, rieb und drückte ihn zärtlich, sie beugte sich nach unten und schob ihm einen Nippel in seinem Mund.

Enttäuscht stöhnte sie auf als sie spürte, wie sein Schwanz aus ihrer Grotte glitt.

Sanft drückte er ihren Oberkörper auf die verschlissene Couch, stellte sich hinter sie und drang erneut in sie ein. Seine Stöße brachten ihren Busen zum Schwingen, seine Eier klatschten gegen ihre Pussy. Ihr kam es als erste, ihre Scheidenmuskeln zogen sich zusammen und klemmten ihm fast seine Eichel ab. Mit einem langezogen Aufschrei ließ sie sich nach vorne fallen. Er hatte Mühe in ihr zu bleiben trotzdem stieß er immer weiter zu. Sie fühlte seinen Schwanz anschwellen, „zieh ihn raus“ keuchte sie „ich will sehen wie er spritzt.“ er tat ihr den Gefallen und spritzte ihr seinen Samen auf Bauch und Busen.

In Wirklichkeit wollte sie nur nicht sein Sperma in sich haben, sie nahm zwar die Pille, aber man wusste ja nie und Kondome konnten sie sich genauso wenig leisten wie ein Kind.
Glücklich strahlte sie sich an, wieder einmal hatte sie der Sex ihre Sorgen für eine Weile vergessen lassen.

Zwei Tage später weckte sie ein Klingeln an der Wohnungstür. Verschlafen öffnete Simon die Tür „Herr Stürmer?“ Ich habe hier ein Einschreiben für sie, wenn sie bitte hier unterschreiben.
Mit flauen Gefühl im Magen nahm Simon den Brief entgegen. Carla saß nackt am Küchentisch „Was war denn?“ fragte sie gähnend „ein Einschreiben vom Gericht“ Carla wurde bleich. „Scheiße, mach auf“ forderte sie ihm auf.
Mit leiser Stimme begann er zu lesen.
Sehr geehrter Herr Stürmer,
In der Strafsache AZ blabla ergeht folgender Beschluss:

Blabla
Zahlungsaufforderung:
Der fälligen Betrag in Höhe von 625 EUR ist innerhalb 14 Tagen nach Bekanntgabe fällig.
Aus den o.g. Gründen kann keine Zahlungserleichterung gewährt werden, ein Zahlungsaufschub ist ebenfalls nicht möglich.

Sollte die Zahlung nicht innerhalb der Frist erfolgen, wird ein Bußgeld in Höhe von 50 Prozent des fälligen Betrags und/oder ersatzweise Haft von bis zu 5 Monaten fällig.
Mit freundlichen Grüßen

„Diese Schweine!!“ wütende warf Simon den Brief in die Ecke, Carla kamen die Tränen, schluchzend hob sie den Brief auf und las ihn noch einmal durch. „5 Monate! Du bist doch kein Verbrecher, das geht doch so nicht“ empörte sie sich.

Kleinlaut musste Simon zugeben, dass er die erste Frist bereits versäumt hatte und er deswegen keine Chance mehr hatte da noch einmal rauszukommen.

Carla sackte auf ihrem Stuhl zusammen. „und jetzt?“ fragte sie resigniert „Jetzt geh ich in den Knast, 600 Euro bekomm ich nie zusammen und schon gar nicht bis zum 19ten.“

Beide saßen sich im Gedanken versunken gegenüber.

„Ich mach es“ rief Carla unvermittelt. „Was machst du?“ Simons Gesicht war ein einziges Fragezeichen „Na ja, ich mach´s, ich geh für dich anschaffen“.

Simon war völlig überrascht „Nein! du spinnst wohl, du kannst doch nicht für mich auf den Strich“ versuchte er ihre Idee halbherzig abzuwürgen.

„Doch, oder hast du eine bessere Idee, die Kohle kriegen wir nie zusammen und außerdem wäre es ja nur eine einmalige Sache“

„Bist du dir wirklich sicher, dass du das machen willst?“ fragte er und schaute sie dabei hoffnungsvoll an.
„Ich lieb dich, und du kannst ja nichts dafür, dass diese scheiß Bullen dich so auf dem Kieker haben.“
„Ich lieb dich auch du verrücktes Huhn, ich verspreche dir, dass wird eine einmalige Sache und wenn die ganze Scheiße vorbei ist mach ich alles wieder gut.“ Zum ersten Mal seit Wochen gab es einen Ausweg aus dem ganzen Dilemma, demensprechend besserte sich seine Laune schlagartig.

Lachend umarmte er sie, „und ich fang gleich damit an“ seine Hand glitt über ihren Rücken bis zu ihrem Hintern. Seine Finger krallten sich in ihre Pobacke.

Spielerisch schlug sie ihm auf die Finger, „na na, erst zahlen dann spielen“ Er lachte „ich zahle in Naturalien“ er packte sie fester. Carla gab jetzt jeden Wiederstand auf, ihre Finger rieben an seinem harten Penis. „Das wird nicht billig“ keuchte sie erregt.

Simon antwortete nicht, stattdessen drückte er seinen Daumen auf ihre Clit und glitt mit zwei Finger in ihre Pussy.
Carla setzte sich auf den wackligen Tisch und spreizte die Beine soweit sie konnte, Simons Kopf wanderte nach unten, seine Zunge leckte über ihren Kitzler. Carla drückte ihren Unterleib an seinen Mund. Die Zunge glitt zwischen ihren Schamlippen entlang, mit beiden Händen hielt sie ihre Möse weit auseinander, um ihm möglichst viel Platz zu bieten. „Fick mich“ gurrte sie. Er ließ sich das nicht zweimal sagen, mit seiner Zunge wühlte er sich tief in die nasse Möse, schließlich ersetzte er seine Zunge durch seinen Schwanz und schon fühlte Carla seine Eichel an ihren Muttermund stoßen.

Eine Stunde später waren die beiden soweit, dass sie sich an die Planung der „Rettungsaktion“ machen konnten.
„Wie soll ich an einen Freier kommen“ wollte Carla wissen, „soll ich mich einfach auf die Straße stellen und den Rock heben, oder sowas?“

„Ne, das ist viel zu gefährlich“ lehnte Simon ihren Vorschlag ab. „Lass es uns doch übers Internet probieren“ schlug er vor.

„Und wie, soll ich mich auf Ebay anbieten, oder was?“ „Nö natürlich nicht, aber es gibt doch so Seiten, wo man sowas machen kann“ „Und die kennst du alle?“ Carla sah ihren Freund herausfordernd an. Simon schnaufte verärgert. „Nein natürlich nicht, aber Benni könnte ein paar kennen“.

Carla verdrehte die Augen, „ausgerechnet Benni“ dachte sie „aber Simon hat recht, wenn sich einer damit auskennt dann Benni“. Mit gemischten Gefühlen stimmte sie zu als Simon vorschlug Benni anzurufen.

„Hallo Benni, ich bin´s Simon“
„Was willst du denn noch von mir“ Benni klang verärgert.
„Benni ich stecke in der Scheiße und brauche deine Hilfe“
„Du kriegst keine Kohle von mir, nicht nachdem mir deine Alte so blöd gekommen ist“
„Ja ich brauch Kohle, aber nicht von dir“ versuchte Simon seinen ehemals besten Kumpel zu beruhigen. Schnell erklärte er seine Notlage und wie er und Carla dachten damit fertig zu werden.
In Benni´s Kopf begann es zu arbeiten, endlich konnte er es der arroganten Schnepfe heimzahlen.
„Ok“ meinte er gönnerhaft, „der alten Freundschaft wegen werde ich sehn was ich tun kann, ich ruf dann zurück“
Hätten die beiden sein gemeines Grinsen sehen können, hätten sie sich wohl sofort von ihrem Plan verabschiedet. Aber so waren sie einfach nur froh über seine Hilfe.
Es dauerte knapp 30 Minuten ehe sich Benni wieder rührte.
„Ich hab jemanden für euch, der Interesse hätte, aber er möchte vorher was von ihr sehen. Teilte er den beiden mit.
„Äh wie, kommt er vorher hier vorbei, oder was?“ Carla war verwirrt.
„Ne, er möchte ein Foto von dir, am besten eins in Reizwäsche oder ganz nackt“
„Wie? Nö, das mach ich nicht, ich geb doch kein Nacktfoto von mir her“ protestierte Carla.
„Also jetzt komm mal wieder runter, keiner kauft die Katze im Sack. Und schließlich willst du ja das er dich fürs Ficken bezahlt. Also ohne Bilder keinen Freier und damit keine Kohle so einfach ist das“ stellte Benni klar
„Ach Verdammt, wenn´s unbedingt sein muss, aber nur die Titten. Das Höschen bleibt dran“ gab Carla nach.
„Wenn du dich jetzt schon so anstellst, dann solltest du dir nochmal überlegen ob du das wirklich durchziehen willst.“ Benni klang jetzt verärgert. „Er will deine Pussy sehn sonst läuft gar nichts, verstanden?“

Simon sah seine Freundin flehend an, „bitte, es ist doch nichts dabei. Er wird dich doch eh nackt sehn, wenn du mit ihm…“ versuchte er sie zu überreden. Carla gab nach, Simon hatte Recht sie würde ihm eh alles zeigen müssen. Wiederwillig zog sie sich aus. „Also gut, bringen wir es hinter uns“ Simon war erleichtert, kurz hatte er gedacht, dass seine Freundin einen Rückzieher machen würde.

Hastig zückte er sein Handy und schaltete die Kamera an. Es klickte und das Bild war im Kasten. Schnell drückte er auf Senden.

„Also komm. Da sieht man ja fast nichts, sie soll mal ihre Titten vordrücken und die Beine leicht spreizen“ kam die Anweisung von Benni.

„Scheiße, also gut“ Carla stellte sich in die gewünschte Position und schon war das nächste Foto unterwegs.
„Nicht schlecht“ Kommentierte Benni das Bild „Noch eins von ihrem Arsch“ verlangte er. Carla tat ihm auch diesen Gefallen.

„Jetzt reichts aber und du kannst ihn sagen, dass ich mich nicht in den Arsch ficken lasse“ stellte sie klar.
Na gut, aber du weißt das du dann nicht soviel verlangen kannst, mehr wie 200 ist nicht drin, mit Arschfick wären es 300“

Carla und Simon fielen aus allen Wolken „Was nur 200?“ riefen sie fast synchron
„Was habt ihr den gedacht, Carla ist doch kein Supermodel da ist nicht mehr drin, aber ich kann bestimmt noch ein paar Typen klar machen.“

Die beiden sahen sich an, „nur 200“ flüsterte Carla deprimiert, „und jetzt“ wollte Simon wissen. „Scheiß drauf, ziehn wir´s durch, dann muss ich halt mit 4 Mann ficken, das ist doch jetzt auch schon egal“.

„Danke Schatz, ich mach´s bestimmt wieder gut, versprochen“ Simon war sichtbar erleichtert. Carla sah ihn verliebt an, „wenn das alles vorbei ist, dann suchst du dir ein Job, versprich mir das“ Simon hob die Hand zum Schwur. „Ich schwör dir, wir schaffen das“ meinte er feierlich.

Schnell beauftragte er Benni noch 3 andere Freier klar zu machen, dann legte er auf.

Er küsste Carla leidenschaftlich, seine Hand fuhr über ihre immer noch nackte Brust, seine Finger spielten an ihren Nippeln „Du bist die tollste Frau, die ein Mann haben kann“ schmeichelte er ihr. Carla lächelte, als seine Lippen sich um ihre Brustwarzen legten keuchte sie auf, „steck ihn rein“ forderte sie ihren Liebhaber auf, der ließ sich das nicht zweimal sagen. Schnell befreite er seinen Penis aus seinem Gefängnis und schon steckte sein 35 cm Schwanz zwischen ihre feuchten Schamlippen, seine Eichel fand den Eingang und schob sich immer tiefer in ihre Grotte. Wie jedes Mal wenn sie miteinander Schliefen fühlte sie den Kopf des Schwanzes an ihrer Gebärmutter stoßen, sie ging leicht in die Knie, um ihn noch ein wenig tiefer zu spüren. Simon stieß zu, zog seinen Schwanz fast ganz aus der Pussy und stieß wieder zu, zog sich wieder zurück stieß wieder zu. Schließlich konnte er sich nicht mehr länger zurückhalten mit einem langgezogenen Aufschrei spritzte er seine Ladung tief in sie.

Carla war grade erst auf Touren gekommen, ihre Finger schlossen sich um seinen halbsteifen Schaft dann beugte sie sich nach unten und schob sich das schleimige Teil und den Mund, ihre Zunge leckte über seine Eichel, spielte an seinem Pissloch dann fickte sie ihn mit ihren Mund.

Plötzlich hatte Simon Bilder von seiner Freundin vor Augen wie sie mit einen Fremden fickte. Seltsamerweise machte ihn diese Vorstellung sofort wieder geil, sein Schwanz wuchs in Carlas Mund vollen Größe, Carla konnte das riesen Teil nicht im Mund behalten, hastig drückte sie Simon auf die Couch, stellte sich über ihn und stopfte sich seinen Riesenschwanz in ihre Pussy. Kaum war er drin begann sie ihn wild zu reiten.

Diesmal schaffte sie es vor ihm fertig zu werden, erschöpft brach sie über ihn zusammen. Simon pumpte noch ein paar Mal, dann spritzte er ihr seine zweite Ladung tief in die Möse.

Ausgepumpt machte er sich auf die Suche nach einen Tuch, mit dem er sie säubern wollte. Als er zurück kam lag sie mit weit gespreizten Beinen auf dem Sofa, aus ihrer immer noch offenen Muschi lief träge sein Sperma in Richtung Rosette. Simon schnappte sich sein Handy und schoss noch ein paar Fotos von seiner geilen Maus. Ohne darüber nachzudenken schickte er eins der Fotos an Benni.

Benni saß wichsend in seinem Sessel, vor sich hatte er ein Foto von Carlas spermaverschmierte Fotze „Ich werde dich ficken das schwör ich dir“ knurrte er seinen harten Schwanz reibend „und du wirst mich anbetteln ihn dir in den Arsch zu stecken“ mit einem letzten Blick auf die geschwollen Schamlippen ließ er seinen Saft auf den Boden klatschen. Benni´s Dobermann Tarzan trotte heran und leckte das Sperma auf. Benni lachte darüber, in seinem Kopf reifte ein Plan wie er es diesen arroganten Flittchen zeigen konnte.

Zwei Tage später war es soweit, Benni hatte drei Freier klargemacht, Carla sollte sie in Benni´s Wohnung empfangen.

Das junge Paar machte sich auf den Weg und wurden prompt bei Schwarzfahren erwischt. Da es für Simon nicht das erste Mal war, wartete nun neuer Ärger auf ihn.

Simon schimpfte den ganzen Rest des Weges, den sie nun zu Fuß zurücklegen mussten, auf diesen völlig verblödeten Kontrolleur, auf den öffentlichen Nahverkehr und auf den Staat allgemein, alle waren nur dafür da, um ihn zu schikanieren.

Carla hörte kaum zu, im Moment war das für sie nur Nebensache, ihre Gedanken waren bei dem was ihr in kürze bevorstand.

Sie fragte sich wie es wohl sein würde, es mit einen wildfremden Mann zu tun, „Ob er wohl auch so lieb wie Simon ist?“ fragte sie sich „was ist, wenn das so ein alter, dicker Opa ist, der keinen mehr hochbrachte, oder einer für denen Frauen nur Freiwild waren? Würde sie damit fertig werden?“

Je näher sie ihrem Ziel kamen desto ruhiger wurde Simon, die letzten Meter verstummte er komplett. Carla war nun viel zu Aufgeregt um das zu Bemerken.

Als Simon an Bennis Haustür klingelte wäre sie fast davongerannt. Im letzten Moment packte Simon ihren Arm „bitte lass mich jetzt nicht im Stich“ flehte er. Statt einer Antwort gab sie ihm einen langen Kuss.
Carlas Herz schlug ihr bis zum Hals als sie das Bett sah in der es gleich passieren würde.

„Hast du Reizwäsche mit?“ fragte Benni. Verlegen zog Carla einen kleinen schwarzen Tanga aus ihrer Handtasche „Naja, besser wie nichts“ meinte Benni lakonisch

„Ich glaub ich schaff das nicht“ schluchzte sie plötzlich los „es tut mir echt leid, aber ich…“ „Warte“ unterbrach Benni „hier das machts die leichter“ in seiner Hand lagen zwei bunte Pillen. „Tu´s für mich Baby, du weißt ja was die sonst mit mir machen“ bettelte Simon.

Carla gab nach, sie nahm beide Pillen und warf sie sich ein. Schon nach wenigen Minuten setzte die Wirkung ein, plötzlich war es gar nicht mehr so schlimm, im Gegenteil, sie spürte wie sich ihre Brustwarzen aufrichteten, in ihrem Unterleib begann es zu kribbeln.

Dann klopfte es an der Zimmertür. Benni zog Simon aus dem Zimmer „Viel Spaß“ rief er Carla zu.
Der Mann war nicht mal unattraktiv fand Carla, nicht zu dick und bis auf einen Dreitagebart auch gut gepflegt. „Dein erstes Mal als Nutte?“ Carla nickte nur benommen. „Dann lass mal sehn was du zu bieten hast“ verlangte er, Carla´s Verstand war durch die Pillen völlig vernebelt. Unschlüssig stand sie vor ihm.

„Was ist? Hol deine Titten raus“ forderte er sie auf. Obwohl Carla es eigentlich gar nicht wollte zog sie sich ihr T-Shirt über den Kopf „zum Glück habe ich mich grade noch umgezogen“ ging ihr durch den Kopf.

Den Mann ging es scheinbar nicht schnell genug. Bevor das Mädchen den Verschluss ihres BHs öffnen konnte schob er beide Hände in den BH und hob ihre Brüste aus dem Körbchen. Seine Daumen spielten mit ihren Nippeln „Gar nicht so schlecht die Euter, kann man schön damit spielen“ stellte der Freier fest.

Carla wusste nicht was sie machen sollte, die Art wie er mit ihr sprach ekelte sie an, aber sie brauchte das Geld für Simon. Also stand sie einfach nur mit hängenden Armen da und ließ ihn gewähren.

„Steh nicht so rum, hol meinen Schwanz raus und mach in schön hart“ kommandierte er. Wie ferngesteuert gehorchte Carla, sie zog an seinem Reisverschluss und schon hatte sie sein halbsteifes Glied in der Hand.
Er drückte sie an den Schultern nach unten „Nimm ihn schon in den Mund“ kommandierte er wieder, Carla schluckte, sie hatte gehofft das nicht machen zu müssen, aber ihr blieb ja nichts anders übrig und eigentlich war es ja gar nicht so schlimm, machte sie sich Mut.

Ihr Mund stülpte sich über sein Ding. Zum Glück war es nur halb so groß wie Simons Gerät, deswegen schaffte sie es sein Penis fast komplett in ihren Mund verschwinden zu lassen. Er legte die Hand auf ihren Kopf und zwang ihr seinen Rhythmus auf, etwas was sie eigentlich gar nicht mochte, aber auch das war heute nicht so schlimm.
Er stieß noch ein wenig in ihren Mund, dann packte er sie unter den Armen und warf sie aufs Bett. „Ich will jetzt ficken“ stieß er keuchend hervor. Brutal drückte er ihre Beine auseinander „Los mach die Fotze frei“ verlangte er. Noch bevor sie ihren Tanga ganz ausziehen konnte, packte er ihre Beine und legte sie sich auf seine Schultern. Sie spürte seinen harten Schwanz an ihrer Muschi, der ziellos zwischen ihren Schamlippen herum stocherte, um dann endlich in ihrer Muschi zu verschwinden. „Gar nicht schlecht deine kleine Fotze“ keuchte er „gar nicht schlecht der Schwanz“ dachte Carla.

Nachdem er sie ein wenig gestoßen hatte drehte er sie auf den Bauch „Los komm hoch mit deinen Arsch“ verlangte er. Carla hob wiederwillig ihre Hüfte. „Nicht hinten rein ok“ versuchte sie ihn zu bremsen.

„Keine Sorge, deine Arsch bleibt Jungfrau“ nur er lachte über seinen Spruch. Gleich darauf steckte er wieder in ihrer Möse. „Reib deine verfickte Clit“ forderte er sie auf. Ohne Nachzudenken glitt ihre Hand zwischen ihre Beine. Der Freier fickte sie jetzt mit brutalen Stößen, Carla keuchte und stöhnte mit ihm um die Wette.

Plötzlich war sein Ding verschwunden. Verwirrt sah sie nach hinten und sah grade noch seinen zuckenden Schwanz genau vor ihrem Gesicht. „Scheiße“ dachte sie als sein heißes Sperma in ihr Gesicht klatschte. Eigentlich hasste sie es, aber heute war alles anders, heute war Alles nur halb so schlimm, auch als er ihr mit zittrigen Fingern seine Soße aus dem brennenden Auge wischte und ihn ihr zum ablecken in den Mund schob war das heute völlig ok.
Simon hätte sich dafür einiges anhören dürfen.

Er ging ohne Tschüss zu sagen, verschwand einfach aus dem Zimmer und ließ sie nackt und Spermaverschmiert liegen. Sie lag noch eine Weile benommen auf dem Bett, das Sperma tropfte von ihrem Kinn, ihre Muschi brannte.
Die Tür ging auf und Benni stand im Raum hastig zog sie die Decke über ihren Körper „Hey du Arsch, kannst du nicht anklopfen“ giftete sie. „Dusch dich schnell, in einer viertel Stunde kommt der Nächste“ Benni ging nicht auf ihre Gezeter ein.

Carla quälte sich aus dem Bett, die Decke eng um ihren Körper geschlungen. „Ich kann nicht mehr“ stöhnte sie „Quatsch, du machst das gut, beim nächsten wird’s ja auch schon leichter“ versuchte er ihr Mut zu machen. „Nein ich will nicht mehr“ sie fing an zu heulen. Benni verdrehte genervt die Augen „Hier nimm die“ er hielt ihr noch eine seiner Pillen hin, dankbar schluckte sie sie.

15 Minuten später lag sie nur mit ihrem Tanga bekleidet auf dem Bett, in ihrem Mund den Schwanz ihres nächsten Kunden. Er roch und schmeckte ein wenig nach Urin was aber nicht so schlimm war, auch als er sie von hinten fickte und dabei seinen Daumen in ihre Rosette drückte machte es ihr nicht halb soviel aus wie sie befürchtet hatte. 20 Minuten später klatschte ihr auch sein Sperma ins Gesicht. Ihr machte das nichts mehr aus, den Pillen sei Dank.
Als sie vom Duschen kam lag eine weitere Pille auf ihrem Kopfkissen, sie schluckte sie ohne darüber nachzudenken.
Von den dritten Freier bekam sie so gut wie nichts mit. Sie spürte etwas in ihrer Möse stecken, kurz darauf schob sich etwas in ihren Mund, sie schluckte etwa übelschmeckendes, was aber bestimmt kein Sperma war (und auch keine Limonade) aber sie nahm alles teilnahmslos hin.

Diesmal schaffte sie es nicht allein in die Dusche, apathisch lag sie auf dem Bett, dass die Tür aufging bekam sie nicht mit. Auch das gleich zwei Männer das Zimmer betraten registrierte sie nicht. Erst als einer der Männer sie an den Füßen packte und sie unsanft auf den Bauch drehte, wurde sie wach. Als sie merkte, dass sich gleich zwei Männer über sie hermachen wollten versuchte sie sich zu wehren, aber ihr Körper schien ihr nicht gehorchen zu wollen. Kraftlos tastete sie nach den Händen, die sie an der Hüfte packten und ihren Hintern anhoben, „Nein, lasst mich“ murmelte sie benommen.

„Halts Maul Schlampe und bleib so“ die Stimme kam Carla irgendwie bekannt vor, aber ihr benebeltes Gehirn konnte sie niemanden zuordnen. Ihr Körper füllte sich an wie in Watte gepackt, ihr Gehirn sagte ihr, dass sie mit hochgereckten Arsch auf dem Bett knieend, den Kopf in das Kissen gedrückt und die Arme kraftlos neben ihren Kopf liegend, gleich gefickt werden würde, Aber trotz aller Bemühungen gelang es ihr nicht sich aus dieser Stellung zu befreien, sie war den Männern hilflos ausgeliefert.

„Die Schlampe hat ne geile Fotze, bin mal gespannt wie sie sich beim ficken anstellt.“ „So stoned wie die ist merkt sie das nicht mal, spritz bloß nicht rein, ich möchte sie auch noch durchvögeln.“

Carlas Verstand war jetzt hellwach, sie konnte zwar nichts sehen, dafür aber alles hören und vor allem spüren. Grade eben spürte sei einen Schwanz, der sich gegen ihre Pussy drückte, er rieb einmal durch ihre Schamlippen und verschwand dann in ihrem Körper. Die Stöße schüttelten sie ordentlich durch „Geil wie ihre Titten wackeln“ hörte sie wieder die bekannte Stimme. Sie meinte das Klicken einer Handykamera zu hören. Sie versuchte zu protestieren aber mehr wie „Nnnne kkne Fto“ war nicht zu hören. „Der Kleinen scheints zu gefallen, los fick sie in ihr Maul“ forderte der Unbekannte.

Eine Hand packte sie an den Haaren und zog ihren Kopf schmerzhaft nach oben. Ihr Aufschrei wurde durch einen Schwanz erstickt. Deutlich füllte sie die Eichel an ihr Zäpfchen stoßen der Schwanz zog sich zurück und stieß wieder an ihr Zäpfchen und noch ein wenig tiefer, ihr Mund wurde gefickt, tat weh aber gottseidank blieb der Brechreiz aus.
„Ahh ist die Fotze eng, ich spritz gleich“ tönte es von hinten, „Warte, spritz in ihre Fresse, ich fick ihr Fotzenloch“ für einen kurzen Moment waren beide Schwänze verschwunden dann spürte sie die Fleischstäbe wieder in sie eindringen. Nach nur wenigen Stößen fing der Schwanz in ihrem Mund an zu zucken, kurz darauf schoss eine riesige Spermaladung in ihren Rachen, automatisch setzte der Schluckreflex ein.

„Ja, gib der Sau ordentlich zu fressen“, „Scheiße ich muss ihren Arsch ficken“ der Kerl hatte noch nicht ausgesprochen als sich schon ein Finger schmerzhaft in ihren Darm bohrte. „NEEIN“ schrie ihr Gehirn, der Prügel in ihren Mund verhinderte, dass ihr Protest laut ausgesprochen wurde.

Mit entsetzen spürte sie seine dicke Eichel gegen ihren Schließmuskel drücken. Sie wollte sich aufbäumen, um sich schlagen, fliehen, aber ihr Körper wollte einfach nicht gehorchen. Stattdessen ließ er widerstandslos zu, dass sich ein Schwanz in ihn bohrte.

Blöderweise schienen Carlas Nerven, im Gegensatz zu ihren Muskeln nicht gelähmt zu sein, deutlich spürte sie jeden Zentimeter des Gliedes in sie eindringen, trotz des „entspannten“ Schließmuskel verursachte der Arschfick ihr große Schmerzen. Ihren Peiniger schienen ihre Schmerzensschreie egal zu sein. Im Gegenteil, mit kräftigen Stößen stieß er immer tiefer in den engen Darm.

„Lass sie uns im Sandwich ficken“ meinte sein Companion, dessen Schwanz wieder steil nach oben stand.
Der Arschficker packte Carla und legte sich mit ihr in Löffelchenstellung aufs Bett, er hob ein Bein des wehrlosen Mädchens und präsentierte seinem Freund ihren Vordereingang. „Stoß zu Alter, ihre Fotze braucht eine Füllung“ grölte er

Wenige Sekunden später wurde Carla in beiden Löchern gleichzeitig penetriert. Die beiden Männer schienen in dieser Art von Sex sehr erfahren zu sein. Immer wenn sich ein Schwanz zurückzog stieß der andere zu. Carla wurde zwischen den beiden hin und her geschüttelt, ohne mehr dagegen tun zu können, als unverständlich vor sich hin zu brabbeln.

Es dauerte unendlich lange bis der Arschficker ihr in den Darm spritzte, kurze Zeit später spritzte der zweite Schwanz in ihrer Möse ab. Aber noch war Carla nicht erlöst, die beiden dachten, das es eine gute Idee wäre ihre jetzt schlaffen Pimmel gleichzeitig in ihren Mund zu stecken Carlas Mund wurde schmerzhaft auseinander gezogen dann rieben die beiden Schweine ihre Pimmel in ihren Mund aneinander „Scheiße ich muss pissen“ meinte einer von ihnen „Las einfach laufen, die Sau wird’s schon schlucken“ Carla traute ihren Ohren nicht, die würden doch nicht tatsächlich? Doch schon fühlte sie den heißen Strahl in ihre Speiseröhre rinnen, wieder wunderte sie sich, dass sie keinen Brechreiz spürte. Jetzt pisste auch der zweite Schwanz los, er wurde jedoch aus ihren Mund gezogen und der Strahl klatschte in ihr verschwitze Gesicht. Dann war sie allein.

Carla lag noch länger als eine Stunde fast reglos auf dem Bett. Ihr Unterleib fühlte sich an als wäre irgendetwas darin zerrissen, sie konnte eine Feuchtigkeit aus ihren misshandelten Körperöffnungen laufen fühlen. „Ich verblute“ dachte sie entsetzt, panisch wollte sie nach Simon schreien, aber noch immer konnte sie keine vernünftigen Töne von sich geben.

Nur langsam gewann sie die Gewalt über ihren Körper zurück.

Sobald sie sich wieder einigermaßen bewegen konnte tastete sie hektisch ihren Unterleib ab. Aufs Schlimmste gefasst hob sie ihre Hand und stöhnte erleichtert auf. Kein Blut war zu sehen, dafür aber jede Menge Sperma, Carla war unheimlich erleichtert

Mühsam schleppte sie sich in die Dusche, das heiße Wasser tat ihr unendlich gut, gottseidank ließen die Schmerzen langsam nach, inzwischen tat ihr „nur noch“ ihr Hintereingang weh.

Als sie wieder zurück in das Zimmer ging schlug ihr ein Wolke aus verschiedenen Körperflüssigkeiten entgegen. Fast hätte sie den Gestank noch eine Note aus ihrem Erbrochenen hinzugefügt.

15 Minuten später stand sie einigermaßen erholt vor ihrem Freund der ihr niedergeschlagen entgegenblickte.
„Es reicht nicht “ begrüßte er sie jammernd.

„Was! Da waren 5 oder 6 Arschlöcher bei mir, da muss doch mindestens 1000 da sein“ schrie sie frustriert.
„Von den Kerlen wollte keiner die volle Kohle abdrücken, sie meinten das du es nicht so viel Wert sein würdest und ich hatte ja auch noch Unkosten, da bleiben halt nur 400 für euch. “ erklärte Benni.

„Du Schwein“ Carla flippte aus „Du verdammte Sau, die Pillen haben mich zu einen Zombie gemacht, weißt du was diese Schweißkerle mit mir gemacht haben“ schrie sie außer sich. „Ich wurde Vergewaltigt, die haben mich sogar …“ Ihre Stimme versagte. Schluchzend brach sie zusammen, Simon konnte sie grade noch auffangen, bevor sie auf den Boden aufschlug.

Endlich nahm er sie tröstend in seine Arme, sie drückte ihr tränenüberströmtes Gesicht an seine Schulter. Simon schaute ratlos zu Benni, aber der zuckte nur mit den Schultern.

„Ihr habt gewusst, dass ich 20 Prozent der Einnahmen bekomme und wenn sie nicht mehr zahlen wollen kann ich auch nichts machen. Ich kann ja auch nichts dafür, wenn sie zu blöd zum Ficken ist. “ Benni grinste gemein. „Sie zu das du sie wieder fit kriegst, ich habe gleich noch ein Date und muss erst noch denn Saustall im Schlafzimmer aufräumen. Ihr könnt froh sein, dass ich euch nicht noch die Reinigung zahlen lasse“ grummelte er ungehalten.
Carla rappelte sich wieder auf „Komm Simon sehen wir zu das wir wegkommen, ich will hier keine Minute länger bleiben“. Ihren Freund hinter sich herziehend flüchtete förmlich von dem Ort ihrer Qualen.

An der Tür drehte sie sich nochmal um. „Ich hätte wissen müssen, dass du uns nur verarscht, du bist nicht besser als die Scheißkerle, die du angeschleppt hast“ ihre Stimme war voller Verachtung. Krachend knalle die Tür hinter ihr zu.
Benni wartete bis er die Haustür scheppern hörte, dann ging er lachend zu seinen Kumpels, die in der Küche auf ihn warteten.

„Na hab ich euch zu viel versprochen?“ wollte er gut gelaunt wissen. „Die Kleine Fotze war doch ihr Geld wert oder nicht“ Seine Freunde grinsten ebenfalls. „Ja die Schlampe war nicht schlecht, obwohl ich die 800 Scheine ganz schön happig finde“ meinte einer der Kumpels. „Jetzt hab dich nicht so, schließlich hast du ihr ja sogar ins Maul gepisst“ „Ja dafür hast du ihr dein Ding in den Arsch geschoben“. So ging es noch eine Weile weiter, schließlich meinte einer von ihnen „Die hat das doch für ihren Looser Freund gemacht, ist der den jetzt wenigstens aus der Scheiße raus?“
„Nö ich bin doch nicht blöd und gebe dem die ganze Kohle, von mir aus kann der Arsch im Knast verschimmeln und die blöde Fotze gleich mit,“ grinste Benni verschlagen.

„… obwohl aus der Kleinen ließe sich bestimmt ein richtig geile gehorsame Fickschlampe machen“ überlegte er
„Ich hab auch schon einen Plan, wenn ihr mir helft gibt’s Freificks so viel ihr wollt“. Seine Kumpanen sahen sich gegenseitig an. „Ich bin dabei“ kam es von Willi der eben noch gemeinsam mit Benni die zukünftige Sexsklavin gefickt hatte. Nacheinander stimmten auch die anderen zu. Benni nickte zufrieden. Sein bösartiges Lachen ließ nichts Gutes für Carla und Simon erwarten.

Zwei Monate waren seit dem missglückten Rettungsversuch vergangen. Zwei Monate in denen es für das Paar ständig Bergab gegangen war.
Das Unglück fing schon auf dem Nachhauseweg an. Wegen Carlas Schmerzen nahmen die beiden die Straßenbahn, natürlich ohne ein Ticket zu kaufen und natürlich wurden sie wieder erwischt. Der Kontrolleur erkannt die beiden sofort wieder, als er Simon mit süffisanten Grinsen nach dessen Fahrkarte fragte, wurde es Simon zu viel. Mit einem gezielten Faustschlag streckte er ihn zu Boden. Noch bevor die beiden flüchten konnten wurde Simon von einem zufällig mitfahrenden Bullen gestoppt. An der nächsten Haltestelle wartete dann schon eine Streife auf die beiden.
Die Nacht verbrachte das Paar dann auf der Wache.
Als die beiden endlich gehen durften war Carla am Ende ihrer Kräfte. Simon würde jetzt nicht mehr um eine Gefängnisstrafe herumkommen. Die Polizisten hatten ihnen eröffnet, das gegen ihn nicht nur eine Anzeige wegen wiederholten Schwarzfahrens, sondern auch wegen schwerer Körperverletzung vorlag und er würde wohl nicht mehr um eine Gefängnisstrafe herumkommen.
Der lange Heimweg wurde für Carla zur doppelten Qual, wegen der Schmerzen konnte sie kaum gehen und dann wurde sie von Simon auch noch völlig ignoriert. Nach über einer Stunde kamen sie endlich zuhause an.
Carla verschwand sofort im Badezimmer und legte sich erst mal in die Badewanne. Sie hörte Simon in der Küche rumoren, er schien mit irgendjemanden zu telefonieren aber Carla war viel zu fertig, um sich darüber Gedanken zu machen.
Als Simon sie weckte, war das Wasser nur noch lauwarm. Seine Augen waren rot, er schien geweint zu haben.
Sofort schlang Carla ihre Arme tröstend um ihren Freund. Eine ganze Weile standen sie nur so da, dann begann Simon ihre Brüste zu streicheln, „Ich brauche dich jetzt“ murmelte er mit belegter Stimme. Nach dem furchtbaren Tag war Sex das letzte was Carla jetzt wollte. Sie überlegte wie sie das Simon beibringen sollte, aber dann sah sie seine Verzweiflung im Gesicht und wusste das sie nicht ablehnen konnte.
Zärtlich befreite sie seinen Penis aus der Hose. Ihre Hand fuhr an seinem Schaft auf und ab. „Hat es sehr wehgetan“ fragte er neugierig. „Es geht schon“ erwiderte sie.
„Ich will ihn reinstecken“ forderte er wenig einfühlsam.
„Es tut noch ein wenig weh, aber wenn du vorsichtig bist wird’s schon gehen“ Sie konnte ihm nicht im Stich lassen, nicht jetzt wo es ihm so schlecht ging, also öffnete sie ihre Beine. Es brannte als er seinen riesen Schwanz durch ihre Schamlippen gleiten lies und es brannte noch mehr als er in sie eindrang. Sie schloss die Augen und stöhnte schmerzhaft auf.
Simon nahm das als Zeichen, das es ihr gefielt, also stieß er noch ein wenig fester zu. Jetzt wurden die Schmerzen unerträglich. „Bitte hör auf“ bat sie ihn, „Was? Warum? Bist du schon gekommen“
„Ja heute ging es schnell“ log sie ihn vor, sie wollte nicht, dass er sich noch mehr Sorgen machte.
„Na gut, aber du bläst mich fertig, Ok?“ Simon war ein wenig sauer, aber er wusste, dass Carla es gar nicht mochte, wenn er sie nach ihrem Orgasmus weiter fickte. Sie meinte dann immer, dass sie ein paar Minuten brauchte bis sie seinen Schwanz dann wieder aushalten würde. Er tat ihr den Gefallen, auch weil er wusste, dass der zweite Fick sie noch geiler machte und sie ihn das auch spüren lies.
Heute hatte er jedoch so eine Ahnung, dass er sich heute mit einem Blowjob zufriedengeben musste. Er fragte sich wie oft sie wohl heute schon gekommen war. Leider hatte er ja nicht zusehen dürfen. Aber er konnte sich vorstellen, dass seine geile Fickmaus voll auf ihre Kosten gekommen war.
Carla war es hundeelend, aber trotzdem nahm sie seinen Schwanz in den Mund und begann ihn hingebungsvoll mit ihrer Zunge zu bearbeiten. „Ich muss es ihm heute besonders gut machen“ dachte sie „schließlich kann er ja nichts dafür, dass mich diese Schweine so fertig gemacht haben und außerdem hat er einen absolut beschissenen Tag hinter sich und da hatte er sich ein wenig Entspannung mehr als verdient.“
Als er ihr endlich seinen Saft in den Mund spritzte freute sie sich für ihn und hoffte, dass es ihm jetzt ein wenig besser ging.

In den nächsten Tagen tat sie alles, um ihn seine Sorgen wenigstens für ein paar Stunden vergessen zu lassen. Immer wenn es ihm besonders schlecht ging, holte sie seinen Schwanz aus seiner Hose und verschaffte ihn so ein wenig Ablenkung. Nach fünf Tagen hörte ihre Muschi auf zu brennen, wenn er sich auf sie legte und das obwohl sie bestimmt 4 bis 5 Mal am Tag von ihm gefickt wurde.
Drei Wochen später half aber auch das nicht mehr, Simon verfiel immer mehr ins Grübeln, es gab sogar Tage, an denen er gar keinen Sex haben wollte. In ihrer Verzweiflung überlegte Carla sogar ob sie sich von ihm in den Hintern ficken lassen sollte, zu ihrem Entsetzen lehnte er ihr Angebot aber ab. Stattdessen verließ er wortlos die Wohnung. Carla rannte ihn außer sich vor Sorge hinterher. Erst auf der Treppe bemerkte sie, dass sie noch nackt war.
Als sie sich endlich angezogen hatte war er schon längst verschwunden. Carla rief in Panik all ihre Freunde an, sogar mit Benni telefonierte sie, aber keiner wusste wo Simon war. Als sie nach mehrere Stunden hysterisch die Polizei anrufen wollte, ging die Tür auf und Simon wurde sturzbetrunken von zwei Obdachlosen hereingeschleift.
Carla stürzte sich sofort erleichtert auf ihn. „Der Typ meinte wir können dich in den Arsch ficken, wenn wir ihn herbringen“ Carla erstarrte „Macht das ihr rauskommt ihr perversen Schweine“ schimpfte sie „Er hat es uns versprochen“ ließ der Penner nicht locker. Carla dreht durch, mit beiden Fäusten ging sie auf die heruntergekommen Sandler los „RAUS“ schrie sie wie irre „RAUS, ODER ICH Reiße euch die Schwänze ab“ drohte sie wild um sich schlagend. Den völlig überraschten Männer blieb nichts anderes übrig, als die Flucht zu ergreifend, wild fluchend stolperten sie die Treppen hinunter.
Carla nahm den Kopf ihres Lieblings in beide Hände und küsste ihn von oben bis unten ab. „Ich hab mir solche Sorgen gemacht, du darfst mich nie wieder so allein lassen“ flehte sie weinend.
„Hast du es ihnen besorgt?“ lallte Simon. „Ja Schatz denen hab ich es ordentlich gegeben“ meint sie hysterisch lachend. „Gut“ lallte er und war dann endgültig weggetreten.
Am nächsten Morgen wurde Carla durch ein Hämmern an ihrer Wohnungstür geweckt. „Aufmachen Polizei“ sie fühlte wie ihr Herz einen Schlag aussetzte. Panisch versuchte sie Simon wach zu rütteln.
„Machen sie auf, wir wissen das sie da sind“ tönte es vor der Tür. Voller Angst öffnete sie die Tür. Kaum war die Tür einen Spalt offen stürmten vier Bullen ihre Wohnung. Drei von ihnen rannten sofort ins Schlafzimmer und stürzten sich auf Simon, der vierte drückte sie gegen die Wand.
„Was soll das?“ schrie sie ihn an. „wir haben doch nichts gemacht“ der Bulle lachte nur und sah sie von oben bis unten an, erst jetzt viel ihr wieder ein, dass sie ja völlig nackt war. Hastig verbarg sie ihre Intimen Stellen mit ihren Händen.
„Herr Stürmer sie sind vorläufig Festgenommen. Sie wurden gestern dabei beobachtet, wie sie im Supermarkt in der Königstraße mehrere Flaschen Spirituosen entwendeten, als sich ihnen eine Kassiererin in den Weg stellte schlugen sie mit einer der Flaschen auf sie ein. Die Frau hat dabei einen Schädelbruch erlitten. Sie haben Glück, dass es ihr den Umständen entsprechend gut geht. Das hätte auch leicht ein Raubüberfall mit Todesfolge werden können. Aber sie sitzen auch so mächtig in der Scheiße.“
Carlas Augen wanderten von dem Polizisten zu ihren Freund und wieder zurück, „Nein“ schrie sie „das war er nicht, er war doch die ganze Zeit hier, das müssen sie mir glauben“ „Frau ähh Kleber, passen sie auf, dass sie sich nicht auch noch in Schwierigkeiten bringen, wir wissen ganz genau das er es war, daran gibt es keinen Zweifel“.
Simon durfte sich noch ein Shirt und eine Jogginghose anziehen. Mit gesenkten Kopf und ohne sich von Carla zu verabschieden ließ er sich widerstandslos abführen. Clara brachte kein Wort heraus.

Der Polizist, der sie vorhin gegen die Wand gedrückt hatte, reichte ihr eine Decke. Geistesabwesend wickelte sich Carla in sie ein. „Was macht ihr mit ihm“ frage sie mit versagender Stimme.
„Wenn ich ihnen einen Rat geben darf, vergessen sie ihn, der ist es nicht Wert“ Carla sprang auf und schleuderte die Decke von sich außer sich vor Wut schrie sie den Uniformierten an. „Das können sie doch gar nicht wissen, Simon ist ein guter Mensch, was sie da sagen hat er nicht gemacht“.
Der Bulle zuckte nur mit den Schultern „Wenn sie das glauben wollen“ meinte er lakonisch dann winkte seinem Kollegen. „Habt ihr was gefunden?“ „Nö, und so wie der ausschaut kann ich mir schon vorstellen wo er den Stoff versteckt hat“ antwortete der grinsend.
Hilflos ließ Carla sich auf den Küchenstuhl fallen, ihr war es inzwischen egal das sie nackt war. Das einzige was sie jetzt noch interessierte war wie es Simon jetzt ging. „Kann ich zu ihm?“ fragte sie hoffnungsvoll.
Der jüngere der beiden Polizisten legte ihr die Decke wieder um die Schultern, „es tut mir leid, aber ihr Freund wird jetzt erst mal Erkennungsdienstlich erfasst, anschließend geht’s in Untersuchungshaft. Außer einem Rechtsanwalt darf die nächsten Tage niemand zu ihm.“
Das gab Carla den Rest, hemmungslos schluchzend brach sie an dem Tisch zusammen.“
Als die Polizisten endlich weg waren machte sich auch Carla auf den Weg zur Polizeistation. Sie versuchte alles um doch noch zu Simon gelassen zu werden. Erst am Abend sah sie notgedrungen ein, dass sie keine Chance hatte. Niedergeschlagen machte sie sich auf den Heimweg.
Vor ihrer Wohnungstür brach sie schluchzend zusammen. Was sollte jetzt werden? Irgendwie hatte sie das Gefühl, dass sie es ohne Simon nicht schaffen würde.
Carla verbrachte die nächsten zwei Tage im Bett, die Erkenntnis ihren Carla verbrachte die nächsten zwei Tage im Bett, die Erkenntnis ihren Liebsten nicht helfen zu können, ihm mit ihrem Versagen als Hure noch tiefer ins Verderben gestürzt zu haben , raubte ihr alle Kraft.

Am Nachmittag schreckte sie die Türklingel aus ihrer Lethargie, widerwillig schleppte sie sich zur Tür. „Frau Kleber wie sehn sie den aus?“ Ihre Vermieterin drängte sich an ihr vorbei in die Wohnung. „Mein Gott wie das hier aussieht“ schimpfte sie. Carla war das gleichgültig, sie wollte nur zurück ins Bett.

