Extrem

       

Von Sharkbit

Eines Abends war ich (Julia) wieder online unterwegs, “european-girls-for-muslim-masters.com“ war es auf die ich neulich aufmerksam geworden bin. Eine Internetplattform für Frauen, die auf der Suche nach arabischen bzw. muslimischen Männern sind. Vergleichbar mit Parship oder Elite Partner, nur halt sehr speziell. Mein Profil ist sehr explizit gestaltet und spart nicht an Details über meine Person. Ich gebe ganz offen an, wonach ich suche. In meinem Profil steht: Julia (22) Medizinstudentin im 8. Semester, wohnhaft in Frankfurt. Größe 172cm. 50 kg, blond. Sehr schlank und sportlich (fitnessaddicted). Zudem habe ich einige Bilder hochgeladen, die die mich in sehr aufreizenden Kleidern zeigen…Bikini, Lingerie, Kleidchen. ..immer mit Plateauheels und gestylt. So wie sich die geilen instabitches auf ihren Profilen zeigen um möglichst viele likes zu bekommen.

Weiter beschreibe ich in einem Profil, dass ich seit der Flüchtlingskrise Interesse entwickelt habe an der arabischen Welt, deren Problemen und warum so viele Muslime nach Deutschland gekommen waren. Auch die muslimisch arabische Kultur interessiert mich. Vor allem die Art welche die Rolle der frau einnimmt. Als Eigentum ihres Mannes, ihres Herren. Das vermisse ich so sehr an meiner eigenen Kultur, die ihre Frauen nicht mehr als das wahrnimmt was sie sind..Sklavinnen.

Vor einiger Zeit habe ich mich von meinem damaligen deutschen Freund getrennt, er war mir nicht mehr männlich genug. Von da an datete ich nur noch Araber, vornehmlich bei Tinder. Diese belanglosen Sexdates waren mir auf Dauer aber zu wenig, ich wollte mehr….so kam ich nach einiger Recherche zu der Seite „european girls for muslim masters.com“!
Weiterhin schreibe ich, dass ich einen muslimisch arabischen Mann sucht, dem ich mich als seine Sklavin voll ausliefern kann. Da ich von Hause aus sehr vermögend bin, spielt Geld für mich keine Rolle, jeder ist willkommen, sogar ein Flüchtling. Alter egal nur dominant soll er sein und, mir zeigen wer der Herr ist. Damit er mich dann auch akzeptiert, bin ich bereit zum Islam zu konvertieren, um seine Ehre nicht zu beschmutzen.

Um den muslimischen Usern nicht zumuten zu müssen, meinen in Deutsch verfassten Text zu verstehen, habe ich über ein Translationsprogramm meinen Profil Text ins arabische übersetzt.
Es dauerte nicht lange und schon hatte ich die ersten Anfragen in meiner inbox.

Eine Mail war für mich besonders interessant, denn der User mit dem Namen Mohammed verstand sich recht gut in meiner Sprache und war sehr direkt mit seiner Forderung mir gegenüber.
In seiner Nachricht verlangte er von mir direkt meine Handy Nummer, Adresse und weitere persönliche Daten. Diese gab ich bereitwillig raus!! Zudem verlangte er von mir, dass bevor er sich mit mir treffen würde, via skype ein Bild von meinem Körper machen können, wobei er selbst zunächst nicht selbst als anderer User erscheinen würde, so dass nur er mich sehen kann. Auch das war kein Problem für Julia (mich)!! Es turnte mich sogar noch mehr an, mich vor einem unbekannten Muslim zu zeigen.

Der skype Termin war vereinbart und ich hastete schnell von der Uni nach Hause. ich war den ganzen Tag schon extrem geil auf den Moment, wenn ich mich im Chat dem unbekannten zur Schau stellen kann. Zu Hause angekommen breitete ich mich vor, damit ich auch im Video Chat sexy rüberkommen würde! Schwarzes Tube Top, dass meine Nippel durchscheinen ließen und einen kurzen Latex mini, ohne Slip. Zudem noch eines meiner nuttigen Heels, von denen ich sehr viele Paare besitze…

Das Chatfenster ging auf…es blieb schwarz…mein Gegenüber konnte ich nicht sehen, nur das er online war. Ich schrieb ein schüchternes „hallo“…dann die Antwort: „Julia ..du kafira..stell dich so hin, dass ich dich ganz sehen kann. Und stell deine Mikrofon an, dass du mich hören und antworten kannst!!

Schnell sprang Ich auf und ging einige Schritte zurück, so dass die Webcam meinen ganzen Körper zeigen konnte. „Jetzt zieh deine Oberteil und deine Rock aus…ich will alles sehen“ forderte Mohammed. Ich gehorchte und streifte meine wenigen Kleider von Leib…nun konnte er meinen perfekt trainierten Körper sehen…eine Taille die man fast mit zwei Händen umfassen konnte und meine großen natürlichen Brüste…ein Schönheitschirurg hätte sie nicht besser formen können. Meine Oberschenkel waren so trainiert, dass die Innenseiten meiner Schenkel nicht einander rieben..thigh gaps genannt. ich drehte mich immer wieder in alle Richtungen, so dass Mohammed meinen Körper vollends begutachten konnte. Durch meine 14cm Highheel Plateaus wirkte meine Figur noch straffer und weiblicher, ..