„Die Kassiererin aus dem Supermarkt, die ihr Freund so schwer verletzt hat, ist meine Schwägerin. Ich schäme mich dafür, dass dieses Schwein ausgerechnet in meinem Haus wohnt, aber das werde ich nicht länger dulden, hiermit kündige ich ihnen Fristlos. Bis Morgen Mittag sind sie hier raus, sonst werden sie was erleben.“ eröffnete sie ihrer völlig perplexen Mieterin. „Wo soll ich den hin?“ fragte Carla fassungslos.

„Das ist mir völlig egal, solche wie sie kommen doch immer irgendwo unter.“ erwiderte die Vermieterin herzlos „Achja, das Amt hat übrigens die Mietzahlungen auch schon eingestellt, die haben wohl auch schon mitgekriegt was sie für Menschen sind“ das Menschen sprach die Vermieterin wie ein schlimmes Schimpfwort aus. Sie warf das Kündigungsschreiben auf den Tisch und verließ ohne weitere Worte die Wohnung.

Carla war wütend, was erlaubte sich diese blöde Kuh, stellte Simon einfach als brutales Monster hin, beschimpfte ihn als Schwein und was sollte das mit den Menschen? „Er ist ein normaler Mensch“ schrie sie ihrer Vermieterin hinterher. „Was kann er denn dafür, dass es alle auf ihn abgesehen haben. Er ist doch kein böser Mensch“ und nach einer langen Pause und ganz leise „und ich auch nicht“.

Sie ließ sich auf das verschlissene Sofa fallen. Erst langsam ging es ihr auf, dass sie jetzt obdachlos war. Mit angezogenen Beinen schaukelte sie vor und zurück, während sie überlegte was sie jetzt machen sollte.
Niedergeschlagen ging sie erst mal duschen.

Frischgeduscht merkte sie wie hungrig sie war, in der Küche fand sie noch ein letzte Dose Ravioli, die sie sich schnell warm machte. Nachdem ihr Hunger gestillt war machte sie sich auf die Suche nach Geld. Eine Stunde später hatte sie genau 15 Euro und 21 Cent gefunden.

Sie holte ihren alten Rucksack aus der Ecke und stopfte ihre wenigen Anziehsachen hinein. Sie überlegte kurz, dann packte sie noch Simons Lieblingsshirt mit hinein.

Sie verließ die Wohnung, ohne sich noch einmal umzusehen.

Carla ging an dem Supermarkt vorbei in Richtung Polizeistation. Erst als sie davor stand wurde ihr klar, dass Simon schon lange nicht mehr hier war. Er saß jetzt in Untersuchungshaft in Nürnberg. Ihr wurde bewusst wie allein sie jetzt war, nach Nürnberg würde sie es zu Fuß nicht schaffen.

Nach langen Zögern rief sie ihren Vater an, am anderen Ende der Leitung meldete sich eine Frauenstimme. „Hallo, ich bin Carla, kann ich bitte mit meinem Vater sprechen?“ meldete sich Carla irritiert. Die fremde Frau räusperte sich kurz dann antwortete sie „Es tut mir leid, Herr Kleber hatte vor einem halben Jahr einen Schlaganfall und ist nicht mehr ansprechbar, wenn sie wirklich seine Tochter sind sollten sie mal vorbeikommen.“ forderte die Frau.
Carla beendete das Gespräch, sie hätte traurig oder zumindest betroffen sein sollen aber da war gar nichts. Dafür fühlte sich von allen in Stich gelassen, Die Polizei, die Vermieterin und jetzt auch noch ihr Vater, niemand verstand, dass Simon für das was er getan hatte eigentlich nichts dafür konnte, der Kontrolleur war doch selbst schuld, er hätte einfach mal ein wenig verständnisvoller sein können oder die Kassiererin, die hätte sich ihm ja nicht unbedingt in den Weg stellen brauchen und das er ab und zu mal ein paar Drogen nahm um die ganze Scheiße mal zu vergessen ist doch auch verständlich, aber die blöden Bullen wollten ihm unbedingt was anhängen. Da war es doch keine Wunder, dass er ausrastet ist.

Carla lief ziellos durch die Gegend, als es dunkel wurde fand sie ein abbruchreifes Haus, kurz entschlossen kroch sie durch ein kaputtes Fenster ins Innere.

Seufzend sah sie sich um, für eine Nacht würde es wohl gehen, fand sie. Hungrig und frierend setzte sie sich in eine Ecke.

Mitten in der Nacht schreckte sie hoch, eine Taschenlampe leuchtete ihr ins Gesicht. „Schau mal wen wir hier haben“ hörte sie eine Stimme, die ihr irgendwie bekannt vorkam „Das ist doch die kleine Schlampe, die uns nicht ranlassen wollte.“ Auch die zweite Stimme kam ihr bekannt vor.

„Hat dich dein Macker rausgeschmissen?“ wollte einer der beiden wissen. Carla erkannte die beiden Obdachlosen wieder, die Simon vor zwei Tagen nachhause gebracht hatten.

„Was wollt ihr von mir?“ fragte sie ängstlich. „Na was wohl? Dein Macker hat uns einen Arschfick versprochen und den werden wir uns jetzt abholen“ Carla schaute sich hektisch nach einem Fluchtweg um, musste aber erkennen, dass sie wohl keine Chance hatte den beiden zu entkommen.

„Lasst mich zufrieden ihr Wichser“ schrie sie die beiden an. „Na na, wir wollen nur was uns zusteht“ der größere der beiden kam drohend auf sie zu. „Wenn du freiwillig mitmachst tut´s auch nicht so weh“ behauptete der kleinere.
„Kommt bloß nicht näher“ drohte sie, doch die beiden lachten sie nur aus. Der Große packte sie am Arm und zog sie zu sich heran. „Hör gut zu, wir kriegen was wir wollen, du kannst es auf die sanfte oder auf die harte Tour haben, uns ist beides Recht“ Carla überlegte, ihr war klar, dass sie den beiden hilflos ausgeliefert war. Trotzdem wollte sie sich nicht kampflos ergeben. Sie zog ihr Knie hoch und rammte es dem Großen in die Weichteile, der brach stöhnend zusammen. Carla wollte die Gelegenheit nutzen, um zu entkommen, aber als sie an dem, auf dem Boden knienden Mann, vorbei wollte gab der ihr einen Schubs so dass sie an die Wand krachte, benommen rappelte sie sich wieder auf. Kaum war sie wieder auf den Beinen, als sie ein Faustschlag an der Schläfe traf „du Miststück du verdammtes, dafür wirst du bezahlen“ keuchte die Große mit schmerzverzehrter Stimme. Der Kleine packte Carla und schlang seine Arme von hinten um sie.

„Das war mal richtig blöd, du hättest einfach nur mitmachen sollen, dann wär alles schnell vorbei gewesen. Wer weiß? Vielleicht hättest du sogar auch ein wenig Spaß gehabt.“ Zischte er in ihr Ohr Aber jetzt wird es richtig übel für dich. Tom mag es gar nicht, wenn man ihn in die Eier tritt, Dem Letzten, der ihn getreten hat, hat er die Kniescheibe zertrümmert. Dir wird er deine Fotzenlöcher aufreißen.“ Während er ihr das zuraunte knetete er Carlas Busen, Carla versuchte sich zu befreien, wild trat sie nach hinten aus. Doch statt sie loszulassen hob er sie einfach an und warf sie dann auf den Boden.

Nun hatte sich auch Tom, der Große, wieder gefangen. Drohend standen er über ihr. Er beugte sich nach unten und griff in ihre Haare. Mit einem Ruck, der Carla fast skalpiert hätte zerrte er sie wieder nach oben. Hysterisch kreischend versuchte sie sich aus dem brutalen Griff zu befreien, aber ein Faustschlag in die Magengruppe beendete allen Widerstand.

Würgend hing sie in Toms Griff. „Schluss mit den Spielchen, zieh dich aus“ befahl er. Carla hatte genug damit zu tun ihren rebellierten Magen in den Griff zu kriegen, um zu reagieren „Die Schlampe ziert sich immer noch, los Bernd ich glaub wir sollten ihr mal ein wenig helfen“ forderte Tom seinen Kollegen auf.

Der ließ sich nicht lange bitten. Kalt lächelnd knöpfte er ihre Hose auf, dann zog er sie mit einem Ruck nach unten, als er den Saum ihres Slips packte versuchte Carla sich noch einmal zu wehren. Bernd ließ sich aber nicht abhalten, er zog einmal kräftig am Stoff des Höschen und schon hielt er die Fetzen des Slips in der Hand „Wow, ne echte Rothaarige“ rief er begeistert, „Rasiert wäre sie mir lieber“ erwiderte Tom. Carla wäre am liebsten vor lauter Scham im Erdboden versunken.

Gemeinsam zerrten die beiden Männer auch die Restlichen Kleidungsstücke von Carlas zitternden Körper. Nackt stand sie im Schein der Taschenlampe, als sie ihre Blöße mit den Händen verdecken wollte drehte Bernd ihr die Arme auf den Rücken. „da hinten habe ich ein paar alte Stricke gesehen, damit können wir sie ein wenig ruhigstellen“ rief er seinen Kumpel zu. Kurz darauf kam Tom mit den alten Stricken zurück. Fachmännisch band er ihre Handgelenke zusammen, mit einem zweiten Strick band er ihre Arme an den Ellenbogen ebenfalls zusammen.
Als er sie fertig verschnürt hatte ließ er seine Hände über ihren Körper gleiten, seine Finger glitten zwischen ihren Arschbacken auf und ab.

Bernds Hände erkundeten die Vorderseite ihres Körpers. Brutal quetschte er ihre linke Brust zusammen, seine widerliche Zunge leckten über ihre Brustwarze, er lächelte sein wehrloses Opfer an, dann schlug er ohne Vorwarnung mit der flachen Hand auf ihre Brust. Erschrocken machte Carla einen Schritt nach hinten, im selben Moment drangen zwei von Toms Fingern in ihren Darm ein. Er schlang einen Arm um Carlas Bauch um sie ruhig zu stellen, dann stießen seine Finger tief in ihren Darm.

Hilflos musste Carla es hinnehmen, dass sich Bernds Finger gleichzeitig in ihre Pussy bohrten. Die beiden Männer schienen ein eingespieltes Team zu sein, immer wenn einer der Männer seine Finger zurück zog stieß der andere zu. Carlas Unterleib wurde heftig durchgeschüttelt.

„Zeit für die erste Schwanzfüllung“ meinte Tom lachend und ersetzte ohne zu Zögern die Finger durch seinen Schwanz. „Gute Idee“ meinte Bernd und tat es ihm gleich. Dabei legte er sich einen Fuß des misshandelten Mädchens auf seine Schulter. Auf einen Bein balancierend wurde Carla, ohne sich wehren zu können stehend in beide Löcher vergewaltigt.

Das Wimmer ihres Opfers schienen die Männer nicht zu beeindrucken. Mitleidslos jagten sie ihre Schwänze bis zum Anschlag in die trockenen Löcher. „Lass uns mal tauschen“ meinte Bernd, kurz darauf stieß sein dickes Ding in ihren Arsch. „Die Sau ist sowas von Eng, ich glaub die war noch Jungfrau“ freute er sich.

„Meinst du wir bekommen beide Schwänze in ihre Fotze“ schlug Tom vor. Bernd legte sich auf den Rücken. Carla die noch immer beide Schwänze in sich hatte, musste sich auf ihn legen. Sie spürte wie Bernds Glied aus ihren Darm glitt. Erleichtert wollte sie aufatmen, als sich das Teil von hinten zwischen ihre Schamlippen zwängte. Beide Schwänze drückten jetzt gegen ihren Scheidenmuskel. Carla hätte es kaum für möglich gehalten, aber dies tat noch mehr weh als ein Schwanz in ihrem Arsch. Die Eicheln der beiden schoben sich in ihr Überdehntes Loch.
„Aufhören, bitte aufhören“ flehte sie, „Hab dich nicht so, deine Fotze ist doch groß genug“ erwiderte Bernd. Beide stießen jetzt synchron immer tiefer in ihre Fotze.

„So muss es sich anfühlen, wenn man ein Kind zur Welt bringt“ dachte Carla, obwohl sie durch Simons Riesenschwanz einiges gewohnt war brachten sie die beiden Schwänze in ihrer trockenen Pussy nah an die Grenze des erträglichen. Deutlich spürte sie, dass etwas eingerissen war, ihr ganzer Unterleib brannte wie Feuer. Sie schrie sich die Seele aus dem Leib, was ihre Peiniger nur noch weiter anstachelte. „AHHH ich muss gleich abspritzen“ „ja, ich auch gleich, spritz ihr ins Maul“. Durch ihr eigenes Geschrei verstand Carla nichts von dem was die Männer vor hatten. Sie schrie immer noch als eine gewaltige Menge Sperma in ihren weit aufgerissenen Mund gespritzt wurden. Prompt verschluckte sie sich an der heißen Schwanzsoße. Ihre Schreie wurden zu einem Hustenanfall. Gönnerhaft klopfte Bernd ihr auf den Rücken. „Nana, du wirst doch nichts von der kostbaren Soße auskotzen“ um seine Drohung zu unterstreichen packte er einen ihrer Nippel und verdrehte ihn um 180 Grad.

Wieder schrie sie wie am Spieß, dabei spuckte sie eine Menge des Spermas aus ihrem Mund auf Toms Bauch. „Du verdammtes Dreckstück“ brüllte er sie an, seine Ohrfeige schleuderte sie gegen die Wand, benommen landete sie auf dem Rücken. Tom packte eine ihrer Titten und zog sie daran nach oben. „Du wirst jetzt alles schön sauberlecken“ befahl er ihr „und damit du dir nicht so viel Zeit dabei lässt, werde ich mich solange um deinen fetten Arsch kümmern“ um ihr zu zeigen was er unter „kümmern“ meinte zeigte er ihr einen Strick in dem alle paar cm Knoten geflochten waren. „Los“ herrschte er sie an, gleichzeitig prasselte der erste Schlag mit dem Seil auf ihre Arschbacken.
Carla leckte wie von Sinnen über seinen Bauch. Während der ganzen Zeit über prasselten die Schläge auf ihren Arsch. Carla konnte kaum mehr unterscheiden ob die Schmerzen in oder auf ihren Arsch stärker waren. Hektisch suchte sie den Bauch ab, trotzdem schien es ewig zu dauern bis sie auch den letzten Spritzer des Spermas gefunden hatte. „Ich bin fertig“ nuschelte sie völlig verängstigt und fing sich gleich noch eine Ohrfeige „Das heist, ich bin fertig Herr, Kapiert?“ „Ja“ stieß sie hervor, als sie seine erhobene Hand sah schob sie schnell noch ein „Herr“ hinterher. Tom scheuerte ihr trotzdem noch eine.

Er löste ihre Fesseln „Leg dich auf den Rücken, Beine breit und Fotzlappen auseinanderziehen“ bellte er. Das völlig verängstigte Mädchen gehorchte sofort „Ist es so richtig Herr?“ bemühte sie es ihm recht zu machen.
Statt einer Antwort schlug das Seil genau zwischen ihre Schamlippen ein. „Ahhrggg“ schrie sie auf, ihr Körper krümmte sich zusammen.

„Leg dich ordentlich hin, Fotze auseinander“ „Bitte nicht, bitte nicht, bitte BITTE Ahhhhrrrr“ ihr Flehen hatte ihn nicht beindruckt. Das Ganze wiederholte sich noch fünf Mal, dann schien Tom fürs erste zufrieden zu sein. Carla hatte das Gefühl als würde dort unten alles in Fetzen hängen.

Dafür meldete sich Bernd wieder zu Wort „Das ist so geil, ich muss sie einfach wieder ficken“ dabei massierte er seinen dicken Schwanz, der zur beachtlichen Größe gewachsen war. „Auf die Knie, Hundestellung“ verlangte er. Mit letzter Willenskraft begab sich sein Opfer in die befohlene Position. Nur eine Sekunde später durchpflügte seine Schwanz ihre geschundene Fotze.

Tom schaute eine Weile zu, dann steckte er ihr sein Ding in den Mund. Von beiden Seiten aufgespießt musste Carla sich erneut von den beiden Vergewaltigen lassen. „Simon“ dachte sie „Simon hilf mir“ dann gingen ihre Lichter aus.
Das erste was Carla spürte als sie wieder zu sich kam war ein stechender Schmerz in ihrer Fotze, sie dachte tatsächlich „Fotze“ die beiden Schweine hatten ihr die Wörter „Pussy, Brüste und Hintern“ aus ihren Denken geprügelt und sie durch „Fotze, Titten und Arschfotze“ ersetzt.

Aber das war jetzt ihr kleinstes Problem.

Panisch sah sie sich um, inzwischen war es Draußen war es hell geworden, ihre beiden Peiniger waren nirgends zu sehen, trotzdem dauerte es eine ganze Weile bis sie sich traute sich aufzurichten.

Ängstlich blickte sie zwischen ihre Beine. Die Schweine hatten ihr als Abschiedsgeschenk eine Bierflasche in ihre Fotze geschoben. Vorsichtig tastete sie danach, die Flasche steckte mit den Boden in ihr, nur noch der Flaschenhals schaute heraus.

Vorsichtig zog sie daran und schrie entsetzt auf, die Flasche bewegte sich nicht. Ihr schossen Bilder von ihr in einem OP-Saal durch den Kopf, wo eine Herde Ärzte um sie herumstanden und darüber diskutierten wie sie die Flasche aus ihr bekommen sollten.

Hysterisch lachend zog sie diesmal mit Gewalt an der Flasche, mit einem schmatzenden Geräusch löste sich das Teil und glitt wie von selbst aus ihr. Angeekelt schleuderte sie die Flasche gegen die Wand, wo sie in tausend Scherben zerbrach. „Du fickst mich nicht mehr“ lachte sie hysterisch, dann brach sie erneut zusammen.
Zwei Kilometer entfernt berichteten Bernd und Tom von ihrer Nacht mit der geilen Rothaarigen. Benni hörte aufmerksam zu und lächelte böse.

Als Carla zu sich kam war es fast schon wieder Dunkel „ich muss weg hier bevor die Schweine wiederkommen“ schoss es ihr durch den Kopf. Aber wohin sollte sie. Sie hatte niemanden mehr zu dem sie noch gehen konnte.
Kurz dachte sie daran zur Polizei zu gehen, aber die würden sie eh nur wieder wegschicken. Vielleicht sollte sie zurück in ihre alte Wohnung, aber wie, sie hatte ja keinen Schlüssel mehr und außerdem würde die Vermieterin bestimmt die Polizei holen, wenn sie noch einmal dort auftauchen würde.

Vielleicht würde sie für heute bei der Bahnhofsmission unterkommen. Aber so wie sie im Moment ausschaute konnte sie nirgends sehen lassen. Zwischen ihren Beinen klebte Sperma, Kot und Blut, Titten, Bauch und Fotze waren mit Striemen übersäht, bestimmt sah ihr Arsch nicht viel besser aus. Notdürftig reinigte sie sich mit dem alten T-Shirt, das eh nicht mehr zu gebrauchen war.

Ihr einziger BH war ebenfalls nicht mehr zu retten und sie hatte nur noch einen Slip, ein Shirt, ihre Hose und die Jacke. Mit schmerzverzehrten Gesicht quälte sie sich in ihre Klamotten.

10 Minuten später stand sie wieder auf der Straße. Unschlüssig welche Richtung sie einschlagen sollte, humpelte sie ziellos durch die engen Gassen.

Inzwischen war es dunkel geworden und sie hatte immer noch keine Ahnung, wie sie die Nacht überstehen sollte. In der Ferne sah sie zwei Gestallten auf sich zukommen, die verdächtig nach Bernd und Tom aussahen. Sofort begann sie zu zittern „Oh Gott, das sind sie wieder, bestimmt suchen sie mich und wenn sie mich kriegen machen sie mich endgültig fertig“ dachte sie, panisch flüchtete sie in den nahe gelegenen Stadtpark wo sie sich hinter einen Busch versteckte.

Ihren Atem hatte sie grade wieder einigermaßen unter Kontrolle als sich ein Hand auf ihre Schulter legte. „Hey Aische, warum versteckst du disch“ hörte sie eine jugendliche Stimme. Zu Tode erschrocken fuhr sie herum, vor lauter Angst konnte sie ihre Blase nicht mehr kontrollieren.

„Hey Bro, komm mal schnell“ forderte der Junge seinem Freund auf. „Die Alte hat sich echt vollgepisst Alter, booh voll die Drecksschlampe“.

Carla war wie gelähmt, außerstande sich auch nur einen Millimeter zu bewegen musste sie es geschehen lassen, dass die beiden Jungs sich vor ihr machomäßig aufbauten. „Booh schau dir mal die Nippel an, ich wette die Alte is geil auf ficken“ tönte der eine „Lass sie uns zusammen durchziehen, die braucht mehr als einen Schwanz“ „Ne du Homo ich will doch nicht dein Schwanz in der Nähe wenn ich die Schlampe ficke“ „Ok Alter, dann halt nacheinander“ „ Hey Bro ich steck doch nicht mein Ding in deine Soße, das ist echt too much“ „Hey Schwuchtel, ich Arsch du Fotze? „Ok du Opfer, aber ich zuerst“.

Carla hatte genug gehört, wollte das denn gar kein Ende nehmen? So plötzlich wie die Lähmung gekommen war, fiel sie wieder von ihr ab. Sie sprang auf und stieß die überraschten Jungen zur Seite. Bevor sich die beiden wieder gefangen hatten floh Carla tiefer in den Park hinein. Nach 100 Metern konnte sie nicht mehr. Sie stolperte und fiel auf den Rasen. Mit letzter Kraft schleppte sie sich hinter einen großen Stein.

Die beiden Jugendlichen gingen langsam in ihre Richtung „Hey wo ist die Alte hin?“ hörte sie den einen. „Wenn ich die Drecksfotze erwische, vögle ich der Bitch das Hirn raus, ich schwöre Alter“ erwiderte der andere „aber erst muss die Schlampe uns einen Blasen.“ Carla hielt den Atem an und machte sich noch kleiner. Die beiden gingen lachend an ihr vorbei, ohne sie zu entdecken. Zur Sicherheit blieb Carla noch eine ganze Weile in ihrem Versteck. Vorsichtig sah sie sich um, keine Menschenseele war mehr zu sehen.

Carla atmete erleichtert auf. „Schnell weg von hier bevor sie dich doch noch entdecken“ riet ihr der Instinkt. Wieder fragte sie sich wohin, alle Penner und Assis schienen es auf sie abgesehen zu haben.

Inzwischen war es Stockdunkel geworden. Sie wusste nicht mehr wo sie war, die Gegend war heruntergekommen und die wenigen Straßenlaternen waren zum Großteil defekt oder von irgendwelchen Randalierern zerstört worden. Carla entdeckte eine offene Haustür und versteckte sich unter der Kellertreppe des schäbigen Mietshauses.
Aus einer der Wohnungen drangen eindeutige Fickgeräusche. Erinnerungen an die grausame letzte Nacht kamen in Carla hoch. Ihre Nackenhaare stellten sich auf.

Aus einer der Erdgeschosswohnungen tönte eine Frauenstimme „Hey spinnst du? hör auf das tut weh.“ Hab dich nicht so, Papa fickt dich doch auch in den Arsch“ antwortete eine Männerstimme. „Papas Pimmel ist ja auch nicht so dick wie dein Prügel“ bei klangen noch ziemlich jung. „Hey seid ihr schon wieder am ficken?“ geiferte eine ältere Frauenstimme, „ihr wisst doch was passiert, wenn Papa das mitkriegt“ „Mensch Mum, ich blas ihn einen und wenn’s sein muss lass ich ihn in mein Arsch, dann beruhigt der sich schon wieder“ das Mädchen klang genervt. „Holt lieber ein Kasten Bier aus dem Keller, der letzte is schon wieder leer“ trug ihnen ihre Mutter auf.

Carla kam sich vor wie in einem schlechten Film. Ein paar Türen weiter plärrte ein Baby, eine wütende Männerstimme brüllte „Stell endlich das scheiß Baby ab“ Eine ängstliche Frauenstimme antwortete im gebrochenen Deutsch „Baby gleich ruhig, ich machen“ „Aber dalli, oder muss ich wieder nachhelfen“ „Nein Bittää, ich machen, Kindchen nur nasse Windäl ist gleich gut“ Tatsächlich hörte kurz darauf das Geschrei auf. „Und jetzt komm her, die Nachbars Bälger mit ihren ständigen geficke haben mich schon wieder geil gemacht“ „Ich mach, aber bittää du nicht mich wieder schlagen ok?“ Der Mann lachte nur gehässig.

Eine Wohnungstür ging auf. Carla drückte sich in die hinterste Ecke unter die Kellertreppe, hier stank es fast unerträglich nach Scheiße und Urin. Sie hörte jemanden die Treppe runterkommen.

Im schwachen Licht der Notbeleuchtung sah sie zwei Jugendliche auf die Kellertür zugehen. Das Mädchen hatte nur ein bauchfreies Shirt und einen Tanga an, der Junge nur eine Short.

„Die Alten regen mich auf“ meinte der Junge „Ständig nur am Saufen oder Ficken“ „Hast du den Typen gesehn den die Schlampe gestern dabeihatte?“ „Ja sah aus wie ein Preisboxer. Ich hab die beiden beobachtet, er hat ihr einfach seine Hand in die Fotze gesteckt und dann sein Ding in den Arsch geschoben. Die alte Nutte ging ab wie ein Schnitzel. „Die blöde Fotze und bei mir macht sie schon Zicken, wenn sie mir einen blasen soll.“ „Das kann ich doch für sie machen“ bot sich das Mädchen an, der Junge überlegte nicht lange. Er zog sich die Short nach unten und schon kniete sie vor ihn. Die beiden waren so ineinander vertieft, dass sie Carla, die nur einen knappen Meter entfernt in der Ecke kauerte, gar nicht bemerkten.

Von oben ertönte ein gellender Schrei „Ahhhaaa, bittääää niet auuuuua“ Das klatschen der Schläge war bis hier unten zu hören. „Blöde Schlampe, mach deine Scheiß Beine breit“ wieder klatschte es „Niet, meine Fotze bittäää alles kaput“ „Dämliches Stück Scheiße“ schrie der Mann wieder „ab Morgen stehst du wieder an der Straße, und wehe du stellst dich nochmal so an“ Klatsch, wieder ein herzzerreißender Schrei „ich mach, ich ficke Morgen ahlä Männer aber bittä nicht mehr Fotze schlagen BITTTÄÄÄ“ als Antwort gab es ein erneutes Klatschen gefolgt von einen Schrei, der Carla nicht nur in den Ohren schmerzte.

Die beiden Teenager ließen sich von dem Geschrei nicht beeindrucken. „Ich schwör dir, eines Tages schlägt er die Nutte tot“ meinte der Junge nur während er weiter in den Mund seiner Schwester fickte.
Mit angehaltenen Atem wartete Carla darauf, dass die beiden fertig wurden. Endlich war es so weit, mit eine langgezogenen stöhnen spritzte der Junge unglaubliche Mengen seines Samens ab. Das Mädchen schaffte es nicht, alles im Mund zu behalten. Mit der Zunge versuchte sie so viel von der Soße wie möglich wieder zurück in den Mund zu schaufeln.

Kaum hatte er seine Hose hochgezogen verschwanden die beiden im Keller, um gleich darauf mit einer Kiste Bier zurück zu kommen. Das Sperma, das noch immer an Kinn des Mädchens klebte, schien die beiden nicht zu stören.
Wieder hatte Carla Glück, dass sie nicht entdeckt wurde. Angestrengt lauschte sie nach oben, aus der Wohnung der Teenager hörte sie das keifen der Mutter, die wissen wollte, wo ihre Missgeburten so lange waren, aus der zweiten Wohnung drang nur noch ein leises Winseln, wie von einem Hund. Irgendwann verstummte auch das.

Carla hatte keine Uhr, aber sie schätzte, das wohl schon auf Mitternacht zugehen würde. Müde lehnte sie ihren Kopf gegen die Wand, Morgen würde sie etwas unternehmen müssen. Auf der Straße würde sie nicht lange überleben, wurde ihr klar. Bevor sie sich darüber weitere Gedanken machen konnte, forderte die Müdigkeit ihren Tribut.
Das Scheppern der Haustür ließ sie hochschrecken, sofort war sie wieder hellwach. Mit angehaltenen Atem wartete sie darauf, dass der Neuankömmling in irgendeiner der Wohnungen verschwinden würde, stattdessen hörte sie das schlurfen von Schritte auf der Kellertreppe. Während sie sich in die hinterste Ecke drückte kamen die Schritte immer näher schließlich stand der Mann genau vor ihr, wenn er sich nur ein wenig bücken würde musste er sie einfach sehen.

Der Mann öffnete, besoffen vor sich hin lallend, in aller Seelenruhe den Reißverschluss seiner Hose. „Oh Gott, die Sau wird mich gleich anpissen“ Carla überlegte ob sie sich einfach anpissen lasen sollte, aber dann siegte doch ihr Stolz. Entschlossen sprang sie auf und versuchte an dem Mann vorbei nach oben zu stürmen. Doch der reagierte erstaunlich schnell, er packte sie an ihrem Shirt und schleuderte sie zurück in die Ecke „Was zur Hölle suchst du hier?“ schrie er sie an. Carla bekam keinen einzigen Ton heraus, starr vor Schreck konnte sie nur auf den Pimmel des Mannes starren, der ihm noch immer aus der Hose hing. Ein Tritt gegen ihren Oberschenkel riss sie aus ihrer Erstarrung „Los raus mit der Sprache, was machst du ihn meinem Haus? Willst mir mein Bier klaun was? Das werd ich mir nicht mehr länger Gefallen lassen, du willst mein Bier? Hier hast du´s“ Er packte Carla an ihren Haaren und drückte ihren Kopf gegen seinen Schritt, noch bevor Carla wusste was ihr geschieht spritzte seine stinkende Pisse über ihr Gesicht, brannte in ihren Augen und lief in Nase und Mund. Carla hustete und würgte, aber der Besoffene hielt sie eisern fest.

Schließlich versiegte der Strom, der Mann schleuderte sie zu Boden, erstaunlich geschickt öffnete er ihre Hose und zog sie ihr nach unten. Carla spürte den Stoff ihres Höschens in ihre Mösenfleisch schneiden, sie hörte wie Stoff zerriss und plötzlich war der Druck auf ihrer Pussy weg. Stattdessen fühlte sie seine Eichel, die gegen ihren Schließmuskel drückte.

„Nein lass mich los, ich war das nicht“ schrie sie verzweifelt, aber der Mann hörte ihr gar nicht zu. Noch immer versuchte er mit aller Gewalt in sie einzudringen. „Ich wird dir jeden einzelnen Tropfen meines Biers aus deinen Arsch vögeln“ lallte er und stieß brutal zu. Wieder schob sich sein Schwanz ein paar Zentimeter in den engen Darm.
Carla nahm all ihre Kraft zusammen, mit einem energischen Kampfschrei stieß sie sich mit beiden Händen von der Wand ab. Überrascht kam der Mann ins straucheln, stürzte und riss sie dabei mit.

Schmerzhaft bohrte sich sein Schwanz bis zu den Eiern in ihren Arsch. Sie saß jetzt auf seinem Schoss. Ohne zu wissen was sie tat, packte sie seine Hoden und quetschte sie so fest sie konnte zusammen.
Sein Schrei hatte nichts Menschliches an sich, erschrocken ließ sie los und versuchte sich von ihm zu befreien. Erleichtert fühlte sie wie sein Schwanz in ihr zusammenfiel. Sie rappelte sich auf, als sie seine Hand an ihrem Knöchel spürte trat sie ihm wütend in die Rippen. Ohne sich weiter um ihn zu kümmern rannte sie die Treppe hinauf, mit der einen Hand hielt sie ihre Jeans fest mit der anderen umklammerte sie das Stück Stoff, das einmal ihr letzter Slip war.

Oben wurde eine Tür aufgerissen „WAS ZUM TEUFEL IST HIER LOS?“ donnerte die Stimme des Zuhälters, von unten heulte der Besoffene „Halt die Fotze fest, sie hat mir die Eier abgerissen“ Der Zuhälter, ein Schrank von einem Mann, kam drohend auf sie zu, die Tür der zweiten Wohnung ging auf, eine halbnackte Frau mit riesigen Titten kam heraus, dahinter stand der Junge von vorhin, er war jetzt ganz nackt. „Karl Heinz bist du das?“ keifte die Alte. „Haltet die Schlampe auf“ tönte es wieder von unten „ der Drecksau tret ich in die Fotze bis ihr scheiß Kitzler ihr im Magen steckt, ohhh Gott meine Eier“ „Hörst du Fotze? Ich mach dich kaputt, du wirst nie wieder einen Mann so behandeln, das schwör ich dir“

Carla versuchte verzweifelt die Haustür zu öffnen, der Zuhälter griff nach ihr, im letzten Moment konnte sie sich weg ducken, voller Panik stieß sie ihn um, die Alte zerrte an ihren Haaren, Carla riss sich los und endlich war die Haustür offen. Fast wäre sie noch gestürzt, weil ihre Hosen nach unten gerutscht war. Dann war sie endlich draußen. Sie zerrte ihr Hose nach oben und rannte so schnell sie konnte in die Dunkelheit, weg von dem heruntergekommen Haus und seinen perversen Bewohnern.

Sie wusste nicht wie weit sie gerannt war, erst als sie sicher war, nicht mehr verfolgt zu werden nahm sie sich die Zeit ihre Hose anständig anzuziehen. Schwer atmend lehnte sie sich gegen eine Hauswand. Sie starrte auf den zerrissenen Slip in ihrer Hand, tränen liefen ihr über das Gesicht, sie weinte um ihren letzten Slip, um ihre Wohnung, um die Entjungferung ihres Arsches und schließlich um Simon ihre große Liebe, den sie so im Stich gelassen hatte. Weinkrämpfe schüttelten sie und schließlich brach sie hemmungslos schluchzend zusammen.
„Hab ich dich“ eine triumphierende Stimme ließ sie aufschrecken, eine Hand krallte sich in ihr T-Shirt, mit letzter Kraft versuchte sie sich loszureißen, der dünne Stoff gab nach, sie spürte die kalte Luft auf ihren nackten Busen. Dann war sie frei, so schnell sie konnte rannte sie los, nach wenigen Schritten prallte sie gegen einen Körper, ein riesiger Körper beugte sich über sie und zum zweiten Mal innerhalb wenigen Stunden verlor sie die Kontrolle über ihre Blase.

„Das wars, jetzt machen sie mich fertig“, resignierend machte sie sich auf eine weitere Nacht voller Schmerzen, Demütigungen und endlosen Leiden bereit.

„Simon“ dachte sie „Simon es tut mir leid, ich kann nicht mehr“ dann verlor sie das Bewusstsein.

Carla spürte wie sie hochgehoben und davon getragen wurde, wie aus weiter Ferne hörte sie eine Stimme, die ihr irgendwie bekannt vor kam, „die Alte stinkt ja schlimmer wie ein Bahnhofsklo, dir versaut mir ja mein ganzes Auto“ eine andere Stimme antwortete „zieh ihre Hose aus und leg sie in den Kofferraum, dann wird’s schon gehen.“
Carla wollte sich wehren, wollte kämpfen, wollte davonlaufen, aber nichts von allem brachte sie fertig. Diese Hilflosigkeit hatte sie schon einmal erlebt, damals als sie versuchte das Geld für Simons Strafe zusammen zu ficken. „Ich habe doch gar keine von diesen Pillen genommen“ dachte sie benommen.

Ihre Jeans wurden ihr herunter gezerrt, dann wurde sie unsanft in einen Kofferraum befördert, die Klappe wurde zu gedrückt und es wurde dunkel.

„Simon“ flüsterte sie „sie werden mir weh tun, ich wollte dir helfen, aber das geht jetzt nicht mehr. Simon ich bin so froh, dass dir dort wo du jetzt bist nichts passieren kann. Ich liebe dich“ Der Wagen fuhr los und Carla versuchte verzweifelt sich das Gesicht ihres Liebsten vorzustellen. Sie schaffte es nicht.

150 Kilometer entfernt starrte Simon auf das Bild seiner Freundin. „Carla“ dachte er „die blöde Schlampe, sitzt faul zuhause rum und lässt sich´s gut gehen, während ich hier in der Hölle bin.

Er war jetzt seit 3 Tagen hier und von Anfang an hatte er, im wahrsten Sinne des Wortes, die Arschkarte gezogen.
Am Abend seiner Einlieferung ging es los. Er stand grade in der Gemeinschaftsdusche. Einer der Mithäftlinge sah stumm auf sein mächtiges Gehänge dann rief er etwas in den Umkleideraum und Sekunden später war er von 4 kräftig gebauten Kerlen umringt.

„Wenn haben wir denn da?“ fragte ein grinsender, von oben bis unten mit Tattoos verzierter Glatzkopf. „Was wollt er von mir?“ fragte Simon aufsässig und bereute es sofort. Den Schlag in seinem Magen hatte er nicht einmal kommen sehen, schmerzverzehrt krümmte er sich zusammen.

„Haut ab, oder ich hol die Wärter“ versuchte er die Männer einzuschüchtern. Das höhnische Gelächter klingelte in seinen Ohren.

„Hör gut zu Süßer, hier im Bau bin ich der Boss, für dich Frischfleisch heißt das, dass du entweder gehorchst und ein gutes Leben hast oder du spielst weiter den Helden und überlebst keine 2 Wochen.“ Simon glaubte ihm das sofort, fast hätte er vor Angst seinen Darm nicht mehr unter Kontrolle halten können. „zu deinem Glück brauch ich grade ein neues Spielzeug.“ erklärte ihm der „Boss“ weiter. „und mit dem Prügel“ er packte Simons Schwanz „lassen sich bestimmt viele schöne Spiele spielen“. „Ich bin aber nicht schwul“ erwiderte Simon mit einem letzten Rest von Mut oder war es Dummheit. Jedenfalls lachte plötzlich keiner mehr.

Der Boss zog Simon an dessen Schwanz hinter sich her, und drückte ihn gegen die Wand. „Hör mir jetzt gut zu Schwuchtel“ er wurde unterbrochen als ein weiterer Häftling die Dusche betrat. Der Neuankömmling stutzte, als er sich einen ärgerlichen Blick vom Boss einfing drehte er sich wortlos um und sah das er davonkam.
Langsam drehte sich der Boss wieder zu Simon um „Siehst du, du bist hier ganz allein. Freiwild für jeden, der dich haben will, verstehst du?“ Simon wurde langsam wütend. „Glaubte dieser Arschficker er könnte sich alles erlauben? Aber nicht mit mir, es wird Zeit, dass die blöden Beamten Wichser mal was für mich tun!“ „Wache“ schrie er „Hey ihr Schweine, kommt und helft mir gefälligst, die wollen mich fertigmachen“

Der Glatzkopf und seine Schwuchtelfreunde sahen sich erschrocken um. Angespannt lauschten sie nach draußen.
Einer der Wächter öffnete die Tür zur Dusche. Simon atmete erleichtert auf. „Was ist hier los?“ fragte der Wächter in die Runde.

„Kleine Willkommensparty“ antwortete der Glatzkopf, dann prusteten alle, einschließlich des Wächters los.
„Wird er deine neue Fotze?“ wollte der Schließer wissen, der Glatzkopf nickte „Schau dir mal sein Gehänge an“ forderte er den Beamten auf. Dieser pfiff anerkennend durch die Zähne. „Wow, der wird dir einiges einbringen“. Der Schließer überlegte laut „Ich denke da sollten wir den Schließer Anteil ein wenig erhöhen, meinst du nicht auch?“ „Ihr verdammten Aasgeier“ erwiderte der Glatzkopf ärgerlich dann gab er nach, „Sind 10 Prozent ok?“ der Schließer überlegte kurz „In Ordnung, aber Beate wird auf einen Freifick pro Tag bestehen“ stimmte er gut gelaunt zu. „Solange sie ihn nicht kaputt macht“ meinte der Glatzkopf, die beiden gaben sich die Hand und besiegelten so ihren Deal.

Simon hatte verständnislos zugehört, er glaubte in einem schlechten Film gelandet zu sein, mit dem Mut der Verzweiflung wandte er sich aus dem Griff des Glatzkopfs und versuchte zu fliehen, er kam ganze 3 Schritte weit, dann stoppte ihn eine Faust zwischen seine Augen. Simons Lichter gingen aus.

Das nächste an was sich Simon erinnern konnte waren unglaubliche Kopfschmerzen und dass er sich nicht mehr bewegen konnte, einen schrecklichen Moment lang glaubte er gelähmt zu sein, dann begriff er, dass er mit Händen und Füssen an ein Bett gefesselt war.

„Macht mich los ihr Wichser“ schrie er. Als Antwort klatschte es einmal laut und seine Arschbacken brannten wie Feuer. Jetzt schrie er noch lauter. Die Tür ging auf und einer der Wächter schaute herein, es war nicht der Wächter von vorhin. „Hilfe, helfen sie mir. Die Schweine wollen mich vergewaltigen“ flehte er den Beamten an.
„Was soll das hier?“ herrschte der Schließer die Häftlinge an. „wie oft soll ich euch noch sagen, dass ihr nicht so rumschreien sollt wenn ihr die Neuen einreitet?“

„Hab dich nicht so, die kleine Fotze ist ein wenig aufsässig, da müssen wir ihn halt ein bisschen härter anfassen“ beruhigte ihn der Glatzkopf. „Mensch Maik, du weißt genau was passiert wenn euch die dicke Beate hört“ „Da mach dir mal keine Sorgen, mit der komm ich schon klar, wenn die erst sieht, was der Kleine hier zu bieten hat wird sie wahrscheinlich die Erste sein die ihn sich zur Brust nimmt.“

Die Häftlinge grinsten sich zustimmend an. „Lass mal sehn“, der Wächter wollte es jetzt genauer wissen. „Wow das is ja mal ein richtiges Kaliber, du hast recht, wenn Bea das sieht, hat der Kleine nichts mehr zu lachen“ jetzt fingen alle Häftlinge an zu grölen. „Trotzdem, stopft ihm was ins Maul, mit dem Geschrei macht er nur die anderen U-Schlampen nervös“ „Geht klar“ meinte Maik lakonisch, auf einen Wink von ihm stopfte einer seiner Männer Simon eine alte Unterhose in seinen Mund.

Simon sah den Wärter ungläubig hinterher, mit ihm ging seine letzte Hoffnung doch noch ungeschoren davon zu kommen. „Bitte hört auf“ schrie er in seinem Knebel. „bitte hört auf“ äffte ihn Maik nach, „wir fangen doch grade erst an und glaub mir, in den nächsten Tagen wirst du uns noch dankbar für das sein, was wir dir gleich noch beibringen.“

Simon war da anderer Meinung, mit aller Kraft versuchte er sich zu befreien, ein Schlag auf seine Eier beendete seine Versuche, Schmerz raste durch seinen Unterleib. Trotz des Knebels konnte man sein Brüllen bis zu dem Wachraum hören. Die beiden Schließer sahen sich an, dann zuckten beide mit den Schultern und widmeten sich wieder dem Fernsehprogramm.

Als sich der erste Schwanz in Simons Arsch bohrte glaubte er zerrissen zu werden. Er wusste nicht was mehr weh tat, seine misshandelten Eier oder sein aufgebohrter Arsch, der Typ der ihn grade fickte schwärmte wie Eng der kleine Arsch war „Nicht reinspritzen“ befahl Maik, „die kleine Arschfotze muss noch schlucken lernen“ Die Männer lachten, Simon hörte zwar die Worte, aber er begriff nicht was sie bedeuteten. Der Schwanz fuhr unbarmherzig in seinem Arsch hin und her. Simon verstand jetzt warum sich Carla immer geweigert hatte sich hinten rein ficken zu lassen.
Plötzlich wurde ihm die stinkende Unterhose aus dem Mund gezogen, dafür drückten sie ihm etwas hinein, das sich wie ein Ring anfühlte. Seine Kiefer wurden schmerzhaft auseinandergerissen, etwas krachte und ein heftiger Schmerz stach ihn direkt ins Gehirn. Sein Mund stand jetzt weit offen, für was das gut war, sollte er gleich merken.
Der Schwanz in seinem Arsch wurde herausgezogen, aber gleich darauf durch einen anderen ersetzt. Maik zerrte Simons Kopf an den Haaren nach oben, mit Entsetzen bemerkte die neue Knastnutte den dreckigen Schwanz seines „Entjungferers“ direkt vor seinem Gesicht. „NEIN“ dachte er panisch, „die können doch nicht…“ der Gedanken wurde ihm aus dem Kopf gefickt.

Der dreckige Schwanz schob sich in seinem Mund, sofort kam ihm sein Abendessen wieder hoch, den Mann vor ihm schien das nicht weiter zu stören, als Simon sich ausgekotzt hatte schob er ihn sein Ding wieder seelenruhig in seinen Mund.

Simons Denken setzte aus, in Mund und Arsch gefickt zu werden, die Schmerzen in Mund, Arsch und Eiern, dazu noch den Geschmack seiner eigene Scheiße und Kotze war einfach zu viel für den 20jährigen. Sein Kopf schaltete sich ab, apathisch ließ er alles über sich ergehen.

Irgendwann war es vorbei, die Männer waren fort und Simon lag, immer noch gefesselt, in einer Mischung aus Kotze, Scheiße, Sperma und Pisse.

Gegen Morgen ging die Tür auf und die beiden Schließer kamen herein. „Oh Scheiße, ist das ein Gestank“ „Hol Maiks Pferdchen her, wenn er schon so einen Saustall anrichtet, soll er den auch selbst wieder weg machen“ 5 Minuten später kam der zweite Wächter mit drei verängstigten jungen Männern zurück. „Los sieh nach ob der kleine noch lebt“ befahl er, unterwürfig wuselte einer der Häftlinge zu Simons, sah in sich kurz an und nickte dann. „Na wenigsten das, wäre ja auch schade um den riesen Schwanz gewesen.“ meinte der Schließer erleichtert. „Ihr zwei macht hier sauber und kümmert euch um die neue Nutte.“ befahl er den zweien, er packte den Dritten am Genick „du kommst mit, ich brauch jetzt einen schönen Guten Morgen Fick und der ist diesmal umsonst kannst du deinen Herren sagen, schließlich musste ich mich ja um seine Sauerei hier kümmern“ Er lachte und schob seine Nutte aus der Zelle.

Man gönnte Simon ein paar Stunden Pause, aber kurz vor dem Mittagsessen kam Maik in Simons Zelle, zitternd erwartete Simon wieder geschlagen und vergewaltigt zu werden. Aber der Boss hatte andere Pläne. „Das ist dein erster Kunde“ er deutete auf einen älteren Mann, der ihn gierig ansah. „Ficken und Blasen und wehe du kotzt ihn voll „drohte sein Herr.

Simon gab sich alle Mühe die Wünsche seines Zuhälters zu erfüllen, er kotzte nicht, nicht jetzt und auch nicht bei den 15 weiteren Kunden, die dem Ersten folgten.

Sein Arsch schmerzte höllisch, aber die letzten 5 Schwänze waren schon fast erträglich gewesen. Simon hatte die Befürchtung, dass irgendetwas in ihm zerrissen war, aber mit seinen gefesselten Händen konnte er nicht nachprüfen ob das Sperma oder Blut war, was da an seinen Arschbacken klebte.

Sein Herr war sichtlich zufrieden mit ihm, „ich denke mit dir habe ich einen guten Fang gemacht,“ meinte er und tätschelte gönnerhaft den Kopf seines Sklaven „Das mit dem Blasen kriegen wir auch noch hin“ meinte er nur, als er seinen Schwanz aus Simons Mund zog und ihm seine Ladung direkt ins Gesicht spritzte. Simon bedankte sich artig, dann beeilte er sich den Schwanz seines Meisters sauber zu lecken, so wie man es ihn beigebracht hatte.
Der zweite Tag als Nutte lief ähnlich ab, schon vor dem Frühstück hatte er zwei Freier zu bedienen, bis zum Zelleneinschluss am Abend waren es dann 20 oder 25 Schwänze, die er zu bedienen hatte, Simon hatte irgendwann aufgehört zu zählen.

Heute war er noch nicht gefickt worden, aber er wusste das es nicht mehr lange dauern würde bis wieder einer der perversen Schweine seinen Schwanz in ihn stecken wollte.

Maik war bereits zum Duschen, durch die offene Zellentür sah er eine neue Wärterin vorbeigehen. Er zögerte kurz, dann nahm er allen Mut zusammen und lief ihr hinterher.

„Ich brauche ihre Hilfe“ sagte er flehend zu der Wärterin, die drehte sich überrascht zu ihn herum. Simon zitterte vor Aufregung, wenn sie so war wie die anderen Wärter würde er die nächsten Tage nicht überleben befürchtete er.
Er musste sich zwingen, der gut zwei Köpfe größeren Frau in die Augen zu sehen. „Sie sind der Neue, richtig?“ Ihre melodische Stimme die so gar nicht zu ihren durchtrainierten Körper passen wollte, machte ihm Mut.
„Ja und Maik und seine Komplizen wollen mich zu ihrer Nutte machen“ die Wärterin sah sich kurz um, dann legte sie eine Hand auf seine Schulter. „Kommen sie mit“ forderte sie ihn auf, „gehen wir in die Einzelzelle, da sind wir ungestört“ Simon hätte heulen können, endlich würde ihn jemand helfen.
Vor der Zelle sah sie sich noch einmal um, dann schob sie ihn in den kleinen Raum.
Auf dem Bett lag ein nackter Mann, der nicht viel älter als Simon zu sein schien. Als die beiden eintraten sprang er auf und stellte sich in eine Art Grundstellung. Die Arme auf den Rücken verschränkt und den Unterleib nach vorne gedrückt.

„Hast du Schlampe heute schon was verdient?“ fuhr in die Wärterin mit gar nicht mehr so angenehmen Stimme an. Der Nackte wuselte zu dem Bett und zog etwas unter dem Kissen hervor.

Simon sah ungläubig auf die Geldscheine und die Päckchen Zigaretten, die er der Wärterin entgegenhielt. „Ist das Alles?“ schrie sie ihn an. Entsetzt musste er zusehen, wie die Wärterin dem Jungen eine Ohrfeige verpasste, die ihn gegen die Wand taumeln ließ. „Verzeihung Herrin“ stammelte er mit Panik in der Stimme.
In Simon brach eine Welt zusammen, als er begriff wen er vor sich hatte. „Bea“ entfuhr es ihm und sein Herz rutschte ihm in die Hose.

Bea drehte sich langsam zu ihn um. „Du brauchst also Hilfe“ ihre Stimme triefte vor Hohn. „keine Angst, ich werde dir helfen“

Sie griff an ihren Gürtel und im nächsten Moment lag Simon wild zuckend auf dem Boden. Seine Hoden schienen zu explodieren, der Schmerz übertraf alles was er bis jetzt aushalten musste.

„Siehst du, das passiert zum Beispiel, wenn man denkt man kann seine Herren verarschen“ Sie hielt ihren Elektroschocker an seine Brust und drückte erneut ab. Simon wand sich auf dem Boden, seine verkrampften Lungen ließen keine Schrei zu.

Die Bodybuilderin packte ihn und zog ihn mühelos zu dem Bett. „Zieh ihn aus“ befahl sie ihrem Sklaven, der gehorchte sofort und nach ein paar Sekunden lag Simon nackt vor ihr.

„Wow, da hat er tatsächlich mal nicht übertrieben“ stellte sie zufrieden fest. Simon hatte sich inzwischen wieder so weit erholt, dass er wieder Luft holen konnte. Ängstlich rollte er sich auf dem Bett zusammen.
„Was soll das?“ fuhr sie ihn an, Simon legte sich sofort wieder auf den Rücken und spreizte seine Beine. Bea packte seinen Riemen und fing an ihn grob zu wichsen. Seine Eier schmerzten noch immer wie die Hölle, aber noch größer als die Schmerzen war die Angst vor der riesigen Frau. Er wagte es nicht sich zu rühren. Sie ließ seinen Schwanz frei und fuhr hinunter zu seinem Arschloch. Der Schmerz in den Hoden überdeckte den Dehnungsschmerz seines Schließmuskels als sie mit zwei Fingern in ihn eindrang.

„Du bist ja schon gut eingefickt, das gefällt mir“ stellte sie zufrieden fest. Sie zog ihre Finger heraus und hielt sie ihren Sklaven hin, gehorsam leckte er sie sauber.

„Dann wolln wir mal sehn wie ich dir sonst noch helfen kann“ meinte sie und begann sich auszuziehen. Trotz seiner Qualen betrachtete er fasziniert ihren muskulösen Körper, ihre Titten bestanden nur aus Muskeln, hatten aber Nippel, die so lang und dick waren wie sein Daumen, als sie ihren Slip nach unten zog, stockte ihm der Atem, ihr Kitzler war das weibliche Gegenstück zu seinem Schwanz. Mindestens 5 cm lang und gut 3 cm dick. Darunter hingen die längsten Schamlippen die Simon je zu Gesicht bekommen hatte. Die Dinger hatten ungefähr die Größe seiner Hand. Gegen seinen Willen begann sich sein Schwanz aufzurichten.

Bea sah in angewidert an. „Wenn du glaubst das du mich ficken kannst hast du dich geschnitten, hier wird nur einer gefickt und das bist du“

Sie drehte sich um und reckte ihm ihren Arsch entgegen, „leck“ befahl sie. Simon wusste, dass ihm nichts anderes übrigblieb, gehorsam steckte er seine Zunge zwischen ihre Stahlharten Arschbacken und begann mit seiner Arbeit.
Ohne erkennbare Regung ließ sie ihn gewähren, als sie genug hatte machte sie einfach einen Schritt nach vorne, Simon konnte sich grade noch fangen, sonst wäre er nach vorne gefallen.

„Knie dich hin, Arsch hoch“ gab sie neue Anweisungen, Simon beeilte sich die gewünschte Stellung einzunehmen. „Fick ihn“ befahl sie ihren zweiten Sklaven. Sekunden später hatte Simon den ersten Schwanz des Tages in seinem Arsch.

Bea sah ein wenig zu, dann nahm sie seinen baumelten Schwanz in die Hand und zog seine Vorhaut mit einem brutalen Ruck nach hinten. Simon zog scharf die Luft ein. „Vielleicht lass ich deine Nille beringen“ kündigte sie an. „oder ich lass dich beschneiden“.

Simon war es egal, er konzentrierte sich auf den Schwanz in seinem Darm und auf seine Eier, die bei jeden Stoß schmerzhaft hin und her schwangen.

„Spritz in sein Maul“ befahl sie wieder. Der Sklave war sehr gehorsam. Simon hatte noch immer Sperma im Maul als sie ihn mit einem Tritt auf den Rücken beförderte. Sie stellte sich über ihn und machte sich an seinem Schwanz zu schaffen. Simon schrie schrill auf, seine Eier schienen zwischen einen Schraubstock geraten zu sein. Ungläubig bemerkte er, dass sein Schwanz hart wie noch nie wurde.

Kalt lächelnd ging die Domina in die Hocke und stieß sich selbst das riesen Teil in den Arsch. Simon glaubte zu träumen, zum ersten Mal in seinem Leben steckte sein Schwanz in einem Arsch. Trotz der Schmerzen war dies ein irres Gefühl. Bea saß mit dem Rücken zu ihm auf seinem Schwanz. Der Riesenschwanz glitt wie von selbst in ihren Darm, ihr Arsch bewegte sich auf und ab. Sie wurde immer schneller „Wenn du abspritzt reiß ich dir die Eier ab“ drohte sie schwer atmend. Simon hatte keinen Zweifel das sie es ernst meinte.

Trotzdem konnte er nichts dagegen tun, das seine Soße langsam nach oben stieg. Als er innerlich schon abschied von seinen Hoden nahm spürte er wie sich etwas um seinen Sack schlang. Wieder durchzuckte ihn ein wahnsinniger Schmerz, sein Schwanz verlor nichts von seiner Härte.

Ihr Arsch tanzte immer schneller auf seinen Schaft. „Leck mir die Fotze“ verlangte sie, von ihrem zweiten Sklaven, sein Kopf verschwand zwischen ihren Beinen. Ihr Arsch begann zu zucken, Simons Schwanz wurde schmerzhaft zusammen gequetscht. Bea warf ihren Kopf nach hinten und mit einem letzten gnadenlosen Stoß kam sie zum Höhepunkt.

Sekundenlang blieb sie auf seinen immer noch steifen Glied sitzen, dann stieg sie von ihm herab. Sie packte seine Beine und bog sie nach oben in Richtung seines Kopfes. Sein Schwanz berührte fast sein Gesicht. „Maul auf“ befahl sie, geschickt löste sie den Strick um seine Eier, drückte Simon seinen eigenen Schwanz ins Maul und stieß einen Finger in seinen Arsch. Simon spritzte sofort los, eine gewaltige Ladung seines eigen Spermas schoss in seinen Hals, nur mit Mühe konnte er den Saft schlucken.

Er merkte kaum, dass ihr Finger wieder durch den Schwanz des anderen Häftlings ersetzt worden war. Durch die Stöße in seinen Arsch fickte sich Simon praktisch selbst in seinen Mund, sein eigener Schwanz steckt bis zur Hälfte in seinem Hals.

Neben den beiden fickenden Nutten stand ihre Herrin, mit einer Hand zwirbelte sie sich ihre gewaltigen Nippel, die andere Hand war fast komplett zwischen ihren Schamlippen verschwunden. „Fickt ihr Drecksfotzen“ keuchte sie, während sie wie besessen ihren Kitzler rieb.

Die beiden Männer gaben ihr Bestes, um den Wunsch ihrer Herrin zu erfüllen. Kurz bevor es ihr zum zweiten Mal kam drückte sie den Schocker gegen den Arsch des jungen Fickers, die kleine Nutte brach über Simons Arsch zusammen. Simon spürte den Strom bis in seinen Arsch, gleichzeitig schoss der Junge seine Ladung in seinem Darm. Sein Schwanz steckte jetzt fast bis zum Anschlag in seinem Maul, seine Zunge leckte über seinen dicken Schaft und dann spritzte er noch einmal tief in seinen Hals.

Völlig erschöpft brachen die beiden Sklaven zusammen.

Ihre Herrin stellte sich über sie, zog ihre Schamlippen auseinander, Simon konnte genau in ihren rosa Fickkanal blicken, dann spürte er die ersten Tropfen ihrer Pisse.

Eine paar Minuten später wurde der neue Sklave von seiner Herrin, an den zum Morgenappel angetretenen Häftlingen vorbei, zu seiner Zelle gebracht. Er war immer noch nackt, an seinem Sack war eine Leine befestigt, an der sie ihn hinter sich herzog.

Kalt lächelnd riss sie an der Leine, Simon kam ins straucheln, sein Sack wurde in die Länge gezogen und ein rasender Schmerz schoss bis in sein Hirn.

In der Zelle machte Bea Maik klar, dass der Neue jetzt ihr persönlicher Sklave war. Maik nahm es widerstandlos hin, auch als Bea den Befehl gab ihren Namen auf Simons Schwanz zu tätowieren nickte er nur, aber man sah ihm deutlich an, dass er Mitleid mit dem Jungen hatte.

Simon war nun der Sklave der sadistischsten Frau die Maik kannte und Maik kannte viele Frauen.

Carla fror, sie fragte sich, wie lange sie wohl bewusstlos gewesen war, ihr Zeitgefühl war ihr vollständig abhandengekommen. Lange konnte es aber nicht gewesen sein. Sie lag immer noch in dem dunklen Kofferraum und das Auto war immer noch unterwegs.

Der Fahrer nahm keinerlei Rücksicht auf sie, warum sollte er auch? Sie würden sie ja eh gleich furchtbar wehtun, da machten ein paar blaue Flecken mehr oder weniger nichts aus.

Carla war seltsam ruhig, vielleicht wird man so wenn man akzeptiert hat, dass man keine Hoffnung mehr hatte doch noch davon zu kommen. Irgendwie war sie froh, dass bald alles vorbei sein würde.
Sie war es leid Schmerzen, Demütigungen und Erniedrigungen ertragen müssen. Sie hoffte nur, dass es schnell gehen und nicht zu schmerzhaft sein würde.

Aber was würde sein, wenn sie sie zu ihrer Sexsklavin machen wollten, wenn sie über Monate oder Jahre gequält werden würde? Dieser Gedanke ließ jetzt doch Panik in ihr aufsteigen, sie hämmerte mit den Fäusten an das Blech, nur mit Mühe brachte sie ihre Atmung wieder unter Kontrolle.

Das Fahrzeug bremste hart und sie wurde gegen die Rücksitzbank geschleudert, das brachte sie endgültig aus der Fassung, sie begann hysterisch zu schluchzen „Bitte Herrgott mach, dass sie mich wieder gehen lassen“ bettete sie inbrünstig. Dann ging die Kofferraumklappe auf.

Kräftige Arme packten sie, Carla schlug wie wild um sich. Eine klatschende Ohrfeige beendete ihren Widerstand. „Verdammt du blöde Schlampe, halt endlich still, oder willst du, dass ich dir richtig weh tue“ der Mann klang ziemlich wütend.

„Bitte ich tu was ihr wollt, aber bitte macht mich nicht zur Sklavin“ wimmerte sie.
„Was hat die denn für Probleme?“ fragte der kräftige Mann. Scheinbar war der Mann nicht allein. „Warte ich mach das“ ließ sich ein anderer vernehmen, wieder kam Carla die Stimme bekannt vor.
Carla machte sich auf das Schlimmste gefasst, zitternd vor Angst lag sie vor dem Auto. Der Kräftige ging zur Seite, ein anderer Körper beugte sich zu ihr herunter. „BENNI“ Carla schrie überrascht auf. „Benni was…? „Hey beruhige dich, wir tun dir nichts“ versuchte er sie zu beruhigen.

Carla begann hysterisch vor Erleichterung zu lachen, abwechseln viel sie ihren beiden Rettern um den Hals, dass sie immer noch völlig nackt war hatte sie komplett vergessen.

„Wir haben dich in der Barackensiedlung gefunden, sah so aus als würdest du Hilfe brauchen“ erklärte Benni. Carla sah ihn fassungslos an, noch immer brachte sie kein vernünftiges Wort heraus.

„Entschuldige den Kofferraum, aber so wie du aussiehst konnten wir dich nicht mit nach vorne nehmen. Wir mussten schnell weg, mit den Typen, die es auf dich abgesehen haben, ist nicht gut Kirschen essen“ „Ja, den einen Penner kenne ich, der hätte uns ohne Skrupel platt gemacht, das kannst du uns glauben“ bestätigte der Kräftige Kerl.
„Carla sah noch immer geschockt von einem zum andern. „Hattest Glück, dass du uns fast umgerannt hast, wenn dich die Schweine erwischt hätten, wärs wohl richtig übel für dich geworden, was hast du denn gemacht, dass die so sauer auf dich sind?“ fragte er.

„Jetzt bringen sie wir erst mal hoch, die Kleine ist ja völlig durchgefroren“ meinte Benni.

Bennies Bemerkung machten Carla wieder bewusst, dass sie noch immer nackt war. Verlegen versuchte sie ihre Blößen zu verdecken. Benni ging voran, 5 Minuten später stand sie in Bennies Wohnzimmer.

„Wenn hast du denn da angeschleppt“ hörte Carla eine ärgerliche, weibliche Stimme. „Das ist Carla, sie hat eine schlimme Nacht hinter sich und braucht ein Platz zum pennen“ erklärte Benni.

Aus der Küche kam eine Frau und musterte Carla abfällig „sowie die stinkt kann sie höchstens im Keller pennen, die verpestet hier ja die ganze Luft“ Carla fing wieder an zu weinen, so langsam spielten ihre Nerven nicht mehr mit.
„Ach komm“ schaltete sich Benni ein „sie braucht nur eine Dusche und frische Klamotten“ versuchte er seine Freundin zu beruhigen. Die rümpfte noch einmal die Nase, dann gab sie nach „Geh Duschen“ herrschte sie Carla an „aber vergiss nicht danach wieder sauber zu machen, sonst fliegst du gleich wieder raus verstanden?“
Carla war kurz davor ihr vor Dankbarkeit die Hände zu küssen, schnell versicherte sie der fremden Frau, dass sie alles machen würde, wenn sie nur eine Nacht hierbleiben durfte.

Als die Frau sie nur angeekelt ansah, beeilte sie sich ins Bad zu kommen. Dort musste sie sich erst mal auf die Toilette setzen. Ihre Beine fühlten sich an wie Gummi. Erst langsam beruhigte sie sich, sie konnte es immer noch nicht fassen, dass sie dem Tod von der Schippe gesprungen war, sollte sie jetzt endlich mal wieder etwas Glück haben?

Sie hatte ihre Nerven grade wieder etwas unter Kontrolle gebracht als die Badzimmertür aufging und Bennies Freundin hereinkam. Schüchtern versteckte sich Carla hinter den Duschvorhang.

„Vor mir brauchst du dich nicht zu verstecken“ meinte sie barsch. Carla rührte sich nicht „Ich heiße übrigens Pia“ stellte sie sich vor. „Benni hat mir erzählt was mit dir los ist und wenn ich mir dich so anschaue hast du ganz schön was abgekriegt“ Pia musterte ungeniert Carlas misshandelten Körper. „Hier hast du ein Handtuch“ Carla wollte fragen, ob sie auch etwas zum Anziehen für sie hatte, aber als sie Pias Gesichtsausdruck bemerkte verschob sie das lieber auf nachher, die große Frau machte ihr echt Angst.

Nachdem Pia weg war, stellte sich Carla endlich unter die Dusche, das warme Wasser weckte ihre Lebensgeister und das erste Mal seitdem sie ihre alte Wohnung verlassen hatte fühlte sich Carla zumindest wieder etwas sicherer.
Notdürftig in das zu kleine Handtuch eingewickelt, ging Carla zurück in das Wohnzimmer, der kräftig Kerl war inzwischen gegangen, Pia hatte ein paar Brote gemacht, die sie ihr auf einem Teller anbot. Heißhungrig langte Carla zu und prompt fiel ihr Handtuch zu Boden. Schnell wollt Carla es aufheben, aber Pia war schneller „Das kommt gleich in die Wäsche“ meinte sie und schon war sie mit dem Handtuch verschwunden.

Unschlüssig wie sie sich verhalten sollte blieb Carla einfach stehen und versuchte ihre Brüste und die Scham wieder mit den Händen zu verbergen. Erstaunt bemerkte sie, dass Benni sie gar nicht zu beachten schien, er saß einfach da und schaute irgendeine Serie, die Carla nicht kannte.

Pia kam zurück und zur Carlas Enttäuschung, hatte sie nichts zum Anziehen dabei. „Iss deine Brote“ meinte sie und setzte sich neben Benni auf die Couch. Carla fragte schüchtern ob sie vielleicht was zum anziehen für sie hätte. Pia verdrehte die Augen, sichtlich genervt ging sie noch mal los und kam mit einem dünnen T-Shirt zurück. Hastig zog es sich Carla über den Kopf, erschrocken bemerkte sie, dass ihr der Stoff grade mal bis zur Hälfte ihres Hintern reichte. Der Kragen war so weit, dass wenn sie sich bücken musste ihr Busen heraushing. Carla schluckte, aber sie traute sich nicht nach etwas anderen zu verlangen.

Carla setzte sich auf die äußere Kante des Sofas. Überrascht bemerkte sie, dass Benni den üppigen Busen seiner Freundin sanft streichelte, Pia schien das zu gefallen, ihre Finger glitten über die Beule in Bennies Hosen. Die beiden benahmen sich als wären sie allein in dem Raum. Grade öffnete Pia den Reißverschluss und ihre Hand verschwand in Bennies Hose. Der hatte inzwischen Pias Shirt nach oben gezogen und spielte mit Daumen und Zeigefinger an ihren Nippel.

Angestrengt sah Carla auf den Fernseher, noch nie hatte sie einem Paar bei solchen Intimitäten zusehen müssen, sie hätte am liebsten den Raum verlassen, aber sie wusste nicht wo hin und vor allem wollte sie Pia nicht verärgern. Sie spürte, dass Pia hier das sagen hatte, wenn sie es sich mit ihr verscherzte würde sie hier rausfliegen, dessen war sie sich bewusst.

Aus den Augenwinkeln sah sie wie Pias Kopf sich auf und ab bewegte „Oh mein Gott sie bläst ihn einen“ dachte sie verlegen. Gegen ihren Willen wanderte ihr Blick immer wieder zu den Pärchen.

Sie stellte sich vor, dass sie und Simon jetzt anstelle der beiden hier liegen würde, ohne dass sie es verhindern konnte begannen ihre Tränen zu fließen. „Ich vermisse dich so“ flüsterte sie Sie schloss ihre Augen, um sich sein Gesicht besser vorstellen zu können. Neben ihr stöhnte Pia auf als sich Bennies Zunge an ihrem Kitzler zu schaffen machte.
„Los aufstehen“ unfreundlich wurde Carla aus dem Schlaf gerissen, sie schreckte hoch und wusste im ersten Moment nicht wo sie war, erst langsam dämmerte ihr, dass sie wohl einfach auf Bennies Sofa eingeschlafen war, als die beiden noch voll zu Gange waren.

Pia rüttelte das letzte bisschen Schlaf aus ihr raus. „Los komm“ bestimmte sie „du hilfst mir beim Frühstück machen. Der Tonfall zu Folge duldete Pia keinen Wiederspruch, also ging Carla lieber mit.

In der Küche fiel Carla wieder ein, dass sie noch immer nur das viel zu kurze T-Shirt trug. Ohne Erfolg versuchte sie das Shirt etwas in die Länge zu ziehen, Pia musterte sie offen. „Wie geht’s deinen Löchern?“ fragte sie rundheraus „Was meinst du damit?“ fragte Carla irritiert. „Na deine Fotze und dein Arsch, tun die noch weh?“
Carla schaute Pia fassungslos an „Was geht dich das an“ wollte sie sie zurechtweisen, stattdessen meinte sie schüchtern „es geht schon besser“. Es war besser sie nicht zu reizen.

Pia nickte nur gleichgültig „Nimm den Kaffee mit, Benni wartet nicht gerne. Als sie aus der Küche kamen wartete Benni schon am Tisch, „na endlich“ meinte er ungeduldig, ungeniert ließ er seinen Blick über Carlas Körper gleiten. Carla wurde bewusst, dass sie ja praktisch nackt war. Kaum hatte sie den Kaffee abgestellt zog sie verschämt an ihrem viel zu kurzem T-Shirt.

Schweigend begannen sie zu frühstücken. Carla lief beim Anblick des gut gedeckten Tisches das Wasser im Mund zusammen, trotzdem traute sie sich nicht ihr Brot mit der guten Wurst zu belegen, stattessen griff sie lieber zur Marmelade. Nachdem der erste Hunger gestillt war wollte Pia wissen was genau gestern vorgefallen war. Widerwillig berichtete sie von den Ereignissen der letzten Tage. Pia hörte an ihrem Brötchen kauend zu. Als sie zu der Fahrt in Kofferraum kam fing Benni an zu grinsen. Carla lächelte zurück, im Nachhinein kam ihr ihre Todesangst selbst ein wenig lächerlich vor. In Pias Gesicht glaubte sie so etwas wie Mitleid zu erkennen.

Nachdem sie mit ihrer Geschichte fertig war, sah Benni sie nachdenklich an, „du kannst erstmal hierbleiben“ sagte er, „aber du musst Miete und Verpflegung zahlen, wir können dich nicht für umsonst durchfüttern“. Carla starrte verlegen auf ihre Füße „ich weiß nicht wie ich das machen soll, ich hab doch gar nichts mehr“ erklärte sie stockend.
„Dann tut es mir leid, wenn du nichts beisteuerst, kannst du auch nicht bleiben“ meinte Pia mitleidslos. Ihre Worte waren für Carla wie ein Schlag in den Magen „bitte schickt mich nicht weg, ich überlebe nicht noch einen Tag da draußen“ flehte sie verzweifelt. „Dann musst du eben zusehen wie du an Geld kommst“ Pia ließ sich nicht erweichen.
„Aber wie? Ich hab alles verloren was ich hatte, ich hab ja noch nicht einmal mehr was zum Anziehen und aufs Amt kann ich auch nicht, dort bin ich noch gesperrt“ Carla ließ jetzt ihren Tränen freien Lauf.

„Du kannst für uns arbeiten“ mischte sich Benni ein, „was? Ja ich kann für euch putzen, einkaufen, kochen und so weiter“ Carla schöpfte neue Hoffnung. „Das wird nicht reichen, und kochen kann ich selbst“ Pia war erbarmungslos. „Du hast immer noch deinen Körper, für Simon hast du den ja auch schon mal verkauft“ meinte sie kalt.
Wieder fühlten sich Pias Worte wie ein Schlag an „Ihr meint ich soll als Nutte für euch anschaffen gehen“ empörte sich Carla

Pia zuckte nur mit den Schultern „du musst ja nicht, wenn du nicht willst, aber auf der Straße wirst du auch gefickt und wahrscheinlich gehen die nicht grade sanft mit dir um. Du kannst dir ja überlegen, ob du hier in Sicherheit ein wenig zärtlich zu den Männern bist oder dir lieber auf der Straße die Fotze aufreißen lassen willst“. Pia sah demonstrativ aus dem Fenster. „Hier können wir auf dich aufpassen, da draußen bist du auf dich allein gestellt. Nachdem was du uns erzählt hast wirst du keine zwei Tage überleben und wenn dich der Zuhälter erwischt landest du eh schneller in einem Puff als du dir das vorstellen kannst“ Machte sie dem verängstigten Mädchen klar.
Carla sah zwischen ihr und Benni hin und her. Pia war zwar ein Miststück, aber hatte sie nicht recht? Sie würde entweder im Puff oder in einem Randstein enden. Und schließlich was war schon dabei mal kurz die Beine breit zu machen, tausende Frauen machten das und die meisten verdienten ja nicht schlecht dabei. Nur weil es bei ihr damals so scheiße gelaufen war, muss das ja nicht heißen das es jetzt wieder so läuft, machte sie sich selbst Mut.
„Ich würde dir natürlich dabei helfen, du bekommst ein eigenes Zimmer, ich besorg dir die Kundschaft und pass auf dich auf, du musst nur noch deine Kunden bedienen“ versuchte Benni ihr den „Job“ schmackhaft zu machen.
Carla war schon halb überzeugt, was blieb ihr schon anderes übrig. Sie dachte an Simon, würde er es verstehen, wenn sie sich mit anderen Männern einließ, um zu überleben? „Bestimmt wird er das, schließlich hat er damals ja auch nichts dagegen und sie würde ja auch aufhören sobald Simon wieder frei war. Die Entscheidung war gefallen, „Ok ich mach´s aber nur wenn ich nicht wieder diese Pillen nehmen muss“ stimmte sie zu.

Benni lächelte sie an, „gut so, du machst das richtige“ machte er ihr Mut, Pia sah sie abschätzend an, scheinbar überraschte es sie, dass Carla so schnell einwilligte.

„Ok, bis deine Löcher verheilt sind musst du nur Blowjobs machen, so vier bis 5 am Tag sollten fürs Erste reichen“ bestimmte sie und zeigte gleich wer der Boss war. Carla war viel zu aufgewühlt, als dass sie sich groß darüber Gedanken mache.

„Wie wär´s, wenn du uns gleich mal zeigst was du kannst?“ schlug Benni vor. „Gute Idee, dann können wir dir gleich mal zeigen wie man richtig bläst“ stimmte Pia ihren Freund zu.

Mit großen Augen verfolgte Carla wie Benni seinen Schwanz aus der Hose holte „Nicht so schüchtern, zeig was du kannst“ forderte er sie auf. Unschlüssig sah sie zu Pia hinüber, die ihr auffordernd zunickte. „Ach was solls, warum nicht“ Carlas Widerstand, der eh nicht allzu groß war, brach zusammen, sie kniete sich vor Benni und nahm seinen halbsteifen Schwanz in die Hand.

Vorsichtig begann sie ihn zu reiben. „Mach den Mund auf“ verlangte Benni erwartungsvoll. „Warte, zieh seine Vorhaut zurück und leck erst ein paar Mal über seine Eichel“ wies Pia sie an. Carla tat was Pia wollte. Mit der Zungenspitze leckte sie über Bennies ansehnliche Eichel. „Jetzt fick mit der Zungenspitze sein Pissloch“ angeekelt zuckte Carla zurück „Stell dich nicht so an“ verlangte Benni und schob mit kräftiger Hand ihren Kopf wieder über seinen Kolben.

Carla schloss die Augen und ließ es geschehen, dass Benni sie in den Mund fickte, Pia gab ihr immer mal wieder Tipps was sie besser machen konnte. Nach einigen Minuten, die Carla wie Stunden vorkamen packte Benni Carlas Kopf mit beiden Händen und begann tief in ihren Hals zu Stoßen. Gottseidank konnte Carla ihren Brechreiz schnell überwinden, nicht auszudenken, wenn sie ihren neuen Chef schon beim Ersten Blowjob angekotzt hätte.
Benni stieß immer schneller und fester zu, die angehende Nutte musste sich voll darauf konzentrieren durch die Nase zu atmen, ein Trick, der ihr bei Simons gewaltigen Riemen immer sehr geholfen hatte. „Du wirst alles schlucken, verstanden“ befahl Pia, im selben Moment schoss bereits der erste Strahl seines heißen Samens in ihren Rachen.

Stolz ihren ersten Job gut absolviert zu haben lehnte sich Carla zurück, auch Benni schien zufrieden zu sein, nur Pia sah ein wenig skeptisch drein. „Naja, nicht schlecht, aber du musst noch einiges Lernen“ meinte sie lakonisch.
Zum lernen hatte Carla in den nächsten zwei Tagen ausreichend Gelegenheit. Am ersten Tag lutsche sie 3 Schwänze am zweiten waren es schon sieben. Carla mochte den Job nicht besonders, aber sie tat was sie tun musste um nicht wieder auf die Straße zu müssen.

Der dritte Tag begann genauso wie die beiden Tage zuvor, aufstehen, Frühstücken, anschließend übte sie an Bennies Schwanz ihre Fähigkeiten als Bläserin. Nur diesmal blieb es nicht bei einem Blowjob. Als sein Schwanz hart genug war, packte er ihr linkes Bein und hob es etwas an und ohne sich um Claras Proteste zu kümmern, schob er ihr seinen Schwanz in ihre Möse. Clara wollte ihn wegschieben, aber da meldete sich Pia zu Wort „Lass ihn, es wird sowieso Zeit, dass du etwas anderes anbietest als immer nur Blowjobs.“ Carla gefiel es trotzdem nicht ohne zu fragen gefickt zu werden, aber wenn die Alternative ein elendes Leben auf der Straße war, musste man halt auch das in Kauf nehmen.

Eine Stunde später brachte Pia den ersten Freier des Tages in Carlas Zimmer. Carla, die seit drei Tagen nichts anderes trug als die viel zu kurzen, ausgeleierten T-Shirts, saß auf dem Bett und wartete auf ihre Kunden.
„Du darfst dir heute aussuchen in welches Loch du deinen Willi stecken möchtest“ meinte Pia gönnerhaft. Der ältere Herr sah Carla unschlüssig an. „Los zeig mal dein Fötzchen her“ forderte Pia ihre „Angestellte“ auf. Carla protestierte „ich möchte aber nicht gefickt werden, ein Blowjob reicht doch auch.“

„Jetzt stell dich nicht so an, der Fick grade hat dir doch auch gefallen“ Wie sollte Carla Pia erklären, dass sie nur mitmachte, weil sie keine andere Wahl hatte? also stand sie auf und gönnte ihren Kunden einen Blick auf ihre rothaarige Pussy.

„Nicht so schüchtern“ Pia stellte sich hinter sie und griff zwischen Carlas Beine, mit beiden Händen packte sie ihre Schamlippen und zog sie weit auseinander, „Komm mach deine Beine breit“ verlangte sie und die völlig überrumpelte Carla gehorchte automatisch.

„Wie gefällt dir die kleine Fotze?“ Wollte Pia von Carlas Kunden wissen. Der starrte gierig auf das rosa Fotzenfleisch. „Oder stehst du eher auf geile Ärsche?“ Pia drehte die wehrlose Carla um und präsentierte ihm deren engen Hintereingang. Beim Anblick der kleinen runzligen Rosette hätte sich der untersetzte Mann fast verschluckt. „Wow“ sabberte er, „ich wolle schon immer mal eine in den Arsch ficken“ „Nur zu, ihr Arsch gehört dir“ stimmte Pia zu und leise zu Carla „Versuch dich zu entspannen, so geil wie der ist hast du´s gleich hinter dir“
Carla wusste nicht, was sie darauf antworten sollte und nachdem Pia ihren Arsch praktisch freigegeben hatte blieb ihr ja eh nichts anderes übrig, also stützte sie sich mit den Händen auf ihren Bett ab und reckte ihm ihren Arsch entgegen.

Der Arschfick war nicht ganz so schmerzhaft wie die Male zuvor bei denen sie ja brutal Vergewaltigt worden war, trotzdem musste sie sich sehr zusammenreißen, um nicht laut aufzuschreien. Gottseidank war der Schwanz ihres Freiers nicht besonders dick, der Schmerz als seine Schwanzspitze ihren Schließmuskeltrieb dehnte trieb ihr dennoch die Tränen in die Augen.

Pia hatte recht, schon nach wenigen Stößen spritzte ihr der Mann, der ihr Großvater hätte sein können, seine nicht grade kleine Ladung in den Darm. Stöhnend brach er auf ihr zusammen. Carla befürchtete schon einen Herzinfarkt aber nach ein paar Sekunden rappelte er sich schwer keuchend wieder auf, zufrieden grinsend hielt er ihr seinen schlaffen Pimmel vors Gesicht.

Als Carla nicht gleich reagierte griff Pia wieder ein „Los, leck ihn schön sauber“ forderte sie „Was? Das ist doch nicht dein Ernst, ich soll das dreckige Ding sauber lecken?“ fragte sie angewidert. „Na klar, das gehört bei uns zum Kundendienst, schon vergessen? Jeder Schwanz wird nach dem Fick schön sauber gemacht“ erklärte Pia ihr so, dass es fast wie eine Drohung klang.

Carla schluckte, sicher sie hatte zugestimmt als Benni ihr die Regeln erklärt hatte, aber dabei hatte sie nie gedacht, dass dies auch für einen Arschfick galt.

„Na los jetzt“ forderte Pia sie nochmal auf. Am liebsten hätte sie ihr entgegen geschrien, dass sie es doch selbst machen sollte, aber natürlich konnte sie das nicht bringen, ohne auf die Straße geschmissen zu werden.
Mit angehaltenen Atem und tapfer ihren Brechreiz bekämpfend lutschte sie ihre eigene Scheiße von dem altemänner Pimmel.

Fünf Arschficks später war die anschließende Säuberung schon zur Gewohnheit geworden. Von Pia wurde sie jetzt offiziell zur Arschfickhure ernannt, ein Titel auf den Carla gern verzichtet hätte.

Für Carla blieb es nicht beim Arschficken, nur wenige Tage später wollte ein Freier von ihr angepinkelt werden, Pia meinte das sei kein Problem, also gab sie Carla eine Flasche Wasser und befahl ihr sich breitbeinig über ihn zu stellen. Es dauerte quälend lange bis sie den ersten Tropfen aus ihrer Harnröhre pressen konnte, kaum hatte sie jedoch diese Hürde überwunden, öffneten sich alle Schleusen und ein heißer Strahl ihres Natursekts spritze in den weit offenen Mund des Freiers. Der Mann schluckte gierig und kaum war die Quelle versiegt, presste er seinen Mund auf Claras Pussy, um auch noch den letzten Tropfen aus ihr heraus zu saugen.

Seine Zunge leckte über ihr nasses Schamhaar, glitt zwischen ihr Schamlippen, leckte auch hier die Reste ihres Urins auf und fand ihre Pissröhre. Seine Zungenspitze weitete das enge Loch und drang schließlich in sie ein.

Carla stöhnte überrascht auf, dies war viel besser, als eine Zunge in ihrem Fotzenloch zu spüren. Keuchend gab sie sich seiner Zunge hin. Zum ersten Mal seit sie als Nutte arbeitete spürte sie Erregung in sich aufsteigen. Sie fühlte ihre Möse nasswerden, ihre Muskeln begannen zu zucken und der erste Orgasmus in ihrer noch kurzen Kariere als Hure überrollte sie. „Simon“ dachte sie „Simon, es tut mir leid, aber die Zunge ist einfach zu gut“.

Als sie sich wieder einigermaßen beruhigt hatte spürte sie seine Schwanzspitze an ihrem Hintern, sofort ging sie Position, um ihm das Eindringen zu erleichtern. Mühelos glitt sein steifes Glied in ihren Darm.

Er stieß ein paar Mal zu, dann spürte sie seinen Schwanz kleiner werden. „Habe ich etwas falsch gemacht?“ fragte sie irritiert. Statt eine Antwort gab ihr Freier ein langgezogenen Seufzer von sich. Im ersten Moment dachte sie er würde schon abspritzen, aber diesmal fühlte es sich anders an, flüssiger und plötzlich begriff sie, dass er ihr grade in den Arsch pisste.

Angeekelt wollte sie vor ihm wegkriechen, aber er hielt sie mit erstaunlich viel Kraft fest. „Bleib hier“ knurrte er, während seine Pisse weiter ihren Darm füllte. Vor Carlas inneren Auge tauchte Pias Gesicht auf, das sie strafend ansah. Wiederwillig hielt sie still.

Als sein Strahl endlich versiegte, spürte sie einen schmerzhaften Druck in ihrem Bauch, es füllte sich so an als hätte sie Durchfall und müsste dringend aufs Klo.

„Bitte lass mich los, ich muss jetzt dringend mal“ bat sie ihn. Der Freier lachte „Was ist los, noch nie einen Einlauf gekriegt?“ meinte er höhnisch. „Bitte, ich platze gleich“ versuchte sie es noch einmal.

„Na gut, aber ich komme mit“ bestimmte er. Carla war dies furchtbar peinlich, aber Hauptsache sie wurde das Zeug schnell wieder los.

Er zog seinen halbsteifen Pimmel aus ihrem Arsch, geschickt verschloss er ihren Ausgang mit seinem Finger, so dass sie keinen Tropfen seines Einlaufs verlor.

Mit zusammen gekniffenen Arschbacken und einen Finger ihres Freiers im Arsch trippelte sie mit verkniffenen Gesicht in Richtung Bad.

Auf dem Flur kam ihr Pia entgegen. „Na, hast du ihr einen deiner Spezialeinläufe verpasst?“ fragte sie amüsiert“, „Bei ihrem süßen Arsch konnte ich einfach nicht wiederstehen“. Erwiderte er gutgelaunt. Die beiden unterhielten sich als sei es das normalste von der Welt, dass eine Frau mit einem Pisseeinlauf und einen Finger als Stöpsel im Arsch auf dem Flur stand. Carlas Darm fühlte sich an als würde er gleich explodieren, nervös trippelte sie von einem Fuß auf den anderen, Pia fragte ihn nach seinen Kindern, ungläubig hörte Carla zu wie er von seinem Jüngsten erzählte der grade angefangen hatte Fußball zu spielen. Ein leises Stöhnen kam über ihre Lippen. „Ich glaube du solltest die kleine Sau ins Bad bringen, bevor sie mir hier alles versaut“ meinte Pia abfällig.

Carla war erleichtert, aufatmend wollte sie sich auf die Kloschüssel setzen, doch ihr Freier hatte andere Pläne. „Komm ab in die Dusche“ befahl er, Carla war es egal, Hauptsache der Druck in ihren Eingeweiden ließ endlich nach. Kaum zog er seinen Finger aus ihrem Anus schoss ein dicker Strahl der stinkende Brühe aus ihrem Körper.
Erleichtert lehnte sie sich gegen die Duschwand und versuchte auch den letzten Rest noch aus sich herauszupressen. Doch ihr Kunde hatte, ohne dass sie es bemerkte, den Duschkopf abgeschraubt und drückte ihr den Schlauch gegen ihren Hintereingang, erschrocken schrie Carla auf als sich der Schlauchanschluss in ihren Anus bohrte.
Gleich darauf wurde ihr Darm mit kaltem Wasser überflutet. Sie versuchte aus der Dusche zu fliehen, aber ihr Kunde hielt sie eisern fest. „Gleich hast du´s überstanden“ stammelte er erregt. „du willst doch für deinen nächsten Kunden schön sauber sein“.

In Carla kam Panik auf, der Pissseeinlauf war schon schmerzhaft, aber nichts im Vergleich zu den Unmengen kalten Wasser, das jetzt ihren Darm wütete. Sie begann zu schreien als sie sah, wie sehr ihr Bauch angeschwollen war.
Ohne zu überlegen rammte sie ihrem Peiniger das Knie in den Unterleib, der Mann brüllte los, dann brach er zusammen.

Die Badezimmertür wurde aufgerissen und Benni stürmte herein „Was ist hier los?“ brüllte er „Ich…ich wollte nur“ stammelte Carla erschrocken, dann rannte sie an Benni vorbei in ihr Zimmer.

Heulend vor Wut wischte sie sich den Rest ihrer eigene Scheiße von ihren Oberschenkeln.

5 Minuten später hatte sich immer noch nicht beruhigt, unfähig einen klaren Gedanken zu fassen lief sie in ihrem Zimmer hin und her.

Sie zuckte heftig zusammen als die Tür aufgerissen wurde, „Du blöde Schlampe, was hast du dir dabei gedacht?“
Carla drehte durch, nicht nur, dass der Perverse Freier mit seinen abartigen Spielchen fast ihren Darm zu platzen gebracht hätte, nein jetzt sollte sie sich auch dafür rechtfertigen, dass sie sich gewehrt hatte.

„Ich habe diese ganze Scheiße satt“ schrie sie unbeherrscht „Ich kriege jeden Tag irgendwelche dreckigen Schwänze in den Arsch geschoben und muss dann auch noch meine Scheiße von stinkenden Schwänzen lutschen, meine Löcher brennen wie Feuer und jetzt soll ich mich auch noch anpissen und mir den Darm aufblasen lassen. Sucht euch eine andere Blöde für eure abartigen Freier.“ Wenn ich keine normalen Freier bekomme dann wars das für mich, verstanden?“

Verblüfft sah Benni sie an, sein Mund öffnete sich, um etwas zu sagen, aber dann schien er es sich anders überlegt zu haben. Wortlos drehte er sich um und ging aus dem Zimmer.

Carla hörte ihn vor ihrer Tür aufgeregt mit Pia diskutieren, leider konnte sie kein Wort von dem was die beiden sagten verstehen.

Langsam wurde Carla bewusst, was sie grade getan hatte. Ihr Körper begann zu zittern und sie fühlte sich als hätte sie grade ihr Todesurteil unterschrieben. Verzweifelt warf sie sich auf ihr Bett. Sie erwartete jeden Moment nackt wie sie war aus dem Zimmer gezehrt und auf die Straße geschmissen zu werden.

Als sich nach einer Stunde, die ihr wie eine Ewigkeit vorkamen, immer noch nichts getan hatte wurde sie langsam wieder ruhiger, sie begann zu glauben, dass doch noch alles gut für sie ausgehen könnte.

Tatsächlich verlief der nächste Morgen völlig normal. Nach dem gemeinsamen Frühstück forderte Benni sie auf ihm einen Blowjob zu verpassen. Erleichtert machte sie sich ans Werk. Sie war noch mitten dabei als es an der Tür klingelte. Pia öffnete und kam mit drei Männern zurück.

„So etwas wie Gestern will ich nicht noch einmal von dir erleben, darum habe ich Boris und seine Männer gefragt ob sie dir nicht ein bisschen was beibringen können, damit du in Zukunft besser klarkommst“ erklärte Benni.
Carla lief es eiskalt den Rücken hinab, den Männern war schon von weitem Anzusehen, dass mit ihnen nicht gut Kirschen essen war.

„Bitte Benni, das gestern tut mir leid, aber ich hatte solche Angst, dass er mir da unten alles kaputt macht“ versuchte sie ihm ihr Verhalten zu erklären.