Gut Julia! Sharmuta, das reicht. Komm morgen in das orientalische Café am Markt, da wartest du auf mich. Die Uhrzeit gebe ich dir über Whatsapp durch.
Das hat ja gut geklappt!! Hoffe Mohammed ist in Realität auch so ein richtig dominanter Muslim…

ich begann mich für das date vorzubereiten! Zunächst muss ich meine Solarium-Bräune auffrischen, obgleich es ja draußen warm ist..die Sonne in Deutschland reicht aber nicht aus um eine sexy Bräune zu bekommen. Meine Haut sollte absolut glatt sein, kein einziges Haar außer das an meinem Kopf sollte übrigleiben! Um das zu verwirklichen ließ ich mich komplett enthaaren in einem Studio, welches auf brazilian waxing spezialisiert war. Meine Beine und meine Pussy sind dadurch immer so glatt, dass selbst Wasser abperlt. Dann ging es zum Friseur, um meine Haare stylen zu lassen, glatt und lang sollten sie sein, damit ich sie zu einem Pferdeschwanz binden kann, der am Hinterhaupt absteht…wie Ariana Grande es trägt. Die Nägel müssen auch noch richtig modelliert werden. Min 3 cm Acryl Nägel müssen es sein und die Fußnägel sollten ebenfalls in einem feurigen rot leuchten!!! Diese werden dann in meinen 14 cm Higheel-Plateau Stilettos richtig zur Geltung kommen. Zudem kommen an die mittleren drei Zehen jeweils Ringe…auch Fußgelenk Kettchen werde ich anlegen. Mein Outfit sollte diesmal ein ultra kurzer schwarzer latexmini sein, eher eine Art Gürtel. Auf ein Höschen verzichte ich, Mohammed sollte doch gleich sehen können, was ich für eine willige deutsche Hure war. Als Oberteil wählte ich einen Lederharnisch mit sehr dünnen Riemen aus. Dieser ließ meine prallen wohlgeformten Brüste gut zur Geltung kommen… damit ich nun auf dem Weg zum Treffpunkt nicht gleich von einer Horde junger Immigranten vergewaltigt werde, zog ich mir einen langen Trenchcoat an, der zunächst nicht vermuten ließ, was sich darunter verbirgt. Das wird sicher jeden Muslim in dieser Stadt aufgeilen, wenn er so eine Sexpuppe wie mich vor sich hätte…wenn die nur wüssten …

Das Treffen: kurz vor dem Date schickte mir Mohammed ein Bild von sich, damit ich weiß wie er aussieht…zunächst nur ein Profil Bild. Er sah aus wie man sich einen richtigen Salafisten vorstellte, schwarzer Bart, dunkele Augen, finster dreinschauend…genau das was ich mir in meinen Fantasien vorgestellt habe…

Vor dem Café zog ich den Trenchcoat aus…war eh viel zu warm. Mohammed warte auf mich am Eingang. Er trug eine für gläubige Muslime übliche Tracht, eine Art weißen Kittel auch Thawb genannt . Er war im ganzen ca. 1.90 groß, etwas korpulent mit rundem Gesicht. Im allgemeinen nicht attraktiv, doch in meinen Augen wirkte er perfekt. Seine schwarzen Augen trafen mich elektrisierend: „Nichts anderes habe ich erwartet“, er spuckte vor mir aus, einiges von seiner Rotze spritze mir ans Bein. „Ihr deutschen Frauen seid alle läufige Hündinnen!“ Ich lächelte beglückt. „ Omg..ich bin jetzt schon verloren..und mein Fotzensaft rinnt mir schon am Bein runter..“dachte ich mir. Ich streckte meine Hand aus, jedoch erwiderte er mir als ungläubiger kufira nicht diese Geste …meine Spannung wuchs! Wir gingen hinein und setzten uns im Café an einen Tisch. Die anderen, ausschließlich männlichen Besucher schauten mich verächtlich an, doch das machte meine Lust auf das kommende noch grösser….