„Du blöde Nutte hättest einfach nur Stillhalten sollen, dann wäre alles gut gewesen“. Erwiderte Benni mitleidslos. „Jetzt werden wir dir zeigen, was eine ungehorsamen Nutte, wie du eine bist, erwartet“ drohte er ihr.
Die drei haben schon mehr als eine Schlampe eingeritten, wenn sie mit dir fertig sind wirst du freiwillig alles machen was ich dir sage, das schwör ich dir“

In Carla stiegen die Bilder ihrer Vergewaltigung durch die zwei Penner auf. Sie fiel auf die Knie und flehte Benni an sie zu verschonen, als dies nichts nützte kroch sie zu Pia „Bitte hilf mir, die werden mich umbringen“ heulte sie verzweifelt „Ich tu alles was ihr wollt, holt doch den Kerl von gestern nochmal her, ich lass mir von ihm Einläufe verpassen so viel er will, er kann mir ins Maul pissen, bitte lass nicht zu, das sie mir etwas antun“ Fast schon panisch klammerte sie sich an Pias Beine.

Der ältere der drei Männer den Benni Boris genannt hatte packt sie an den Haaren „Los hoch mit dir du Fotze“ knurrte er sie an.

Carla schrie panisch auf, ihr Schrei endete abrupt als Boris ihr seine Faust in den Magen rammte. Keuchend klappte Carla zusammen.

„Zieh deine T-Shirt aus“ seine schneidende Stimme machte klar, dass er keinen Widerspruch duldete.
„Beine auseinander, zeig die Fotze“ Carla gehorchte eingeschüchtert.

„Die Titten sind ok, da kann man einiges damit anstellen.“ Er packte ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigfinger und begann sie zu bearbeiten. Trotz ihrer Angst und der groben Behandlung wurde ihre Nippel hart. „Du solltest überlegen, ihr Ringe in die Zitzen zu machen, dann kann man schöne Sachen mit den Dingern machen“ schlug er Benni vor, seine Hände wanderten über ihren Bauch hinunter zwischen ihre Beine.

Carla zuckte zusammen als er ihre Klit berührte „Bleib gefälligst ruhig stehn Schlampe“ wies er sie zurecht.
Mit dem Handrücken schlug er gegen ihre Schenkel. „Stelzen auseinander“ Carla schaute flehend zu Benni, doch der zuckte nur gleichgültig mit den Schultern. Also tat sie was Boris wollte.

Boris strich über ihr Schamhaar, „die Haare müssen weg, damit man die Fotze besser sehn kann. Du kannst ihr ja hier oben eine Landebahn lassen“ schlug er vor.

Carla zuckte heftig zusammen, Boris hatte ohne Vorwarnung ihre Schamlippen gepackt und sie brutal auseinandergezogen. „Ein bisschen wehleidig das Täubchen, aber das treiben wir ihr schon noch aus.“ Wieder blickte sie kurz zu Benni, warum bremste er ihn nicht?

Schlagartig wurde ihr klar, dass sie weder von Benni noch von Pia Hilfe zu erwarten hatte. Die Männer würden sie brechen, sie würden aus ihr eine willenlose Sklavin machen, oder sie sie erst vergewaltigen und sie an irgendeinen Puff verscherbeln, irgendwann würde sie dann von einem Verrückten umgebracht werden. Bilder von grausam entstellten Körpern entstanden in ihrem Kopf. Nachdem sie begriffen hatte, das es kein Entkommen für sie geben würde, verließen sie sämtliche Kräfte, ihr Körper sackte wie eine Marionette, der man die Fäden durchschnitten hatte, zusammen.

Widerstandslos ließ sie sich von den Männern aus Bennies Haus schleifen.

Sie würde wohl nie mehr zurückkehren, davon war sie überzeugt, Benni hatte sie eiskalt an diese Zuhälter verkauft.
Als die Männer sie am helligten Tag, nackt wie sie war zu ihrem Auto schleiften gab sie endgültig auf. Ihr würde niemand zu Hilfe kommen.

Sie dachte an Simon und dass sie ihn wohl nie wiedersehen würde. „Ich liebe dich mein Schatz“ murmelte sie vor sich hin. Bilder aus der glücklichen Zeit, in der nichts ihr Glück trüben konnte, kamen in ihr hoch. Dann hatte sie ihn im Stich gelassen, sie hatte es verdient, dass auch sie jetzt im Stich gelassen wurde.

Carla war völlig erledigt, ihr Hals fühlte sich an als ob er mit einem Reibeisen malträtiert worden wäre. Ihre Lungen brannten, aber das war nichts im Vergleich zu ihrem Unterleib, der scheinbar eine einzige offene Wunde war.

Ganz langsam nahm der Schmerz ab, oder vielleicht gewöhnte sie sich ich Körper auch nur daran. Wie lange ging das jetzt schon so? fragte sie sich. Ihr Zeitgefühl war ihr schon lange abhanden gekommen.

Seit sie nackt in das Auto der 3 „Einreiter“ geschmissen wurde, konnten nicht mehr als 1 Woche vergangen sein, ihr kam es aber wie ein ganzer Monat vor.

Schon auf der Fahrt in ihr „Gefängnis“ war sie das erste Mal vergewaltigt worden, sie wusste nicht mehr wer von den dreien sie in den Arsch gefickt hatte, das war aber auch egal, denn bis zu ihrer Ankunft hatten sich alle 3 an ihr vergangen.

Irgendwann wurde sie aus dem Auto gezerrt, ihre Hände wurden ihr auf den Rücken gefesselt und Boris legte ihr ein Halsband um, an dem er eine Hundeleine befestigte. Als er los marschierte wäre sie fast gestolpert, das Halsband zog sich zusammen und schnürte ihr die Luft ab.

Im letzten Moment konnte sie den Sturz verhindern, sonst wäre sie wahrscheinlich schon auf den Parkplatz erwürgt worden. Im Nachhinein hätte ihr das einiges erspart.

Unbeeindruckt zog Boris sie hinter sich her, sie erreichten ein großes Zimmer, in dem sich mehrere Männer aufhielten.

Neugierig sehen sie der Gefangenen entgegen. „Ist das Bennies Hure?“ fragte einer den Männer.
Boris nickte. „Na gut, warum ist sie hier? “ fragte ein weißhaariger älterer Herr, der scheinbar hier das Sagen hatte.
Schnell erklärte Boris, wie Carla auf den Einlauf ihres Freiers reagiert hatte. Carla wollte erklären das es ja nicht ihre Schuld war, aber Boris brachte sie mit einen heftigen Schlag auf ihre empfindlichen Brustwarze zum Verstummen.
„Die kleine Hure scheint mir ein wenig aufsässig zu sein“ stellte der Weißhaarige schmunzelnd fest.

Er ging auf sie zu, packte sie am Kinn und hob ihren Kopf an. „Du magst also keine Einläufe“ stellte er fest. Carla wollte Antworten, aber kaum setzte sie zu Sprechen an klatschte die Hand des Alten schmerzhaft in ihr Gesicht.
„Du machst dein Maul nur auf, um Schwänze damit zu bedienen, verstanden?“ erklärte er gefährlich leise, und knallte ihr gleich noch eine. „Reden wirst du nur noch, wenn ich oder ein anderer deiner Herren es dir erlauben“ machte er ihr klar. „aber…“ Carla konnte ihren Satz nicht zu Ende bringen. Der Weißhaarige grub seine Finger schmerzhaft in ihren Kiefer und verhinderte so, dass sie noch ein Wort herausbrachte.

„Das dumme Miststück scheint schwer von Begriff zu sein“ langsam drehte er sich zu Boris um, „setz ihr den Ringknebel, und dann zeigt ihr für was ihr Maul gut ist“ befahl er. Erbarmungslos wurde ihr ein und ein Eisenring in den Mund gedrückt, es knackte und ein scharfer Schmerz stach ihr bis ins Gehirn. Tränen schossen ihr in die Augen.

Einer der Männer kam auf sie zu, seelenruhig öffnete er seine Hose und holte sein mächtiges Gehänge heraus, ergeben bereitete sich Carla auf das unvermeidliche vor. Sie erwartete jeden Moment in den Mund gefickt zu werden, aber der Herr hatte anderes vor. „Schluck“ meinte er nur und schon war ihr Mund bis zum Überlaufen mit Urin gefüllt. Hastig begann sie die stinkende Flüssigkeit zu schlucken „Nicht Kotzen“ befahl sie sich selbst. Es gelang ihr nur mit viel Mühe.

Der Mann leerte seinen gesamten Blaseninhalt in ihr Maul, schüttelte grinsend seinen Schwanz ab und verteilte seine letzten Tropfen auf ihrem Gesicht.

Brutal krallte er seine Finger in ihre Brust und drückte unbarmherzig zu. „Gib dir beim nächsten Mal mehr Mühe, wenn du noch einmal etwas von meinem Saft vergeudest tu ich dir richtig weh“ drohte er ihr.

Carla kämpfte immer noch gegen das Gefühl kotzen zu müssen, die Kerle gönnten ihr jedoch keine Pause. Schon stand der nächste vor ihr, er wichste seinen Prügel und kurz darauf war ihr Mund mit seinem Sperma gefüllt. Abwechselnd musste sie jetzt Pisse und Sperma schlucken.

Als endlich alle Blasen und Eier entleert waren, machte sich Carlas Blase bemerkbar, sie wollte den Männer nicht auch noch diese Demütigung können, also versuchte sie alles um den Drang zu unterdrücken. Natürlich war es Boris der ihr Vorhaben vereitelte.

„Ich glaube unsere kleine Klofrau hier möchte jetzt auch mal pissen“ machte er die Gesellschaft auf ihr Problem aufmerksam. Zwei Männer packten ihre Schultern und legten sie auf den Rücken. Zwei andere zerrten an ihren Beinen, bis ihre Knie neben ihren Kopf zu liegen kamen. Mit weit aufgerissen Augen starrte sie direkt auf ihr Pissloch, das nur noch wenige Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt zu zucken begann. „Nein“ dachte sie „Nicht das, bitte nicht das“ Wenige Augenblicke später vermischte sich ihr eigener Urin mit den Tränen, die ihr über das Gesicht liefen.

Carla blieb keine Zeit sich selbst zu bemitleiden, kaum war der letzte Tropfen aus ihrer übervollen Blase gedrückt schlug Boris mit der flachen Hand auf ihre Möse. „Aufstehen“ brüllte er und Carla war klar das sie gehorchen musste.

Mühsam versuchte sie auf die Beine zu kommen, was aber mit immer noch auf den Rücken gebunden Hände gar nicht so einfach war. Grade als sie es fast geschafft hatte bekam sie eine Schubs und schon lag sie wieder in ihrer eigenen Pisse.

„Du sollst aufstehen hab ich gesagt“ Boris blaffte sie wütend an. Verzweifelt versuchte sie sich wiederaufzurichten. Boris schien das zu langsam zu gehen. Mit beiden Händen packte er ihre Titten und zog sie daran hoch.
Ohne auf ihr Schmerzhaftes Stöhnen zu achten, klatschte Boris ihr, mit dem Ende er Leine, auf ihren Arsch. „Zeig deine Fotze“ befahl er ihr. Carla wusste nicht so recht was sie machen sollte, also stellte sie ihre Beine etwas auseinander und drückte ihren Unterleib nach vorne.

Wieder schlug Boris zu. Wenn du deine Fotze präsentieren sollst greifst du mit beiden Händen an deine Fotze und ziehst die Schamlippen soweit wie möglich auseinander, wenn du so wie jetzt keine Hände frei hast setzt du dich auf den Arsch und spreizt die Beine, so dass deine Fotze schön weit offensteht Verstanden?“ Carla begriff, dass sie soeben ihre erste Lektion erhalten hatte.

Gehorsam setzte sie sich auf den Boden und präsentierte ihre Möse.
„Was kann sie denn alles?“ wollte ein älterer Glatzkopf wissen.
„Sie bläst einiger maßen und lass sich in den Arsch ficken“. Der Glatzkopf machte eine Schritt auf Carla zu und lies seine Hand in ihr Gesicht klatschen. Erschrocken schrie Carla auf.
„Hast du gehört? Eine Hure wie du hat keinen Hintern, nur einen Arsch und eine Arschfotze, sie macht es auch nicht; sondern wird gefickt“ zur Bekräftigung schlug er noch einmal zu.
„Zeig die Arschfotze“ verlangte der Glatzkopf, so schnell es ging drehte sie sich in die Doggy-Stellung und reckte ihm ihren Arsch entgegen. Prüfend steckte der Herr zwei Finger in ihren Darm. „könnte ruhig ein wenig weiter sein“ murmelte er. „Wenn sie nicht gefickt wird bekommt sie einen Plug, alle vier Stunden wird er durch die nächste Stufe ersetzt. Ende der Woche will ich meine Hand einführen können“ bestimmte er. Boris nickte und machte sich Notizen.

Ein grauhaariger, etwas korpulenter Mann trat auf sie zu. „Fotze zeigen“ befahl er, Carla die spürte, dass jeder Wiederstand schlimme Folgen für sie haben würde, drehte sich erneut um und bereitwillig spreizte sie ihre Beine.
Der Dicke packte ihre Schamlippen mit beiden Händen, zog und zerrte an ihnen. Dann nahm er ihren Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger und verdrehte ihn um 180 Grad. Carla konnte nicht verhindern, dass erneut ein schwall Urin aus ihrer Harnröhre spritzte. Zufrieden grinsend ließ er sie los.

„Die Fotze und die Pissröhre werden ebenfalls gedehnt.“ Wies er Boris an, „Sie soll eine richtige Fistfotze werden, ihre Löcher sollen permanent gefüllt werden.“ Er hielt Carla seinen Faust vors Gesicht, „die werde ich dir bis zur Gebärmutter reinschieben.“ Er lachte höhnisch als er ihr in ihr vor Angst und schmerz verzogenes Gesicht sah, „und mit dem“, er hielt seinen Mittelfinger hoch, „ficke ich deine Pissröhre“ Jetzt lachten auch die anderen, während Carla wieder zu schluchzen anfing.

Zwei Männer untersuchten ihre Titten und ihr Maul, sie ordneten an, dass ihre Nippel beringt werden sollten. Auch ihre Zunge würde gepierct werden, außerdem sollte ihr einen Nasenring eingezogen werden.

Jede der Anordnung traf Carla bis ins Mark, die Männer bestimmten einfach über ihren Körper, ohne dass sie irgendetwas dagegen tun konnte.

Schlagartig wurde ihr bewusst, dass nun genau das passieren würde vor dem sie sich am meisten gefürchtet hatte, die Schweine würden ihr alles nehmen, ihren Körper, ihren Willen und letztendlich auch ihre Würde. Sie war eine Sklavin, ohne Rechte und ohne Chance ihr eigenes Leben führen zu können. In diesem Moment wollte sie nur noch sterben.

Der Tag der Prüfung stand bevor, Boris und seine Helfer hatten alles bis auf den Ring in ihrer Nase umgesetzt.
Sofort nachdem ihre neuen Herren ihre Anweisungen diktiert hatten, gingen Boris und seine Helfer daran diese umzusetzen.

Als erstes war ihr Arsch mit einem Plug verschlossen worden, wenig später wurde auch ihre Fotze gefüllt.
Sie wurde hinaus geschleift und in einem Fensterlosen Raum geworfen worden. Völlig geschockt hatte sie das alles über sich ergehen lassen. Selbst als kurze Zeit später einer von Boris Helfer ihren Kopf kahl scherte zeigte sie keine Regung.

Erst als ihre Fotze aufgespreizt und ihr einen dünnen Metallstab in ihre Harnröhre geschoben wurde erwachte sie aus ihrer Erstarrung. Sie fing hysterisch an zu kreischen.

Stefen, einer von Boris Helfer brachte sie mit zwei kräftige Ohrfeigen zum Schweigen, danach zog ihr den Dildo aus der Fotze und fickte sie ohne Gnade brutal durch, kaum hatte er abgespritzt wurde sein Schwanz wieder durch den Dildo ersetzt.

Seitdem waren nur wenige Minuten vergangen, in denen ihre Löcher nicht gestopft waren. Selbst auf der Toilette war immer wenigstens eine ihrer Körperöffnungen gefüllt.

Die Dildos und Plugs wurden alle paar Stunden durch größere Exemplare ersetzt, dabei musste sie die verdreckten Alten jedes Mal mit ihrer Zunge reinigen.

Der Plug in ihren Arsch war inzwischen dicker als ihr Arm, der Fotzenstecker hatte einen ähnlichen Durchmesser und der Stab in ihrer Pissröhre war mittlerweile so dick wie ihr kleiner Finger.

Doch nicht nur ihre Löcher waren trainiert worden. Die Männer gaben sich alle Mühe ihr alles beizubringen was eine gute Nutte wissen musste. Noch am ersten Tag wurde ihr gezeigt wie ein guter Blowjob zu sein hatte. Carla hatte noch versucht sich zu wehren, aber die Männer ließen ihr keine Chance.

Zwei Männer hielten sie fest während ihr ein Dritter seinen Schwanz langsam in den Hals schob. Das Glied war fast genauso groß wie Simons Prügel. Carla trug immer noch den Ringknebel, so dass das Eindringen in ihren Mund kein Problem für ihn darstellte.

Automatisch unterdrückte Carla den Würgereiz, sie spürte wie die dicke Eichel sich den Weg in ihren Rachen bahnte.

Die junge Frau versuchte durch die Nase zu atmen, was ihr auch eine Zeitlang gelang. Doch dann verschloss der Fleischknebel ihre Luftröhre, der Schwanz steckte jetzt bis zur Wurzel in ihren Hals.

Lichtpunkte tanzten vor ihren Augen, ihre Augen verdrehten sich und ihr Sichtfeld wurde immer kleiner.
Im Unterbewusstsein bekam sie noch mit wie sich ein Schwanz in ihren Arsch bohrte, dann wurde es schwarz vor ihren Augen. Ihr Körper fing an unkontrolliert zu Zucken. Ihre Brustwarzen versteiften sich und trotz den dünnen Metallstab in ihrer Harnröhre entleerte sich ihre Blase.

Im Allerletzten Moment wurde der Schwanz zurückgezogen.

Gierig zog sie die Luft ein.

„Es gibt nichts Geileres, als einen Arsch zu ficken, der im Todeskampf zuckt.“ jubelte Boris.
Carlas Kopf dröhnte, nur langsam nahm sie wieder ihre Umgebung war.

„Auf zur nächsten Runde“ hörte sie noch, dann war der Schwanz wieder in ihren Mund. Diesmal bekam sie sofort Panik. Mit aller Kraft versuchte sie sich zu wehren, aber das Glied drang erbarmungslos tiefer ein. Wieder wurde ihr schwarz vor Augen.

Boris ließ diesmal einen anderen in den Genuss ihres zuckenden Schließmuskel kommen.
Wieder zog sich der Schwanz erst im allerletzten Moment zurück.

Der Mann wartete bis sich Carla wieder einigermaßen Erholt hatte, dann wiederholte er sein grausames Spiel.
Als sie das fünfte Mal kurz vorm Ersticken war, passierte das unglaubliche.

Zur Carlas völligen Überraschung wurde sie von einen gewaltigen Orgasmus überrollt. Carla verstand die Welt nicht mehr, wie konnte ihr Körper sie nur so im Stich lassen. Im gewissen Maße war der Verrat ihres Körper schlimmer als alles was die Männer ihr angetan hatten.

Boris und seine Männer wussten ganz genau wie sie die junge Nutte einzureiten hatten.

Ständig wurde sie von mindestens zwei, meistens sogar von drei oder 4 Schwänzen gleichzeitig in alle Löcher gefickt.
Kaum zog sich ein Schwanz zurück, nahm schon der nächste dessen Platz ein.

In einer der selten Pausen zog Boris Carla an ihren Titten nach oben und zerrte sie zu einem Tisch. Er schmiss sie auf die Tischplatte und fesselte ihre Hände und Füße an die Tischbeine.

Dann packte er eine ihre Schamlippen und befestigte eine Krokodilklemme an ihr. Carla zog scharf die Luft ein, der Schmerz übertraf alles was sie bisher erlitten hatte. Schnell war auch die zweite Schamlippe geklammert. Als er ihr eine dritte Klammer auf ihren Kitzler setzte hatten die Schrei der gefolterten Frau nichts menschliches mehr an sich.
Doch für sie kam es noch schlimmer. Ungeachtet ihres Gekreischs hängte Boris Gewichte an die Schamlippen.
Carla war davon überzeugt, dass ihre Schamlippen jeden Moment abreißen würden. Mit versagender Stimme flehte sie in an sie zu erlösen.

Boris streichelt ihr sanft über das Gesicht, dann nickte er einen seiner Männer zu. Dankbar sah die junge Frau zu Boris auf, doch anstatt sie von den Klammern zu befreien, setzte der Mann seinen Schwanz an ihrer Fotze an und stieß brutal zu. Die Gewichte begannen hin und her zu schwingen. Ein zweiter Schanz schob sich in ihren weit offenen Mund.

Das war zu viel für die kleine Nutte, ihr Verstand schien sich zu verabschieden, ihre Augen verdrehten sich bis nur noch das weise in ihnen zu sehen war. Ihr Körper verkrampfte sich dann sackte sie einfach zusammen.

Als sie wieder zu sich kam, lag sie immer noch auf dem Tisch, allerdings hatte man sie auf den Rücken gedreht.
Ihre Beine hatte man hinter ihren Kopf an den Tisch gebunden. Ihre Fotze lag so ungeschützt und völlig offen vor ihren Peinigern.

Carla war das egal, sie war völlig gebrochen und bereit alles aber auch wirklich alles zu tun damit dies alles ein Ende hatte.

Auf Boris Befehl öffnete sie die Augen und starrte direkt auf ihre klaffende Fotze.

Aus ihren Arsch ragte ein riesiger schwarzer Dildo. Boris befingerte ihren zum Zerreißen gespannten Schließmuskel, ohne Vorwarnung packte er das schwarze Ungetüm, riss es aus ihrem Arsch und jagte es bis zum Anschlag in ihre Fotze. Er stieß drei Mal zu, dann drückte er das Teil zurück in ihren Arsch.

Ein zweiter Mann begann sie mit dem Dildo in den Arsch zu ficken, Carla spürte es kaum noch. Auch als Boris ihr seine Hand in die feuchte Möse schob zeigte sie kaum eine Reaktion.

Boris war zufrieden, er und seine Jungs hatten es mal wieder geschafft eine junge Hure zu brechen. Ab Morgen würden sie ihr beibringen was sie als Hure wissen musste, um möglichst viel Kohle anzuschaffen.

Brutal zerrten sie die völlig erschöpfte Frau aus ihrer engen Verlies. Stephan, einer der Helfer, überprüfte den Sitz ihrer Dildos. Als er den Metallstab in ihrer Pissröhre berührte fing sie an zu zittern. Er schob ihn hin und her und sie fing an zu wimmern, ihr Kopf sank auf seine Schultern.

Wütend verpasste er ihr eine schallende Ohrfeige.

„Steh gefälligst grade“ pflaumte er sie an. Er zog den Stab aus ihrer Röhre und schob in ihr in den Mund, „sauber lecken“, während sie sich verzweifelt bemühte die Überreste ihrer Körpersäfte zu beseitigen, schob er ihr einen neuen, etwas dickeren, Stab in die Harnröhre. Mit dem Dildo und dem Plug verfuhr er genauso.
Als sie neu gestopft war, befahl er ihr ihn zu folgen. Er brachte sie in Schlafzimmer, in dem ein Riesiges Bett stand.
Er reichte ihr einen BH, einen Slip und einen Straps Gürtel. Zusätzlich musste sie einen Rock und eine Bluse anziehen.

Die Tür ging auf, Boris und zwei seiner Männer betraten den Raum.

„Du wirst jetzt für uns strippen, gib dir Mühe sonst setzt es was“ verlangte Boris.

Die nächsten 5 Stunden verbrachte Carla damit sich möglichst sexy aus und wieder an zu ziehen. Jeder kleine Fehler wurde mit Schlägen bestraft, anschließend musste sie wieder von vorne beginnen. Wenn sie endlich nackt war, wurde sie abwechselnd in Fotze, Arsch und Maul gefickt.

Gegen Mittag wurde es den Männern langweilig, man nahm ihr die Klamotten wieder weg, dann brachte man ihr etwas zu essen und zu trinken.

Die Stärkung hatte sie dringend nötig, denn direkt nach dem Essen ging es wieder los.

Diesmal ließen die Männer sie alle möglichen und unmöglichen Stellungen einnehmen. Sie wurde im Liegen, von hinten, von vorne und von Oben gefickt. Sie stellten sie an eine Wand, hoben ein Bein nach oben bis sie fast im Spagat stand, so wurde sie gleichzeitig in Arsch und Fotze vergewaltigt.

Einer der Männer packte sie, hob sie hoch und drehte sie um. Ihre Beine legte er um seinen Hals, hing sie mit dem Kopf nach unten ihr Mund genau in Höhe seines Schwanzes. Sie musste ihn einen Blasen während er mit seiner Hand in ihrer Fotze wühlte. Kaum hatte sie dies überstanden, wurde sie von dem nächsten Mann zurechtgelegt. Er legte sie auf den Rücken, drückte ihre Beine in Richtung ihres Kopfes bis ihre Kniee neben ihren Kopf waren. Er stellte sich über sie und fickte abwechselnd in Fotze und Maul.
Als die Kerle endlich von ihr abließen, klappte sie, unfähig noch ein Glied zu rühr
en, zusammen. Boris spritzte ihr noch ein letztes Mal ins Gesicht, anschließend stellten sich alle 8 Mann um sie auf und spülten das Sperma mit ihre heißen Pisse von ihrem Körper.

Carla war mehr tot als lebendig, sie hatte alles klaglos über sich ergehen lassen. Jetzt spürte sie nichts weiter als endlose Schmerzen und grenzenlose Verzweiflung.

Wie aus weiter Ferne hörte sie jemanden brüllen „Steh auf Fotze, los komm endlich hoch du nutzloses Stück Scheiße“ es dauerte ein Weile bis sie realisierte, dass sie gemeint war. Mit letzter Kraft stemmte sie sich hoch. Sie wurde gepackt und aus den Raum geschleppt. Das die Männer sie in ihrem Verließ einfach auf den Boden fallen ließen bekam sie schon gar nicht mehr mit.

Am nächsten Tag wurde sie mit einem Eimer eiskalten Wasser geweckt. Trotz der Schmerzen, die praktisch ihren ganzen Körper überzogen, quälte sie sich hoch.

„Los ab in die Dusche, du stinkst wie ein Bahnhofsklo“ begrüßte sie Stephan.

Obwohl sie nur kaltes Wasser hatte, tat ihr diese Dusche unsagbar gut. Sie schrubbte sich den Dreck der letzten Tage von ihrem Körper, gleichzeitig fühlte sie wie ihre Schmerzen langsam nachließen.

Stephan stellte sich hinter sie, „Zeit für neue Dildos“ meinte er und zog ihr den Plug aus dem Darm.
Carla hatte ihre gefüllten Ficklöcher völlig vergessen. Entweder hatte sie sich inzwischen so sehr daran gewöhnt ständig gefüllt zu sein oder ihre Löcher waren schon so unempfindlich geworden, dass sie die Dinger in ihr gar nicht mehr spürte.

Routiniert schob Stephan ihr neue noch größere Spielzeuge in ihre Löcher.

„Freu dich, heute kommt es was ganz Besonderes auf dich zu“ meinte er geil lachend.

Carla war es relativ egal was auf sie zukam, sie konnte eh nichts dagegen machen, also würde alles gehorsam über sich ergehen lassen und hoffen, dass es nicht so schlimme werden würde.

Mit hängenden Kopf schlurfte sie mühsam hinter ihren Aufpasser hinterher.

Wieder wurde sie in das Zimmer mit dem riesigen Bett gebracht. Diesmal wartete nur Boris auf sie.
„Heute werde ich dir beibringen, wie du deine Freier zu empfangen hast.“ Bereitete er sie auf ihre Aufgaben vor. „Pass gut auf, wenn du es versaust, bekommst du wieder Klammern an die Fotze“

Carla schluckte, verstollen griff sie sich an die immer noch leicht geschwollenen Schamlippen. Nein, sie wollte keine Klammern mehr, lieber würde sie sich schlagen lassen. Aber das durfte sie ja nicht entscheiden.

In den nächsten Stunden brachte Boris ihr bei wie sie ihre Ficklöcher und ihre Titten zu präsentieren hatte. Sie hörte aufmerksam zu und versuchte seine Anweisungen genau zu befolgen, trotzdem fand er immer etwas auszusetzen. Ständig korrigierte er ihre Haltung, verlangte ihre Beine weiter zu spreizen, ihre Titten mehr herauszudrücken und ihre Arschbacken und Fotzlappen weiter auseinander zu ziehen. Kleine Unachtsamkeiten bestrafte er mit einen Schlag auf ihren Arsch. Bei gröberen Verstößen schlug er mit der flachen Hand auf ihre Titten oder, wenn er gar nicht zufrieden war, auf ihre Fotze, die sie ihn dafür natürlich weit offen anbieten musste.

Die Schläge waren nicht so schlimm, sie taten zwar weh, aber Carla hatte schon weit größere Schmerzen aushalten müssen.
Als Boris schließlich zufrieden war, befürchtete Carla, dass sich die Orgie von Gestern wiederholen würde, aber Boris hatte andere Pläne.

Nachdem sie zu essen bekommen hatte bekam sie wieder die Klamotten von gestern hingeworfen.
„Anziehn und dann zeigst du mir was du gestern gelernt hast. Carla gehorchte, die Schmerzen in Beinen und Unterleib ließen zwar jede Bewegung zur Qual werden, aber zu Tanzen und sich dabei auszuziehen war 1000 Mal besser als erneut brutal zusammen gefickt zu werden.

Nachdem sie sich unzählige Male an und ausgezogen hatte ließ Boris sie ausruhen. Erschöpf durfte sie sich angezogen auf das Bett legen.

Sie musste weggedöst sein, den ein Schlag auf ihren Arsch und ein lauter Schrei trieben sie auf.
Carla musste mehrmals blinzeln, um zu erkennen wer vor ihr stand.

Stephan grinste sie gemein an „Du faule Fotze“ schrie er sie an, „du denkst wohl du bist zum Pennen hier, du dämliche Hure, stell dich gefälligst hier hin und hol ein Euter raus, aber dalli“.

Sekunden späten baumelten Carlas Titten aus ihrer Bluse. „Blöde Fotze, ich habe gesagt ein Euter! Kannst wohl nicht zwischen Eins und Zwei unterscheiden“ schimpfte er. Er schlug ihr mit einem Stock auf die linke Brustwarze „pack die hässliche Quarktasche weg“ Trotz der gemeinen Schmerzen stopfte Carla die misshandelte Brust zurück in den BH.

„Geht doch“ Stephan packte das heraushängende Euter und zerrte die, vor Schmerzen stöhnende, junge Nutte zu einem Tisch in der Ecke. „Wenn du mir nochmal, ohne dass ich es dir erlaubt habe, eine von deinen ekligen Zitzen vors Gesicht hälst, nagle ich dir deine Hängetitte an den Tisch.“ Drohte er.

„Zieh den Stecker aus deiner Pissröhre“ kommandierte er, das Mädchen zog den Stoff des Slips auf die Seite und zog vorsichtig an dem Fingerdicken Metallstab. Erleichtert steckte sie sich das Teil in den Mund, um ihn sauber zu lecken.

Bevor sie es verhindern konnte tropfte ein wenig ihres Urins auf den Boden. Ihr Aufpasser stieß sie grob zu Boden „Leck das auf, und sorg dafür, dass du deine Pisse drin lässt. Sonst bring ich dir Beherrschung bei“ schimpfte er.
Carla wusste sich nicht anders zu helfen, als ihr gedehntes Pissloch mit ihren Mittelfinger zu verschließen.
Erleichtert sah sie wie Stephan ohne sich weiter um sie zu kümmern das Zimmer verließ.

Der Druck in ihrer Blase wurde unerträglich, lange würde sie sich nicht mehr beherrschen können. Da sie nur zu genau wusste was ihr blühte, wenn sie ihre Blase ohne Erlaubnis entleerte, stieß sie ihren Finger noch weiter in die enge Röhre. Schweiß perlte auf ihrer Stirn, nervös trippelte sie auf den Zehenspitzen hin und her.

Endlose Minuten vergingen, als sie kurz davor war aufzugeben wurde die Tür aufgerissen. Ungläubig starrte sie auf Boris, der zwei nackte junge Frauen an einer Leine hinter sich herzog. Bei einer der armen Geschöpfe war das andere Ende der Leine an den Brustwarzen festgemacht, bei der anderen endete die Leine an ihren Schamlippen. Nippel und Schamlippen waren mit schweren Ringen versehen.

Carla die es nicht mehr länger aushielt bat ihren Ausbilder darum ihre Blase erleichtern zu dürfen.
Boris zog kurz an der Leine und die kleine Schwarzhaarige mit den Tittenringen wurde nach vorne gerissen. Boris deutete stumm auf Carla, das nackte Mädchen kroch auf allen vieren zu Carla und drückte ihren Mund auf Carlas Pissloch. Überrascht versuchte Carla zurückzuweichen aber ein böser Blick von Boris ließ sie innehalten. Ergeben zog sie ihren Finger aus der Röhre und schon schoss ein dicker Strahl ihres Natursekts in den Mund der unglückseligen Sklavin. Das Mädchen versuchte möglichst alles zu Schlucken. Man sah ihr an, dass sie darin Erfahrung hatte, den es gingen nur ein paar winzige Tropfen daneben.

Trotz ihrer Angst vor den brutalen Männern, die inzwischen um sie herumstanden, war Carla erleichtert, dass ihre Blase nun leer war.

Dankbar warf sie Boris einen Blick zu. Der ging einen Schritt auf sie zu und trat ihr voll zwischen die Beine, Carla ging brüllend zu Boden. Durch den Tritt war der Dildo in ihrer Fotze fast vollständig in ihre Fotze gehämmert worden, dabei wurde dessen dicke Eichel durch ihren Muttermund gedrückt.

unter unsäglichen Qualen wand sich Carla auf den Boden.

Zwei der Männer zerrten sie nach oben, sie mussten sie halten, sonst wäre sie wieder zusammengesackt.
Boris griff ihr an die Fotze und zog den fetten Fickstab aus dem überdehnten Fickkanal. Carla wollte schon aufatmen. aber Boris stieß jetzt mit seiner Hand in ihren Unterleib. Ohne großen Wiederstand verschwand seine Hand bis weit über sein Handgelenk in der Möse. Carla brüllte auf als seine Finger in ihre Gebärmutter eindrangen. Die Männer hoben sie an den Beinen an, um Boris noch mehr Platz zu verschaffen. Boris drückte seinen Arm noch weiter in das weit offene Loch. Carla war der Ohnmacht nah, paralysiert nahm sie war, wie seine Finger ihren Muttermund immer weiter öffneten.

Als er seine Hand aus ihrem Unterleib zog, ließen sie die Männer einfach fallen. Hart schlug sie auf den Boden auf. Boris wischte seine verschleimte Hand auf ihrem Gesicht ab. „Rede mich nie wieder ohne Erlaubnis an“ zischte er ihr gefährlich leise zu.

Carla nickte, sie hatte ihre Lektion gelernt.

Es dauerte Minuten, bis sich Carla wieder so weit erholt hatte, dass ihr Körper aufhörte krampfhaft zu zucken.
Gespannt verfolgten die Männer ob sie sich wieder erholen würde. Als sie sich schließlich auf ihre wackeligen Beine kämpfte schienen einige Männer beindruckt zu sein.

„Los aufs Bett“ befahl Boris, ihn schienen ihre Qualen völlig kalt zu lassen.

Gekrümt vor Schmerzen kroch Carla auf das Bett. Kräftige Hände zerrten ihre Beine auseinander. Finger machten sich an ihren Schamlippen zu schaffen. „Man, schau dir die Fotze an, die läuft ja richtig aus“ meinte einer der Männer beindruckt.

Carla fühlte tatsächlich wie eine Flüssigkeit zwischen ihren Schamlippen hinunter zu ihrem Arschloch lief. „Ich Blute!!!“ schrie sie panisch. „Bitte helft mir, ich verblute doch“ flehte sie die Männer an. Ihre Hand glitt zwischen ihre Beine, in Sekundenschnelle war ihre Hand klitschnass. Sie war nicht in der Lage ihre Hand zu heben, um zu sehen wieviel Blut daran war. „Ich sterbe“ dachte sie „Leb wohl Simon, sie haben mich umgebracht“ leise hörte sie die Männer lachen, dann hörte sie nichts mehr, ihre Augen schlossen sich.

„So fühlt es sich also an, wenn man tot ist?“ dachte sie „eigentlich ist es ja gar nicht so schlimm“. Langsam, ganz langsam kam der Schmerz zurück.

„Sie kommt wieder zu sich“ hörte sie eine weibliche Stimme, „Gott sei Dank“ eine andere weibliche Stimme.
„Ja, los bereiten wir sie vor, ich hab keine Lust von denen auch noch durch die Mangel gedreht zu werden“ „Das war schon heftig, ich dachte echt der macht sie kaputt.“ Ja, aber der Scheißkerl weiß genau wie weit er gehen kann“ „Hast du gesehn, wie die abgespritzt hat?“ „Mal ehrlich, mich haben die ja damals auch zum Spritzen gebracht, aber das war nichts im Vergleich zu der Fotze hier, kein Wunder, dass bei der die Lichter ausgingen.“

Carla hörte zwar die Unterhaltung der beiden begriff aber nicht was sie sagten. „Wer hat abgespritzt? Hatten sie sich vielleicht an einer der anderen beiden Frauen ausgetobt? Aber Frauen konnten doch gar nicht spritzen, oder?“

„Hey Kleine, komm wach auf. Die Männer werden gleich wieder hier sein und du willst doch bestimmt nicht, dass die sauer auf dich werden“

Carla sah die junge Frau verständnislos an. „Was? Warum? Ich… ähh ich versteh nicht, was…?“ Mit einen Ruck setzte sich Carla auf „Blute ich noch?“ fragte sie panisch und starrte zwischen ihre Beine.
„Bluten? Wieso? Du hast keine Ahnung was passiert ist, oder? Carla schüttelte verwirrt den Kopf.
Die kleine Schwarzhaarige sah sie forschend an, dann begann sie zu erzählen.

„Also zu deiner Beruhigung, das war kein Blut, dass da aus deiner Möse gelaufen ist. Boris hat da irgendeinen Trick drauf, jedenfalls hat er dir die Gebährmutter gefickt und zwar so, dass du mit Mösensaft nur so um dich gespritzt hast. Das macht er mit jeder Neuen und glaub mir, bis jetzt ist jede dabei gekommen wie verrückt.
Aber so wie bei dir hab ich das noch nie erlebt. Dein Saft ist nur so rausgespritzt, die Männer waren alle baff. Siehst du die Flecken dort an der Wand? Das warst alles du, es hat gar nicht mehr aufgehört. Als dir die Lichter ausgegangen sind haben sie dich der Reihe nach durchgefistet und du hast fast bei jeden nochmal gespritzt und glaub mir, das war kein Blut. Wir haben auf jeden Fall viel davon schlucken müssen.“

Die Schwarzhaarige sah ihre brünette Freundin an, die zu deren begeisterten Worten zustimmend nickte.
Die beiden hatten die Aufgabe Carla wieder einsatzfähig zu machen. Als nächster großer Ausbildungsabschnitt stand jetzt Lesbenaction an, viele Freier sahen gerne zu, wenn zwei oder mehr Frauen es miteinander trieben, erklärten sie ihr.

Carla, die bisher nie irgendwelche lesbischen Gefühle gehegt hatte, nahm die Ankündigung gleichgültig entgegen. Was hätte sie auch dagegen tun sollen?

Die Schwarzhaarige Sabrina hatte auch schon vor ihrer Ausbildung zur Nutte immer wieder mal lesbische Beziehungen während die brünette Lisa genau wie Carla auch erst hier ihre erste Möse leckte.
Beide versicherten ihr, dass dies der eher angenehme Teil der Ausbildung war. Beide waren bereits vor mehr als einem Jahr in die Fänge des Zuhälterrings geraten und danach ebenfalls durch die Hölle des Einreitens gegangen. Jetzt als „erfahrene Huren“ fanden sie es gar nicht mehr so schlimm, auch wenn es immer mal wieder Kunden gab, die auf die harte Tour standen.

Carla wollte ihren neuen „Freundinnen“ grade von Benni erzählen, als die Tür aufgerissen wurde. Sabrina und Lisa sprangen sofort auf und präsentierten den hereinstürmenden Männern ihre Löcher, nach kurzem Zögern stellte sich Carla neben sie und präsentierte ebenfalls ihre klaffende Fotze.

Boris sah sich die drei zufrieden an, dabei drückte und zerrte er die Titten der drei Leidensgenossinnen. Einer der anderen Männer hielt Lisa einen Strapon hin, „Los, du fickst ihre Arschfotze und du“ er klatschte Sabrina auf ihren Arsch „leckst ihr die Möse.“

Boris packte Carla´s Kinn und zog sie nach oben, bis sie nur noch auf den Zehenspitzen stehen konnte. „Pass genau auf, anschließend wirst du es den beiden besorgen, es wäre besser für dich, wenn du es ihnen gut machst, sonst…“ er ließ offen was ihr sonst blühte, aber Carla konnte sich gut vorstellen was er meinte.

Sabrina übernahm die Regie, sie positionierte Carla und Lisa so, dass ihre Zuschauer alles genau verfolgen konnten. Carla kniete in Doggy Stellung auf dem Bett. Lisa sollte sich hinter sie stellen und den Gummischwanz mit einem Stoß bis zum Anschlag in ihr versenken.

Sabrina legte sich zwischen Carlas Beine und begann wie eine Furie Carlas Möse zu bearbeiten.
Sie biss in die nassen Schamlippen und jedes Mal, wenn Carlas Körper durch Lisas harte Stöße sich nach vorne bewegte zerrten Sabrinas Zähne an ihren Schamlippen. Nach ein paar Minuten wechselte Sabrina zu ihrem Kitzler, der nun auf die gleiche Weise in die Länge gezerrt wurde.

Die beiden erfahrenen Huren wussten was die Männer sehen wollten, Lisa stieß so hart zu wie sie nur konnte. Sabrina knabberte an Carlas Möse, zwischendurch stieß sie immer wieder ihre lange Zunge in das wunde Fotzenloch.
Die beiden waren gut eingespielt, auf ein kurzes Zeichen änderten sie die Stellung, Carla wurde herumgedreht und ritt jetzt auf Lisa, Sabrina gab ihr mit leichten Schlägen auf die Titten den Tackt an.

Wieder ein kurzes Zeichen und Carla lag auf den Rücken. Sabrina zog ihre Beine in Richtung Kopf, dann hockte sie sich über Carlas Gesicht und klemmte so ihre Beine ein. Carla die nicht zum ersten Mal in dieser Stellung lag, wusste das ihre Fotze jetzt praktisch schutzlos vor ihrer Peinigerin lag und tatsächlich spürte sie Sabrinas Hand in ihren Fotzenkanal gleiten. Lisa wartete bis Sabrinas Hand bis über das Handgelenk verschwunden war, dann rammte sie erneut den Strapon in Carlas weit offenen Arsch.

Dies war nicht das erste Mal, dass ihre beiden Löcher gleichzeitig gefickt wurden, trotzdem war es diesmal anders. Sabrinas Hand füllte sie weicher, zärtlicher an als die dicken Pranken der Männer.

Ohne ihr zutun füllte sich ihre Möse mit ihren Fotzensaft. Sie stöhnte unter den harten Stößen der beiden Frauen.
Carla wurde hart rangenommen. Immer wieder wurde die Stellung gewechselt, grade als sich bei ihr ein erster kleiner Orgasmus ankündigte beendete Boris die Show.

„Das reicht, jetzt zeigt uns die kleine Anfängerfotze mal ob sie gut aufgepasst hat, schnall dir den Gummischwanz an. Dann wirst du Sabrina ficken, du wirst sie sanft wie eine brave kleine Lesbe ficken und dabei wirst du den Arsch von der anderen Schlampe mit der Zunge verwöhnen, verstanden?“ Carla nickte, natürlich würde sie genau das tun was Boris verlangte. Sabrina legte sich mit weit gespreizten Beinen auf den Rücken, Lisa kniete sich über sie, so dass Carla bequem ihr Arschloch erreichen konnte.

Mit sanften Stößen begann Carla Sabrina zu ficken, ihre Zunge verwöhnte Lisas enges Loch. Ihre Finger fanden Sabrinas Kitzler und streichelten in zärtlich. Das erste Mal seit sie in dieser Hölle gelandet war, fühlte sie sich wohl mit etwas das ihr befohlen wurde.

Ein scharfer Schmerz beendete dieses kurze Hochgefühl. „Was soll das Schlampe, du sollst sie ficken und dich nicht an ihnen aufgeilen“ zwei weitere Schläge mit einer Reitpeitsche verscheuchten jedes Glücksgefühl endgültig.
Einer der Männer stellte sich hinter sie, seine Hände krallten sich in ihre Titten. Sein Schwanz fand wie von selbst seinen Weg in ihren Darm. Er begann sie zu hart zu stoßen. „Das ist der richtige Rhythmus, verstehst du Schlampe das?“ raunte er in ihr Ohr. „Ja Meister“ erwiderte sie unterwürfig. Wieder hatten sie ihr gezeigt wo ihr Platz war. Mechanisch gab sie den Rhythmus des Arschfickers an Sabrina weiter, ihre Zunge bohrte sich noch tiefer in Lisas Hintereingang. Sie funktionierte nur noch wie ein Roboter. Tränen liefen unbemerkt über ihr Gesicht.
Mit einer kräftigen Ohrfeige beendete Boris das Schauspiel. Carla sah ihn völlig verwirrt an. Sie wusste nicht was sie falsch gemacht hatte und Boris hatte keine Lust ihr das zu erklären.

„Richtet sie her“ befahl Boris seinen Männern „Beate kommt gleich und sie will, dass sich ihre kleinen Ficksklaven mal so richtig austoben können“

Aus den Augenwinkeln konnte sie sehen, wie sich die beiden Huren eilig aus den Staub machten, beide warfen ihr mitleidige Blicke zu.

„Hätte sie dafür nicht eine von den anderen nehmen können?“ fragte einer der Männer gereizt. „Sie will die Neue, warum weiß ich auch nicht“ antwortete Boris kurz angebunden, auch er war wenig erfreut über die Unterbrechung.
Er ging auf Carla zu, die zuckte heftig zurück. Er knurrte unwillig, „es tut mir leid, das wird jetzt ganz schön hart für dich werden, du einfach was sie sagt und reiz sie nicht, vielleicht wird’s dann nicht ganz so schlimm“ erstaunlich sanft streichelte er ihr Gesicht, er schien tatsächlich Mitleid mit ihr zu haben.