„Guten Tag Mohammed“ sagte ich, nachdem wir zusammen am Tisch saßen. Er schaute mich verächtlich an, ich lächelte jedoch um ihm zu zeigen, dass ich im über das treffen freute. „Du bist also diese deutsche Sharmuta Julia…und du willst also meine unterwürfige Sklavin werden? Dir ist schon bewusst, dass du dein altes Leben, so wie du es kennst zurücklassen musst? Als mein Eigentum bist du ohne jegliche Rechte und musst alles tun, was ich von dir verlange!“ sagte Mohammed. „Das ist mir absolut bewusst mein Her Mohammed!! Darum bin ich ja auch hier und mit meinem Outfit will ich dir zeigen, wie ernst es mir damit ist. Ich bin bereit wirklich alles zu tun, um dich zu befriedigen, deine sexuellen Gelüste und Phantasien umzusetzen! „ frohlockte ich und ich merkte wie meine Geilheit weiter wuchs…“Ich weiß, du willst das ich dich ficke, aber das wird nicht gehen, solange du nicht zum islamischen Glauben konvertiert bist! Mit einer Ungläubigen wie dir kann ich mich nicht dauerhaft abgeben..und du willst ja nicht nur gelegentlichen SEX mit einem muslimischen Mann, richtig?!“ Fragte Mohammed herausfordernd und grinste dabei spöttisch. „Ja natürlich werde ich konvertieren!! Ich werde mich voll und ganz dir und dem islamischen Recht, der Sharia, unterordnen. Nur so kann ich dein Eigentum werden und deine Ehre nicht beschmutzen!“ Erwiderte ich freudestrahlend! Ich rutschte auf meinem Stuhl hin und her, schon in einer Lache aus Fotzensaft…“Wie wird mein Leben in Zukunft mit dir aussehen…Du weißt, dass ich studiere?! Geld hätte ich um unseren Lebensunterhalt zu finanzieren, denn meine Eltern sind reich. Sie hätten sicher auch kein Problem, wenn ich einen muslimischen Mann hätte, ganz im Gegenteil! Meine Eltern sind sehr offen und würden es sogar begrüßen, wenn ihre einzige Tochter einen muslimischen Flüchtling zum Mann hätte…das ist gelebte Integration!“ „Zunächst musst du vor einem Iman ein Glaubensbekenntnis ablegen, auch Schahada genannt. Ab dann kann unser Weg weitergehen.“ Sagte er mit bestimmter stimmte und ich hörte ihm gespannt und voller Vorfreude zu!“ „Du wirst mir deine Dokumente übergeben, Personalausweis, Reisepass, Auch Kreditkarten. Ich muss jegliche Vollmacht und Kontrolle über dich haben. Du wirst in Zukunft ohne meine Erlaubnis keinen Schritt machen, oder Dinge tun, von denen ich nichts weiß! Wenn du dich in der Öffentlichkeit bewegst, wirst eine Niqab tragen und da ich deiner Verkommenheit entgegenkomme, wird deine Ganzkörperverhüllung aus Latex sein…!“ Ich strahlte die ganze Zeit nur noch, genau das war es, wonach ich solange gesucht hatte!! Die völlige Unterwerfung! Ich war bereit für diesen muslimischen Flüchtling alles zu tun!!“ Jedoch, und das ist sehr wichtig für mich! Geschlechtsverkehr werden wir erst nach deiner Beschneidung haben…!!“ sagte, als wäre es nur eine Fußnote von alldem bisherigen. „Du musst dich pharaonisch beschneiden lassen, das heißt deine Klitoris, große sowie kleine Schamlippen werden entfernt. Dann wird alles zugenäht. Erst dann bist du eine vollwertige Muslima für mich!“ Man könnte jetzt vermuten, dass mir das einstige lachen aus dem Gesicht gefallen wäre, aber dem war nicht so!! Denn vielmehr hat er bei mir einen Punkt getroffen, der mich an den Gedanken daran schon seit langem extremst erregt hatte! Die komplette Entfernung der äußeren Genitalien, damit nur noch ein kleines Loch übrigbleibt, aus dem Urin und die Regelblutung abließen konnten. erst in der Hochzeitsnacht würde diese Barriere aufgerissen werden, als Zeichen der Reinheit der frau! „Mohammed, ich schwöre dir bei Allah, ich werde als das tun und noch viel mehr! Ich habe auch schon eine Idee, wie wir mich möglichst schnell beschneiden könnten! Du weißt, dass ich Medizin studiere und mein Vater ist Chirurg in der Gynäkologie! Ich könnte ihn fragen, Ob er uns und einem Beschneider einen speziellen OP zur Verfügung stellt!? Ich möchte, dass diese Beschneidung ganz traditionell durchgeführt wird, ohne Anästhesie. Ich will alles spüren. Zudem sollte alles gefilmt werden. Mit diesem Video könnte ich andere deutsche Frauen dazu ermutigen den gleichen Weg zu gehen wie ich!! Was meinst du??“ „Das ist eine sehr gute Idee, Julia! Denkst du, dass dein Vater uns dabei unterstützen würde?“ fragte Mohammed etwas ungläubig. „Gewiss doch würde er das! Mein Vater ist absolut pro Islam und Flüchtlinge. Er würde das sicher begrüßen, wenn ich einen solchen Schritt gehen würde! „Gut Julia, dann frag deinen Vater, in weit er bereit ist dich zu unterstützen. Wenn du soweit bist, dann schreib mir. Ich werde jetzt in die Moschee gehen.“ Mohammed stand auf und ging ohne sich von mir zu verabschieden, so als wäre ich ein Nichts. Dieses Gefühl welches er mir vermittelte war so umwerfend berauschend und geil, dass ich innerlich jauchzte. Ich verließ ebenfalls das Café und zog meinen Mantel wieder an, damit ich auf der Straße nicht auffiel. Eigentlich wäre ich auch gerne ohne Mantel nachhause gegangen, aber in dem Outfit hätte ich es wahrscheinlich nicht aus dem Migrantenviertel geschafft. Zu Hause angekommen musste ich erstmal hart masturbieren und meine geschwollene Clit reiben und mir meine Finger in mein feuchtes Loch stecken. Wer weiß, wie oft ich nochmal das Glück haben werde mir mein Clit zu streicheln…Meine Gefühle und Gedanken fuhren Achterbahn. Bei all dem was mir gerade im Kopf umherspukte…Es war so fantastisch, endlich würden meine Träume war…die Frau eines brutalen und dominanten Muslims werden. Sein Eigentum, mit dem er machen konnte was er wollte. Er würde mich ficken wann immer er wollte, mich schlagen und foltern. All das mit meinem Einverständnis, denn ich wollte es so!!

So, ich musste jetzt meinen Vater anrufen, ihm von meinen Plänen berichten und ihn um das bitten, was ich mit Mohammed besprochen habe. Das Gespräch mit meinem Daddy war ein voller Erfolg. Er hörte mir und meinen Ausführungen ruhig und interessiert zu. Er war hellauf begeistert über mein Vorhaben und das ich wohl das Medizinstudium nicht weiterführen würde, schien ihn nicht wirklich zu stören. Er versprach mir sich zügig um einen Operationsaal im Klinikum zu kümmern. Es sollte natürlich alles geheimbleiben, so machte er den Vorschlag einen der alten OP Säale zu nehmen, die im geschlossenen Teil der Klinik noch zugänglich waren. Zwar nicht mehr für den regulären OP-Plan aber noch zu Besichtigungszwecken wohl in Schuss und funktionsfähig. Schon nächste Woche könnte ich dort beschnitten werden. Ich sagte meinem Vater, dass mein neuer Herr und zukünftiger Mann dabei sein wird und einige von ihm ausgewiesene Beschneider, die sich auf die traditionelle Bescheidung von Frauen im Orient verstünden. Mann Vater beglückwünschte mich nochmals zu meiner Entscheidung und versprach, dass er alles für mich organisieren würde. Damit verabschiedeten wir uns.

Eine Woche noch, dann würde ich beschnitten werden und nie mehr einen clitoralen Orgasmus haben. Der Gedanke daran heizte mich noch mehr an!! Ich musste noch die weiteren Schritte einleiten, die ich mit Mohammed besprochen hatte. Ich setzte mich ein meinen Laptop und fing an nach passenden Latex Niqaps und Burkas zu suchen. Mittlerweile gab es einige Anbieter von solchen geilen Latex Kleidern, dass davon auszugehen war, das ich nicht die einzige war, die auf so etwas abfuhr…auf einer Instagram Seite eines holländischen Designers blieb ich hängen. Hier gab es alles, Latex Kopftücher und ganze Latex Niqap die den ganzen Körper in Latex hüllten und jegliche Konturen der Trägerin reduzierte. Genau darum geht es ja auch beim Tragen dieser Kleider, die Frau wird entsexualisiert, denn sie soll für niemanden anderen zu sehen sein, als für ihren Herren. So bestellte ich gleich mehrere dieser Stücke per Schnellexpress, sodass sie spätestens vor dem Beschneidungstermin bei mir ankommen würden. Ich informierte sofort Mohammed über meine Fortschritte und teilte im mit, dass wir in einer Woche die Bescheidung vollziehen könnten.

Mein Leben würde sich nun komplett verändern. Um das auch einem Umfeld kundzutun habe ich in meinen Facebook und Insta Accounts neue Stories gepostet, um allen meinen Kontakten und Followern zu zeigen, was ich vorhabe. Zwar war schon aus meinen Accounts zu ersehen, dass ich fast ausschließlich schwarze und muslimische Freunde habe und das ich generell nicht abgeneigt bin für ein schnelles Abenteuer, sofern der Mann sich in meinem Beute Schema widerspiegelte. Meine Bilder die ich in meinem Insta Account hochgeladen habe zeigen mich in den frivolsten Outfits und höchstens Heels…und oft an meiner Seite arabisch und afrikanisch aussehende Männer. Die Tags unter den Bildern sagen klar, worauf es mir ankam: #BBC#refugeeslut#Ausländerhure#muslimwhore#blackbreeding#refugesswelcum, um nur einige zu nennen. Dafür bekam ich nicht immer positiven Zuspruch, aber das war mir egal. Ich wollte der Welt nur zeigen was ich bin, eine junge deutsche Frau die sich nur von Arabs, Schwarzen und Muslimen besteigen lässt. Meine neuen Posts gingen einen Schritt weiter. Ich zeigte mich das erste Mal mit einer Hijab, zwar noch nicht aus Latex, aber ganz klar ein Zeichen für meinen Willen zur Hure für Muslime zu werden. In meiner neusten Instastory erzähle ich, dass es „einschneidende“ Veränderungen geben würde…um was aber genau ging ließ ich offen!

Zwei Tage vor meinem Beschneidungstermin klingelte es an der Tür und der Paket-Service stand vor mir mit einigen großen Paketen. Meine neue Alltagskleidung war da!!!
Aufgeregt packte ich die Packe aus! Die schwarzen Hijabs, Niqabs und Burkas…allesamt aus Latex!!!Schnell zog ich mich aus und zog sofort die Niqab an, die meinen gesamten Körper in Latex hüllte. Ein kleiner Sehschlitz blieb mir um meine neue Welt zu sehen.. zog ich meine 14 cm hohen Stripper Heels an, die unter dem langen gewandt nicht zu sehen waren. Das Gefühl mit dieser neuen Kleidung war umwerfend, diese Enge und leichte Starre. Es wurde mir auch zunehmend heiß, den eine richtige Luft Zirkulation ließ das Gewand nicht zu… ich begann zu schwitzen. Ich wollte mein neues Outfit gleich ausführen und auf die Straße gehen. Es war herrlich warm draußen, es war Sommer und das Thermometer zeigte 33 Grad. Ich fragte mich, wie es Frauen die schon immer solche Kleider trugen aushalten konnten…egal, denn das wollte ich ja freiwillig! Ich bewegte mich nun wie eine Außerirdische auf der Straße…die Menschen schauten mich ungläubig an und tuschelten teilweise, auch laut schimpften sie laut. So habe ich noch nie provoziert und polarisiert. ein unfassbares Gefühl! Ich schwitzte unfassbar stark unter der Latex Niqab, dass mir der Schweiß an meinen Beinen runterlief über meine Füße und Clear Stripper Heels. Ich zog eine naße Spur hinter mir her wie eine Nacktschnecke!!! Ich holte mein Handy raus um Mohammed zu schreiben, dass ich ihn sehen möchte um mich ihm zu zeigen und das ich bereit war mein Glaubensbekenntnis abzulegen…dann wäre es auch endlich möglich, das er mich hart fickt und mir zeigt wo ich hingehöre…nämlich zu seinen Füßen, als Sklavin für einen muslimischen Herren.

Nach einiger Zeit, die ich o zurückgelegt hatte, erreichte ich die Unterkunft von Mohammed. Er erwarte mich schon vor dem Eingang. „Salam Julia, Sharmuta! Der Iman wartet schon auf uns in der Moschee gleich hier neben an! Hier wirst du das Glaubensbekenntnis ablegen und eine Muslima werden.“ Ich antwortete ihm entzückt und in einem unterwürfigen Ton:“ Ja, mein Herr..ich bin bereit, endlich Teil der Umma zu werden, und den nächsten Schritt zu gehen, damit du mich endlich als deine unterwürfige Sklavin halten kannst!“ Wir gingen los…ich in einigen Metern Abstand, so wie es sich für eine anständige muslimische Frau gehört. Die Moschee war eigentlich nur ein Raum, welchen man durch einen Hinterhof beträten konnte. Im Gebetsraum selber standen dann der Iman Mohammed und ich. Mohammed stellte mich vor und der Iman antwortete auf Arabisch. Ich verstand kein Wort, aber mir war klar, dass ich gleich die von mir auswendig gelernten arabischen Suren aufsagen musste, welche das Glaubensbekenntnis beinhalteten. So folgte ich den weiteren Anweisungen und sprach die Verse nach…mehr brauchte es nicht! Nun war ich eine Muslima!!! Obgleich noch keine Vollwertige in den Augen meine Gebieters Mohammed. Ich musste erst beschnitten werden, damit er mich zu seinem Weib nehmen konnte und das er mich endlich fickt.!!! Es musste endlich passieren!!!