Carla wurde flau im Magen, ihre Knie begannen zu zittern. Wenn selbst Boris sich zu solchen Gefühlsausbrüchen hinreisen ließ würde es schlimm werden, sehr schlimm.

Die Männer setzten ihr einen Ringknebel in den Mund, sie wurde in einem anderen Raum gebracht und dort an ein Andreaskreuz festgebunden.

Mit Angstverzehrten Gesicht sah sie zu wie verschieden Peitschen, Klammern, Zangen und jede Menge anderer Folterinstrumente bereitgelegt wurden.

Dann war sie allein.

Sie dachte an Simon, ihren Simon, der sie, sobald er selbst wieder frei war hier herausholen würde. Er würde sie befreien, dann würde er sie zärtlich in den Arm nehmen und alles Leid was ihr hier widerfahren war würde vergessen sein. Er würde sie wieder glücklich machen und alles würde Gut werden.

Simon lag völlig erschöpft auf seiner Pritsche im sogenannten „Verrichtungszimmer“, das eigentlich für Besuche der Ehefrauen vorgesehen war.

Sein Arsch brannte und seine Eier waren dick geschwollen. Die ganze Nacht über musste er für seine Besitzer anschaffen, nach dem fünfzehnten Schwanz hatte er aufgehört zu zählen. Er war sich aber sicher, dass sich mindestens 20 Männer auf und in ihm abgespritzt hatten.

Ihn selbst war es verboten worden selbst abzuspritzen. Viele seiner „Liebhaber“, die natürlich davon wussten“ machte es Spaß seinen riesigen Riemen immer wieder hoch zu wixen, Simon versuchte dann alles sein Sperma zurück zu halten, aber irgendwann war es zu viel, unter dem Gelächter seines Freieres verteilte er seine Ladung auf den Boden der Zelle.

Zur Strafe hatte ihm seine Domina die Hoden und seinen Schwanz kunstvoll abgebunden. Der enge Lederriemen verursachte einen Blutstau, der ihm praktisch mit einem Dauerständer durch die Gegend laufen ließ.
Sein letzter Kunde war grade gegangen, ein Teil dessen Spermas lief über sein Kinn und tropfte auf seine Brust wo es sich mit dem Samen der anderen Freier vermengte.

Simon war das Egal, er wollte nur noch schlaffen. Seine Augen konnte er kaum noch offenhalten. Aber er wusste, wenn Mike oder noch schlimmer seine Herrin ihm beim Schlafen erwischte würden sie ihm schlimme Dinge antuen. Dinge die weh tun würden und vor denen er inzwischen eine höllische Angst hatte.

Um sich von seiner Angst abzulenken dachte er an die Zeit, wenn diese Scheiße vorbei sein würde. Er würde Carla wiedersehen, Carla die ihn, durch ihr rumgezicke alles erst eingebrockt hatte. „Was wäre schon dabei gewesen einfach noch ein paar Mal die Beine breit zu machen und so das Geld für seine Strafe zu beschaffen, aber Nein, die blöde Schlampe musste ja durchdrehen und so alles versauen. Nur deswegen war er so sauer gewesen, dass er den Kontrolleur und der Schlampe zeigen musste was Sache war. Das hätte doch schließlich jeder in dieser Situation so gemacht, oder nicht?“ dachte er. Dann fing er an Pläne für ihr Wiedersehen zu schmieden.

Als erstes würde er ihr eine donnern, das sie die Engel singen hören würde. Dann würde er der die Fotze nach allen Regeln der Kunst durchficken, sie würde sich wehren, aber es würde ihr nichts helfen. Er würde ihr seinen gewaltigen Prügel so tief in den Arsch stoßen, dass er zu ihrem Maul wieder herauskam. Anschließend würde er sie in den Hals ficken, er würde seinen Schwanz soweit reinstecken, dass sie seine Eier auch noch schlucken musste. Ja, er würde die Drecksschlampe für alles büßen lassen was ihm hier angetan wurde und zum Schluss würde er sie nackt und geschändet davonjagen, soll sie doch auf der Straße verrecken. Der Gedanke daran ließ ihn erschauern, lächelnd stellte er sich vor, wie Carla ihm winselnd um Gnade anflehte.

„Warum grinst du so blöde?“ Simon zuckte heftig zusammen, vor ihm stand seine Herrin und sah ihn drohend an.
Sofort sprang ihr Slave auf und nahm die Position ein, in der er sie zu empfangen hatte. Die Hände hinter dem Kopf verschränkt, seinen Unterleib nach vorne gereckt und die Füße in Schulterbreite auseinandergestellt.
Sie gab ihren Sub eine Ohrfeige die ihm Sterne sehen ließ, dann packte sie seinen steifen Pimmel und zerrte ihn daran aus der Zelle.

„Gnade Herrin“ winselte er „Halts Maul Made“ würgte sie seinen Versuch sich zu entschuldigen ab. „Du kannst froh sein, dass ich keine Zeit habe“ schimpfte sie „Geh duschen und zieh dir deinen Overall an. In 10 Minuten bist du wieder hier, Verstanden?“ Simon nickte und rannte los, bevor er außer Reichweite war trat Beate ihn noch kräftig in den Arsch. Jaulend vor Schmerz verschwand ihr Eigentum in der Dusche.

Genau 10 Minuten später stand er wieder vor ihr. Die Domina beachtete ihn nicht, sie war damit beschäftigt ihrem zweiten Sklaven ein Hundehalsband anzulegen, als sie damit fertig war reichte sie Simon ein zweites Halsband „Anlegen“ befahl sie. Zitternd vor Angst versuchte Simon das Halsband zu schließen, als er es nicht gleich schaffte griff Beate ein und zog das Halsband gleich noch um zwei Löcher enger um seinen Hals. Simon bekam keine Luft mehr, sie ließ ihn ein wenig zappeln dann öffnete sie die Schnalle und weitete das Band ein wenig. Dankbar sah er zu seiner Herrin hoch. Verächtlich lachend hakte sie eine Hundeleine an seinem Band fest.

„Wir werden jetzt einen Ausflug machen, wenn ihr schön brav seid gibt es später noch eine Belohnung“ erklärte sie. Beide Sklaven waren klug genug nicht zu fragen wohin der Ausflug ging und welche Belohnung sie erwartete.
Ungeduldig zog sie die beiden bis zu einem Parkplatz im Innenhof des Gefängnisses hinter sich her. Sie deutete auf einen offenen Kofferraum eines Kombis „Rein mit euch“ kommandierte sie, bevor Simon in das Auto klettern konnte schien der Herrin noch etwas einzufallen. Hart zog sie ihn an der Leine zurück „Schwanz raus“ Ohne zu zögern öffnete Simon seinen Overall und präsentierte ihr sein noch immer steifes Glied. Geschickt löste sie das Lederband um sein Gehänge. Das zurückfließende Blut verursachte ihm unglaublich Schmerzen, aufstöhnend sank er auf die Knie.

Eine schallende Ohrfeige riss ihn wieder hoch „Mach das du in die Karre kommst“ brüllte sie mitleidslos. Mit zusammen gebissenen Zähnen wankte Simon mit heraushängenden Schwanz in Richtung Kofferraum, jede Bewegung verursachte weitere Schmerzen. „Auch dafür lass ich das Miststück büßen“ schwor er sich, das Bild von Carlas geschundenen nackten Körper vor sich kroch er stöhnend in den Kofferraum.

Zwei Stunde später wurden die beiden Sklaven aus dem Kombi gezehrt. Die Schmerzen in Simons Unterleib waren inzwischen zu einem unangenehmen Ziehen in seinen Eiern geworden.

Unbarmherzig zog die Herrin an den Leinen ihre beiden „Hündchen“. Beate hatte ihnen Ledermasken über den Kopf gezogen bei denen die Augenklappen verschlossen waren. Daher stolperten sie blind hinter ihr her. Ein scharfes „Stopp“ ließ sie anhalten. Simon hörte irgendjemanden wimmern, er konnte nicht feststellen, ob es ein weibliches oder männliches Wimmern war.

„Ausziehen“ ein schlag mit der Leine auf den Kopf zeigte ihm das er gemeint war. Sofort schälte er sich aus seinen Overall.

Beate öffnete seine Augenklappen, das grelle Licht ließ ihn heftig blinzeln. Nur langsam gewöhnten sich seine Augen an die Helligkeit.

Als er einigermaßen klar sehen konnte bemerkte er ein großes Bett, auf dem eine nackte Frau festgebunden war. Ihr Gesicht war ebenfalls unter einer Maske verborgen, im Gegensatz zu seiner eigenen hatte diese aber keine Klappen an Augen und Mund. Ihr Maul wurde von einem großen Ring, durch den selbst sein Riesenschwanz bequem passen würde, aufgerissen.

Die Frau hatte eine schlechte Zeit hinter sich, Bauch, Oberschenkel und Titten waren von blutigen Striemen übersäht. Ihre Beine waren von ihren Fesseln so weit auseinandergezogen, das sie fast im Spagat vor ihnen lag.
„Ihr dürft es der Nutte jetzt mal ordentlich besorgen“ erlaubte ihnen ihre Herrin, „fickt sie ordentlich durch. Fotze, Arschfotze und Maulfotze, das ganze Programm. Ihr habt eine Stunde Zeit, jeder von euch wird mindestens drei Mal in sie rein Spritzen, reißt ihr die Löcher auf. Wenn ich nachher nicht meine Fäuste in ihre Fotzen bekomme werdet ihr das bereuen“ drohend hielt sie ihren beiden Fickstücken ihre Fäuste vor die Nase. Beide wussten was dies bedeutete, sollte ihnen nicht gelingen die arme Frau so weit zu dehnen, dass sie sich an ihr abreagieren konnte, würden sie herhalten müssen. Simon wusste nur zu gut, dass sie das ohne Gnade durchziehen würde. Ihre Faust würde dann nicht das einzige sein, das ihm seinen Arsch aufriss.

Simon nahm erstaunt zur Kenntnis, dass sich sein Schwanz aufzurichten begann. Die Aussicht endlich mal nicht selbst das Opfer zu sein erregte ihn. Seinem Mitsklaven schien es genauso zu gehen. Er kniete bereits zwischen den Beinen des armen Wesens und fummelte an deren Fotze. Simon beeilte sich jetzt ebenfalls aktiv zu werden. Er überlegte kurz welches Loch er sich vornehmen sollte und entschied sich schließlich für ihren Mund. Er drehte ihren Kopf auf die Seite und rammte seine Eichel durch den Ring, unbarmherzig zwängte er seinen Fleischspieß in ihren Hals. Mitleid konnte er sich nicht leisten, schon spürte er ihr Zäpfchen an seiner Schwanzspitze, grunzend schob er ihr seinen Riemen bis zu den Eiern in ihren Rachen.

Er spürte wie sich ihr Körper verkrampfte, aus eigener Erfahrung wusste er, dass sie kurz vor dem Ersticken war. Der Ringknebel in ihrem Mund verhinderte, dass sie in ihrer Panik zubeißen konnte, er wartete bis ihr zappeln nachließ. Vor seinem geistigen Auge sah er Carla, die mit hervorquellenden Augen in wild zuckenden Körper um ihr Leben kämpfte. „Du nichtsnutzige Fotze hast es nicht anders verdient“ knurrte er und stieß noch einmal mit aller Kraft zu. Der Körper unter ihm bäumte sich noch einmal auf, dann sackte er zusammen.

Simon wurde nach hinten gerissen „Du Gottverdammter Arschficker, was denkst du was du hier tust“ schrie ihn seine Herrin an. Irritiert sah er sich um. Die Frau auf dem Bett zog hustend und keuchend Luft durch ihren weit offenen Mund. Ihr Körper wurde von Krämpfen geschüttelt, zwischen ihren Beinen breitete sich eine Urinpfütze aus.
„Oh Gott fast hätte ich sie umgebracht“. Wurde ihn klar, erschüttert rollte er sich von dem Bett.

Auch der zweite Sklave hatte seinen Schwanz aus dem Arsch der Frau gezogen, mit leeren Gesicht wartete er was als nächstes passieren würde.

„Auf die Knie, Arsch hoch kommandierte die Domina, beide gehorchten sofort. „Du zieh seinen Schwanz nach hinten“ befahl sie ihren zweiten Sklaven. Der packte sofort zu und zog Simons Schwanz durch dessen Beine nach hinten.

Simon brüllte auf, als die Gerte auf seine geschwollenen Eier klatschte, die Herrin schlug ohne Gnade zu, 10 Mal traf die Spitze des Schlaginstruments auf seine empfindlichen Hoden. Nur mit äußerster Willenskraft schaffte er es seinen Arsch hochzuhalten, kaum war die Tortur vorbei, brach der gezüchtigte Sklave zusammen. Wimmernd flehte er um Verzeihung.

„Du kleiner Wurm, wenn du deinen Schwanz nicht kontrollieren kannst werde ich kastrieren und wenn du Glück hast, danach als Lecksklave oder Hundfotze behalten.

Simon glaubte ihr jedes Wort, fieberhaft überlegte er, wie er sein Fehler wieder gut machen konnte.
„Bitte Herrin, ich mach alles was sie verlangen, soll ich ihre göttliche Muschi lecken oder wollen sie meine Arschfotze fisten“ Beate lachte auf, „Du kleine Missgeburt denkst also du kannst selbst entscheiden was ich mit dir machen darf, na gut ich verrate dir jetzt was.“ Ihr Mund war jetzt ganz nah an seinem Ohr. „Du bist nichts als Scheiße, ich bestimme ob du fickst oder gefickt wirst. Ich bestimme wer dich wie fickt und ich bestimme ob du scheißen oder pissen darfst, vergiss das nie“ zischte sie ihn wütend ins Ohr. Dann sprang sie auf, griff sich die Neunschwänzige Peitsche und drosch unbarmherzig auf ihn ein.

Simon wusste, dass er jetzt sterben würde, die Haut auf seinem Rücken platzte auf, ein Schlag traf seinen Schwanz und riss auch da ein Stück Haut weg. Er steckte noch ein paar weitere Schläge ein, dann wurde es dunkel um ihn.

Carla hörte das Klatschen der Peitsche, gefolgt vom schmerzerfüllten Schrei eines Mannes. Sie zweifelte nicht daran, dass es sich bei dem Mann um den handelte der sie grade fast umgebracht hatte.

Das ihr Peiniger dafür bestraft wurde sollte ihr eigentlich gefallen, aber grade empfand sie nur eine große Leere in ihrem Kopf. Ihr Hals brannte genauso wie ihre anderen drei Ficklöcher.

Sie lag immer noch gefesselt auf dem Bett, die Domina hatte sie scheinbar völlig vergessen oder es war ihr einfach nur egal was mit der halb toten Sklavin passieren würde.

Ihre Maske dämpfte die schrillen Schreie des unglücklichen Sklaven. Nach einem besonderen schrillen Schrei war es plötzlich still.

„Sie nach ob er noch lebt“ hörte sie die völlig emotionslose Stimme der Herrin. Es dauerte eine paar Sekunden dann hörte sie eine ängstliche Stimme „Er lebt noch Herrin“.

Carla atmete auf. Gut möglich, dass die Verrückte sie aus Frust, oder weil sie keine Zeugen gebrauchen konnte, ebenfalls umgebracht hätte. Menschenleben schienen ihr nicht so wichtig zu sein.

Scheinbar weckte sie den „Toten“ durch ein paar Schläge ins Gesicht, denn Carla hörte es Klatschen und gleich darauf das Wimmern des Geschlagenen.

„Hoch mit dir, du Schlappschwanz“ brüllte die Domina ihr Opfer an, wieder war ein Klatschen zu hören, der Sklave wurde jetzt scheinbar durch die Peitsche hochgetrieben. Als Carla das Pfeifen der Peitsche hörte fing sie an zu zittern.

Sie konnte gut nachvollziehen was der Sklave grade durchmachen musste. Vor nicht mal einer Stunde war sie selbst ausgepeitscht worden und das nicht, weil sie etwas falsch gemacht hatte, sondern einfach nur weil diese wahnsinnigen Sadisten Lust dazu hatte.

Nie würde sie den Moment vergessen als die riesige Frau den Raum betrat. Carla wusste sofort das es sehr hart für sie werden würde und sie sollte sich nicht irren.

Die durchtrainierte Frau trug nur einen knappen Lederbody, der ihre muskulösen Brüste frei ließ. Carla konnte den Blick nicht von den größten Brustwarzen, die sie je gesehen hatte, lösen.

Die Herrin kam drohend auf sie zu, „was starrst du mich so an Schlampe“ schimpfte sie und verpasste ihr eine kräftige Ohrfeige.
„Wehe du wertloses Stück Scheiße geilst dich an meinen Titten auf“ drohte sie ihr.

Sie griff ihr zwischen die Beine, um zu prüfen ob ihre Fotze feucht war. Angewidert hielt sie Carla ihre Finger, an denen eine kleine Menge Fotzenschleim zu sehen war, vors Gesicht.

„Ich glaube ich werde dir erst mal Respekt beibringen müssen“ fuhr die Domina sie an. Carla fing an vor Angst zu zittern, sie wollte erklären, dass sie, seit sie ständig gestopft wurde, praktisch immer feucht war, aber sie brachte kein Wort hervor.

Mit angehaltenem Atem musste sie wehrlos hinnehmen, dass sich die harten Hände der Herrin auf ihre Titten legten. Sie wusste was passieren würde und tatsächlich wurden ihre Euter um fast 360° verdreht und gleichzeitig in die Länge gezogen.

Carla schrie ihren Schmerz heraus, was von der Sadistin mit einem zufriedenen Lachen zur Kenntnis genommen wurde.

„Na was ist, bist du immer noch geil auf meine Nippel?“ „Neeein, bitte ich bin nicht geil“ jammerte die Sub. „Willst du damit sagen, dass meine Titten scheiße sind?“ Noch einmal wurden Carlas Nippel schmerzhaft verdreht. „Gnade Herrin, ihre Brüste sind sehr schön, bitteeeee Herrin es tut weh bitte Gnade“ flehte Carla.

Carlas linke Brust wurde so brutal in die Länge gezogen, dass sie glaubte ihr Brustfleisch würde jeden Moment vom Körper gerissen. Ihre Schreie hatten nichts menschliches mehr an sich.

Die Domina grinste, nichts machte sie mehr an, als die Schreie ihrer Opfer. „Was hälst du davon, wenn ich dir ein paar Hängetitten mache“ zischte sie in Carlas Ohr. Carla schüttelte heftig den Kopf „Nein, aufhören bitte hören sie auf, es tut so weh. Bitte ich werde mich auch nie wieder an ihren herrlichen Körper aufgeilen, ehrlich“ verzweifelt bettelte sie um ihr Leben.

Beate zwickte noch einmal in die geschwollenen Nippel dann wandte sie sich ab.

Als sie sich wieder zu ihr drehte, erkannte Carla die Neunschwänzige Peitsche in Beates Hand.
Die gefesselte Nutte hatte keine Chance den Schlägen zu entgehen. Ihre Riemen klatschten auf ihren ungeschützten Bauch, wickelten sich um ihre Beine und bissen schmerzhaft in ihre Haut. Schon bald war ihr ganzer Körper mit Striemen übersät. Längst konnte sie Carla nicht mehr auf den Beinen halten. Ein besonders gemeiner Schlag traf ihre empfindliche Klitoris. Carla wurde schwarz vor Augen.

Als sie ein paar Sekunden später wieder klar denken konnte stand Beate keuchend vor ihr. Die perverse Sau hatte den Schritt ihres Bodys geöffnet und bearbeitete ihre gigantische Klit.

Trotz der ungeheuren Schmerzen konnte Carla ihren Blick nicht von diesem abartigen Schauspiel abwenden. Beate hatte ihre Klitoris zwischen Daumen und Zeigefinger und wichste sie wie einen Schwanz, den Stiel der Peitsche hatte sie sich zwischen ihre gewaltigen Schamlippen gerammt. Im Takt ihrer Stöße spritzte der Saft aus ihrer klatschnassen Möse.

Als Beate merkte, dass Carla wieder wach war, schob sie sich den Stiel bis zum Anschlag in ihr unersättliches Loch. Die Riemen der Peitsche baumelten zwischen ihren Beinen.

Hastig löste sie Carlas Fesseln. „So jetzt werden wir beide mal richtig Spaß haben“ keuchte sie erregt, dabei packte sie den Metalldildo, der in Carlas Pissröhre steckte, unsanft bewegte sie ihn hin und her.
Carlas Oberschenkel begannen zu zucken, sie hatte Mühe auf den Beinen zu bleiben.

Gegen ihren Willen reagierte ihr Körper auf den abartigen Pissröhrenfick. Ihr Mösensaft lief ihr an den Oberschenkeln herab. Ihr Unterkörper bog sich dem Dildo in ihrer Harnröhre entgegen.

Als ihr der Dildo aus der Röhre gezogen und durch den kleinen Finger ersetzt wurde, brachte sie eine Mischung aus Geilheit und Schmerz zum Stöhnen, was der Domina natürlich nicht entging. „Jaaa Schlampe, das gefällt dir was? Soll ich meine zwei Fickbullen dazu holen? Die Schweineficker werden dich in alle vier Löcher ficken. Da stehst du Drecks Nutte doch drauf. Ich lasse dir die Löcher aufreißen, bis deine Fotzen offen wie Scheunentore sind, dann werde ich beide Fäuste in dich rammen und dir dein letztes bisschen Verstand raus vögeln.“ Während sie ihre Sklavin weiter Beschimpfte, stieß ihr Finger immer schneller in das nachgiebige Pissloch „saug meine Nippel“ verlangte sie mit vor Geilheit bebenden Stimme.

Carla gab sich alle Mühe den Befehl zu befolgen. Ihre Zunge bearbeitete die harten Nippel ihrer Peinigerin, während der Finger in ihrer Pissfotze jetzt bis über das zweite Glied in ihr steckte und immer tiefer in sie eindrang. Carla, die schon lange nicht mehr so geil gewesen war, drückte ihr ihren Unterleib entgegen. Ihr Fotzenschleim tropfte aus ihrer Möse „bitte hör jetzt nicht auf“ dachte sie ihren Höhepunkt entgegen stürmen.

Als ob die Herrin ihre Gedanken gelesen hatte, zog Beate plötzlich ihren Finger aus der engen Röhre. Carla stöhnte endtäuscht auf. Aus der überdehnten Harnröhrte strömte ein dünnes Rinnsal ihrer Pisse. Bevor sie ihre Blase unter Kontrolle bringen konnte wurde sie an einer ihrer Schamlippen gepackt und daran quer durch den Raum zu einem Bett geschleift.

Carla hatte keine Zeit mehr einen klaren Gedanken zu fassen. Kaum war sie vor das Bett gezehrt worden, bekam sie einen Schlag, der sie rücklings auf das Bett warf. Sofort war die Herrin über ihr und drückte ihr die nasse Fotze ins Gesicht. „Ich werde dir zeigen, einfach so kommen zu wollen. Du kommst nur wenn ich das will, verstanden?“ Carla konnte nicht antworten, die dicke Möse der muskulösen Domina verschloss ihren Mund.

Der riesige Kitzler drang in ihr Nasenloch ein, gemein lachend fickte Beate die Nase mit ihrer Klit. Die Möse wanderte weiter nach oben, Carlas Nase steckte jetzt in dem klatschnassen Möseneingang während der dicken Kitzler gegen ihr Auge drückte.

Die erfahrene Domina nutze Carlas ganzes Gesicht, um sich an ihr aufzugeilen, der Mösensaft lief in Strömen über ihre Stirn und verklebte die Augen der Sklavin.

„Leck“ hörte sie die Domina schreien. Sie gehorchte, ihre Zunge glitt zwischen den gewaltigen Schamlippen hin und her. Immer wenn sie an dem riesigen Kitzler war begann sie für ein paar Sekunden zu saugen, dann glitt ihre Zunge wieder hinunter zu dem erstaunlich engen Mösenloch und stieß dort so tief wie möglich hinein.

Beates Unterleib begann zu zucken, „leck du perverse Fotzensau“ schrie sie während ihrer Möse auf Carlas Gesicht tanzte. In ihrer Ekstase riss sie die Dildos aus Carlas Arsch und Fotze und drückte ihre Fäuste gegen die gedehnten Löcher.

Mit einem schmatzenden Geräusch gaben beide Fotzenlöcher nach und Beates Hände stießen gleichzeitig in Vorder- und Hintereingang. Carla bäumte sich auf, für einen Moment vergaß sie ihre Pflicht und bekam sofort die Quittung.
Beates Finger bohrte sich schmerzhaft in Carlas Muttermund. „Ich habe gesagt du sollst LECKEN“ das letzte Wort herausschreiend sackte Beate über Carla zusammen. Ihre ganzen Körper verkrampfte sich, ein weiterer Finger drückte sich durch das enge Loch tief in Carlas Körper.

Der Fotzenschleim der Domina ergoss sich in den, wegen der unerträglichen Schmerzen, weit aufgerissenen Mund.
Während die Domina von einem gewaltigen Orgasmus geschüttelt wurde, dachte Carla wieder einmal Sterben zu müssen. Mittlerweile wurde ihre Gebährmutter von 3 Fingern penetriert. Beates Arm steckte bis weit hinter deren Handgelenk in Carlas Arsch und sie hatte große Mühe die Unmengen von Geilschleim zu schlucken, der nur so aus der Herrinnenfotze spritzte.

Ihr muskelbepackter Körper bäumte sich noch einmal auf und sackte über Carlas Kopf zusammen, dann war es vorbei. Die Domina zog ihre Hände aus ihr und stieg, als ob nichts passiert wäre, aus dem Bett. Verwirrt schaute sich Carla um. Nur langsam wurde ihr bewusst, dass sie es überstanden hatte.

„Danke Herrin“ stammelte sie aus einer Eingebung heraus. Der Herrin schien dies zu gefallen. Sie strich ihr zärtlich über den kahlen Kopf.

„Du warst gar nicht schlecht“ meinte sie großmütig. „Mal sehn ob du meine kleinen Ficktiere auch befriedigen kannst“

Carla bekam einen Ringknebel in den Mund gepresst, noch ehe sie begriff was da vor sich ging hatte Beate ihr eine Ledermaske über den Kopf gezogen. Blind und fast Taub musste sie es über sich ergehen lassen an das Bett gefesselt zu werden. „Ihr dürft es der Nutte jetzt mal ordentlich besorgen“ war das letzte was sie bewusst mitbekam.

Simons Eier füllten sich an wie in Säure getaucht. Wieder ein Posten mehr auf dem Konto seiner verfluchten Ex-Freundin.

Wenn Carla die Frau auf dem Bett gewesen wäre hätte ihn die Herrin nicht zurückhalten können, dann hätte er die verfluchte Fotze totgefickt für das was sie ihm angetan hatte. Nur wegen ihr musste er in den Knast und war als Ficksklave den perversen Gelüsten seiner Herrin hilflos ausgeliefert. Dafür hatte sie den Tod mehr als verdient.
Vielleicht sollte er seine Herrin bitten, die blöde Schlampe zu suchen und zu ihm zu bringen. Gemeinsam konnten sie sich dann für alles was das Dreckstück getan, oder besser nicht getan hatte, rächen. Der Gedanke, mit seinem Schwanz Carlas kleinen Arsch in Fetzen zu ficken, machten seine Schmerzen erträglicher.

Er schreckte auf als sich die Tür leise öffnete und eine der kleinen Nutten auf ihn zu kam, stumm zeigte sie ihm die Leine. Gehorsam stand Simon auf und ließ sich die Leine an seinen Schwanzring befestigen. Wie ein geprügelter Hund trottete er hinter der Hure her.

„Herrin, ihr Nutzvieh wie gewünscht“ Beate beachtete die kleine Sklavin nicht, wortlos nahm sie die Leine und zog einmal heftig daran. Simons Schwanz wurde mächtig gestreckt und fast wäre er vor die Füße seiner Herrin gefallen. „Du hast dich lange genug ausgeruht“ keifte sie „es wir Zeit, das du mal wieder deine Aufgabe erfüllst“
„Ah das ist der kleine Arschficker ja“ Simon traute seinen Ohren nicht, als er eine vertraute Stimme vernahm. „Benni! Mein Gott Benni ist hier“ schoss es ihm durch den Kopf. Er traute sich nicht seinen Kopf zu heben, aber es tat gut die Stimme eines Freundes zu hören.

„Hast du Lust auf eine kleine Show?“ fragte Beate, Benni nickte „warum nicht, mal sehn was der Schwanzlurch so zu bieten hat“

Simon zuckte zusammen, „gehört Benni auch zu den Schweinen“ fragte er sich. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten.

Das Ende der Leine klatschte auf seinen Arsch, „Los sieh zu das du deinen Prügel hart bekommst, dein Fickkumpel ist schon ganz heiß auf deine Fotze“ seine Herrin hatte sichtlich Spaß daran ihn vor seinem besten Freund zu demütigen.

Er versuchte sich Carla vorzustellen, wie sie winselnd und um Gnade bettelnd vor ihm kniete und ihm ihr enges Arschloch präsentieren musste.

Sein Schwanz regte sich zwar aber der Gedanke an seine verräterische Freundin reichte bei weitem nicht aus um den verschrammten Fickprügel zur vollen Größe auszufahren

„Nimm ihn in dein Schweinemaul und beeil dich gefälligst.“ befahl seine Besitzerin.

Wie er es gelernt hatte krümmte er sich zusammen und stopfte sich seine Eichel in den Mund.

Er leckte und saugte an seinem eigenen Schwanz und tatsächlich begann sich sein Glied aufzurichten.

„Wow, ich hätte nicht gedacht das die Schwuchtel so was draufhat.“ Benni´s Bemerkung machte ihn fast ein wenig stolz.
Willst du sehn, wie er sich beim ficken einen bläst“ wollte Beate wissen „Geht das? Ja klar will ich sehn wie der kleine Scheißer gefickt wird“

Gehorsam zeigte Simon und sein Mithäftling ihr kleines Kunststück. Benni war beeindruckt davon wie weit Simons Riesenprügel durch den Arschfick in dessen eigenes Maul gedrückt wurde.

„Mit der Nummer könnt ihr glatt im Zirkus auftreten“ meinte er gutgelaunt.

Er winkte die kleine Nutte zu sich und deutete nur auf seinen Schwanz, die Sklavin kniete sich vor ihm nieder und begann mit ihrer Aufgabe.

„Willst du was für deine Möse?“ fragte er Simons Herrin, ohne auf deren Antwort zu warten zog er eine weitere Sklavin an einer Leine zu sich heran. Er löste die Leine von deren Kitzlerring „Los mach deine Arbeit“ befahl er und die Sklavin gehorchte, ohne zu zögern.

Minutenlang war nur das Schmatzen der Münder, die sich mit den Schwänzen und Mösen beschäftigten zu hören.
Benni war der erste der seine Ladung in den Mund der kleinen Sklavin verschoss. Sekunden später kam es auch Beate. Mit einer beiläufigen Bewegung stieß sie die Lecksklavin zur Seite. „Spritzt ab“ forderte sie ihre Sklaven auf.
Sekunden später klatschte das Sperma des gut ausgebildeten Fickers in Simons Gesicht.

Hektisch versuchte Simon ebenfalls abzuspritzen, er wusste, wenn er nicht gleich abrotzte, würde das eine harte Strafe nach sich ziehen. Wieder versuchte er sich mit Fantasien über Carlas Bestrafung zu retten. Doch auch diesmal hatte er keinen Erfolg.

„Du dreckiges nutzloses Vieh, ich werde dir zeigen was es heißt mich vor meinen Freunden zu blamieren“ schrie ihn seine Herrin an. Simon winselte wie ein geprügelter Hund.

Mit geübten Griff wichste Beate den halbsteifen Schwanz wieder hoch. Schnell streifte sie ihm ein Lederband über seinen Pfahl und band den Stamm mit einen festen Knoten ab. Das lose Ende band sie um seine Eier, die sofort anzuschwellen begannen. Dann griff sie sich zwei schwere Gewichte und hängte sie an seinen Sack.
Jetzt heulte Simon wie ein kleines Kind, seine Eier schienen kurz vorm Abreißen zu sein.

Sein Schwanz schwoll immer mehr an, die Schnur verursachte einen Blutstau der verhinderte, dass seine Erektion wieder abklingen konnte. Er wusste, dass er endlos lange Stunden voller grausamer Schmerzen vor sich hatte. Beate und ihr zweiter Sklave würden ihm immer wieder aufs Neue anwichsen und so einen Samenstau zu verursachen, wenn er dann schließlich abspritzen durfte würde dies nur unter unerträglichen Schmerzen möglich sein.

Wieder war Carla schuld, nicht mal mehr als Wichsvorlage taugte sie ihm. Sein Hass auf seine Freundin erreichte eine neue Dimension. Wenn er sie wiedersah würde er sie leiden lassen.

Sie sollte spüren was sie ihm angetan hatte. Vor seinen Augen tauchten Bilder von Gewichten auf, die an ihren Schamlippen hingen und ihr brutal langsam die Lappen aus ihrer Fotze rissen. Die Bilder verblasten als seine Erektion zu schmerzhaft wurde.

Von hinten hörte er das grausame Lachen seiner Herrin und von seinem Freund Benni, er glaubte sogar die kleine Nutte kichern zu hören. Seine Wut auf Carla, die ihm das alles eingebrockt hatte, nahm ungeahnte Dimensionen an.

Benni hatte Lust seinen ehemaligen Kumpel zu ficken, also wurde Simon befohlen auf alle Viere zu gehen und seinen Arsch in die Höhe zu strecken. Der Dom hielt sich nicht lange damit auf Simons Arsch vorzubereiten. Er drückte seine Eichel auf die Rosette des Ficksklaven und drang mit einem gewaltigen Stoß bis zu den Eiern ein. Seine Stöße brachten sein, durch die Gewichte gestretchten Hodensack heftig zum Schaukeln.

Nun konnte sich Simon nicht mehr länger zurückhalten. „Gnade Herr“ brüllte er, aber das einzige was es ihm einbrachte waren zwei Ohrfeigen von seiner Herrin.

Benni befahl seiner Sklavin den abgeschnürten Schwanz des Subs zu blasen. Die junge Frau gehorchte wieder, ohne zu zögern.

Mühsam stopfte sie sich die dick angeschwollenen Eichel in ihren Mund. Simon zuckte bei jeder Berührung zusammen. Als sie ihre Zunge um die blau angelaufene Nille kreisen ließ fing er wieder an zu brüllen.

„Es wird Zeit mal meine Neuanschaffung auszuprobieren, oder was meinst du?“ angestachelt durch die Qualen seines ehemaligen Freundes wollte Benni nicht mehr länger auf seine neue Gespielin warten.
Beate nickte zustimmend, so langsam ging ihr das ständige Winseln ihres Fickviehs auf die Nerven und ein bisschen Abwechslung konnte schließlich nicht schaden.

„Wach auf Kleine“ Carla musste wohl irgendwann einfach eingeschlafen sein, als ihre Maske geöffnet wurde, blinzelte geblendet und völlig desorientiert. Sie fühlte wie sie hochgehoben wurde „Simon? Simon, Liebster, endlich bist du da“ hauchte sie völlig erschöpft. Zärtlich drückte sie sich an seine Brust, starke Armen hoben sie hoch und trugen sie hinausgetragen.

„Simon du bist hier, jetzt wird alles gut“. Mit diesen tröstlichen Gedanken schmiegte sie sich enger an den warmen Körper.

Eine Hand streichelte sanft über ihr Gesicht. „Simon, wie hast du mich gefunden?“ wollte sie fragen, aber aus ihrem geschundenen Hals drang nur ein heißeres Krächzen.

„Ich soll dich zu der Herrin bringen“

Carla schüttelte ungläubig den Kopf „Simon, Simon warum lässt du mich hier?“ krächzte sie. Sabrina sah mitleidig auf sie herab. „Dein Simon ist nicht hier“ erklärte sie sanft.

Carla brauchte ein paar Sekunden bis sie begriff, dass alles nur ein Traum war.

„Du musst dich beeilen, die Herrin wartet nicht gerne“ Tränen schossen ihr in die Augen. Nein, hatte dieser Albtraum den nie ein Ende? Sie wollte nicht mehr zu dieser abartigen Sadistin, nie wieder.

Sabrina zog sie hoch „Tut mir leid aber du musst, sonst werden wir alle darunter leiden“ Wieder schüttelte sie den Kopf, aber Sabrina kannte kein Erbarmen.

Sie legte Carla ein Hundehalsband um und hakte eine Leine daran fest, dann streifte sie ihr die Ledermaske wieder über.

„Hör zu, du wirst auf allen vieren, wie eine Hündin, hinter mir her kriechen. Wenn wir dort sind wirst du dich nicht rühren bis dir einer sagt was du machen sollst. Neben der Verrückten mit ihren beiden Sklaven ist, glaube ich, noch ein anderer Herr mit seiner Sub dort. Wenn du Glück hast wird’s für dich diesmal nicht mehr so schlimm. Sie brauchen dich nur, damit du es der armen Sau mit dem großen Schwanz noch mal besorgst. Danach hast du´s geschafft, Boris wird dich die nächsten Tage noch ein wenig lecken und blasen lassen aber mehr auch nicht. In ein paar Tagen holt dich dann dein Besitzer ab.“

Sabrina redete noch eine ganze Weile weiter auf sie ein, aber Carla hörte gar nicht mehr richtig hin. Sie wusste, dass sie keine andere Wahl hatte, also ging sie bereitwillig auf alle Viere und machte sich bereit, sich noch einmal quälen zu lassen.

Sie war in einem Stadium, in dem sie nur noch automatisch funktionierte, die Herren befahlen und sie gehorchte. Das war alles was sie wissen musste.

„Herein“ Beate wartete bis die junge Sklavin zur Tür hereingeführt wurde.

„Da ist ja meine kleine Hündin“ freute sich Benni. Sofort begann er damit die Ficklöcher seiner neuen Sub zu inspizieren. „Da hat Boris gute Arbeit geleistet“ meinte er anerkennend als drei seiner Finger auf Anhieb in ihrem Arsch verschwanden.

„Schade das du keine Frau bist“ erwiderte Beate „ich sag dir die kleine Leckt wie eine Weltmeisterin“ erstaunt stellte Carla fest, wie sehr sie sich über das Lob der Herrin freute.

„Du hast sie also schon mal ausprobiert“ meinte Benni amüsiert. „Das hätte ich mir ja denken können. So schöne Striemen kriegst nur du hin“.

Er hielt Beate einen armdicken Strapon hin, „was hälst du davon, wenn wir sie ein wenig warm ficken bevor sie sich dann um deine Drecksschwuchtel kümmert.

Achselzuckend stieg die Domina in den Umschnalldildo. „Ok, hol deine Schlampe her, wir ficken sie solange bis sie dein Fickstück zum Höhepunkt geleckt hat.“

„Los Pia, komm her und gib ihr deine Fotze zum lecken“ durch ihre Maske hörten sich die Stimmen ein wenig verzehrt an, trotzdem glaubte sie die Stimme zu kennen. Als Carla Pias Namen hörte musste sie sofort an Benni und Pia, das Paar, dass sie an diese Perversen hier verschachert hatten, denken. Aber das konnte nicht sein, Benni war zwar ein Schwein, aber nicht halb so durchgeknallt wie diese Bande hier und Pia war viel, aber bestimmt keine Sklavin.

Als Beate den Dildo an ihrer Fotze ansetzte dachte sie nicht weiter über ihren neuen Besitzer nach, jetzt galt es erst mal das hier zu überstehen.

Kaum war das riesige Gummiteil zur Hälfte in ihr verschwunden fühlte sie wie ein erheblich kleineres, dafür aber echtes, Glied sich in ihren Arsch schob. Da sie nichts sehen konnte wusste sie nicht wo Pia war daher streckte sie ihre Zunge durch den Ringknebel und wartete bis sich ein feuchtes Paar Schamlippen gegen ihre Zunge drückte. Sofort fuhr ihre Zunge durch den Fickschlitz der unbekannten Sklavin.

„Du wirst dich gefälligst beherrschen. Wenn du kommst gibt’s 10 Schläge auf die Fotze, verstanden?“ drohte Benni seiner Sklavin gemein grinsend, dann schlug er Carla auf den Hinterkopf „Und du gibst dir gefälligst Mühe, schaffst du es nicht sie zum Kommen zu bringen kriegst du die Schläge auf die Fotze“ Beates fiel in das hämische Lachen ihres Freundes ein.

Benni wand sich jetzt an Simon „Hey Hundevieh, steh nicht so blöd rum. Schau lieber, dass du den Dreckspimmel von der anderen Schwuchtel hochbringst, wird Zeit das er dir die nächste Arschfüllung verpasst“

Gehorsam steckte sich Simon den schlaffen Schwanz seines Leidensgenossen in den Mund und begann zu saugen, während er sehnsuchtsvoll zu seiner Herrin blickte, die unter der knienden Sklavin lag und mit wuchtigen Stößen den gewaltigen Strapon in deren Fotze jagte.

Minuten lang war nur die Fickgeräusche zu hören.

Während Carla willenlos alles über sich ergehen ließ, gab Simon sich alle Mühe seiner Herrin zu gefallen. Kaum hatte er den Schwanz seines Leidensgenossen steif geblasen, bot er ihm seine Arschfotze an. Der Sklave nahm ihn im Stehen, dabei wichste er den immer noch abgebunden und inzwischen stark angeschwollenen Penis seines Fickpartners.

„Ich glaube du solltest ihm die Verschnürung abnehmen, sonst fällt ihm sein Ding noch ab“ stellte Benni ehrlich besorgt fest.

Beate knurrte verärgert, „der Schweineficker macht nichts wie Ärger, ich sollte seine Eier einfach abfallen lassen“ vor Wut schnaubend ließ sie Carlas Nippel los, die sie grade schmerzhaft verdreht hatte.

„Nimm ihr die Maske ab, wenn ich den Strick löse wird er gleich eine riesen Ladung abschießen, ich will, dass er ihr alles in ihre Sklavenfresse schießt.“

Die Herrin stieß ihren zweiten Sklaven zur Seite und stellte sich hinter Simon. Pia wurde befohlen sich um seinen mit Scheiße verschmierten Pimmel zu kümmern, sichtlich erleichtert, den Schlägen auf ihre Fotze entgangen zu sein, machte sie sich an die Arbeit.

Unbarmherzig jagte die Domina ihren Hengstsklaven den Umschnalldildo in seinen Arsch. Sie wartete, bis Benni Carlas Maske abgezogen hatte, dann öffnete sie geschickt die Verschnürung um Schwanz und Eier ihres Maso Schweins. Befreit von den Fesseln stieg der gestaute Samen unaufhaltsam nach oben in den deformierten Schwanz.
Es dauerte ein paar Sekunden dann setzten Schmerzen ein, die alles was er bis jetzt erlitten hatte in den Schatten stellten. Das zurückfließende Blut und die Unmengen an Sperma, dass sich in seinen Samensträngen angesammelt hatte ließen seinen stahlharten Schwanz unkontrolliert zucken.

Geblendet von der plötzlichen Helligkeit kniff Carla ihre Augen zusammen. Die ersten heißen Samenklumpen trafen ihr Gesicht. Sie warf den Kopf nach hinten und erstarrte.

„SIMON! Mein Gott Simon“ schrie sie völlig überrascht. Bennies und Beas Lachen halte durch den Raum „Überraschung“ rief Benni.

Jetzt schien auch Simon begriffen zu haben wer da vor ihm kniete. Halb wahnsinnig vor Schmerz und Geilheit, stieß er seine Herrin von sich. Die völlig überraschte Domina stolperte und krachte schmerzhaft gegen das Bett.
Er stürzte sich auf Carla und riss ihre Beine weit auseinander.

Mit einem irren Lachen trieb er seinen Schwanz tief in ihre Fotze. Ununterbrochen klatschte sein Sperma gegen ihre Gebährmutter.

Nach ein paar Stößen wechselte er in ihren Arsch. „Ich fick dich Tot du Hure“ schrie er, scheinbar völlig durchgedreht.

Carla war außerstande irgendetwas zu unternehmen. Über ihr sah sie das grausam verzehrte Gesicht ihres Freundes. In ihrem Darm spürte seinen gewaltigen Schwanz, der wie besessen in ihrem Arsch rein und raus gestoßen wurde.
Simon rammelte sie wie besessen, bei jedem Stoß schoss klumpiges Sperma aus seinem brennenden Schwanz.
Seine Hände krallten sich schmerzhaft in Carlas Titten. „Simon, bitte hör auf“ flehte sie ihn an. „Ich bins doch, deine kleine Carla“.

Tatsächlich ließ er ihre Brüste los, stattdessen legten sich seine Hände um ihren Hals und drückte unbarmherzig zu. „Nein Simon! Was machst du denn?“ konnte Carla grade noch hervorwürgen, dann wurde ihr die Luft knapp. Vor ihren Augen tanzten Sterne, Simons Gesicht wurde immer verschwommener. Mit letzter Kraft versuchte sie sich zu befreien. Sie hatte keine Chance. „Warum?“ dachte sie, „warum?“ und dann dachte sie nichts mehr.

„Luft! Oh Gott Luft“ verzweifelt versuchte sie sich zu befreien.

Plötzlich waren seine Hände weg. Gierig saugte sie so viel Sauerstoff ein wie möglich. Mit weit aufgerissenen Augen verfolgte sie, wie Simon wild um sich schlagend an den Haaren nach hinten gerissen wurde. Sein Becken stieß fickend vor und zurück und sein zuckender Schwanz pumpte noch immer Sperma aus der unförmigen Eichel.
Mühelos hob Beate den zappelten Sklaven hoch und schleuderte ihn quer durch den Raum. „Du erbärmliches Stück Scheiße“ schrie sie außer sich vor Zorn. „Ich habe die Schnauze voll von dir, ich werde deine Eier an die Hunde verfüttern. Und deinen dämlichen Schwanz steck ich dir in deine verfickte Arschfotze und lass ihn dort verrotten.“ Plötzlich hatte sie ein Messer in der Hand, ihr Gesichtsausdruck machte klar, dass ihre Worte keine leere Drohung waren.