Nachdem wir mit dieser kleinen Zeremonie fertig waren, wies Mohammed mich an wieder zugehen. Ich leiste ihm folge. Wir verabredeten uns dann für übermorgen zum abgesprochenen Termin am alten Klinikteil. Ich sagte ihm, dass mich mein Vater bringen würde und er uns dann die Räumlichkeiten bzw. den OP zeigt. Mein Vater würde dann wieder gehen, er durfte natürlich nicht bei der Beschneidung anwesend sein. Mohammed entgegnete, dass er zum Eingriff zusammen mit dem Beschneider käme und einige Leute zur Unterstützung. Vor allem sollte das ganze ja gefilmt werden aus mehreren Perspektiven. Zudem versprach ich ihm mich, mich entsprechend vorzubereiten und wieder meine Latex Niqab zutragen, welches ich dann aber zum Eingriff ablegen müsste. Ich würde komplett nackt sein, aber dazu später mehr…

Endlich war der Tag gekommen…ich stand recht früh auf um mich für meine Beschneidung vorzubereiten, alles sollte perfekt sein. Meine Muschi war blank und glatt wie es nur sein kann, dank Laserbehandlung. Das optimale Arbeitsfeld für den Beschneider. Kein Härchen würde stören. Ich verwendete zudem auch meine Klistirpumpe, um meinen Darm richtig zu entleeren. Wer weiß für was es gut war, zudem wollte ich nicht, dass mir bei dem Eingriff durch die Aufregung etwas abgeht. Alles war perfekt, meine Nägel leuchteten in einem knalligen rot, sowohl an den Händen, als auch an den Füßen. Ich legte meinen Schmuck an…Ringe an allen Fingern und an den mittleren drei Zehen beider Füße. Zudem ein sexy Hüftkettchen und auch welche für die Fußgelenken. Damit mein Latexgewand leicht anzuziehen war, cremte ich mit einem Öl ein. Fast fertig…jetzt noch die Clear Strippermules angezogen…da klingelte es schon an einer Tür! Mein Vater war um mich abzuholen! Ich ging hinunter zur Straße und mein Vater öffnete mir die Tür:“ Ich bin so stolz auf dich, dass du diesen Weg gehst!! Und wie du aussiehst!! Du wirst ein gutes Eheweib für Mohammed sein“ jauchzte er. Er wollte mich in den Arm nehmen, aber ich wiegelte ab. Von nun an lehnte ich jeden körperlichen Kontakt zu Männern außer dem zu meinen Gebieter ab. Außnahme nur, wenn er es von mir verlangte. Wir fuhren nun zu der Klinik. Als wir den Parkplatzvor der Klinik fuhren, konnte ich schon Mohammed und seine Begleiter sehen. Düstere Typen mit schwarzen Bärten und dunklen Augen. Ihre Aura wirkte bedrohlich…Meine Anspannung wuchs immer mehr und das Kribbeln in meiner Möse brachte mich fast um den Verstand. Mir war klar, dass ich dieses Gefühl heute das letzte Mal haben würde. Vater parkte das Auto und wir stiegen aus. Wir gingen auf die Gruppe Männer zu und mein Vater begrüßte die Araber. Ich bin froh, dass ich meine Tochter in deine Obhut übergeben kann und dass du sie so nutzt, wie es einer deutschen jungen Frau zusteht. Jede deutsche Frau, die hübsch und im gebärfähigen Alter ist, sollte konvertieren und sich beschneiden lassen für ihre neuen Herren.!“ Da hast du recht, Vater von Julia. Zeige uns nun den OP, damit wir anfangen können. Du musst dann gehen!!“ sagte Mohammed. Mein Vater führte uns nun ins Gebäude und wir gingen die Gänge entlang zu einem Treppenhaus. Dieses führte einige Etagen tiefer in die Kellerräume der alten Klinik. Im alten OP-Trakt angekommen, schloss mein Vater die große Tür zum Trakt auf. „Ich zeige euch jetzt den Saal der extra für gynäkologische Operationen ausgelegt ist, hier findet ihr auch viele Instrumentarien, die ihr ggf. brauchen werdet. .“ Sagte Vater. Dann öffnete er die Schiebetür und wir standen in einem fensterlosen weiß gekachelten Raum. Das weiße Licht wirkte zunächst sehr blendend, in der Mitte des Saales stand eine gynäkologischer OP-Stuhl, aus blankem Stahl und schwarzen Lederpolsterungen. Der Stuhl war so konstruiert, dass ich die Patientinnen sowohl sitzend als auch liegend dort operieren lassen konnte. Die Beinschalen waren so positioniert, dass ich dann meine Beine weit spreizen musste. Zudem waren am Stuhl etliche Arretierungen angebracht, an den zusätzliche Riemen angebracht werden konnten. Sicher ist sicher, denn wer weiß, ob ich ruhig uns still liegen bleiben würde!!

Ich Zog meine Latex-Niqab aus und legte mich auf den gynäkologischen OP-Stuhl. Meine Beine legte ich in die Schalen, sodass meine Beine weit auseinandergespreizt wurden. Mein Oberkörper lagerte flach auf dem Leder gepolsterten OP-Bett. Die Arme streckte ich im 90 Grad Winkel vom Körper weg. Mohammeds Begleiter fingen nun mich festzuschnallen. Feste Lederriemen an den Oberschenkeln, am Bauch, oberhalb der Brüste, am Hals und an den Armen und Handgelenken. So war ich absolut bewegungsunfähig…wehrlos. Meine Muschi war nun so unbeschreiblich feucht, das der Fotzensaft auf die Fliesen tropfte. Die OP-Leuchten wurden auf das OP Gebiet fokussiert, meine blanke und enthaarte Scheide. An der Decke war ein Spiegel angebracht, so dass ich trotz meiner liegenden Position alles sehen konnte. Einer von Mohammeds Freunden filmte die ganze Zeit. Zudem positionierte er weitere Kameras im Raum, sodass jeder Blinkwinkel auf mich gefilmt werden konnte. Meine Aufregung wuchs und wuchs..die ganze zeit unterhielten sich die Männer auf Arabisch, sehr laut und aggressiv. Ein gewisse Angst stieg in mir auf.., die mich zugleich auch weiter erregte! Der Beschneider deckte sein Besteck auf dem stählernen Beistelltisch aus. Scheren, Skalpelle, Klemmen…Ich fing an schwer zu atmen, aber ich wollte still sein und nicht schreien, das hatte ich mir vorgenommen. Es musste ein geiler Anblick sein mich so nackt, gefesselt und hilflos auf dem OP-Tisch zu sehen…mit nichts bekleidet außer den Plateauheels….! Es begann…der Beschneider stellte sich zwischen meine Beine. Mit einer NaCl Spritze und sehr dicker Kanüle stach er mir in meine Schamlippen und Klitoris, um diese aufzupumpen. So konnte er diese besser fassen. Nun nahm er eine Klemme in die eine und ein großes Skalpell in die andere Hand. Alles lief unsteril. Ein Risiko, aber was sollte ich tun!! Ein stechender Schmerz durchfuhr mich, als er begann durch meine Klitoris Vorhaut zu schneiden. Schnell hatte er diese komplett abgetrennt. Dieser Schmerz war so unvorstellbar, aber dennoch geil…und das war nur der Anfang! Mit schnellen und geübten Handgriffen fixierte er die Clit mit der Klemme und schnitt diese tief aus dem Gewebe…ein großes klaffendes Loch blieb von meiner Lustperle. Er fuhr fort und trennte die Großen und kleinen Schamlippen ab…breite Wundränder waren sichtbar. Ich konnte meinen Blick nicht abwenden…so unfassbar! Die Beschneidung war vollbracht, jetzt wurden noch die die Wundränder dich mit Knopfnähten miteinander vernäht, so dass die meine Muschi komplett verschlossen war. Nur ein kleines Loch blieb offen, damit Pisse und menstrual Blut abfließen konnte. Ich war erleichtert, das der Eingriff dem Ende zu ging…es war vollbracht!!

Nachdem die letzte Naht meine amputierten Schamlippen miteinander verknüpft hatte, dachte ich, dass ich nun vom OP-Tisch losgebunden werden würde, aber dem war nicht so! „Wir haben noch einiges mit dir vor, du deutsche Hündin!“ sagte einer der arabischen Folterknechte. „Wir werden dir jetzt richtig zeigen, was Schmerzen sind!“ „Oh mein Gott!!“ dachte ich. Was haben sie nur mit mir vor!! Da ging es auch schon los. Einer der Männer hielt mir zwei dicke Fleischerhaken vor die Augen, ca. 7 mm im Durchmesser. Mit gekonntem Griff packt er erst meine rechte Brust und bohrte den Haken horizontal durch meine dicke Brustwarze…ich wollte schreien, aber ich blieb standhaft! Ich wollte ihnen zeigen, dass ich es Wert war ein Sklavin für meine muslimischen Herren zu sein. Da war auch schon meine linke Brustwarze durchstoßen. Die Haken hatte Ösen, an dem ein Strick befestigt war. Über einen Flaschenzug konnten die Haken über einen an der Decke befestigte Rolle angezogen werden. Die Schnüre spannten sich, als diese angezogen worden. Jetzt hob sich mein Rücken von der Liege und ich hing an meinen aufgespießten Nippeln vielleicht 15 cm höher…ein brutaler Schmerz durchzog meine Brüste….aber gleichzeitig durchströmten ich auch Endorphine, die sich in einer Art Glücksgefühl widerspiegelten. Weitere Spieße wurden durch meine Brüste gebohrt, dicke metallische Hohlnadeln, die in der Chirurgie Verwendung fanden. Das Martyrium nahm kein Ende. Auch meine vernähte und geschwollen Fotze wurde mit Spießen senkrecht durchbohrt. Diversere Injektionsnadeln wurden zudem in das geschundene Organ gestoßen…überall, auch mein After blieb nicht verschont; tief stachen sie die Nadeln hinein. Es machte ihnen einen Heiden Spaß mich leiden zu sehen..sie jauchzten. Weitere Nadeln folgten in meine brüste. Was ihnen besonders spaß zu bereiten schien war, dass sie Nadeln unter meine Fußnägel bohrte…gleich zwei unter jeden Nagel..ganz tief , bis zum Plastik Ansatz…ich war wie im Rausch und lief gefahr fast das Bewusstsein zu verlieren. Meine Fingernägel verschonten sie nicht..auch unter diese schoben sie dicke Injektionskanülen.“Ich denke, für heute hast du genug Spaß gehabt, Julia Hündin“ feixte mein Mann. Mohammed und sah mich lächelnd an. Ich lächelte zurück, „ Inshallah , mein Gebieter. Du darfst alles mit mir machen, ich bin dein Eigentum, deine Sklavin!“ „Wir werden dir jetzt die Nadeln wieder rausziehen, auch die Spieße. Durch deine neuen Löcher in deinen Nippeln werde ich dir dicke Ringe treiben, die werden dir sicher stehen. An diesen kann ich dich auch bei Gelegenheit hinter mir herziehen, wenn mir danach ist. Die Männer entfernten nun alles Metall aus meinem Körper und banden mich los. Ich war voller Blut. Mit Kompressen und Desinfektionslösung reinigten sie mich. Endlich konnte ich mich erheben und stand sehr wackelig auf den Beinen, alles schmerzte und ich wusste nicht, wie es nun weitergehen sollte. „Zieh die deine Niqab wieder an, Hündin!“. Wir fahren jetzt in unsere gemeinsame Unterkunft. Yallah!!“ Unter Schmerzen zog ich mir meine Latex Niqab an, niemand half mir. Jedoch wurde ich die ganze Zeit dabei gefilmt.