Beate hatte das nur noch halbsteife Glied ihres Sklaven gepackt. Die Hand mit dem Messer stieß nach unten.
„Nein“ schrie Carla entsetzt auf, sie griff nach dem nächst bestem Gegenstand, dass sie fand und drückte es gegen Beates steil hervorstehende Nippel. Aus der Spitze des Gegenstands löste sich knisternd ein Blitz.

Beate wurde zur Seite geschleudert, ihr Körper bäumte sich auf, aus der vom Blitz getroffenen Brustwarze stieg Rauch auf. Ungläubig sah Carla wie ihr dicker Kitzler unkontrolliert zu zucken begann. Die Handtellergroßen Schamlippen flatternden wie ein Vorhang im Wind.

Ein dicker Urinstrahl schoss meterweit aus der von Krämpfen geplagten Fotze. Zischend stieß Beate ihren Atem aus, ihre Augen rollten nach oben, dann lag sie still.

Niemand sagte ein Wort. Pia, es war tatsächlich die Pia, betrachtete entsetzt den Todeskampf der Domina.
Ihr zweiter Sklave starrte auf den toten Körper seiner Herrin, dabei wichste er wie besessen seinen Stahlharten Schwanz.

Simon kroch heulend zu der jetzt still da liegenden Frau „Herrin, verzeihen sie mir Herrin“ greinte er.
Benni erholte sich als erster von dem Schock. Er hob das Messer auf und sprang auf Carla zu. „Dafür bring ich dich um du Miststück“ schrie er Hasserfüllt.

Bevor er Carla erreichte wurde er zurück gerissen. Pia und der zweite Sklave stürzten sich auf ihn. Der Sklave entriss ihm das Messer und rammte es tief in Bennies Brust.

Wie eine Marionette, der man die Fäden abgeschnitten hatte, viel er über seiner Freundin zusammen.

Carla stand einfach nur da, in der Hand hielt sie noch immer den funkensprühenden Bullentreiber.

„Los kommt wir müssen hier weg“ stellte sie nüchtern fest. Pia und der Sklave stellten sich sofort neben sie. „Schnappt euch den Jammerlappen“ befahl sie. Auch diesen Befehl führten die beiden sofort aus.

Sekunden später rannten die Drei mit dem völlig willenlosen Simon im Schlepptau durch die Gänge ihres Gefängnisses.

Als sie um eine Ecke bogen, prallte Carla mit Boris, der Sabrina an einer Leine hinter sich herzog, zusammen.
Ohne zu überlegen drückte Carla den Elektroschocker zwischen die Beine ihres Ausbilders und drückte eiskalt ab.
Boris brach sofort zusammen. Ohne sich weiter um ihn zu kümmern ging sie auf Sabrina zu. „Bring uns hier raus“ verlangte sie von ihr, keinen Wiederspruch duldend.

Sabrina sah sie ungläubig an „Ok, folgt mir“ stimmte sie schließlich zu.

Auf dem Weg zum Ausgang erklärte Pia der älteren Sklavin was passiert war. Sabrina schüttelte immer wieder ungläubig den Kopf. „Wenn sie euch erwischen, werden sie euch an die Hunde verfüttern“ meinte sie nachdem Pia geendet hatte.

Sie überlegte kurz, dann führte sie die Flüchtlinge in die Tiefgarage. Vor einen Mercedes bleib sie stehen. „Das ist das Auto der Verrückten, mit dem könnt ihr abhauen“ Kopfschüttelnd sah sie zu Carla „und du hast sie echt mit dem Ding gebraten“ fragte sie noch einmal ungläubig nach.

Carla nickte nur, ihre Augen waren eiskalt.

„Ok, haut so schnell und so weit ab, wie es geht.“ „Komm mit“ forderte Carla sie auf. Sabrina überlegte kurz, dann schüttelte sie den Kopf. „Mir gefällt es hier, ich werde gut behandelt und bald kommt mein Herr mit abholen. Ich liebe ihn“

Carla nickte, eine Erklärung war so gut wie die andere und wenn sie nicht wollte war es ihre Sache.
„Pia du fährts, du“ sie deutete auf den zweiten Sklaven, „siehst zu das der Schlappschwanz Ruhe gibt“ „Ja Herrin“ bestätigten die beiden ihre Anweisungen Carla nahm ihre Unterwerfung ungerührt zur Kenntnis.

10 Minuten später waren die, immer noch nackten Flüchtlinge, auf der Autobahn.

„Wo soll ich hinfahren Herrin“ Carla überlegte nicht lange. „Wir fahren zum Haus meines Vaters“ bestimmte sie.
2 Stunden später parkte Pia den Mercedes in der Garage neben Carlas Elternhaus. „Ihr wartet hier“ bestimmte Carla, Pia und der Sklave, von dem sie jetzt wusste, dass er Sven hieß, gehorchten ohne Wiederrede.

Der Schlüssel lag da wo er immer gelegen hatte, erleichtert öffnete sie die Hintertür. Wie erwartet war das Haus ihrer Eltern verlassen.

Soweit sie wusste lag ihr Vater mit einem Schlaganfall in einer Klinik, vielleicht war er ja auch schon gestorben. Ihre Mutter war ebenfalls schon tot, also würden sie hier erstmal ungestört sein.

Schnell holte sie die anderen ins Haus, Simon musste wie ein kleines Kind an der Hand geführt werden. Angewidert bemerkte Carla, dass ihr Freund sich mit leerem Blick seinen Schwanz rieb und dabei ununterbrochen vor sich hinmurmelte wie sehr er doch seine Herrin liebte.

Carla hätte ihm am liebsten in den Arsch getreten, aber im Moment hatte sie andere Sorgen.

„Komm mit“ forderte sie Pia auf „wir schauen mal ob wir was zu anziehen finden“.

„Ja Herrin ich komme“ bestätigte die Sklavin bereitwillig.

Carla wollte ihr klarmachen, dass sie keine Herrin war, aber je länger sie darüber nachdachte des so besser gefiel ihr der Gedanke andere zu beherrschen. Sie lächelte, dann schlug sie Pia auf den nackten Arsch „beeil dich Sklavin“ herrschte sie die nackte Frau an. Pia rannte fast die Treppe hinauf. Zufrieden ging Carla hinterher, zum ersten Mal seit Monaten fühlte sie sich gut.

Die Ausbeute war sehr dürftig, in ihrem alten Zimmer fand sie einen alten Rock und einen Pullover. Im Schlafzimmer ihrer Eltern fand sich ein Nachthemd, das einmal ihrer Mutter gehört hatte und zwei Unterhemden ihres Vaters, sonst war alles ausgeräumt.

In der alten Kommode fand sie schließlich ein Kästchen mit 200 Euro, aufatmend nahm sie das Geld an sich. Morgen würde sie erst mal etwas zu Essen kaufen und etwas zum Anziehen für sich. Ihre Sklaven, „man das hörte sich wirklich gut an“ dachte sie, würden mit dem auskommen müssen was sie hier gefunden hatten, aber sie waren es ja gewohnt nackt zu sein.

Sie warf Pia eins der Unterhemden zu. „Zieh das an“ bestimmte sie, hastig zog sich Pia das weise Feinrippunterhemd über.

Carla gefiel was sie sah. Unter dem Hemd zeichneten sich Pias Titten deutlich ab. Ihre Nippel stachen durch den Stoff. Das Hemd war so kurz, dass die Fotze der Sklavin unbedeckt blieb. Sie beschloss, dass Pia die nächsten Tage so bleiben sollte.

Sie selbst streifte sich das Nachthemd ihrer Mutter über. Den Rock und den Pullover würde sie Morgen brauchen, wenn sie zu dem örtlichen Supermarkt musste. Sie hoffte, dass niemand bemerken würde, dass sie keine Unterwäsche anhatte.

Als sie beide nach unten gingen wartete Sven bereits auf sie, zum ersten Mal nahm Carla sich Zeit den Sklaven genauer anzuschauen.

Er war einen Kopf größer als sie, aber nicht sehr muskulös. Unter der Haut waren seine Rippen deutlich zu erkennen.

Sein Schwanz war zwar nicht so groß wie Simons aber doch schon ziemlich ansehnlich. Carla versuchte sich zu erinnern wie sich der Schwanz in ihr angefühlt hatte, aber es viel ihr schwer, da sie so viele verschiedene Schwänze und Dildos in sich gehabt hatte.

Sobald sich ihre Pussy von den Torturen der letzten Tage erholt hatte würde sie den Schwanz ihres Sklaven ausprobieren, nahm sie sich vor.

„Wir brauchen etwas zum Essen“ riss Simon sie aus ihren Gedanken. Gereizt fuhr sie ihn an „dann schau gefällig in der Küche ob du was findest“ Simon zuckte zusammen, unterwürfig senkte er seinen Blick. „Verzeihung“ murmelte er „Verzeihung was?“ fuhr sie ihm an.

Simon zögerte kurz „Verzeihung, Herrin“ stotterte er dann und machte sich auf die Suche. „Hilf ihn suchen“ befahl sie Sven. „Sofort Herrin“ bestätigte er den Befehl. Carla hatte den Eindruck, dass er mehr als froh war, wieder jemanden zu haben, die ihm sagte was er zu tun hatte.

Als die beiden weg waren wandte sie sich an Pia „Wie kommt es, dass du plötzlich seine Sklavin warst?“ fragte sie.
„Ich war schon lange seine Sklavin, er hat mich meinen alten Herren abgekauft und ich musste für ihn anschaffen.“ Als Carla sie fragend ansah begann sie ausführlicher zu erzählen.

Es begann damit, dass sie Petek kennen lernte. Die ersten Tage mit ihm waren wie ein Traum. Er trug sie auf Händen und gab ihr die Geborgenheit, die ihr in ihrem strengen Elternhaus verwehrt geblieben war. Petek war sehr zärtlich und schon am zweiten Tag landete sie in seinem Bett, obwohl sie mehr als willig war schlief er nicht mit ihr. Er erklärte ihr, dass er noch mit dem richtigen Sex warten wollte bis er sie seinen Eltern vorgestellt hatte.
Stattdessen zeigte er ihr was man mit Fingern und Zunge so alles anstellen konnte.

Er leckte sie zu ihrem ersten Orgasmus ihres jungen Lebens. Da sie sich natürlich revanchieren wollte zeigte er ihr wie sie ihn mit dem Mund verwöhnen konnte. Glücklich ließ sie zu, dass er ihr gleich beim ersten Oralsex in den Mund spritzte.

Da sie in den nächsten Tagen immer unruhiger wurde und gerne mehr wollte zeigte er ihr wie es die unverheirateten Paare aus seiner serbischen Heimat machten.

Es tat ein wenig weh, als er ihr seinen Penis in ihren Hintern einführte aber als er erstmal drin war, genoss sie das Gefühl, dass das Glied in ihrem Darm auslöste. Von da an nahm er sie jeden Tag von hinten. Er zeigte ihr immer neue Stellungen und sorgte jedes Mal dafür, das sie einen Höhenpunkt erreichte.

Zum Dank dafür schluckte sie sein Sperma auch wenn sein Schwanz ein wenig dreckig war.
Nach nicht mal einer Woche war sie ihm hörig. Sie konnte und wollte sich nicht vorstellen, ohne ihn zu leben.
Umso heftiger traf es sie, als er ihr tieftraurig eröffnete, dass er sich von ihr trennen müsste.
Heulend flehte sie ihn an bei ihr zu bleiben. Petek erzählte ihr, dass er Probleme mit einem seiner Landsleute hatte. Der verlangte 50.000 Euro von ihm, die er ihm angeblich schuldete. Da er das Geld nicht hatte müsste er jetzt um sein Leben fürchten. Petek wollte sie nicht in Gefahr bringen, deswegen musste er sich, so schwer es ihm auch viel, von ihr trennen. Unter Tränen beteuerte er wie sehr er sie liebte.

Pia war verzweifelt, sie schlug ihm vor ihm all ihr Erspartes zu geben und notfalls noch Geld von ihren Eltern zu klauen. Petek schüttelte traurig den Kopf. „Das alles würde niemals reichen“ meinte er geknickt.
„Sag mir doch wie ich dir helfen kann“ bettelte sie.

Er zögerte lange, sie musste ihn mehrmals anflehen ihr doch zu sagen was sie tun sollte. Schließlich seufzte er tief dann flüsterte er völlig deprimiert „Er will dich entjungfern?“.

Im ersten Moment blieb ihr die Luft weg, mit vielen hatte sie gerechnet, aber niemals damit, dass sie ihre Unschuld an einen Verbrecher verlieren sollte.

Als sie Petek in all seinem Elend vor ihr sitzen sah, wusste sie, dass sie keine andere Wahl hatte.
Entschlossen stimmte sie zu. Petek sah sie entsetzt an, 1000 mal beteuerte er, dass er das nicht von ihr verlangen konnte und das er lieber sterben würde als sie ihm auszuliefern, aber Pia ließ sich nicht mehr davon abbringen.
„Es sind doch nur ein paar Häutchen“ meinte sie tapfer und schließlich gab er nach.
Als er sie unendlich erleichtert in die Arme nahm wusste sie, dass ihre Entscheidung richtig war.
Um es ihr so leicht wie möglich zu machen zeigte er ihr ein paar Tricks die, wie er sagte, in seiner Heimat so gut wie jede junge Frau beherrschte.

Als erstes zeigte er ihr ein paar Entspannungsübungen, die es ihr leichter machen sollte auch einen „harten Arschfick“ wie er es nannte, so gut wie möglich zu überstehen.
Zum Glück war ihre Rosette, durch ihr tägliches Liebesspiel, schon etwas elastischer geworden. Er zeigte ihr, wie sie ihren Schließmuskel mit ihren Fingern soweit dehnen konnte um auch einen größeren Schwanz auszuhalten.

Als nächstes brachte er ihr bei, ihren Mund so geschickt einzusetzen, dass sie den ganzen Schaft, ohne zu würgen, in sich aufnehmen und mit ihrer Zunge dafür sorgen konnte, dass die Männer möglichst schnell abspritzen konnten.
Sie übten 2 Tage, dann war Petek zufrieden mit ihr.

Am nächsten Tag war es dann soweit. Petek hatte ihr Strapse, einen BH der ihre kleine Brüste betonnte und einen durchsichtigen Slip besorgt. Im letzten Moment fiel ihm noch ein, dass es besser wäre wenn sie ihre Schamhaare abrasieren würde. Da sie viel zu aufgeregt war, erledigte er dies für sie.

Kaum waren sie fertig klopfte es an der Tür. „Setz dich auf die Coach und spreizte die Beine“ raunte er ihr zu, dann öffnete er.

Pia saß schwer atmend auf der Coach, sie erschrak ein wenig, als statt dem einen gleich drei Männer den Raum betraten.

Die drei musterten sie ungeniert.

Einer der Männer, ein untersetzter älterer mit einer Halbglatze, ging auf sie zu. „Ist sie das?“ fragte er. Als Petek nickte, lächelte der Alte „gar nicht schlecht, dann wolln wir mal schauen was sie so kann“ mit diesen Worten öffnete er seine Hose und hielt ihr sein krummes Glied vor das Gesicht „Maul auf“ kommandierte er. Nach einem kurzen Blick zu Petek öffnete sie ihre lieben.

Sein Ding schmeckte ekelhaft, aber tapfer zeigte sie was sie gelernt hatte.

Der Mann schien zufrieden zu sein, bevor sie ihn aber zu abspritzen bringen konnte zog er seinen Schwanz raus. „Nicht so schnell“ meinte er gutgelaunt. „erst will ich noch wissen, was du sonst noch zu bieten hast“. Pia wusste was er wollte, sie legte sich in Position und zog ihren Slip zur Seite. „Gefällt sie dir?“ schnurrte sie, wie sie es von Petek gelernt hatte.

Der Alte griff zu, seine Finger wühlten Grob an ihrer Muschi.

Wieder suchte sie den Blickkontakt zu Petek, der mit weit aufgerissenen Augen zu ihr herüberstarrte.
Plötzlich fühlte sie eine dritte und vierte Hand auf ihren Körper.

Sie konnte die Panik nicht mehr verhindern. Während der erste Finger sich in ihren After bohrte fing sie an zu wimmern „Nein! Bitte nicht“ flehte sie, als zwei weitere Finger in sie eindrangen fing sie an zu schreien.
Die Männer kannten kein Erbarmen sie wurde mühelos hochgehoben. Ihre Beine wurden auf die Schultern eines der Männer abgelegt. Ihre Pussy war jetzt direkt vor dessen Gesicht. Schon spürte sie seine Zunge zwischen ihren Schamlippen. In ihrem Hintern fuhren die drei Finger rein und raus. So wurde sie eine Weile bearbeitet. Dann wurde ihr Oberkörper nach hinten gedrückt bis sie mit den Kopf nach unten an dem Mann hing. Ehe sie sich versah hatte sie einen Schwanz im Mund. Sie hörte es klicken wusste aber nicht was dies zu bedeuten hatte. Es war ihr auch egal, sie hatte andere Sorgen als sich darum zu kümmern.

Neben der Zunge fühlte sie jetzt auch Finger die hart über ihren Kitzler rieben. Wieder wollte sie mit Petek Kontakt aufnehmen aber die Hoden, die vor ihren Augen baumelten, versperrten ihr die Sicht.

Irgendwann wurde sie zurück auf das Sofa geworfen, die zwei jüngeren Männer zogen ihre Beine auseinander, der kleine Slip hing zerfetzt an einen ihre Knöchel.

Der Alte stand jetzt wieder vor ihr, zufrieden grinsend spuckte er in seine Hand und verrieb die Spucke auf seinen Schwanz.

Seine Schwanzspitze drängten sich durch ihre Schamlippen, sie wollte sich wehren, aber die Männer verhinderten jede Gegenwehr.

Dann wurde sie im wahrsten Sinne des Wortes aufgespießt. Das eklische Teil des Alten drang bis zu ihren Jungfernhäutchen ein, zögerte kurz und zerriss dann die dünnen Häutchen. Pia glaubte sie reißen zu hören.
Sie schrie gellend auf, der Alte lag jetzt schwer auf ihrem Bauch, seine Stöße schüttelten sie durch. Ihr Unterleib brannte aber der Alte dachte nicht daran aufzuhören.

Er drehte sich so, dass sie auf seinem Bauch lag. Irgendetwas machte sich an ihren Arsch zu schaffen. Ein furchtbarer Schmerz durchzuckte sie „Entspann dich“ hörte sie Peteks Stimme in ihrem Kopf.

„Petek hilf mir, nimm sie runter von mir“ schrie sie hilfesuchend. Aber niemand kam ihr zu Hilfe, im Gegenteil, ein dritter Schwanz nutze die Gelegenheit drang in ihren weit offenen Mund ein.

Sie wusste später nicht wie lange es gedauert hatte, immer wieder wechselten sich die Männer in ihren Löchern ab. Mal hatte sie einen Schwanz im Arsch und einen im Mund, dann waren zwei in Fotze und Arsch, schließlich waren wieder alle drei Löcher gleichzeitig gestopft.

Irgendwann verlor sie das Bewusstsein. Als sie wieder aufwachte, hielt Petek sie eng umschlungen.
„Das hab ich nicht gewollt“ jammerte er „glaub mir, ich konnte nichts tun, die Schweine haben mich gefesselt“
Zärtlich streichelte sie sein Gesicht „Mach dir keine Sorgen“ hauchte sie und dann „ich liebe dich“ erneut vielen ihr die Augen zu.

Petek legte sie sanft auf sein Bett. „Du wirst mir eine Menge Kohle bringen“ freute er sich.

Später, nachdem er sie eine ganze Zeit zärtlich in den Armen gehalten hatte, eröffnete er ihr kleinlaut, dass dies nur die erste Rate gewesen war.

Aber seine Landsleute waren begeistert von ihr und hatten ihn angeboten, Pia für sie anschaffen zu lassen und so seine Schulden abarbeiten zu können.

Pia lehnte entgeistert ab. Petek versicherte ihr, dass er dies ebenfalls abgelehnt hatte. Den Tränen nah gestand er, dass sie ihm noch eine Woche gegeben hatten, um seine Schulden zu begleichen.

Würde er nicht bis Ende der Woche bezahlt haben, war sein Leben keinen Cent mehr wert. Ihm blieb dann nur die Möglichkeit, so schnell und so weit weg zu fliehen wie möglich. Denn Rest seines Lebens würde er dann auf der Flucht vor ihnen sein.

Pia fing an zu heulen und ließ sich nicht mehr beruhigen. Sie hielten sich die ganze Nacht weinend in den Armen.
Am Morgen brachte Petek sie in die Schule, nach einer Stunde ließ sie sich vom Unterricht befreien und kurze Zeit später stand sie vor seiner Wohnung.

Als Petek die Tür öffnete fiel sie ihn um den Hals, „Ich halte es ohne dich nicht mehr aus, du darfst nicht weggehen.“ stammelte sie verliebt.

Er sah sie erstaunt an „Heist das du…?“ fragte er, „ja!“ meinte sie entschlossen. „Ja ich tu es für unsere Liebe. Nichts und niemand soll uns mehr trennen“.

Petek küsste sie lang und innig. Er trug sie in sein Schlafzimmer, dort zog er sie langsam aus.

Zum ersten Mal liebten sie sich richtig, als er in ihre Vagina eindrang tat dies zwar weh, aber es war gleichzeitig auch eines der schönsten Gefühle, die sie jemals gehabt hatte.

Aus dem Gästezimmer schlich sich seine Kumpel Boran aus der Wohnung, im Schlepptau hatte er zwei Mädchen, die neidisch auf die Geräusche aus dem Schlafzimmer hörten. Als Boran energisch zur Ausgangstür zeigte, folgten die beiden gehorsam.

Vor der Wohnung gab er jeden der beiden eine kräftige Ohrfeige. „Wenn ich das nächste mal sage ihr sollt euch beeilen, dann tut ihr das gefälligst“ beide Mädchen senkten schuldbewusst die Köpfe.

„Macht euch an die Arbeit, ich will heute was sehen, sonst setzt es was, verstanden?“ Beide nickten eifrig. „Also 600 Minimum, ist das klar?“

600 Euro, das bedeutete mindestens 10 Schwänze in Arsch und Mund, oder 15 in der Muschi. Vor drei Jahren hätten sie die 600 mit 2, höchstens 3 Schwänzen verdient. Aber die Zeiten als sie noch als Schulmädchen durchgingen waren dank der Drogen und der Harten Jahre auf dem Strich vorbei. Obwohl sie beide grade mal 19 waren galten sie schon als altes Eisen und mussten sich ihr Geld hart verdienen.

Sollten die beiden noch ein Jahr durchhalten würden sie an ein einen Puff in Asien verscherbelt werden, dort würden sie keine zwei Jahre überleben, Petek und Boran wussten das, aber es war ihnen egal. Frischfleisch gab es an jeder Ecke. Pia war nur eine von vielen, die ihrem Schicksal nicht entgehen konnte.

Boran holte sein Handy heraus. „Hallo kleine Sonne“ säuselte er in den Hörer. „kannst du heute vorbeikommen, mir geht es grade nicht so besonders, und nur deine Liebe kann mich wieder aufbauen“

Boran lächelte, „die Weiber waren so blöd“, dachte er „die glauben dir jeden Mist“

Die Kleine würde genau wie Petek´s Schlampe in spätestens 2 Wochen auf den Babystrich Geld für ihn verdienen.
„Vielleicht sollten wir die zwei alten Fotzen schon eher abstoßen? Überlegte er „so ausgeleiert wie die sind, wird die bald nicht mal mehr so ein fetter Araber besteigen wollen und dann musst du die praktisch verschenken oder gleich den Russen für ihre abartigen Filme überlassen.“ So oder so, die beiden werden wohl das nächste Jahr nicht überleben.“

er zuckte mit den Achseln, ihm war es egal. „Aber 2000 mussten sie schon noch bringen. Sonst kann ich die auch selbst entsorgen.“

Oben in Petek´s Wohnung erlebte Pia ihren ersten Vaginalen Orgasmus ihres jungen Lebens.

Sie ahnte nichts von dem Schicksal, dass ihr bevorstand und hätte sie´s gewusst, hätte sie es eh nicht geglaubt. Das einzige woran sie glaubte war Petek´s Liebe zu ihr und daran, dass alles Gut werden würde, sobald sie Petek´s Schulden abgearbeitet haben würde.

Am nächsten Tag brachte Petek sie in ein Haus, wo sie für ihre zukünftige „Arbeit“ vorbereitet werden sollte.
Der Abschied war kurz und tränenreich. Petek brachte sie zur Tür „Ich werde auf dich warten“ versprach er ihr. „Sei brav und mach immer was sie sagen, dann werden wir bald wieder zusammen sein“ dann küsste er sie und streichelte über ihren kleinen Busen.

„Ich liebe dich“ sagte sie, Petek sagte nichts, als die Tür aufging drehte er sich wortlos um und verschwand. Pia sollte ihn nie wiedersehen.

An dieser Stelle unterbrach Pia ihre Erzählung. Carla hatte tröstend ihre Arme um sie gelegt.
„Wann hast du gemerkt, was für ein Scheißkerl Petek war?“ wollte sie wissen.
„Benni hat es mir erzählt, nachdem ich seine Sklavin geworden war“ „Du warst seine Sklavin?“ Carla war ehrlich überrascht. „Aber ihr wart doch ein Liebespaar, und außerdem dachte ich das du in der Beziehung die Hosen anhast“
Pia lachte bitter „Das gehörte alles zu Bennies Plan aus dir eine seiner Sklavenhuren zu machen“
Carla schnappte nach Luft „Bennie wollte was?“

„Ja er hat den Plan erst zusammen mit Simon ausgeheckt.“ „Wie Simon steckt da auch mit drin?“ Nach dieser Offenbarung fiel Carla aus allen Wolken.

„Am besten erzähle ich dir wie es mit mir und Benni weiterging, dann wirst du alles verstehen.
Carla atmete tief durch, wenn es stimmte was Pia hier angedeutet hatte würde sie ein ernstes Wort mit Simon reden müssen. Jetzt wollte sie aber erst mal mehr erfahren. Vielleicht hatte Simon ja gar keine andere Wahl als sich mit Benni zusammen zu tun.

„Der Empfang in dem Haus war alles andere als freundlich“ setzte Pia ihre Erzählung fort.

Sie wurde in ein Zimmer gebraucht, in dem ein großes Bett, mit einem großen Spiegel darüber, stand. Vor dem Bett war eine Kamera aufgebaut.

„Zieh dich aus“ forderte sie die ältere Frau, die sie hierher geführt hatte auf. Pia tat besser was sie sollte, schließlich hatte Petek ihr ja geraten alles zu befolgen was man ihr sagte.

Es dauerte etwa 10 Minuten, dann ging die Tür auf und 3 Männer kamen herein. „So du bist also Petek´s neuste Schlampe“ wurde sie, von einem großen Blonden Mann mit einer Narbe quer über dem Gesicht, begrüßt.
„Steh auf, zeig was du hast“ wurde sie aufgefordert. Zögernd stand Pia auf, dabei hielt sie schüchtern die Hand vor ihren Schritt.

„Gott verdammt“ schimpfte der Blonde „Das Schüchterne kannst du gleich vergessen, wir wollen deine Fotze sehen, also mach die Beine breit und zieh dein Fickloch auseinander“

Pia wusste nicht was sie machen sollte, halbherzig zog sie ihre Schamlippen mit Zeige- und Mittelfinger einer Hand etwas auf.

„Scheiße“ der Blonde schien jetzt echt verärgert zu sein. „Bei der müssen wir ja ganz von vorne anfangen“
Mit zwei schnellen Schritten war er bei ihr und griff ihr mit beiden Händen zwischen die Beine. Brutal zerrte er ihre kleinen Schamlippen weit auseinander.

„So sieht das aus, wenn du uns deine Fotze zeigen sollst, kapiert? Damit du das lernst wirst du in Zukunft jeden Mann und jeder Frau hier so deine Fotze hinhalten, wenn das nicht klappt näh ich dir die Fotzlappen an deinen Oberschenkeln fest. Dann musst du nicht immer selbst daran denken, wenn du die Beine breit machst.“
Pia glaubte dem Mann mit der Narbe jedes Wort. Eingeschüchtert zog sie ihre Schamlippen, bis weit über die Schmerzgrenze, auseinander.

„Die Woche wird ziemlich hart für dich werden“ erklärte ein kleiner etwas fülliger Mann mit Brille. „Die Ausbilder hier werden dir alles Zeigen was eine Nutte wissen muss, um genug Kohle ranzuschaffen. Am besten du verabschiedest dich gleich von allen Romantischen Vorstellungen, ab jetzt wird nur noch gefickt, geleckt und geblasen.

Deine Fotze wird einiges aushalten müssen. Bogdan will aus dir eine kleine Dreilochstute machen. Was das heist wirst du noch früh genug merken. Du wirst alles, wirklich ALLES mitmachen was die Ausbilder von dir wollen.
Wenn du bockst gibt’s Schläge. Du wärst nicht die erste die als Spielzeug für Bogdans Dogge endet“
Pia schluckte, sie hatte nur die Hälfte von dem kapiert, was der Dicke ihr erzählt hatte. Was war ein Dreilochstute? Und wenn sie nicht parierte würde sie dann als Hundefutter enden? So brutal konnten die nicht sein, oder?
Pia beschloss es nicht darauf ankommen zu lassen. Als ihr befohlen wurde sich mit offener Mund vor die Männer hinzuknieen tat sie es, ohne zu zögern. Sekunden später hatte sie den größten Schwanz, den sie jemals gesehen hatte, in ihrem Hals.

„Die nächsten drei Tage war es wahrscheinlich so wie bei dir. Ich wurde fast ununterbrochen gefickt, immer wieder in neuen Stellungen. Bei Stellungen, die ich mir unbedingt merken musste, wurde solange „geübt“ bis ich sie im Schlaf beherrschte. Ich wurde von oben bis unten mit Sperma vollgespritzt und mit Pisse sauber gemacht. Aber das hast du ja alles selbst erlebt.“

Carla nickte verständnisvoll. „Haben sie dich geschlagen?“ fragte sie neugierig.

„Ja, immer wenn ich etwas falsch gemacht habe, oder nicht schnell genug war, bekam ich Schläge mit dem Rohrstock, manchmal schlugen sie mich auch nur so zum Spaß“ verständlicher Weise erinnerte sich Pia nicht gerne an die Zeit bei den Nuttenausbildern.

„Wie lange musstest du für sie anschaffen?“ wollte Carla jetzt wissen. Pia lächelte, „ich stand genau eine Stunde am Babystrich, dann kam mein erster Kunde, ich war ganz schön aufgeregt und hätte mir fast ins Höschen gemacht, wenn ich eins angehabt hätte“

Jetzt mussten beide Frauen grinsen. „Der Mann, den alle nur den Baron nannten, kam auf mich zu, mit einer Handbewegung forderte er mich auf, meinen Rock zu heben. Ich tat ihm den Gefallen. Er fragte mich ob ich gut eingefickt worden war. Scheinbar wusste er, dass ich neu auf den Strich war.

Ich nickte nur und zog mein Fötzchen auseinander damit er sehen konnte wie gut ich vorbereitet war. Scheinbar schien ihm zu gefallen was er sah. Er nahm mich mit in ein Hotel, dort fickte er mich 3 Stunden lang nach allen Regeln der Kunst. Ich musste alles aufbieten, was ich in den Tagen vorher gelernt hatte.

Als er endlich aufhörte fühlte ich mich total erledigt. Ich hoffte an diesem Abend nicht noch mehr Kunden bedienen zu müssen, aber Bogdan kannte keine Gnade. Schon 15 Minuten später stand ich wieder an der Straße, aus meinem Arsch lief immer noch sein Sperma.

Am nächsten Tag war er wieder der erste, der mich ansprach. Entweder hatte er auf mich gewartet oder er kannte meinen Dienstplan. Er fragte mich wo mein Aufpasser war, ich zeigte zu dem Café in dem Bogdan saß. Er ging hinüber und nach nicht mal 5 Minuten kamen er in Begleitung von Bogdan zurück „Du gehörst jetzt mir“ sagte er nur.

Bogdan sagte nichts, er grinste nur als ihm der Baron ihm ein dickes Bündel Geldscheine in die Hand drückte.
Ich begriff nicht was da passierte, auf einen Wink des Barons kam ein Auto zu uns gefahren. Ein Mann wie ein Schrank stieg aus und hielt die Tür auf. Verwirrt wollte ich einsteigen, ein heftiger Schlag ins Gesicht stoppte mich. „Dein Platz ist im Kofferraum, Sklavin“ sagte mein neuer Besitzer, seine Stimme machte mir Angst.

Der Schrank packte mich in den dunklen Kofferraum, dort kam ich zum ersten Mal richtig zum Nachdenken. Ich fragte mich, was Petek wohl sagen würde, wenn er herausfand, dass ich einfach so verkauft worden war. Würde er mich retten? Bestimmt würde er das, wir liebten uns ja und Liebe überwindet alle Schwierigkeiten, dachte ich.
Die ersten Wochen beim Baron waren die Hölle, seine Angestellten benutzten Pia wie sie grade wollten. Sie musste jedem zum Willen sein, jede Anweisung musste sofort und ohne zu zögern ausgeführt werden, jeder Wiederstand von ihr, wurde sofort im Keim erstickt.

Gleich nach ihrer Ankunft wurde sie, nur so zum Spaß, mit den Kopf nach unten an die Decke gehängt, ihre Beine wurden dabei fast bis zum Spagat gespreizt.

Eine der Frauen steckte ihr eine Kerze in ihre Fotze und zündete sie an, wehrlos musste sie es über sich ergehen lassen, dass ihr das heiße Kerzenwachs über ihre Schamlippen floss.

Während Pia sich schreiend in ihren Fesseln wand standen die Männer und Frauen des Barons ungerührt daneben und unterhielten sich über ihren nächsten Urlaub. Für sie war Pia nur ein Spielzeug, das man benutzte und anschließend in der Ecke liegen ließ.

Nach zwei Wochen voller Demütigungen, Erniedrigungen, Vergewaltigungen und Schlägen war sie gebrochen, was Bogdan nicht geschafft hatten erreichte der Baron mit Leichtigkeit.

Pia hörte auf selbständig zu denken, von nun ab zählte nur noch was der Baron oder seine Leute wollten. Sie wurde darauf konditioniert auf jeden Befehl und jede eindeutige Geste zu gehorchen. Schon bald lernte sie auch größte Schmerzen klaglos hinzunehmen und wenig später sogar zu Genießen.

Ihren ersten Orgasmus als Sklavin erlebte sie, während ihre Titten gepeitscht wurden. Natürlich wurde ihr beigebracht, nur nach Erlaubnis ihrer Herrn und Meister zu kommen. Wenn es ihr erlaubt wurde kam sie auch, wenn sie es sich selbst machen musste, aber ihre Orgasmen waren am intensivsten, wenn ihr dabei Schmerzen zugefügt wurden.

Nach einem halben Jahr war sie zu einer perfekten Maso-Sklavin geworden. Sie war immer dann am glücklichsten, wenn sie gedemütigt, erniedrigt und auf möglichst brutale Art benutzt wurde.

Von jetzt an wurde sie auch bei den vierteljährlichen Partys, die der Baron in seinem Haus veranstaltete eingesetzt.
Auf der ersten Party wurde sie als Türöffner eingesetzt, ihre Aufgabe bestand darin die schwere Eingangstür für die ein- und ausgehenden Gäste zu öffnen. Dazu hatte man ihre Hände auf den Rücken gefesselt. Kitzler, Schamlippen und Nippel waren mit Ringen verziert worden. An den Ringen waren Ketten, die mit der Eingangstür verbunden waren, befestigt. Jedes Mal, wenn einer der Gäste rein oder raus wollte musste sie mit ihrer Fotze und ihren Titten die Türe öffnen.

Pia wusste nicht was schlimmer war, das ständige stretchen ihre Zitzen und Lappen oder das unterdrücken des ständig kurz bevorstehenden, unerlaubten Höhepunkts.

Bei ihrer zweiten Party wurde sie als Leuchter waagerecht an die Decke gehängt, auf ihrem Körper verteilt wurden dicke Kerzen verteilt. Am Ende ihrer Schicht war ihr ganzer Körper einer dicken Schicht Kerzenwachs bedeckt.
Beim dritten Mal wurde sie in eine Art Schaukel gebunden, in ihre Fotze wurde eine Flasche Wein mit dem Boden voran geschoben, bis nur noch der Flaschenhals zu sehen war. Damit die Flasche nicht heraus rutschte, wurde sie mit zwei Krokodilklammern und einer kurzen Kette an ihren Schamlippen befestigt.

Jedes Mal, wenn einer der Gäste nach einem Glas Wein verlangte wurde die Schaukel nach unten bewegt und sein Glas gefüllt.

War die Flasche leer, wurde sie sofort durch eine volle ersetzt. Dabei wurde ihr die Flaschen abwechselnd in Fotze und Arsch geschoben.

Oft wurde sie auch als Servierkraft eingesetzt. Dabei wurde ihr ein Gestell angelegt, das sich der Baron selbst ausgedacht hatte.

Am unteren Ende eines gebogenen Rohres waren zwei Dildos angebracht, die in ihre Löcher geschoben wurden. Am oberen Ende war eine Art Bauchladen befestigt, der mit drei kurzen Ketten an ihren Zitzen und ihrer Zunge fixiert wurde. Viele der Gäste machten sich einen Spaß daraus, ihre vollen Gläser auf ihrem Tablett abzustellen, den meisten war wohl nicht klar, dass sie Pia damit einen Gefallen taten.

Die Partys endeten eigentlich immer damit, dass zur vorgerückten Stunde alle Sklavinnen zu Freiwild erklärt wurden und von den Gästen auf alle erdenkliche Weise benutzt wurden. Mehr als einmal waren Pia´s Titten am nächsten Tag ein einziger blauer Fleck und ihre Fotzen oft tagelang nicht mehr zu gebrauchen.

Für Pia war es eine glückliche Zeit.

„Ich war 3 Jahre bei dem Baron, dann wurde ich durch eine jüngere Sklavin ersetzt und an Benni verkauft.“ „Benni war ganz anders als der Baron, er war mehr Zuhälter als Herr. Ich musste vom ersten Tag an als extrem Nutte für ihn Anschaffen“ erzählte sie traurig.

„Ist es schlimm, wenn mich das, was du erzählst geil macht?“ unterbrach Carla sie, Pia lächelte verständnisvoll, „Als ich Benni das erzählt habe hat er mich anschließend stundenlang gefickt, alle dominanten werden von solchen Geschichten erregt, glaube ich“

„Ja, aber ich habe das gleich durchgemacht wie du, ich bin bestimmt nicht dominant“ zweifelte Carla.

„Ich habe gleich am ersten Tag als du zu Benni kamst gespürt, dass du eine dominante Ader hast.“ Carla schaute sie fragend an. „Naja, als du zu Benni kamst, habe ich es in deinen Augen gesehen. Ich habe es Benni erzählt, aber er hat nur gelacht und gesagt, dass er dir das schon austreiben würde.“

Pia lächelte. „das einzige was er geschafft hat, war es die Domina in dir zu wecken, … Gott sei Dank“. Pia schien tatsächlich glücklich darüber zu sein.

Carla saß im Wohnzimmer ihres Elternhauses und betrachtete nachdenklich Pias halbnackten Körper, sie war nicht wirklich davon überzeugt eine Domina sein zu können, aber einen Versuch war es allemal wert.

„Komm mit, ich möchte sehn wie dich die beiden Schwänze ficken“ bestimmte sie und machte sich auf den Weg zur Küche. Pia sprang sofort auf, sie schien sich auf den geilen Fick zu freuen.

In der Küche saß Simon auf dem Boden und stierte verwirrt vor sich hin, er begriff noch immer nicht was passiert war. Wer war diese Frau, die ihn entführt hatte? Carla, die Schlampe, die wegen ihrer Verklemmtheit alles versaut hatte, konnte das nicht sein. Er hatte selbst gesehen wie diese Frau von seiner Herrin und Benni hart gefickt worden war. Außerdem hatte die Frau keine Haare auf dem Kopf ihre Fotze war auch rasiert, Carla hatte rote Haare oben und unten und warum war Benni eigentlich dort? Noch etwas was er nicht begriff.

Überhaupt konnte er seit ihm die Herrin die Eier brutal abgebunden hatte nicht mehr klar denken.

Er vermisste seine Herrin, warum kam sie nicht und sagte ihm was er tun sollte. Wie gerne würde er ihr jetzt ihre fantastische Pussy lecken, selbst wenn er sich dafür wieder in den Arsch ficken lassen musste.

„Herrin was soll ich jetzt tun?“ murmelte er vor sich hin. Da er keine Antwort bekam, machte er das Einzige was ihm einfiel. Er spreizte seine Beine und beugt seinen Oberkörper weit nach unten. Dann packte er seinen halbsteifen Schwanz und stopfte ihn sich selbst in den Mund. Zufrieden begann er an seiner dicken Eichel zu saugen.

„Was soll das hier?“ schrie die Frau ohne Haare ihn an. Erschrocken sprang der Sklave auf. „Ich ich ich…“ stotterte er verwirrt.

„Du sollst was zum Essen suchen und nicht auf deinen dämlichen Schwanz rumkauen, du blödes Sklavenschwein“ in Carla kam nun die ganze Wut auf ihren verräterischen Freund hoch.

„Du dummes Schwein, wolltest mich zur Nutte machen“ schrie sie ihn an, bei jedem Wort schlug sie ihm ins Gesicht.
Simon sah sie hasserfüllt an, aber Carla war jetzt richtig in Fahrt. „Hab ich dir erlaubt zu wichsen?“ schrie sie weiter, packte seine Eier und drückte hart zu. Simon wurde blass „Neein bitte Herrin, bitte nicht wieder bestrafen“ er fing tatsächlich zu heulen. „Ich tu´s nicht mehr Herrin aber bitte nicht abbinden“ greinte er.

Carla genoss ihre neue Macht, sie drückte noch ein wenig stärker zu. „Du willst ficken?“ fragte sie gehässig. „siehst du meine Sklavin?“ sie deutete auf Pia, die staunend in der Küche stand. „Du wirst sie gleich hier und jetzt Vögeln und du wirst ihr einen Höhepunkt verschaffen. Und wehe nicht, dann werde ich deine Eier auf deinen Arsch binden, das schwör ich dir“.

Simon war schwindlig, seine Herrin war wieder da, sie sah jetzt anders aus, glatzköpfig, kleiner und mit veränderter Stimme, aber sie war es. Wer sonst würde ihn so behandeln, ihn solche Befehle geben? In seinem gestörten Gehirn verwandelte sich Carla in Beate. Er atmete erleichtert auf, endlich durfte er wieder ein gehorsamer Sklave sein.
Als er sich hinter die bereits in Doggystellung knieenden Pia stellte, war sein Riesenschwanz bereits wieder stahlhart. Fragend sah er zu seiner Herrin „In die Fotze“ befahl sie, mit einem zufriedenen Grunzen, stieß er zu.

Carla war erstaunt wie leicht es ihr gefallen war, ihm ihren Willen aufzuzwingen. Berauscht von ihrer neuen Macht winkte sie Sven zu sich, sie spreizte die Beine „leck die Pussy deiner Herrin“ verlangte sie und Sven gehorchte.
Während sie sich ausgiebig lecken ließ betrachtete sie ihre fickenden Sklaven. Noch vor wenigen Monaten wäre sie bei dem Gedanken, dass Simon es mit einer anderen treiben würde, vor Eifersucht an die Decke gegangen. Jetzt geilte sie der Anblick seines Schwanzes zwischen Pias Schamlippen fast noch mehr auf, als die Zunge an ihrer Möse.
„Steck ihn ihr in den Arsch“ kommandierte sie, als sie sah wie die dicke Eichel den Schließmuskel aufdehnte drückte sie Svens Kopf fester zwischen ihre Beine „leck fester“ verlangte sie vor Erregung keuchend.

„Spritz deinen Sklavenrotz in ihre Arschfotze“ konnte sie grade noch verlangen, bevor ihr erster Orgasmus als Domina ihr kurzfristig die Sinne raubte.

Als sie wieder klar denken konnte sah sie Simons Sperma aus dem Arschloch ihrer Sklavin laufen. Sie ließ die beiden sich gegenseitig sauberlecken und beschloss sich noch einen Orgasmus zu gönnen.

Drei Mal mussten ihre Sklaven diese Nacht noch ran, beim zweiten Mal wurde sie von Pia geleckt während sich die beiden Männer gegenseitig ihre Ärsche begatteten. Beim dritten Mal bekam Pia zuerst beide Schwänze gleichzeitig in ihre Löcher und anschließend das Sklavensperma in ihr Maul.

Pia wirkte zufrieden und auch ihre beiden Ficker schien es zu gefallen.

Es war schon sehr spät als die vier erschöpft einschliefen.

Am nächsten Morgen war es Carla die als erste erwachte. Sie beschloss schnell in den nächsten Supermarkt zu laufen und dort erst mal etwas zum Essen zu besorgen.

Auf den Weg dorthin überlegte sie wie es weiter gehen sollte. Mit 200 Euro kam sie nicht weit, besonders wenn sie noch ihre 3 Spielzeuge durchfüttern musste.

Sie fand Simons Idee sich Geld durch Sex zu verdienen gar nicht so schlecht, nur würde es nicht sie sein, die dafür die Beine breitmachen würde.

Ihr Leben als Sex-Sklavin war zu Ende, ab jetzt konnte sie bestimmen wer mit wem fickte und sie würde schon dafür sorgen, dass sich die Fickerei auch bezahlt machte.

Zu den Lebensmitteln gönnte sie sich noch eine Flasche Rotwein, dann machte sie zufrieden lächelnd auf den Heimweg.

Zuhause verstaute sie die Lebensmittel im Kühlschrank, vergnügt vor sich hin summend öffnete sie die Wohnzimmertür… und erstarrte.

„Hallo kleine Sklavenfotze“ wurde sie begrüßt „Boris“ flüsterte Carla entsetzt. Ein eiskalter Schauer lief über ihren Rücken.

„Hast du gedacht du kannst uns so einfach entkommen?“ fragte Boris gefährlich grinsend.

Carla versuchte es mit der Flucht nach vorn. „Macht das ihr rauskommt“ verlangte sie mutig. Boris und seine Männer lachten laut auf. „Ganz schön mutig, für eine kleine Sklavenfotze“ meinte Boris amüsiert.
Hastig sah sich Carla um, ihre drei Sklaven wurden von Boris Männern festgehalten, aber es schien ihnen gutzugehen.