Wir fuhren nun zurück in mein neues Zuhause, welches ich vorher noch nicht gesehen hatte. Wir fuhren mit dem Wagen in das Viertel mit höchsten muslimischen Bevölkerungsanteil. Hier gab es so gut wie keine deutschen mehr. Die Straßen waren voll mit Kopftuchträgerinnen, und ganzkörperverhüllten Frauen. Man hätte glauben könne, dass wir in einer arabischen Stadt wären…
Wir betraten die Wohnung…eine recht große Wohnung, die Mohammed für uns angemietet hatte, von meinem Geld!!! Er hatte nämlich von mir die komplette Kontoverfügung übertragen bekommen. Mein Vater hatte nichts dagegen, den er wollte ja nicht, dass seine Tochter mittellos mit Ihrem Ehemann dasteht. So überwies er dann auch regelmäßig größere Summen auf das Konto, welches Mohammed dann fleißig nutze. Die Wohnung war groß und geräumig…im arabischen Stil eingerichtet. Mohammed wandte sich an mich:“ Julia, Solange deine Wunden heilen müssen, wirst du dich ausruhen und ein Zimmer beziehen, in dem dich in Ruhe erholen kannst…“! Mohammed war so gut zu mir dachte ich. Er brachte mich in das Zimmer und ich erschrag etwas. Das Zimmer war kahl und unmöbliert. Nur eine Latexmatte lag auf dem Boden und eine dicke Eisenkette war an der Wand gefestigt. Am Ende der Kette war ein stählernes Halsband. „Zieh dich aus, Sharmuta!! Leg dich dort hin. Ich werde dir das Band um deinen Hals legen. Dort wirst du so lange liegen, bis deine Wunden verheilt sind.“ Raunzte Mohammed mich an. Ich brachte kein Ton raus. Das war es nun…mein neues Leben..ich folgte seinen Anweisungen, streife mir unter Schmerzen meine Latex Niqab vom Körper und begab mich auf die Matte. Mohammed beugte sich zu mir und schloss das Halsbband um meinen Hals. Es war sehr eng und ich bekam sehr schlecht Luft…“ ich bringe dir gleich Wasser und etwas zu essen! Sagte Mohammed.
Da lag ich nun, nackt nur mit meinen Heels an den Füssen. Die Schmerzen waren sehr stark, aber man gab mir keine Analgetika…ich hätte auch keine gewollt. Ich wollte all das genießen, die Schmerzen, die Demütigung…diese Folter an meinem Körper und der Seele!! Die nächsten Tage verliefen alle gleich. Mohammed brachte mir Essen und Trinken und stellte mir einen leeren Topf hin, in den ich rein uriniern und koten konnte. Auf Toilette konnte ich ja wegen meiner Hals Fessel nicht. Die Wunden heilten aber erstaunlich gut und schnell, so dass davon auszugehen war, dass ich bald genesen war.

Meine vernähte Muschi war nun so gut wie verheilt und die resorbierbaren Nähte längst aufgelöst. Jetzt traute ich mich das erste Mal meine Muschi anzufassen. Sie fühlte sich ganz anders an als in meiner Erinnerung. Ich konnte keinen Eingang mehr fühlen, alles war dicht und glatt. Mohammed lies mich nun das erste Mal richtig waschen..die Tage zuvor gab es nur Katzen Wäsche und ich musste gruselig ausgehen haben. Jetzt endlich konnte ich mich wieder herrichten und meine Vorzüge zur Geltung bringen. In dem luxuriösen Bad waren alle Utensilien, die ich brauchte um mich wieder aufzustylen. Zudem bat ich Mohammed, dass ich u.a. zur Nageldesignerin, Friseur und Solarium gehen dürfte. Er stimmte dem zu…nur alleine durfte ich nicht gehen. Er begleite mich zu alle diesen Terminen. Nachdem ich endlich wieder zu einem vorzeigbaren Objekt geworden war. Meine schönen glatten Haare die an meinem Rücken herabhingen, meine Nägel an Händen und Füßen die rot lackiert waren, meine bronzen farbene Haut die wieder schimmerte, so fühlte ich mich lebendig. Jetzt war ich endlich bereit meinem Herren und Meister Mohammed vollends dienen zu dürfen. Ich bereite mich auf unsere ersten harten fick vor, den ich mir schon solange hereibi gesehnt hatte..

Ich trat Mohammed in unserem Schlafzimmer gegenüber. Das Schlafzimmer war ebenfalls im orientalischen Stil gehalten..das Rundbett befand sich genau in der Mitte und an den Wänden und an der Decke befanden sich große Spiegel, so dass man sich in allen Positionen sehen konnte…was für ein Anblick würde sich bieten!!. Ich trug meine 14 cm Clearplattform Heels. An den Zehen Ringe ebenso an den Fingern. An den Fuss- und Handgelenken je ein zartes Gold Kettchen, ebenso eine Hüftkette. Meine harten dicken Nippel zierten die dicken Piercings, durch die ein ordentlich dicke Kette verlief, an der man richtig fest ziehen konnte. Meine Haare waren gestylt und mein Gesicht dezent geschminkt. Ich dufte lieblich nach einem schönen Parfum…ein Genuss für meine Herren. Mohammed stand nun vor mir, dieser große bärtige, schwergewichtige Mann. Er zog seinen Kittel aus und präsentierte mir seinen großen dicken Araberschwanz. Selbst in diesem noch nicht erigierten Zustand war er riesig. Bestimmt 18 cm im schlaffen Zustand und 5 cm im Durchmesser.“ Du jetzt blasen meinen Schwanz hart, hörst du!!“ befahl er mir. Ich hockte mich vor ihm hin, jedoch blieb ich auf meinen Heels und kniete nicht. In dieser Haltung musste mein Anblick sehr geil aussehen, dachte ich mir. Ich vermutete auch, dass überall Kameras versteckt waren, die uns filmten…das machte mich richtig heiß…und jetzt merkte ich , dass meine Geilheit endlich wieder zurück kam….ich fasste mir zwischen die Beine, konnte aber nur ein paar kleine Lusttropfen an dem verblieben kleinen Loch spüren…meine Clit, die mir einst so viel Lust bereitet hatte… konnte ich nicht mehr fühlen…sie war Vergangenheit.