„Was wollt ihr von uns“ fragte sie angriffslustig. Wieder lachte Boris laut auf. „Ach komm, du glaubst doch nicht wirklich, dass du zwei von uns umlegen kannst und dann einfach so davonkommst?“

Carla, die wirklich gedacht hatte, dass die Organisation sie niemals finden würde, schüttelte den Kopf. „Es war ein Unfall“ versuchte sie sich zu verteidigen.

„Gib dir keine Mühe“ nahm ihr Boris den Wind aus den Segeln „Wir haben alles auf Video, du musst dir also gar nicht erst eine Ausrede einfallen lassen“ machte er klar.

Carla wurde klar, dass sie keine Chance hatte ungeschoren davon zukommen. „Was habt ihr jetzt mit uns vor“ fragte sie kleinlaut.

„Hmm, zunächst mal schuldest du uns zwei Sklavinnen und dann musst du natürlich für deine Aufsässigkeit bestraft werden.“ erklärte Boris. „Nun zunächst mal brauchen wir einen Ersatz für dich oder glaubst du, dass wir dich nachdem was du getan hast noch einmal zurückhaben wollen. Und dann ist da noch die dumme Drecksfotze, die dir geholfen hat.“ ergänzte er als ihn Carla fragend ansah.

Boris trat ein Schritt zur Seite, Carla riss ihre Augen weit auf als sie die Gestallt sah die da hilflos an den Händen gefesselt von der Decke hing. „Sabrina“ stammelte sie geschockt. Die hilfsbereite Sklavin war kaum wieder zuerkennen. Ihr rechtes Auge war zu geschwollen, ihre Nase schien gebrochen zu sein, und es schienen ihr einige Zähne zu fehlen. Ihr Gesicht und ihr Oberkörper waren blutverschmiert.

Sie wollte etwas sagen, aber aus ihrem Mund kamen nur unverständliche Laute.

„Bitte lass sie gehen, sie hat doch gar nichts weiter getan“ flehte Carla.

Boris streichelte über das zerschundene Gesicht der unglücklichen Sklavin. „Die verräterische Fotze hätte uns nicht verarschen sollen, sie ist selbst schuld an dem was noch kommt“ meinte er erbarmungslos.

Carla wurde langsam klar das weder Sabrina noch sie selbst Gnade zu erwarten hätte. „Bitte las wenigstens Pia und die beiden Sklaven gehen“ bat sie tonlos.

Boris kam langsam auf sie zu „du scheinst nicht zu kapieren, die Fickschlampen gehören jetzt uns und du kannst gar nichts dagegen machen“ ansatzlos krachte seine Faust in ihren Magen. Carla brach röchelnd zusammen.

„Bindet die Fotze auf den Stuhl, wir werden uns später um sie kümmern. Jetzt ist erstmal die andere Hure fällig.
Was jetzt folgte lies Carla den Atem stocken.

Boris packte eine von Sabrinas Nippeln und verdrehte sie um 180 Grad, dann schlug er mit der freien Hand gegen die verdrehte Titte. Die Sklavin schrie gellend auf.

„Mach sie los und macht sie an dem Tisch fest.“ Seine Helfer schleppten und warfen die halbtote Frau auf dem Tisch. Mit geübten Griffen banden Hände und Füße weit gespreizt an die Tischbeine.

„Mach dir keine Sorgen, von uns wird dich keiner mehr ficken“ versprach Boris ihr mit falschem Mitleid in der Stimme.

Einer seiner Männer brachte einen Besen und setzte das Obere Ende des Besenstiels an ihrer Arschfotze an, mit einem gewaltigen Stoß schob er ihr das Holz fast 40 cm tief in den Arsch.

Sabrina warf ihren Oberkörper hin und her.

„Da kann wohl eine nicht still liegen bleiben“ grinste Boris „Warte, ich werde dir ein wenig helfen“
grinsend, lies er sich einen Hammer und ein paar große Nägel reichen.

Ungeachtet der schrillen Schmerzensschreie seines Opfers nagelte er ihre Titten mit je zwei Nägeln auf der Tischplatte fest.

„Hört auf, lasst sie gehen bitte“ rief Carla verzweifelt. Pia und Sven sahen, mit vor Grauen verzehrtem Gesicht, ungläubig zu, während Simon wie besessen seinen steifen Schwanz wichste.

Boris nickte seinem Helfer zu, der packte den Besenstiehl fester und schob ihn noch einmal 10 cm weiter in den Darm.

Sabrina riss sich fast ihre Titten ab als sie panisch hin und her zuckte.

Der Mann schob jetzt den Besen gemütlich vor und zurück. „Wow, über einen halben Meter“ kommentierte er sein Tun.

Ein zweiter Mann stellte sich vor Sabrinas Gesicht und knöpfte seine Hose auf, die Sklavin öffnete ergeben ihren Mund, doch statt ihr seinen Schwanz in den Mund zu schieben pisste er ihr ins Gesicht.

„Damit mit du uns nicht verdurstet“ demütigte er sie noch mehr.

Inzwischen war Boris auf den wichsenden Simon aufmerksam geworden. Er packte den Sklaven am Schwanz und zerrte sie zu Carla. „Fick ihre blöde Fresse“ kommandierte er knapp.

Als würde er auf die Zustimmung seiner Herrin warten, sah er Carla an.

Da Carla nicht wollte, dass er wegen ihr leiden musste nickte sie kurz und öffnete ihren Mund.„Erst spritzen dann pissen“ befahl Boris und widmete sich wieder der über zugerichteten Sabrina.

Er kniete sich zwischen die weit gespreizten Schenkel seines Opfers und packte eine der Schamlippen. Brutal zerrte er sie in die Länge, mit einer Sicherheitsnadel durchstach er das zarte Fleisch und pinnte sie am Oberschenkel der Sklavin fest. Mit der anderen Schamlippe verfuhr er genauso. Sabrinas Fotzeneingang stand jetzt weit offen.
„Ich denke es wird Zeit für unseren Überraschungsgast“ meinte er. Einer seiner Männer lief nach draußen.
Kurze Zeit später kam er zurück, an einer Leine führte er einen riesigen Hund herein. „Sag Hallo zu deinem neuen Lover“ forderte er die Sklavin sarkastisch auf.

Boris packte Pia am Genick und zerrte sie zu dem Hund. „Sorg dafür, dass sein Knüppel hart wird“ als sie zögernd mit der Hand an das Penisfutteral des Tieres fasste wurde Boris ärgerlich. „Nimm deine dreckige Maulfotze“ verlangte er. Pia zuckte heftig zusammen, flehend sah sie zu ihrer Herrin, die immer noch in den Mund gefickt wurde. Als Carla resignierend die Augen schloss, beugte sie sich nach unten und berührte mit ihren Lippen den Kopf des Hundepimmels, entschlossen öffnete sie den Mund und ließ ihre Zunge um die Hundeeichel kreisen.
Der blaurote Hundepimmel wuchs schnell zur beachtlichen Größe, während sie sich das riesige Teil soweit wie es ging in den Hals schob, schnüffelte der Hund an der trockenen Fotze der festgenagelten Sklavin. „Jetzt schieb in der Schlampe in ihr Ficklock“ verlangte Boris von Pia, gehorsam dirigierte sie den Hund in Position, führte die Schwanzspitze an das offen daliegenden Fotzeneingang ein. Der Hund begann sofort zu rammeln. Sein Glied drang mit jedem Stoß tiefer in sie ein. Sabrina wimmerte vor sich hin. Wehrlos musste sie es hinnehmen, dass sie von einem Hund vergewaltigt wurde.

Es dauerte nicht lange, dann spritzte der Hund das erste Mal ab. Sein Sperma überschwemmte das gedehnte Fickloch, bei jedem Stoß wurde ein Teil des Hundesafts herausgedrückt und spritzte auf den Boden.
Als der dicke Knoten an der Wurzel des Hundepenis in sie eindrang bäumte sich Sabrina auf, dabei riss sie sich fast ihre angenagelte linke Brust ab. Ihre Schreie gellten durch das Zimmer.

Im selben Moment spritzte Simon seine Ladung tief in den Hals seiner Herrin, Carla verschluckte sich und kotze die Hälfte des glibberigen Saftes aus. Ängstlich sah sie zu Boris, aber der hatte nur Augen für die schreiende Hundefickerin.

Der Hund hatte sich jetzt leergespritzt und wollte seinen Schwanz aus der Fotze ziehen, aber sein gewaltig angeschwollener Knoten verhinderte dies.

Seine Tatzen gruben sich in den Rücken seines Opfers, bei seinen erfolglosen Versuchen sich zu befreien wurde Sabrinas Körper hin und her gestoßen, dabei rissen die Wunden an ihre Titten immer weiter auf. Blut ran aus ihren Titten und ihrer Fotze und vermischte sich auf dem Boden mit Hundesperma, blutigen Nasenschleim und salzigen Tränen.

Es dauerte qualvolle 30 Minuten bis er sich schließlich befreit hatte. Mehr tot als lebendig lag Sabrina über dem Tisch.

Carla weinte um ihre Freundin, es tat weh sie so leiden zu sehen. Aus den Augenwinkeln bemerkte sie wie sich Boris zu ihr umdrehte. „Schnell piss mir in den Mund“ verlangte sie von Simon, sie wollte nicht, dass er auch noch bestraft wurde.
Simon sah sie erstaunt an aber er gehorchte, sein heißer Urin spritzte ihr in Augen, Nase und Mund.
Boris wartete, bis der letzte Tropfen versiegt war dann kam er langsam auf sie zu in der Hand hielt er ein gefährlich aussehendes Messer.

„Nein bitte nicht“ flehte sie panisch. Boris lachte nur, packte ihren Pullover und zerteilte den Stoff in zwei Hälften. Ein paar Sekunden später hatte er ihr auch die Hosen vom Leib geschnitten.

Nackt und zitternd saß sie immer noch gefesselt auf ihren Stuhl. „Weißt du noch was das ist?“ fragte er, den Elektroschocker mit dem Carla Beate getötet hatte, hochhaltend.

„Du hast meine Eier gegrillt, seitdem krieg ich keinen mehr hoch“ zischte er Hasserfüllt. In dem Moment wurde Carla klar, dass sie sterben würde.

Seltsamerweise machte ihr der Gedanke an den Tot nichts aus, trotzig sah sie ihn an „das habe ich doch gern gemacht“ spottete sie.

Wütend schrie Boris auf, brutal rammte er ihr den Bullentreiber bis zum Anschlag in die Fotze und drückte ab. Carla wurde in die Höhe gerissen. Der Schmerz raste von ihrer Gebärmutter hoch bis unter die Schädeldecke. Ihr ganzer Körper schien nur noch aus Schmerz zu bestehen. Ihre Pisse strömte über Boris Hand, außer sich vor Wut drückte er noch einmal ab. Doch diesmal gab es nur einen kleinen Blitz und ein wenig Rauch aus dem Schalter. Der Urin musste einen Kurzschluss verursacht haben.

Zornig schleuderte Boris das nutzlose Teil durch das Zimmer „Holt den Pfahl“ schrie er seine Männer an. Sofort rannten zwei von ihnen los und wenig später kamen sie mit einen ca. einen Meter langen und 5 cm dicken Pfahl zurück. Der Holzpfahl steckte in einen Sonnenschirmständer, der so aufgestellt wurde, dass er nicht umkippen konnte.

Carla wurde gepackt und ihre Hände an ihre Knöchel gebunden. Dann wurde sie hochgehoben und mit der Fotze über den zugespitzen Pfahl gestülpt. Sofort rutschte sie mehrere Zentimeter nach unten. Nur mit Mühe gelang es ihr die Talfahrt zu stoppen. Jetzt ruhte ihr gesamtes Gewicht auf ihren Zehenspitzen. Es war nur noch eine Frage der Zeit bis ihre Beine nachgeben würden.

Das irre Lachen von Boris klingelte in ihren Ohren, nur langsam schien er sich zu beruhigen.
„OK“ meinte er tief durchatmend, „Sklavensau Carla, für den Angriff auf eine Herrin verurteile ich dich zum Tode durch Pfählung. Du wirst langsam und schmerzvoll Sterben, wenn du Glück hast kann es morgen Früh vorbei sein, aber es gab schon Schlampen die 2 Tage durchgehalten haben, ich hoffe du schaffst 3 Tage“ seine Stimme triefte vor Hass. Er schlug ihr hart ins Gesicht, und sie rutsche noch ein wenig tiefer über den Pfahl.

So aufgespießt musste sie mit ansehen, wie Sven zwischen Sabrinas Beine gezerrt wurde. „Fick sie in den Arsch, fick sie hart sonst fick ich dich mit der hier“ drohend reckte Boris seine Faust vor Svens Gesicht.
Der Sklave hatte Schwierigkeiten seinen Schwanz steif zu bekommen. Wieder musste Pia mit ihren Blaskünsten helfen.

Schließlich rammte er seinen harten Penis in den schutzlosen Arsch. Er fickte wie es ihm befohlen wurde, mit aller Kraft. Wieder wurde Sabrina hin und hergeschoben. Irgendwann wurde eine ihrer Titten endgültig vom Nagel in ihr abgerissen, aus der klaffenden Wunde blutend baumelte die Titte im Tackt der Stöße hin und her.

„Bringt sie doch endlich um“ flehte Carla, Boris drehte sich zu ihr um „wie die Herrin befiehl“ meinte er höhnisch. „Aber zuvor muss der kleine Fotzenstecher noch abspritzen“

Sven suchte den Blickkontakt mit seiner neuen Herrin, die nickte ihm auffordernd zu. Der Sklave verdoppelte seine Bemühungen und kurze Zeit später füllte er den Darm der wimmernden Sklavin mit seinem Sperma.

Boris schnappte sich das Messer „Gott sei Dank“ dachte Carla, dann schrie sie entsetzt auf. Statt die arme Sabrina zu erlösen, hatte Boris mit einer einzigen schnellen Bewegung seiner Hand Svens Schwanz mit samt den Eiern abgetrennt. Das Ganze ging so schnell, dass das der schwanzlose Sklave noch immer weiter fickte, während sein Blut schon über den Rücken der vor ihm liegenden Sklavin spritzte. „Hast du wirklich gedacht ich lasse den Mörder meines Freundes so einfach davonkommen?“ fragte er die verzweifelte Carla.

Schreiend vor Entsetzen musste Carla zusehen wie ihr Sklave wie in Zeitlupe zur Seite kippte. Aus seinem Stumpf spritze noch immer das Blut. Als sie die abgeschnitten Genitalien im Arsch ihrer Freundin stecken sah erbrach sie sich würgend.

Boris schien jetzt im Blutrausch zu sein. Er deutete auf Sabrinas aufgespannte Fotze „Fass“ rief er den Hund zu und der reagierte wie ein gut dressierter Hund reagieren muss. Mit einem gefährlichen Knurren stürzte er sich auf die wehrlose Frau und verbiss sich in ihrem weichen Fotzenfleisch.

Ungläubig und völlig wehrlos musste Carla mit ansehen, wie der Hund riesige Fleischstücke aus Sabrinas Unterleib riss.

Sabrina kreischte bis ihre Stimme versagte „Stirb doch endlich“ flehte Carla aber ihr Wunsch wurde nicht erfüllt.
Irgendwann wurde es selbst Boris Männer zu viel. Zu dritt mussten sie den Bluttriefenden Hund von seinem Opfer zerren. „Es wird Zeit, der Baron wartet“ teilte einer seiner Männer ihn mit.

Schweigend verließen die Folterknechte, ihrem Hund und zwei nackten Subs an der Leine, das Haus.
Zurück blieben eine völlig verzweifelte Carla und ihre zwei sterbenden Freunde.

Blaulichter zuckten in der Dunkelheit, „Was haben wir?“ fragte Hauptkommissarin Franziska Benker ihren Assistenten Kommissar Michael Prell. „Blood, Sweat and Tears, fehlende Genitalien und… drei nackte Tote, zwei Frauen und ein Mann“Der junge Kripobeamte musterte seine 50.-jährige Vorgesetzte besorgt. Seit ihre Tochter vor ungefähr 5 Jahren spurlos verschwunden war, wirkte sie an ******en mit jungen weiblichen Opfern immer besonders mitgenommen. Auch heute war dies nicht anders.

Die schlanke, durchtrainierte Frau, in die er heimlich verliebt war, sah ihn betrübt an, dann seufzte sie und ging in Richtung Hauseingang davon.

Micha, wie er von allen, außer von ihr, gerufen wurde hetzte hinterher. Unterwegs berichtete er ihr was er bisher herausgefunden hatte.

„Das Haus gehört einen Hartmut Kleber, Herr Kleber liegt nach einem Schlaganfall seit mehreren Monaten im Koma. Das Haus war bis vorgestern unbewohnt. Gestern hatte eine Nachbarin bemerkt, wie Clara, die Tochter von Kleber, aus dem Haus ging. Die Nachbarin ist sich nicht sicher, aber sie glaubt, dass sich noch weitere Personen im Haus befanden wer und wie viele kann sie aber nicht sagen.

Heute gegen Abend bemerkte sie mehrere Männer, die zwei Personen aus dem Haus führten. Die zwei Personen, eine Frau und ein Mann, waren möglicherweise nackt und gefesselt. Die Männer fuhren in einem schwarzen oder dunkelblauen Transporter davon.

Die Nachbarin hat darauf hin die Polizei gerufen, die ca. 20 Minuten später hier eintraf. Die beiden Beamten fanden dann im Haus die drei Opfer.“

Franziska erwiderte nichts darauf, innerlich bereitete sie sich auf den Anblick, der sich ihr gleich bieten würde vor.
Im Haus warteten bereits die Kollegen von der Spurensicherung auf ihren Einsatz. Die Hauptkommissarin wurde schweigend begrüßt. Aus einem der Zimmer kam ihr Ted Apel, der Gerichtsmediziner entgegen.

„Hi Franzi“ begrüßte er sie. Sie sah ihn auffordernd an „Hallo Tedi, kannst du mir schon was sagen?“
„Komm erst mal mit“ forderte er sie auf.

„Das erste Opfer ist ein etwa 20.-jähriger Mann, er wurde komplett entmannt, also Schwanz und Eier mit einem scharfen Messer abgetrennt. “ Franzi sah sich die Leiche genauer an. „Sieht so aus, als wäre er schon längere Zeit davor misshandelt worden“ stellte sie, auf die vernarbten Stellen auf seinen Brustkorb deutend, fest.
„Ja stimmt wohl, sieht so aus, als hätten wir es mit einem Sexsklaven zu tun. Auf seinen Rücken und seinen Beinen sind jede Menge von diesen Striemen zu sehen.“ Die Beamtin sah noch einmal genauer hin und nickte, solche Spuren hatte sie schon oft gesehen und wusste was sie bedeuteten.

Sie wandte sich dem zweiten Opfer zu, ihr Gesicht war blass und sie musste zweimal schlucken als sie die Leiche sah.
„Sie scheint auch eine Sklavin gewesen zu sein“ Als er den gequälten Gesichtsausdruck seiner Freundin sah fügte er noch schnell „Nein, sie ist es nicht“ hinzu.

Franziska entspannte sich ein wenig, obwohl sie genau wusste, dass Ted sie in dem Fall niemals hereingelassen hätte, fragte sie sich seit 5 Jahren bei jedem toten Mädchen, ob es diesmal vielleicht ihre Kleine war.
Ted legte ihr tröstend die Hand auf die Schulter, er war der Einzige, der dies durfte, ohne sich einen gewaltigen Anschiss einzufangen.

„Sie haben das Mädchen an einem Tisch gefesselt und sie dann wahrscheinlich mehrfach vergewaltigt, auf dem Boden sind größere Mengen Sperma verteilt.“

„Wer hat sie so zugerichtet?“ fragte die Hauptkommissarin sichtlich erschüttert.
Da bin ich mir noch nicht ganz sicher, es wurden große Teile aus ihrem Unterleib herausgerissen, aber es sind nur wenige Fleischstücke zu finden.“ Man merkte deutlich, dass der Zustand der Leiche auch an ihm nicht spurlos vorüber ging.

„Es sieht alles nach einem Tier aus, den Bissspuren nach, wahrscheinlich ein Hund“
„Was glaubst du was hier passiert ist, ist hier eine SM-Party aus dem Ruder gelaufen?“ fragte er.
„Das sieht eher nach einer Bestrafung aus, die Russen kennen keine Gnade wenn man sie verarscht“
Ted nickte, das klang plausibel und wenn einer wusste wie die russischen Zuhälterbanden tickten dann war es Franzi.

„Die Schweine haben ihre Brüste an die Tischplatte genagelt, sie muss sich so gewehrt haben, das beide Brüste halb abgerissen wurden… und noch etwas“ er machte eine Pause um sie das alles verarbeiten zu lassen, als sie ihn fragend ansah fuhr er fort „ wir haben seinen Penis in ihrem After gefunden, scheinbar haben sie ihn kastriert während er noch in ihr steckte.“

„Die beiden müssen die Schweine ganz schön wütend gemacht haben, ich wüsste gerne womit“ überlegte Franzi.
Beide hingen schweigend ihren Gedanken nach. Unvermittelt drehte sich Franziska einmal um sich selbst. „Michael meinte etwas von drei Opfern, wo ist das Dritte?“ fragte sie lauter als beabsichtigt.
Ted zuckte kurz mit den Schultern. „Als ich kam waren nur noch die beiden da, aber Benno müsste da was wissen „BENNO“ brüllten die beiden Kriminaler gleichzeitig.

Aus dem Nebenraum klang ein Poltern, dann stand ein kleiner etwas korpulenter Streifenpolizist vor ihnen. „Warst du als erster hier?“ fragte Franzi ihren älteren Kollegen „Ja, und ich hätte gern darauf verzichtet. Linda kotzt sich immer noch die Seele aus dem Leib“ Franzi nickte ihm mitfühlend zu, sie konnte sich gut vorstellen, was dies für ein Schock für die beiden Kollegen gewesen war.

„Michael meinte es waren drei Opfer“ beendete sie das betretene Schweigen.
Benno musste erst einmal tief durchatmen bevor er antworten konnte. „Ja, als wir ankamen saß ein zweites Mädchen auf diesem Pfahl,“ er deutete auf einem blutverschmierten Holzpfahl. „wir dachten sie sei ebenfalls tot aber als Linda ihrem Puls fühlte fing sie an zu zucken, ich hätte mir fast in die Hosen gemacht“ erklärte der erfahrene Polizist.

Ich hab sofort einen Notarzt gerufen, er hat sie kurz angesehen und dann sofort abtransportiert.“ „Linda haben sie auch gleich mitgenommen, die Kleine war fix und fertig, würde mich nicht wundern, wenn sie erst mal eine längere Pause braucht“

„Hat der Notarzt was gesagt“ wollte Franzi wissen „Ja, ist wahrscheinlich ein Schock“ „Benno…Mensch“ unterbrach ihn die Hauptkommissarin verärgert.

„Ach so entschuldige“ verlegen grinsend, sagte Benno ihr was sie wissen wollte. „Der Arzt meinte, dass es ein Wunder wäre, wenn sie es bis in den OP schaffen würde, wer immer das getan hat wollte das sie litt. Ich meine, das Teil war mindestens einen halben Meter in ihrer Scheide drin, da muss alles kaputt sein bei ihr da drin.“
Franziska wusste, wenn Benno, dem nichts so leicht umwarf, so erschüttert war, dann musste es wirklich schlimm gewesen sein.

„Wisst ihr schon wer sie ist?“ fragte sie, mehr um ihn abzulenken. „Wir gehen davon aus, dass es die Tochter des Hauses war, aber sicher ist das noch nicht.“

Die bedankte sich bei Benno und Ted, dann ging sie zurück an den ******, um sich alle Einzelheiten einzuprägen.
Zwei Tage später stand Franziska Benker bei Ted im „Leichenkeller“ gedankenverloren sah sie auf die frisch zugenähte Leiche der jungen Frau, während ihr Freund und Kollege ihr das Ergebnis der Obduktion mitteilte.

„Die Kleine heißt Sabrina Munk, sie muss über Stunden hinweg gefoltert worden sein, Rücken, Brüste und Gesäß sind mit tiefen Striemen versehen die weit über das, was in SM-Kreisen üblich ist, hinweg gehen. Ihr Darm ist eine einzige Wunde, die bestimmt nicht durch normalen Analverkehr entstehen konnte. Ich nehme an, dass sie mit einem längeren Gegenstand Anal vergewaltigt wurde, und das noch bevor ihr unglücklicher Freund zu seinem letzten Akt ansetzte.“

„Die Spusi hat entsprechende Spuren an einen Besenstiel gefunden“ unterbrach Franzi den Bericht.
„Könnte passen, der muss mindestens 60 bis 70 cm in sie eingedrungen sein“ nahm Ted den Bericht wieder auf. „Der abgetrennte Penis in ihrem Darm stammt mit 100 % Sicherheit vom zweiten Opfer. Der oder die Täter haben dem armen Kerl noch einen letzten Samenerguss gegönnt bevor sie ihn entmannt haben. Sein Sperma habe ich, neben vielen anderen, in ihrem Darm gefunden.“ Ted machte eine kurze Pause, um Franzi die Gelegenheit zu geben ihre Notizen zu vervollständigen.

„Ihre Vagina wurde fast vollständig durch einen sehr großen Hund herausgerissen und wahrscheinlich gefressen. In den Resten ihrer Scheide fand ich Spermareste von mindestens 5 verschiedenen Männern und…“ Franziska sah ihn erwartungsvoll an „bevor sich der Hund in ihr verbissen hat muss sie Verkehr mit ihm gehabt haben, Hundesperma war reichlich in und auf ihr vorhanden. Sperma des zweiten Opfers wurde nicht in der Scheide gefunden.
Gestorben ist sie am Blutverlust, es war ein langsames Sterben und leider sieht es so aus, als ob sie bis kurz vor dem Exitus bei vollem Bewusstsein war.“ Ted legte das Klemmbrett mit den Ergebnissen seiner Untersuchung neben dem toten Körper.

„Sie muss die Täter richtig sauer gemacht haben. Das war eindeutig eine Bestrafung“ stellte die Hauptkommissarin fest, Ted nickte zustimmend. „Sie war eine Nutte und eine Sklavin, vielleicht wollte sie aussteigen und die beiden anderen haben ihr dabei geholfen?“ rätselte er.

„Nein, das sieht so aus, als hätten wir es hier mit den Rußen oder Armenier zu tun. Wenn sie abgehauen wäre hätte man sie zusammengeschlagen, vergewaltigt und vielleicht noch gebrandmarkt nach ein paar Tagen wäre sie wieder anschaffen gegangen. Sie muss etwas gemacht haben, was unverzeihlich für diese Verbrecher ist“ überlegte Franzi.
„Und das wäre?“ fragte Ted neugierig. „Das schlimmste was eine Sklavin in diesen Kreisen machen konnte ist, ihre Besitzer zu verletzen oder sie zu verraten. Ich denke, dass das der Grund für die Bestrafung war, die beiden anderen waren entweder dabei oder haben etwas ähnliches verbrochen.“ „Also mussten die drei Sterben, weil sie sich gewehrt haben?“ fragte Ted nach. Franzi nickte „Wobei, eine ist ja noch nicht tot“ merkte sie an.

„Nachdem was ich gehört habe wäre es ein Wunder, wenn diese Carla überlebt. Ihre Gebärmutter und die Eierstöcke mussten entfernt werden und ihr Darm war perforiert, eine halbe Stunde später wäre sie tot gewesen und wenn du mich fragst wäre das wohl das Beste für sie gewesen.“ klärte Ted die Polizistin auf.

„Ist sie vorher gefoltert worden?“ wollte die wissen. „Es wurden bei ihr Verletzungen festgestellt, die auf harte sexuelle Praktiken schließen lassen. Aber scheinbar waren die alle schon etwas älter.“

Er reichte Franzi ein paar Fotos und den Bericht, mit denen Carlas Verletzungen dokumentiert waren.
Franzi betrachtete nachdenklich die Fotos. „Ich glaube sie wurde grade erst eingeritten, hier steht, dass keine Verletzung älter als 4 Wochen ist.“

„Aber warum macht man sich die Mühe sie erst auszubilden und dann umzubringen? die wollten doch bestimmt noch richtig Geld mit der verdienen“ warf Ted ein.

„Tja das ist hier die Frage“ antwortete Franziska im Gedanken versunken.

Zurück im Präsidium stellte sich die Hauptkommissarin vor dem Whiteboard, auf dem alle bisherigen Erkenntnisse notiert waren.

Micha reichte ihr eine Tasse mit dampfenden Kaffee. „Gibt es was Neues aus dem Krankenhaus?“ fragte sie ihren Assistenten.

Der schüttelte nur den Kopf. Franziska seufzte. Solange das dritte Opfer, von dem sie jetzt wussten, dass es sich tatsächlich um Carla Kleber handelte, nicht ansprechbar war, traten sie auf der Stelle.
Man hatte ihren Darm wieder geflickt, trotzdem war sie noch lange nicht über dem Berg.
Franziska hoffte nicht nur weil sie die Aussage brauchte, dass sich Carla bald von ihren schweren Verletzungen erholen würde.Zum Xten Mal nahm sie die beiden Fotos der Toten in die Hand „Was habt ihr gemacht, dass sie euch das angetan haben?“ fragte sie sich.

Über Sabrina Munk wussten sie bisher nur, dass sie als Extremsklavin in verschieden SM-Clubs gearbeitet hatte. Vor einem Monat war sie plötzlich verschwunden und niemand wusste wohin.

Bei dem toten Jungen hatten sie herausgefunden, dass es sich um Sven Träger handelte, einen 21-jährigen Strafgefangen der zusammen mit einem anderen Gefangenen und einer Vollzugsbeamtin aus dem Gefängnis verschwunden war.

Schnell wurde klar, dass die beiden Gefangen von der Schließerin erst als Knasthuren versklavt worden waren und dann als deren persönliche Lustsklaven zu dienen hatten.

Die Domina schien ziemlich übel drauf zu sein, die anderen Gefangenen sagten übereinstimmend aus, dass sie ein sadistisches Miststück sei, die erst so richtig geil wurde, wenn ihre Sklaven sich zu ihren Füßen vor Schmerzen wanden.

Nach der Schließerin und ihrem zweiten Sklaven wurde mit Hochdruck gefahndet aber beide schienen wie vom Erdboden verschluckt.

Als ob er ihre Gedanken gelesen hatte betrat Micha ihr Büro, „Ich hab hier den Bericht der Inneren, die JVA scheint ein regelrechter Sado-Maso Puff zu sein.“ berichtete er ein dicken Ordner schwenkend. „Neben Beate Mühlammer, der Oberdomina, sind noch mindestens 12 andere Schließer beteiligt. So wie es aussieht, steckt auch der Leiter der JVA mit der unter einer Decke, jedenfalls haben die beiden ein Verhältnis miteinander. Er scheint aber auch nicht zu wissen, wo sein Herzblatt sich zurzeit aufhält.“

An der Stelle machte Micha eine kurze Pause, als Franziska nichts darauf entgegnete, fuhr er mit seinem Bericht fort. „Es lief immer gleich ab, die Neuen wurden von einer Gruppe Häftlinge abgecheckt. Waren sie brauchbar wurden sie eingeritten und als Knasthuren gehalten. Die Schließer kassierten ab und die Luden Bande bekam „Hafterleichterung“.

Träger und Stürmer schienen besondere Fähigkeiten zu haben, jedenfalls beanspruchte die Mühlammer die beiden für sich. Die dicke Bea, wie sie von den Gefangenen genannt wurde, schien die beiden absolut hörig gemacht zu haben. Jedenfalls gehorchten sie ihr aufs Wort und das, obwohl sie wirklich üble Sachen mit den beiden veranstaltet hat.“

Er reichte seiner Kollegin ein Foto der Schließerin.

Franziska pfiff anerkennend durch die Zähne. „Wow, der würde ich auch nicht gerne im Dunkeln begegnen“
„Naja, sie war mal Deutsche Meisterin im Body Building“ erklärte er.

„Was wissen wir über Stürmer?“ fragte die Hauptkommisarin

Michael blätterte im Ordner, plötzlich stutzte er „Das gibt’s doch nicht, der ist der Lebensgefährte von der Kleber!“ rief er überrascht aus.

Franzi stutze „Du verarscht mich“ hastig riss sie ihm den Ordner aus der Hand. Dann trat sie an das Board und zeichnete die neusten Erkenntnisse ein.

„Glaubst du er war dabei?“ fragte Micha.

„Die Nachbarin hat doch erzählt, dass ein paar Männer zwei Gestalten hinter sich herzogen, ich denke, dass er einer von den beiden war“ vermutete seine Chefin. „Er war der Sklave der dicken Bea, aber seine Herrin war nicht am ******. Warum war sie nicht dort und warum wurde ihr anderer Sklave bestraft der aber nicht?“ Irgendwie ergibt das alles noch keinen Sinn. Wir brauchen die Kleber und wir müssen herausfinden wo die Mühlammer abgeblieben ist“ überlegte sie laut.

„Wie passt die Tote da hinein, außer dass sie auch in der SM-Szene unterwegs war gibt es scheinbar keine Verbindung zu den beiden.“ warf Kommissar Prell in den Raum.

„Es wird Zeit, dass ich meinen alten Freunden einen Besuch abstatte“ Franziska schnappte sich ihre Jacke und stürmte aus dem Raum „Du versuchts noch was über die beiden Opfer rauszukriegen“ rief sie ihren Kollegen noch zu, dann war sie weg.

„Lady F welche Ehre sie mal wieder hier begrüßen zu dürfen“ der Sklave hinter der Theke beeilte sich seinem neuen Gast die Jacke abzunehmen. Unterwürfig bot er ihr etwas zu Trinken an.

Die Hauptkommissarin hielt sich nicht lange mit Höflichkeitsfloskeln ab.

„Komm her du Made“ befahl sie scharf. Hastig trippelte der mit Fußketten gefesselte Sklave zur ihr. „Kennst du die“ sie hielt ihm Beates Foto vors Gesicht. Das Gesicht des Sklaven verfinsterte sich. „Ja Herrin, das ist Lady Bea.“ als Lady F eine ungeduldige Geste in seine Richtung machte fuhr er hastig fort „Lady Bea ist nicht sehr beliebt bei uns, im No Angels hat sie sogar Hausverbot, seit sie einen der Sklaven dort zu arg rangenommen hat. Sie hat ihn grün und blau geschlagen und ihm dann den Arm so tief in die Arschfotze gerammt, dass er arme Kerl notgeschlachtet werden musste.“

Franziska wusste natürlich was notgeschlachtet hieß. Der Sklave war nicht mehr zu gebrauchen und musste aussortiert werden. Sie hatte von dem Vorfall gehört, ohne zu wissen das Lady Bea dafür verantwortlich war. Der Sklave hatte schwere und vor allem bleibende Verletzungen im Analbereich davongetragen und würde nie wieder als Sklave benutzt werden können. Selbst in einem abgefuckten SadoMaso Schuppen wie das No Angels wurde dies nicht gerne gesehen.

„Hallo Franzi“ tönte es aus Richtung der Toiletten „kommst du zu spielen vorbei?“

Franziska ging lächelnd auf eine nur knapp 150 Zentimeter große Frau mit gewaltigen Busen zu.

„Hallo Susi“ begrüßte sie die Chefin des Clubs, die beiden alten Freundinnen alberten ein wenig herum. Doch dann wurde Franziska wieder ernst „du musst mir ein paar Fragen beantworten. „Ja ich habs mir grade von Herkules besorgen lassen und ja ich bin drei Mal gekommen“ Susis riesiger Vorbau der, wie immer, von keinem BH eingeengt wurde wackelte unter dem knappen Shirt zu dem Gelächter der Clubbesitzerin. „Gut zu wissen“ scherzte Franzi „aber ich bin heute leider dienstlich hier.

„Die Bestrafungsaktion in der Vorstadt?“ vermutete Susi. Franzi nickte „Was weißt du darüber?“

„Komm mit ins Büro“ Susi wurde jetzt ebenfalls ernst.

Die beiden Frauen setzten sich auf eine abgewetzte Couch. „Also, man erzählt sich, dass die Armenier eine entlaufene Sklavenhure gesucht haben. Bei der Gelegenheit sollen sie auch gleich zwei Verräter mit bestraft haben.“ Franzi nickte, sie hatte sich schon so etwas ähnliches gedacht.

„Einer der Sklaven soll seinen Herrn verletzt oder sogar getötet haben“ fuhr Susi fort. Jetzt horchte die Hauptkommissarin auf. Ein Sklave, der seinen Herrn verletzt, schlagartig wurde ihr klar warum Sven sterben musste.

„Weißt du was über den anderen Verräter?“ Susi schüttelte betrübt den Kopf. „Nicht wirklich, nur das das arme Ding viel leiden musste“ Franziska die Sabrinas toten Körper vor Augen hatte schluckte heftig. „Die Armenier also?“ murmelte sie vor sich hin.

„Ja aber wenn es stimmt was man so hört sind das nicht irgendwelche Armenier. Die Schweine sind die neue Generation Armenier, noch gnadenloser, noch brutaler und noch verrückter als die erste Generation“
Susi sah ihre Freundin besorgt an „du hast doch nicht vor dich bei denen umzusehen?“
Franzi blieb stumm und sah nur versonnen zu den Fotos an der Wand.

„Wenn ich dir einen Rat geben darf, bleib weg von denen. Die kennen keine Gnade, wenn die hören, dass du hinter ihnen her bist, ist dein Leben keinen Pfifferling mehr wert.“

„Ich bin Polizistin“ meinte Franzi Achselzuckend, Susi lachte bitter auf. „Hör zu, die machen Sachen mit dir von denen du noch nie gehört hast, und am liebsten machen sie die mit Schnüfflern wie dir, wenn du viel Glück hast erlösen sie dich nach ein paar Tagen, wenn nicht wünscht du dir jeden Tag deines restlichen Lebens sie hätten dich erlöst.“

Franzi wusste, dass Susi zu Übertreibungen neigte, aber ihr war klar, dass die neuen Armenier sehr gefährlich waren und bestimmt nicht davor zurückschreckten, sie aus dem Weg zu räumen, sollten sie ihnen zu nahekommen.
„Hast du einen Tipp für mich wo ich denen mal unauffällig auf den Zahn fühlen kann?“ fragte sie.
Susi sah sie ernst an. „Du willst wieder Undercover ermitteln?“ Franzi nickte zögernd. Sie dachte zurück an ihren ersten Undercover Einsatz in der SM-Szene.

Damals ging es um eine Bande, die junge Frauen entführte, um sie durch Drogen und Gewalt zu willigen Sklavinnen zu machen.

Mit Hilfe von Hartmut, einem älteren Kollegen, dem es gelungen war, das Vertrauen der Zuhälter zu gewinnen, gelang es ihr tief in das Netzwerk der Entführer einzudringen.

Nie würde sie den Tag vergessen, an dem sie zu ersten Mal beim Einreiten einer jungen Stute dabei sein durfte.
Es war wie in einem schlechten Film, nachdem Hartmut sie mit seinem „Freunden“ bekannt gemacht hatte, er stellte sie als seine sadistische Stieftochter vor, hörte sie 2 Wochen erstmal gar nichts mehr von ihnen. Schließlich bekam sie eine Nachricht, sie solle sich um 20Uhr bei der Haltestelle Zoo bereithalten.

Mit klopfenden Herzen ging sie zu dem Treffpunkt. Wie befohlen war sie ganz in Leder gekleidet, sogar ihr Slip und BH waren aus Leder.

Sie wartete fast eine halbe Stunde, ohne das sich einer von ihnen Blicken ließ. Als sie schon aufgeben wollte fuhr ein dunkler BMW an die Haltestelle, zwei Männer sprangen heraus und zerrten sie ins Auto. Noch bevor sie protestieren konnte stülpte man ihr einen Sack über den Kopf und befahl ihr ruhig zu bleiben, sonst würde man sie gleich wieder aus dem Auto schmeißen.

Die Männer fuhren mit ihr kreuz und quer durch die Stadt. Franziska stand die ganze Zeit über Höllenquallen aus, sie war fest davon überzeugt, dass sie zum neusten Opfer der Bande werden sollte.

Die ganze Zeit über wurde kein Wort gesprochen. Als der Wagen schließlich hielt wurde sie aus dem Auto gestoßen und die Kaputze vom Kopf gezogen, verwirrt versuchte sich die junge Polizistin zu orientieren.
„Du wartest hier und keine Dummheiten, Verstanden“ eingeschüchtert von der drohenden Stimme ihres Entführers, versuchte Franzi gar nicht erst zu fliehen.

Obwohl sie innerlich fast vor Angst starb versuchte sie Cool zu wirken. „Geht man so mit einer Lady um“ erwiderte sie frech.

Damit schien sie ihre Wächter beindruckt zu haben, sie meinte so etwas wie Anerkennung in deren finster blickenden Gesichtern zu bemerken.

Nach fast 10 Minuten ging eine Tür auf und Hartmut und ein unbekannter Mann im Anzug tauchten auf.
Der Anzugträger musterte sie von oben bis unten. „Und du meinst sie wäre was für uns?“ fragte er Hartmut. „Klar, schließlich hat sie vom besten gelernt“ entgegnete dieser selbstbewusst.

Der Mann im Anzug, der wahrscheinlich der Chef der Bande war, griff ihr an den Ausschnitt ihres Lederkorsetts und versuchte einen Knopf zu öffnen. „Hey Pfoten weg“ giftete Franziska und schlug ihm auf die Finger. Einen Moment schien es so als hätte sie den Bogen überspannt. Dann begann der Chef zu lachen. „Scheiße, die Kleine ist genau richtig“ meinte er anerkennend. Er winkte einem der Türsteher zu, der öffnete die Tür und machte eine einladende Geste in Richtung der jungen Kommissarin.

Hartmut atmete sichtlich erleichtert auf und auch Franzi, die sich vor Angst fast in die Hosen gemacht hatte, atmete erst einmal tief durch.

Die Tür führte in einen unterirdischen Bunker, die Gruppe musste noch zwei weitere Türen passieren, bis sie in den eigentlichen Bunkerkomplex eintraten. Sofort war die Luft von Klatschen, Stöhnen und verschieden Schmerzensschreien erfüllt. „Willkommen im Reich der Schmerzen“ stand an einer Wand, und Schmerzen schien es hier reichlich zu geben. Franzi musste sich sehr zusammenreisen, um ihre Tarnung nicht gleich auffliegen zu lassen. Gottseidank hatte ihr älterer Kollege sie schon auf das kommende vorbereitet.

Aus einen der Räume wurde ein junges Mädchen herausgezerrt, sie trug nur ein Hundehalsband, an dem eine Leine befestigt war. Ihr Rücken, ihr Arsch und ihre Oberschenkel waren mit blutigen Striemen übersäht.
Als der Ausbilder seinen Chef bemerkte kam er, dass völlig erschöpfte Mädchen hinter sich herziehend, auf die Gruppe zu. „Hallo Boss, die Schlampe ist fast so weit, Morgen steigen Olaf und Jörg nochmal über sie drüber dann sollte sie reif für den Markt sein“ berichtete er.

Franzi sah sich die Kleine genauer an, auch ihre Vorderseite war gestriemt worden, auf ihren Titten waren die Striemen besonders tief, als die Sklavin ihre Beine leicht öffnete sah sie, dass ihre Schamlippen nicht viel besser aussahen.

Am liebsten hätte sie das Mädchen, dass bestimmt nicht älter als 18 war, in den Arm genommen und sie sofort aus dieser Hölle befreit. Aber das ging natürlich nicht, stattdessen streckte sie ihre Hand aus und ließ ihre Finger durch die geschundenen Fotzlappen wandern. Es brach ihr fast das Herz, als die Kleine trotz ihrer Schmerzen, ihren Unterleib gegen ihre Hand drückte.

„Ein schönes Muster hast du ihr verpasst“ meinte sie anerkennend in Richtung des „Ausbilders“.
Noch heute hasste sie sich für diesen Spruch und für alles was sie danach noch getan hatte, aber die einzige Chance das Leiden dieses und vieler anderen Mädchen zu beenden war es ihnen erst noch mehr weh zu tun.
„Die Fotze hat es verdient, das Dreckstück hat sich geweigert ihre Scheiße von meinem Schwanz zu lecken.“ erklärte der Meister. Franzi nickte zustimmend, dann packte sie den geschwollenen Kitzler und verdrehte ihn schmerzhaft. Das Mädchen schrie gellend auf. „Du gehorchst besser“ ermannte sie ihr Opfer „sonst wirst du merken, was richtige Schmerzen sind“ sie ließ die schluchzende Sklavin und ihren Meister stehen und wand sich dem Chef zu.

„Ihre Männer scheinen genau zu wissen was sie hier machen“ meinte sie anerkennend. Der lachte wieder laut auf. „Ich bezahle sie ja auch gut, da kann man schon einiges Verlangen“ sagte er gut gelaunt.

„Übertreib es nicht“ raunte ihr älterer Kollege ihr zu. Franzi gab ihm recht, sie musste aufpassen das sie nicht über ihr Ziel hinausschoss. Männer wie der Chef waren immer dann am gefährlichsten, wenn man sich ihrer zu sicher war.

Boss, wie er von allen genannt wurde, führte sie zu einem Raum, aus dem ein lautes Rauschen zu hören war.
„Hier werden die Schlampen sauber gemacht“ erklärte er. Wie das ablief wurde ihr gleich vorgeführt. In dem gefliesten Raum war einer der Meister dabei eine der unglücklichen Frauen mit einem Feuerwehrschlauch zu reinigen. Sein Opfer lag auf dem Boden und wurde durch den starken Strahl des C-Rohrs durch den Raum geschleudert. Mitleidslos richtete er den Strahl zwischen die Beine des Mädchens, die Sklavin wurde um die eigene Achse gedreht und kugelte ohne Halt durch den Raum. Schließlich wurde das Wasser abgedreht.
„Stell dich an die Wand, stütz dich mit den Händen ab und drück deinen Arsch raus.“ Befahl der Meister, mit letzter Kraft zog sich das Mädchen hoch. Als sie es endlich geschafft hatte wurde der Hahn wieder aufgedreht und der harte Wasserstrahl drückte ihr die Arschbacken auseinander. Aufschreiend brach sie wieder zusammen.
„Schau ob sie richtig sauber ist“ forderte der Boss Franzi auf, scheinbar voller Eifer beeilte sich der Aufforderung nachzukommen. Sie drückte die Arschbacken der Sklavin auseinander und begutachtete die feuerrote Haut in der hinteren Ritze des Mädchens, brutal drehte sie die Kleine auf den Rücken und hob deren großen Titten an um zu sehen ob der Brustkorb rundherum sauber war. Zum Schluss spreizte sie die ebenfalls stark geröteten Schamlippen und prüfte das Fickloch.

„Vergiss nicht hinter den Ohren nachzuschauen“ flachste Hartmut, nach kurzem Zögern fiel Franziska in das Lachen der Männer ein.

Wieder im Gang fiel der Kommissarin ein vergitterter Raum auf. Hinter dem Gitter kauerten zehn völlig verängstigte Mädchen. „Das ist unser Frischfleisch, sie sind alle noch Jungfrauen und werden Morgen versteigert. So ein Jungfernstich bringt bis zu 6000 Mark“ erklärte der Boss stolz. „Anschließend durchlaufen die das ganz normale Programm und spätestens in 2 Wochen hängen sie an irgendeinem Kreuz und dürfen sich mit ihrer Fotze ihr Essen verdienen“

Franzi spürte einen Würgereiz aufsteigen, am liebsten hätte sie das selbstherrliche Arschloch vor allen seinen Männern in die Eier getreten und ihn anschließen in Ketten abgeführt, aber sie wusste natürlich, dass dies Hartmunds und ihr Todesurteil gewesen wäre.

So setzte sie ein, wie sie hoffte, anerkennendes Lächeln auf und bereitete sich innerlich auf den nächsten Raum vor.

Hier war die „Ausbildung noch im vollen Gange. Auf einem großen französischen Bett knieten zwei Mädchen in Reizwäsche. Vor dem Bett stand ein Meister mit einer Videokamera. „Los ihr Schlampen zeigt was ihr gelernt habt“ befahl er.

Die beiden Mädchen sahen unsicher zu Franziskas Gruppe, als der Meister mit der Peitsche drohte fielen sich die beiden sofort in die Arme, etwas ungelenk begannen sie sich gegenseitig zu befummeln, die Blonde holte die großen Titten ihrer etwas pummeligen Partnerin aus deren viel zu engen BH und nahm die Nippel in den Mund. Das Mobbelchen schob ihr die Hand in das durchsichtige Höschen und massierte die glattrasierte Möse. „Schlag ihr auf die Titten“ kommandierte der Kameramann und schon hörte man das Klatschen der Schläge und die leisen Schreie der getroffenen. „Los jetzt wird geleckt“ folgte die nächste Anweisung. Nachdem die Zungen sich einige Minuten in den Ritzen ausgetobt hatten kam die nächste Anweisung „Finger in den Arsch und ficken“ auch das hatten die beiden schon gelernt. Entsetzt bemerkte Franzi wie sie feucht wurde, die Lesbennummer machte sie tatsächlich an. Schnell dachte sie an die armen Jungfrauen, die nebenan auf ihr Schicksal warteten.

Inzwischen hatten die Beiden ihre Finger in der Fotze der anderen gebohrt. Die beiden fingerten sich hart. Sie schienen zu wissen was ihnen blühte, wenn sie nicht volle Leistung brachten.

„Willst du dich nicht ein wenig verwöhnen lassen?“ der Boss schaute Franzi auffordernd an.

Franzi zuckte zusammen, „Scheiße, ich kann es mir doch nicht vor den Schweinen hier von den beiden besorgen lassen“ dachte sie schaudernd, hilfesuchend sah sie zu Hartmut, der konnte aber auch nur mit den Schultern zucken.
Ihr war klar, dass, wenn sie der Aufforderung nicht nachkam, der Abend hier und jetzt beendet sein würde, damit wäre der ganze Einsatz vorbei und die Dreckschweine würden einfach so davonkommen .

Franzi nahm allen Mut zusammen, ihr war von Anfang an klar gewesen, dass sie als Domina nicht nur zuschauen konnte, trotzdem viel es ihr unsagbar schwer sich vor diesen perversen Männern präsentieren zu müssen.

Langsam ging sie in Richtung Bett. „Ohne Kamera“ verlangte sie, der Boss zuckte nur gleichgültig mit den Schultern und gab den Kameramann ein Zeichen, der schaltete sofort die Kamera ab.

Franzi öffnete ihre Hose „Los ihr Drecksfotzen, leckt mir die Löcher und wehe ihr bringt es nicht“. Befahl sie selbstbewusster als sie eigentlich war.

Die beiden unglücklichen Mädchen krochen auf Franzi zu, die dralle Schwarzhaarige zog ihr den Slip zur Seite und vergrub ihr Gesicht zwischen ihrem Beinen.

Franzi versuchte sich so zu drehen, dass die Männer nicht unbedingt freien Blick auf ihre Pussy hatten, gleichzeitig durfte sie sich nicht zu verschämt geben. Als sich die zweite Sklavin an ihren Hintern zu schaffen machte sah sie ein, dass es keinen Zweck hatte sich zu verstecken.

Entschlossen zog sie ihren Slip nach unten und spreizte die Beine.

Sie drückte den Kopf der blonden Gefangenen gegen ihren Arsch „Geh rein mit Zunge, du Lecksau“ verlangte sie und die Kleine gehorchte sofort. Auch die Zunge der Schwarzhaarigen drang jetzt tief in sie ein. Franziska war zwar schon geleckt worden, aber noch nie von einer Frau und auch noch nie in Fotze und Arsch gleichzeitig. Schon nach wenigen Sekunden hatte sie die lüsternen Blicke der Kerkermeister vergessen. Die beiden waren wirklich gut, besonders die Zunge in ihrem empfindlichen Arschloch machte sie unendlich geil. Aufstöhnend packte sie beide Sklavinnen an ihren Hinterköpfen und zwang den beiden Lecksklavinnen so ihren Rhythmus auf.

Grade noch rechtzeitig fiel ihr ein, dass sie dem Boss eine überzeugte Show liefern musste. Sie zog die mollige Hure an den Haaren nach oben und gab ihr eine Ohrfeige. „Gib dir gefälligst mehr Mühe“ schrie das verängstigte Mädchen an, dann grub sie ihre Finger in deren Titte und drückte erbarmungslos zu. Das Mädchen schrie schmerzerfüllt auf. Franzi musste sich zwingen noch einen daraufzusetzen. Sie stieß ihr Opfer zu Boden „reiß dir die Fotze auf, ich will deine Fickröhre bis zur Gebärmutter sehn“ kommandierte sie hart. Die schluchzende Frau packte ihre Schamlippen mit beiden Händen und präsentierte ihre Lustgrotte. „Das geht noch weiter auf, oder soll ich dich erst von hundert Schwänzen ficken lassen damit sie richtig weit offen ist?“

Man sah dem unglücklichen Mädchen an, dass sie bereits Schmerzen hatte, trotzdem dehnte sie ihr Loch noch ein Stück weiter auf.

„Na geht doch“ kommentierte Franzi ihr Bemühen, und jetzt kümmre dich wieder um meine Fotze, aber mach es besser jetzt, sonst ramm ich dir meine Faust bis zum Zäpfchen in dein Drecksloch.

Die Sklavin zweifelte nicht daran, dass die neue Herrin ihre Drohungen wahr machen würde. Sie leckte die haarige Möse als wenn ihr Leben davon abhing. Die brutale Domina schien nicht genug bekommen zu können, sie griff sich eine Peitsche und ließ sie auf ihren Rücken tanzen.

Diana, so hieß die Schwarzhaarige, hatte bereits gelernt, dass ihre Peiniger nicht ganz so hart zuschlugen, wenn sie so tat als würde sie große Schmerzen haben. Auch jetzt schrie sie bei jedem Schlag laut auf und tatsächlich schien die Domina darauf hereinzufallen. Ihre Schläge waren lange nicht so schmerzhaft wie es sich anhörte. Dankbar grub sie ihre Zunge zwischen die klatschnassen Schamlippen und suchte den bereits zuckenden Kitzler.
Franzi konnte sich nicht mehr länger zurückhalten. Mit einem langgezogenen Stöhnen verspritzte sie ihren Mösensaft über Dianas Gesicht.

Kaum war ihr erster lesbischer Orgasmus (wenn sie so darüber nachdachte, war das sogar ihr erster Orgasmus überhaupt) vorbei, griff sie verschämt nach ihrem Slip und zog ihn hastig nach oben.

Als sie ihre Hose ebenfalls wieder anziehen wollte stoppte sie der Boss „die Hose wirst du heute nicht mehr brauchen“ meinte er bestimmt. Wiederwillig ließ Franzi die Lederhose fallen, sie dachte kurz daran sie einfach liegen zu lassen, aber dann fiel ihr etwas Besseres ein.

Mit einem gefährlich aussehenden Lächeln reichte sie ihre Lederhose der Blonden Sklavin „Hier leck sie sauber, wenn ich auch nur einen Fleck oder ein Staubkorn finde, schlag ich sie dir um die Ohren und stopfe sie dir anschließend in deine blöde Fotze“ drohte sie, dann drückte sie dem völlig verängstigten Mädchen die Hose vorher zog sie sie jedoch durch ein Lache aus Mösensaft und Sperma .

Während das Mädchen sich eifrig über die versiffte Hose hermachte ging Franzi gemein lachend zu den ebenfalls grinsenden Männern zurück.

Als der Boss ihr anerkennend an ihrem Arsch fasste, hätte sie fast zugeschlagen, im letzten Moment konnte sie sich beherrschen. „Wird Zeit, dass du mal siehst wie eine neue Fotze eingeritten wird“ meinte der Boss, der Gottseidank nichts davon mitbekommen hatte.

Er führte die kleine Gruppe von der außer Franzi und Hartmut nur noch sein Bodygard übrig war zu einen Raum im hinteren Teil des Bunkers.

„Die Fotzen sind erst heute reingekommen.“ Franzi musste sich zwingen möglichst interessiert zu wirken. In Wirklichkeit war sie kurz davor durchzudrehen. Die Schreie der gequälten Frauen waren allgegenwärtig.

Auf dem Weg durch den Bunker hatte sie alle Abartigkeiten gesehen, die man sich vorstellen konnte. Schon im ersten Raum nach den „Lesben“ sah sie ein sehr junges Opfer die erbarmungslos von gleich 3 Männern in alle Löcher gefickt wurde.
Einen Raum weiter hing eine Sklavin nur an ihren abgebundenen Titten von der Decke. Die straff abgebunden Euter waren bereits tiefblau angelaufen. Die Beine der Gefolterten wurde durch eine Spreizstange auseinandergehalten. Vor ihr kniete einer der Ausbilder, der ihr mit einer Pinzette die Schamhaare einzeln ausriss.

Gegenüber baumelte ein weiteres Opfer kopfüber an von der Decke. Ihre Beine waren fasst bis zum Spagat gespreizt. In der gut zugänglichen Fotze steckte eine brennende Kerze, deren heißes Wachs sich bereits über dem Kitzler und den Schamlippen verteilt hatte.

In ihrem Mund hatte sie einen Ringknebel, der Meister steckte ihr jedes der ausgerissenen Schamhaare in den Mund. Immer wenn sich ein Büschel davon in ihrem Mund angesammelt hatten stopfte der Folterer ihn mit seinem Schwanz tiefer in den Hals der wehrlosen Frau, um Platz für eine neue Ladung zu machen.

Franzi hatte eigentlich genug, sie wollte so schnell wie möglich hier raus, um ihre Kollegen zu verständigen und die unglücklichen Frauen und Mädchen zu befreien. Aber der Boss kannte kein Erbarmen. Stolz führte er sie zu der nächsten Folterkammer.

Unwillkürlich schrie Franzi auf, in dem Raum waren fünf Mädchen in verschiedenen Stellungen an oder auf gefährlich aussehende Geräte gebunden.

Direkt vor ihr lag eine Frau auf den Rücken, ihre Beine hatte man ihr so hinter dem Kopf zusammengebunden, dass ihre klaffende Möse direkt vor ihrem Gesicht war. Damit sie ihren Kopf nicht ablegen konnte, hatte man ihre Zunge mit einer kurzen Schnur an ihrem Kitzler festgebunden.

Im Arsch, der so Verschnürten, steckte ein dicker Vibrator, der summend seine Arbeit verrichtete.
In kurzen Abständen schlug einer der Meister ihr mit einer Gerte auf den gestretchten Kitzler.
Franzi rechnete jeden Moment damit, dass entweder die Zunge oder der Kitzler durch das wilde Zucken der gefolterten abreißen würde.

An der Wand standen sich zwei weitere Opfer gegenüber. Beiden waren die Arme auf den Rücken gebunden worden. Jeweils eins ihrer Beine war nach oben gezogen und an einen Haken gebunden. Die beiden Enden eines Doppeldildos steckten in ihren Fotzen. Ihre Schamlippen waren mit Sicherheitsnadeln an den Oberschenkeln festgetackert. Ihre Kitzler hatten die Folterknechte weit aus den Fotzen gezogen und mit Nadeln an den Dildo gepinnt.

Harte Schläge auf die von Striemen übersäten Euter führten dazu, dass sich die beiden gegenseitig fickten und dabei ihre Lustzapfen abwechselnd streckten oder stauchten.

Als Franzi ein weiteres Mädchen entdeckte wurde ihr schlecht.

Die Ärmste hing, nur von einem Bein und ihren Schamlippen gehalten, von der Decke. Ihre Lappen waren bis zum Zerreißen gespannt, als Franzi genauer hinschaute bemerkte sie die unzähligen Maden, die sich aus ihrer misshandelten Fotze windeten. Um nicht kotzen zu müssen wandte sich hastig ab. Dabei entdeckte sie das fünfte Opfer und begann erst recht zu würgen.

Die Kleine hatten sie waagerecht mit dem Bauch nach unten an einen Haken gehängt. Auch ihre Titten waren abgebunden, ihre Nippel wurden durch schwere Gewichte nach unten gezerrt.

Die Fotze des Mädchens drehte sich langsam in Franzis Sichtfeld, die Kommissarin konnte nicht glauben, was sie dort sah.

Man hatte ihr die Schamlippen vernäht, aber das war noch lange nicht das Schlimmste.

Nein, diese Verbrecher hatten ihr ein kleines Fickloch offen gelassen aus dem sich, zu Franzis Entsetzen, langsam eine echte lebendige Schlange den Weg aus der engen Fickröhre bahnte.

Hätte Hartmut sie nicht geistesgegenwärtig zurückgehalten, wäre spätestens jetzt alles zu Ende gewesen. Er umklammerte seine fassungslose Kollegin und drängte sie aus der Zelle.

„Ich glaube unsere Kleine kann sich nicht länger zurückhalten, ich bring sie erst mal raus, bevor sie noch eine der Fotzen kaputt macht“ rief er dem irritierten Boss zu.

„Beruhige dich,“ raunte er in ihr Ohr. „Wenn du jetzt durchdrehst hängt er uns beide neben die Mädchen da drin, dann kann ihnen niemand mehr helfen.

Franzi fing ein zu Weinen „aber hast du gesehen, da ist eine Schlang in ihr drin!“ greinte sie. Hartmut nickte traurig. „Reiß dich zusammen“ befahl er schroff. „Wenn alles gut läuft sind Morgen alle Opfer in Sicherheit, das ist das Einzige was zählt.“ Tatsächlich gelang es Franzi sich wieder ein wenig zu beruhigen. „Wird es noch schlimmer?“ fragte sie mit versagender Stimme.

Hartmut schnaufte kurz, dann schüttelte er den Kopf. „Ich werde dafür sorgen, dass wir jetzt schnell zu den Neuen kommen. Dort ist es zwar auch heftig, aber normalerweise ist es am Anfang noch nicht ganz so schlimm.“
Wenn Franzi gewusst hätte, was sich hinter der Schallichten Tür im übernächsten Gang abspielte würde niemand mehr sie aufhalten können. Das wusste der erfahrene Undercover Polizist, deshalb hielt er es besser, ihr nichts davon zu erzählen.

„Lady F hält es vor Geilheit nicht mehr aus, wenn sie nicht bald was zum spielen kriegt kann ich für nichts mehr garantieren“ rief er in die Folterkammer. Zu seiner Erleichterung riss sich der Boss vom Anblick der gefolterten los und ging gut gelaunt auf sie zu „Lady F? das gefällt mir, also Mylady auf zu frischen Taten, die kleinen Fotzen ficken sich nicht von allein“

Hätte er Franzis hasserfüllten Blick gesehen wäre er wohl nicht mehr so fröhlich gewesen.

Sie folgten dem Gangsterboss durch die Gänge des Bunkers, zu Hartmuts entsetzen blieb der Boss vor der Schalldichten Tür stehen, er schien zu überlegen ob er hinein gehen sollte.

Doch als Franzi einfach weiter ging folgte er seiner neusten Domina. Hartmut atmete erleichtert aus.
Er glaubte Entsetzensschreie hinter der Tür zu hören, „haltet durch“ murmelte er zu der Tür „bald holen wir euch raus“ er konnte nur hoffen, dass es dann nicht schon zu spät für die armen Geschöpfe dahinter war.

Franzi nutzte die gute Laune des Boss um einige Fragen zu stellen. Der Boss schien Franzi bereits in sein Herz geschlossen zu haben, jedenfalls erzählte er bereitwillig, dass der Organisation fast ausschließlich Ostdeutsche Männer und auch zwei Frauen angehörten. Sie musste schlucken, als er voll Stolz berichtete, dass hier etwa 100 Mädchen und Frauen pro Monat durchgeschleust wurden.

Die meisten der armen Geschöpfe landeten in irgendwelchen Puffs in der ehemaligen Sowjetunion oder im Orient. Deshalb wurden die Mädchen auch besonders hart zugeritten, da die zukünftigen Kunden dieser Nutten oft keine Grenzen kannten.

Der Boss gab diesen Mädchen keine 3 Jahre, dann waren sie geistig und körperlich entweder so kaputt, dass sie nicht mehr zu gebrauchen waren, oder, wenn sie Glück hatten, bereits tot.

Lachend gab der Boss zu, dass ihm das ganz recht war, weil so eine riesige Nachfrage garantiert war.
Oft kam es auch vor, dass sie spezielle Kundenwünsche erfüllen sollten. Die brachten am meisten Geld verriet ihr der Boss. Gestern hatte ein Arabischer Geschäftsmann 4 Blonde und 4 Rothaarige Schülerinnen bestellt.
Ein Team von Jägern war bereits unterwegs, um geeignete Kandidatinnen zu suchen und einzufangen. Die Teenies sollten in allen Löchern fickbar sein und auch als Toilette dienen. Zwei von ihnen sollten darüber hinaus als Hundefotzen ausgebildet werden, zwei andere sollten sich um die Hengste des Arabers kümmern. Sie alle mussten zu extremem Gehorsam und völliger Unterwerfung erzogen werden.

Der Boss hatte vor ihnen allen die Stimmbänder zu durchtrennen und ihnen durch Anwendung härtester Folter eine Gehirnwäsche zu verpassen. Ziel war es die kleinen Fotzen bis zur Auslieferung zu absolut willenlosen Sexsklavinnen zu machen.

Allerdings sollten alle 8 Mädchen bei Lieferung noch Jungfrauen sein. Seine Männer mussten also gehörig aufpassen um nicht ausversehen die Ware zu beschädigen.

Aus diesem Grund würden nicht nur die 8 bestellten, sondern gleich 16 Mädchen gefangen werden, da erfahrungsgemäß nicht alle diese Tortur überstehen würden. Die Mädchen die übrig blieben konnte man immer noch für viel Geld an betuchte Kunden verkaufen.

Die Kaltschnäuzigkeit der Männer verursachten Franzi Übelkeit.

Sie hatte gewusst, dass sie es mit skrupellosen Menschenhändlern zu tun haben würde, aber dass sie so menschenverachtend sein würden hatte sie dann doch nicht erwartet.

Scheinbar war der Boss sicher in Lady F eine gleichgesinnte Sadistin vor sich zu haben, denn als Franzi ihn fragte wie der Verkauf der Mädchen ablief gab er ihr bereitwillig Auskunft, als er ihr dann auch noch erzählte, das alle Geschäftsunterlagen bei ihm in einen Tresor lagen, wusste Franzi, dass sie ihn bei den Eiern hatte.

Jetzt kam es nur noch darauf an ihn in Sicherheit zu wiegen bis die Kollegen von der Kavallerie eintreffen würden, allerdings mussten die noch informiert werden wann und vor allem wo sie zuschlagen sollten. Dazu mussten sie aber raus aus dem Bunker und daran war im Moment nicht zu denken.

Kurz bevor sie den Raum mit den „Frischlingen“ erreichten wurde der Boss von einem seiner Männer aufgehalten. Scheinbar war es einer der zukünftigen Nutten gelungen aus ihrem Gefängnis zu fliehen.

Er brachte seine neue Angestellte zu der Zelle mit den „Frischfleisch“.

„Fang schon mal an, du darfst sie ruhig etwas härter anfassen. Aber mach sie nicht kaputt, schließlich sollen die Fotzen noch einen guten Preis bringen.

Franzi wusste, dass die Zelle mit Kameras überwacht wurde und sie jetzt den entscheidenden Test bestehen musste. Sollte sie zögern oder seine Erwartungen nicht erfüllen, würde sie ganz schnell in den Katakomben des Bunkers verschwinden und in wenigen Tagen als Fickfleisch in den Orient verschickt werden, deshalb blieb ihr nichts anderes übrig als ihre Tarnung aufrecht zu erhalten.

„Was siehst du mich so an Schlampe“ fuhr sie eine langbeinige Brünette an. „Bitte helfen sie mir“ flehte das gefesselte Mädchen.

Die Undercover Domina überlegte nicht lange. Sie schlug der jungen Frau mitten ins Gesicht. „Du wirst mich nicht ansehen und du wirst nur Reden, wenn du gefragt wirst“ herrschte sie das Häufchen Elend an.

Sie umrundete ihr Opfer, ihre Hände fuhren über den festen Arsch in den engen Jeans. Das Mädchen zuckte zurück, sofort fasste Franzi fester zu. Sie drückte und quetschte die kleinen Arschbacken, dann fuhr eine Hand von hinten zwischen die langen Beine und betastete die Fotze der neuen Nutte. Mit dem zweiten Arm drückte Franzi das Mädchen gegen die Wand und machte sie so praktisch wehrlos.

Mit dem Fuß trat sie einer vor ihren liegenden kleinen Schwarzhaarigen mit riesigen Titten in die Seite. Los steh auf und zieh ihr die Jeans aus.

Die Kleine zögerte nicht lange, ohne Franzi eines Blickes zu würdigen öffnete sie die Jeans ihrer Leidensgenossin und zehrte den Stoff nach unten. Franzi, die immer noch hinter ihrem Opfer stand schob eine Hand in deren Slip, die Brünette heulte auf als sie die Finger an ihren Schamlippen fühlte.

„Beine breit“ kommandierte Franzi, als keine Reaktion kam kniff sie der Schlampe heftig in den Kitzler „Ich sagte Beine breit“ schrie sie während sie die Klit um 180 Grad verdrehte.

Das Mädchen ging in die Knie, wurde aber sofort wieder an ihren Schamhaaren nach oben gezehrt. Franzi verpasste ihr gleich noch eine Ohrfeige. „Bleib gefälligst stehen bis ich dir sage, dass du dich hinknieen sollst. Du blöde Fotze“ ihre Worte unterstrich sie mit einer weiteren Ohrfeige.

Schlotternd vor Angst stand die Brünette vor Franzi. Die Domina packte die auf den Rücken gefesselte Hände, drückte sie nach oben und hängte sie an einen Haken, der von der Decke hing.

Franzi riss der nun nach vorne gebeugten Nutte den Slip herunter, dann nahm sie zwei bereitliegende Klemmen, die mit einer kurzen Kette verbunden waren und klemmte eine davon an eine Brustwarze und die andere an den misshandelten Kitzler. Durch die kurze Kette wurden jetzt sowohl der Nippel als auch die Klit langgezogen. Die Kommissarin bat die nun schrille Schreie ausstoßende stumm um Verzeihung. Leider würde das noch lange nicht das Schmerzhafteste sein was sie den Armen Mädchen und ihren Leidensgenossinnen heute antun musste.
Drohend ging sie auf ein Mädchen zu, das zusammengesunken in der Ecke kauerte. „Steh auf Schlampe“ befahl sie. Das Mädchen rollte sich noch enger zusammen. „Bitte tun sie mir nicht weh, ich flehe sie an“ schluchzte die Kleine. Franzi trat ihr in die Seite, „ich sagt hoch mit dir“ ihre Stimme klang jetzt echt wütend.

Franzis neues Opfer quälte sich nach oben. Das Gesicht des Mädchens war recht hübsch, aber sie hatte ein paar Kilo zu viel auf den Rippen. „Los Fettie mach hin, oder soll ich dir nachhelfen?“

Endlich stand sie sie aufrecht. „Was ist los mit dir?“ fragte Franzi, die nervös vor ihr tänzelten Gefangenen.
„Ich muss mal“ flüsterte Fettie. „Oh Gott, nicht das auch noch“ flehte Franzi im Gedanken. Nervös überlegte sie was sie jetzt tun sollte, dann fiel ihr Blick auf das vierte Opfer. Das Mädchen war etwa in ihrem Alter und hatte schon einiges abgekriegt, ihr Gesicht war von Kratzern und Blutergüssen übersät.

„Leg dich hier hin, auf den Rücken“ Die Frau tat stumm was Franzi verlangte. Lady F packte ihr molliges Spielzeug zog ihr ihren langen Rock aus und dirigierte sie über die am Boden liegenden Frau.

„Piss ihr in die Fresse“ verlangte sie kalt. Natürlich weigerte sich Fetti. „Neiin, das geht doch nicht, ich kann doch nicht“ Franzi sah sich um, auf dem Tisch lag eine Drahtschere sie nahm das Werkzeug und zerschnitt den Schlüpfer der sich windenten jungen Frau. Ein dichter Busch verdeckte ihre speckige Fotze, gemein grinsend packte Franzi ein Büschel und schnitt es kurzerhand mit der Schere ab. Das Mädchen kreischte auf, blieb aber so ruhig wie möglich stehen.

„Es wäre besser für dich wenn du jetzt lospisst, du willst doch nicht, das ich die ausversehen deinen kleinen Zapfen hier abschneide“ drohte Franzi, dabei fuhr sie mit der Spitze der Drahtschere zwischen die Schamlippen. Wimmernd verlor Fetti kurz die Kontrolle über ihre Blase. Ein kleiner Spritzer der warmen Pisse klatschte dem älteren Mädchen ins Gesicht. Angeekelt versucht sie sich weg zu drehen.

Franzi verhinderte das, indem sie ihr ihren Fuß auf die Titten stellte. „Liegen bleiben, sonst frisst du gleich auch noch ihre Scheiße“ machte sie ihr klar. Stumm legte sich die Frau wieder auf den Rücken, über ihr Gesicht liefen dicke Tränen.

Die Domina drückte mit der Drahtschere fest gegen die Blase der heftig zitternden Dicken. Die konnte sich nicht mehr länger zurückhalten und ließ ihre Pisse auf das Gesicht der heftig würgenden Frau unter ihr regnen.
„Wenn du kotzt, lass ich dich deine eigene Kotze fressen“ die Drohung schien zu wirken, die vollgepisste Nutte konnte im letzten Moment verhindern zu kotzen.

Als der Strahl fast versiegt war fasste Franzi an mitten in die Pissfotze und schmierte der völlig überraschten Pisssklavin ihre eigene Pisse ins Gesicht, angewidert übergab sie sich auf die unter ihr liegende Leidensgenossin.
Franziskas Wut war jetzt nicht mehr nur gespielt. Sie schnappte sich eine an der Wand hängende Reitpeitsche und zog sie der immer noch würgenden Pissfotze über den Arsch. Mit einem Schrei, der Franzi ihre Wut sofort vergessen ließ, sprang das mollige Mädchen davon. Ohne nachzudenken hob die Polizistin ihr Knie und rammte es der Sau in den Magen.

Das Mädchen klappte röchelnd zusammen, erschrocken über sich selbst wollte Franzi sie tröstend in den Arm nehmen. Grade noch rechtzeitig erinnerte sie sich daran, dass dies ihr Todesurteil sein könnte. Stattdessen packte sie die unglückliche an den Haaren und schleifte sie zu der bepissten und angekotzen Frau.

„Du ziehst sie aus, dann leckst du Kotze und Pisse von ihr ab. Wenn du fertig bist leckst du ihr Fotze und ich will eine gute Lesbenshow sehen, sonst wird ich dir mit der Peitsche beibringen müssen wie man es richtig macht“.
Fetti war so eingeschüchtert, dass sie sich sofort über die am Boden liegenden Frau hermachte. In Rekordzeit befreite sie sie von ihren Klamotten, da das meiste ihres Erbrochenen auf dem Shirt der Frau gelandet war blieb ihr das auflecken ihrer eigenen Kotze erspart.

Eifrig suchte sie den vor ihr liegenden Körper noch einmal ab, nach einem kurzen Blick auf ihre Peinigerin kniete sie sich zwischen die Beine ihrer neuen Freundin und vergrub ihr Gesicht zwischen deren Schenkeln. Kurz darauf war das schmatzen ihrer Zunge an der Möse zu hören.

Franzi musste zugeben, dass sie die Lesbennummer erregte, zufrieden dachte sie, dass es nicht schaden konnte, wenn sie sich auch ein wenig verwöhnen lassen würde.

Sie zog ihre Hose nach unten und zerrte das Leder ihres Slips auf die Seite. Sie deutete auf ihre Möse und winkte die Schwarzhaarige zu sich. „Zeig was du kannst“ meinte sie mit erregter Stimme. Die Schwarzhaarige schien zu lächeln als sie ihre Zunge zwischen Franziskas Schamlippen gleiten lies.

Die Kleine war wirklich gut, geschickt brachte sie die Möse ihrer Domina zum Zucken. Franzi war kurz vor dem Orgasmus als plötzlich die Tür aufflog.

Erschrocken stieß Franzi ihre Lecksklavin weg.

Die Gesichter der hereinstürmenden Männer ließen nichts Gutes ahnen. Als dann auch noch der Boss mit süffisantem Grinsen auftauchte, wusste Franziska das irgendwas nicht stimmte.
„Ich hätte nicht gedacht, dass der Polizei erlaubt ist unschuldige Frauen zu quälen, aber vielleicht gelten ja für Kommissarinnen andere Gesetzt“ meinte er sarkastisch.

„Scheiße, du bist so gut wie tot“ dachte Franzi erschüttert. „Wie…“ stammelte sie. Der Boss lachte „Ich wusste es von Anfang an, ich wollte nur mal sehen wie weit du gehen wirst“.

Die ertappte Kommissarin griff nach ihrer Hose „Lass sie unten, du wirst deine Klamotten eh nicht mehr brauchen“ seine Stimme jagten ihr eiskalte Schauer über den Rücken. Mit einem Bein stieg sie aus der Hose, mit dem anderen Bein schleuderte sie das Leder in die Richtung des Bosses.

Bevor er oder einer seiner Männer reagieren konnte war sie schon an ihnen vorbei in den Gang geflüchtet. So schnell sie konnte rannte sie den langen Weg Richtung Ausgang.

Sie war schnell, aber war sie auch schnell genug? Hinter ihr schrie der Boss seine Befehle. Seine Männer hasteten ihr hinterher. Plötzlich stand einer der Ausbilder vor ihr, der wohl nachsehen wollte was los war. Ohne zu überlegen rammte sie ihn ihr Knie in die Eier.

Die Todesangst verlieh ihr ungeahnte Kräfte. Einen weiteren Ausbilder rammte sie mit ihrer Schulter aus dem Weg. Ohne sich um die beiden schreienden Männer zu kümmern rannte sie weiter.

Grade noch rechtzeitig schlüpfte sie durch die Zwischentür, keuchend verriegelte sie die schwere Tür.
Ihre Verfolger war sie jetzt erst mal los, aber sie zweifelte nicht daran, dass sie noch lange nicht in Sicherheit war.
„Hey was ist da los?“ brüllte ihr einer der Einreiter entgegen. Vor ihr stand ein bulliger Mann mit Glatze, sein steifer Schwanz glänzte vom Mösensaft seiner Opfer.

„Ähh da hinten ist eine der Neuen Fotzen ausgeflippt und versteckt sich irgendwo. Hast du eine herrenlose Schlampe hier gesehen?“ Einen kurzen Moment schien es so als gebe sich der Ausbilder mit der Erklärung zufrieden. Doch dann wurden seine Augen schmal „Du bist doch die Bullenschlampe?“ stellte er fest.

Franzi zögerte keine Sekunde, sie drückte ihren Ellenbogen gegen seinen Hals, mit der anderen Hand packte sie seinen steifen Schwanz und schob ihn so wieder in den Raum zurück.

Auf einen Tisch lag sein bewusstloses Opfer, aus ihrer weit offenen Fotze lief eine Mischung aus Blut und Sperma.
Wütend griff Franzi nach einen Elektroschocker, der neben dem Mädchen lag, mitleidslos drückte sie ab.
Wild zuckend kippte der Verbrecher um. Kalt lächelnd drückte sie den Schocker zwischen seine Beine und drückte noch einmal auf den Auslöser. Sein Schanz zuckte wie wild und spie den letzten Rest seines Spermas aus. Dann lag er still.

Der Kommissarin war es ehrlich gesagt egal ob er noch lebte. Ohne sich weiter um ihn zu kümmern setzte sie ihre Flucht fort.

Aus einem der Gänge hörte sie lautes Geschrei, das von schrillem Kreischen begleitet wurde. Sie flüchtete in die entgegengesetzte Richtung und hoffte, dass sie sich nicht in den Katakomben verirren würde.

Am Ende des Ganges kam sie an ein Treppenhaus, sie war schon die ersten Treppen hochgestiegen, als sie von oben die wütende Stimme des Bosses hörte „Sucht diese dreckige Bullenfotze“ schrie er seine Männer an „und wo ist Hartmut dieses Verräterschwein? Ich schwöre ich reiß dem Mistkerl die Eier ab und fick ihn damit in den Arsch.“
Franzi atmete auf, scheinbar war es auch ihren Kollegen gelungen zu fliehen. Die Stimmen kamen immer näher. Hastig sah sie sich nach einem Versteck um.

Links von ihr war eine kleine Tür, mit einem Stoßgebet auf den Lippen versuchte sie die Tür zu öffnen. Die Tür gab tatsächlich nach. Schnell schlüpfte sie in den stockdunklen Raum.

Ein unerträglicher Gestank schlug ihr entgegen, Franzi tastete sich mit angehaltenem Atem an der Wand entlang.
Draußen polterten Schritte durch den Flur.

Im letzten Moment unterdrückte Franzi einen Schrei als sie mit ihrer Hüfte schmerzhaft gegen eine harte Kante stieß. Inzwischen hatten sich ihre Augen an die Dunkelheit gewöhnt, schemenhaft konnte sie die Umrisse eines Spints ausmachen. Da ihr nichts Besseres einfiel drängte sie sich in den engen Schrank. Panisch lausche sie in Richtung der Tür.

„Los durchsucht alle Räume“ hörte sie eine befehlsgewohnte Stimme. Türen wurden aufgerissen, Männer schrien durcheinander, dazwischen immer wieder verzweifelte Schreie der weiblichen Gefangenen.

„Bitte nicht“ flehte sie „Bitte nicht“ „Bitte nicht“ ihr Flehen wurde immer verzweifelter. Panisch drückte sie sich immer tiefer in den Spint.

Die Tür wurde aufgerissen, Franzi spürte ihre heiße Pisse an ihren Beinen hinunterlaufen.

„Oh Gott, was ist den das für ein Gestank?“ hörte sie einen der Männer „keine Ahnung, aber lass uns schnell wieder raus hier“ entgegneter ein zweiter Mann.

„Wir müssen erst alles durchsuchen“ die Stimme des ersten Mannes klang als müsste er sich gleich übergeben.
„Du glaubst doch nicht, dass sich die Bullensau hier versteckt hat. Die ist längst in Richtung Ausgang unterwegs“
„Hast recht, schnell raus hier“ würgte der Erste hervor. Sekunden später wurde die Tür von außen zugeknallt.
Vor Anspannung zitternd lauschte sie den immer leiser werdenden Stimmen nach. Es dauerte lange bis sie sich aus ihrem Versteck traute. Als sie sich schließlich aus dem Spint herausgewunden hatte konnte sie sich nicht mehr länger zurückhalten, würgend erbrach sie ihren gesamten Mageninhalt.

Danach ging es ihr zwar besser, aber dafür musste sie jetzt das ganze Ausmaß des Gestanks ertragen.
So leise wie möglich schlich sie in Richtung Ausgang. Auf einmal spürte sie, dass sie nicht allein war, mit einem Mal war es ihr nicht mehr möglich sich auch nur einen Millimeter zu bewegen.

Angestrengt versuchte sie die Dunkelheit zu durchdringen. Da war es wieder, ein Schatten bewegte sich im Dunkeln. Sie hörte ein leises Knurren gefolgt von einem leisen winseln. „Das gibt’s doch nicht, bin ich jetzt in einem schlechten Horrorfilm?“ fragte sich Franzi. Wieder lief ein Schwall ihres Urins an ihren Beinen entlang.

Mit Aufbietung all ihrer Kräfte gelang es ihr sich zu bewegen. „Was ist hier los?“ Franzi wollte es jetzt wissen. Entschlossen drückte sie auf den Lichtschalter, den sie neben der Tür blinken sah.

Das helle Licht blendete sie. Verzweifelt versuchte sie trotz der Lichtblitze vor ihren Augen etwas zu erkennen.
Die junge Kommissarin glaubte ihren Augen nicht zu trauen, keine 3 Meter vor ihr befand sich ein großer Zwinger, in dem eine völlig verdreckte nackte Frau, teilnahmslos auf dem Boden, lag. Im hinteren Teil des Zwingers nahm Franzi eine Bewegung war, ein riesiger Hund trottete langsam auf die am Boden liegende zu.
Er roch an ihrem Hintern und versuchte die Frau mit seinen Pfoten umzudrehen.

Jetzt kam Bewegung in die Gefangene, mit beiden Händen versuchte sie den Hund wegzudrängen, dabei knurrte sie wie eine Hündin, was bei Franzi eine Gänsehaut verursachte.

Mit vor Schreck weit aufgerissenen Augen verfolgte Franzi, wie der Hund mit seinem gewaltigen Maul nach dem Hals der Frau schnappte. Sofort ließ sich die Frau auf dem Rücken fallen und bot dem Rüden ihren ungeschützten Hals an, dabei winselte sie unterwürfig.

Der Hund kläffte kurz, hastig begab sich die Frau auf alle Viere und streckte ihm ihren dreckigen Hintern entgegen. Zufrieden stellte der Rüde seine Vorderpfoten auf ihren Rücken. Fassungslos sah Franzi den gewaltigen, rotblauen Hundepenis in der Fotze der Frau verschwinden. Mit heraushängender Zunge drehte er seinen Kopf in Franziskas Richtung. Franzi schien es als würde der Hund ihr zulächeln, dabei rammelte er mit schnellen, harten Stößen in die Möse seiner Hündin.

Es dauerte nur knapp eine Minute, dann tropfte sein Sperma aus der völlig ausgefüllten Frauenfotze. Der Rüde rammelte ohne Unterbrechung weiter, zwischen den Beinen der Frau bildete sich eine immer größer werdende Spermalache.

Schließlich ließ er von seinem Opfer ab, wie um Franzi zu beweisen was er für ein guter Stecher war präsentierte er ihr seinen halbsteifen Schwanz, aus dem noch immer sein Sperma tropfte.

Die menschliche Hündin wirbelte herum und nahm zu Franzies entsetzen den schleimigen Penis in den Mund und saugte auch den letzten Rest des Hundesammens aus den baumelten Hoden.

Der Hund blickte noch einmal in Franzis Richtung und trottete dann einfach davon.

Während die frisch besamte Hundefotze sich einfach wieder gleichgültig auf den Boden fallen ließ, versuchte die Polizistin in den Zwinger zu kommen. Während sie noch nach einem Werkzeug suchte, um die Tür aufzuhebeln kam ein zweiter Hund aus dem hinteren Teil des Zwingers nach vorne.

Diesmal versuchte die Hündin gar nicht erst sich zu wehren, sie legte sich ergeben auf den Rücken und spreizte die Beine. Der zweite, etwas kleinere Hund schnupperte an ihrer Fotze, dann leckte er das Sperma seines Vorgängers aus der verschleimten Spalte.

Gegen ihren Willen verfolgte Franzi das Geschehen im Zwinger, der Rüde stieg jetzt über die vor ihm liegende Frau und stocherte hektisch zwischen den Beinen seiner Hündin umher.

Sie verdrehte kurz ihre Hüfte und schon war der dicke Hundepimmel in ihrem Fickloch verschwunden. Wieder dauerte es nicht lange bis das Hundesperma in Strömen floss.

Als sich der Hund hechelnd zurückziehen wollte blieb sein Schwanz in der Fotze stecken. Trotz großer Anstrengung gelang es dem Hund nicht sein Glied aus der überdehnten Scheide der Menschenfrau zu ziehen.
Franzi konnte das nicht mehr länger mit ansehen, verzweifelt versuchte sie der Frau zu helfen, musste aber bald einsehen, dass sie damit keinen Erfolg haben würde. Als sie einen abgenagten Knochen nach dem Hund warf, sprang dieser zur Seite und zog die arme Frau an ihrer Fotze mit sich.

Nach endlos langen Minuten, in denen der Hund immer wieder versuchte, seinen feststeckenden Schwanz zu befreien, löste sich dessen Schwanz mit einem lauten Plop aus der Fotze, sofort kroch die Frau unter seinen Bauch und leckte seinen Penis sauber.

Niedergeschlagen musste Franzi erkennen, dass sie der Frau nicht helfen konnte. Wer weiß wie viele Hunde noch in dem Zwinger waren und wie lange die Frau ihnen schon als Hundefotze diente. Franzi vermutete, dass sie schon einige Tage in den Zwinger verbringen musste und wohl schon sehr oft von ihrem „Rudel“ vergewaltigt worden war.
Die Kommissarin horchte angestrengt nach draußen. Vorsichtig öffnete sie die Tür einen Spalt. Kurz bevor sie in den Gang schlüpfte, schwur sie, der wieder teilnahmslos daliegenden Frau, dass sie sie befreien würde.
Allerdings hatte sie noch keine Ahnung wie ihr das gelingen sollte.

Bis auf ein paar weit entfernt klingenden Schreie gequälter Mädchen war es ruhig in dem dunklen Gang.
Auf Zehenspitzen schlich Franzi die Treppe hinauf. Sie rechnete jeden Moment damit entdeckt zu werden, aber sie hatte keine andere Wahl.

Am Ende der Treppe befand sich eine schwere Stahltür. Mit klopfenden Herzen versuchte Franzi die Türe so leise wie möglich zu öffnen. Erstaunlicherweise bewegte sich die Tür fast lautlos in ihren Angeln.
Auch hinter der Tür war es ruhig. Aus einem der vorderen Räume drang ein Lichtschein. Vorsichtig schlich Franzi auf den Raum zu. Zu ihrem großen Erstaunen befand sich in dem Raum ein luxuriös eingerichtetes Büro. Gottseidank schien sich niemand in dem Büro aufzuhalten.

Sie beschloss das Risiko einzugehen und schlüpfte hinein. Auf dem alten Schreibtisch stand ein Telefon. Hastig wählte sie die Nummer ihres Sonderkommandos.

Noch nie war sie so erleichtert die Stimme ihres Vorgesetzten zu hören. Schnell schilderte sie ihm ihre Lage, als sie schließlich auflegte waren ihre Kollegen schon zu ihrer Rettung unterwegs.

Hastig durchsuchte sie den massiven Schreibtisch, der allem Anschein nach dem Boss gehörte. In einem der Schübe befand sich ein kleines Waffenlager. Erleichtert nahm sie eine der Pistolen an sich, sie sah sich grade einen „Bestellschein“ über 3 junge (nicht älter als 15) Mädchen an.

Alle sollten blonde Schamhaare und kleine Brüste haben. Sie sollten Dreiloch nutzbar sein. Bei mindestens einer sollte die Pissröhre ebenfalls fickbar sein.

Franzi schrak hoch als sie draußen Schritte hörte. Entschlossen lud sie die Waffe durch und nahm Schussposition ein. „Lebend kriegen ihr mich nicht“ schwor sie sich.

Ihr Herz klopfte bis in den Hals, ihre verschwitzten Hände umklammerten die Pistole. Bereit jeden zu erschießen, der es wagen würde hier einzudringen kauerte sie hinter dem Schreibtisch.

Der Mann spähte vorsichtig zu der offenen Tür herein, Franzi bewegte den Abzug bis zum Druckpunkt, unglaublich langsam schob sich der Mann in den Raum, dabei versuchte er möglichst alle Ecken des Büros gleichzeitig im Auge zu behalten. „Hände auf dem Kopf und langsam umdrehen“ Franzis autoritäre Stimme ließ ihn heftig zusammenzucken. Darauf bedacht keine falsche Bewegung zu machen drehte er sich zu ihr hin. „Hartmut“ schrie sie erleichtert „Oh mein Gott ich dachte sie haben dich geschnappt“ plapperte sie drauf los.

Auch Hartmut fielen zentnerschwere Steine vom Herzen, überschwänglich fielen sich die beiden in die Arme.
Schnell drückte sie ihrem Kollegen eine der Waffen in die Hand.

Mit den Waffen im Anschlag warteten die beiden auf ihre Rettung.

20 Minuten später dröhnten Explosionen durch den Bunker, als fast eine Stunde danach die ersten Kollegen des SEKs in den Büroraum stürmten, schafften sie es grade noch ihre Waffen auf den Boden zu legen und die Hände zu heben. Erst im Streifenwagen wurde ihre Identität geklärt.

Von der Befreiung der mehr als 50 Frauen und Mädchen bekam Franzi nichts mehr mit. „Holt die Frau aus dem Zwinger“ waren ihre letzten Worte bevor sie zusammenbrach. Seit sie den Bunker das erste Mal betreten hatte, waren keine 5 Stunden vergangen, aber diese wenigen Stunden hatte gereicht, um sie körperlich und seelisch völlig auszulaugen.

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