Mein Kopf bzw. mein Mund war nun direkt vor Mohammed´s riesigem Schwanz. Seine beschnitte Eichel war wunderschön…jedoch schien er sich nicht zu waschen, das ist mir schon bei unserer ersten Begegnung aufgefallen…dieser herbe Schweißgeruch…auf der einen Seite abstoßend und widerlich, auf der andern Seite extrem geil und anziehend. Seine Eichel war verklebt von Smegma…dicke und weiche Krusten zeigten sich auf der Eichel und am Kranz…ich ging ganz nah ran. Und da packte er mich schön mit seiner riesigen Hand am Hinterkopf und presste mein Gesicht dicht gegen seinen Schwanz…schnell öffnete ich meinen Mund und ließ seinen ranzigen Schwanz hinein gleiten. Der faulige, fischige Geschmack stieg mir sofort in Gehirn, Übelkeit durchfuhr mich…ich konnte jedoch meine Überkleid unterdrücken und fing an, den riesen Schwanz hart zu lutschen und ihn tief in die Kehle bohren zu lassen. Mit meiner Zunge spielte ich immer wieder um die Eichel um die Krusten abzulecken und genüsslich runterzuschlucken. Bald war der Ekel vorüber und ich genoss es..Mohammed scheinbar auch, denn sein Schwanz wuchs auf maximal Größe an..25 cm und 7cm Durchmesser so schätze ich. Nachdem ich seinen Schwanz richtig hart gelutscht hatte und dieser wieder richtig sauber war, befahl er mir mich mit dem Gesicht zu seinen Füßen zu bewegen um auch diese sauber zu lecken…wie schrecklich das klang!! Seine Füße waren ebenfalls ungewaschen und rochen richtig käsig. Seine Nägel waren lang und dreckig (ich vermutete einen Pilz unter dem ein oder andern Nagel), der Fussrücken war haarig und sie Sohlen waren voller Hornhaut. Er streckt mir seine Sohle ins Gesicht und ich begann diese zu lecken, von oben bis unten..auch zwischen den Zehen. Jeden einzelnen Zeh lutsche ich als wären es kleine Penisse…bei der Größe der Zehen hätte man auch davon ausgehen können!!!
Dann zog er mich an meinem langen Pferdeschwanz hoch und verpasste mir eine harte Schelle..so dass ich auf das Rundbett fiel…ich war ganz benommen, da setzte er sich mit seinem vollen Gewicht und Hintern auf mein Gesicht. Sein verschwitztes Arschloch presste sich auf meine Nase. Es roch so ekelig nach Kot..Denn in seinen Haaren war getrockneter Kot, den er bei seinen Toiletten Gängen nicht richtig abwusch. Ich begann mich zu beherrschen und leckte mit meine feinen Zunge sein Arschloch sauber. Zudem konnte ich mit meinem Speichel seine getrockneten Kackkrusten einweichen und verflüssigen, so konnte ich dies leichter in mir Aufnahmen.

Mir wurde schon ganz schummerig von diesen Ekel Gerüchen und dem wenigen Sauerstoff, da erhob er sich und legte sich zwischen meine Beine…unsere Blicke trafen sich und er sagte:“ Ich werde dich jetzt zu einer richtigen Muslima machen!!“ Ich lächelte ihm zurück:“ ja mein Meister, nimm dir das, was dir zusteht…ich bin zu allem bereit, inshallah!“
Er setzte sein riesen Schwanz mit seiner Eichelspitze direkt an dem kleinen verblieben loch an, er beugte sich etwas runter rotzte einen dicken Schleimbatzen auf mein loch ums anzufeuchten.“Ahhh,“schrie ich..die Schmerzen waren enorm..dieser reißende Druck..mit einer Hand drückte er meinen Hals zu, so dass ich wieder kaum Luft bekam…diese Atembeklemmung machte mich richtig Heiß…ich bat ihn noch fester zuzudrücken. Mit der anderen Hand schlug er mir immer wieder in Gesicht und auf die Brüste.

Ich merkte, wie irgendetwas an meinem kleinen loch einriss und dann ging es ganz schnell, ein stechender Schmerz und die Narbe hatte sich wieder geöffnet. Jetzt war ich wieder offen und mein Fickloch vollzugänglich. Jetzt drang Mohammed bis zum Anschlag in mich ein. Die Penisspitze bohrt sich in meinen Cervix tief in die Gebärmutter. Er hämmerte seinen Pfahl tief in mich hinein, so dass ich glaubte er würde mich auseinander reißen. Ich weiß nicht, wie lange dieser Akt dauerte, aber als er sich in mir entleerte und seinen fruchtbaren muslimischen Samen in meinen fruchtbaren leib pumpte, spürte ich die Wärme und die schiere Menge an Sperma. Er erhob sich von meinem leib und ließ von meinem Hals ab. Sein Schwanz glitt aus mir raus und das zähe Sperma quoll aus meiner aufgerissenen Fotze.

„Jetzt du bist Muslima und endgültig mein Eigentum. Du werden bald Schwanger sein! Wenn wir sicher sind, dass du Kind von mir in deinem Bauch hast, wir werden Deutschland verlassen und in mein Heimatland zurückgehen“! Ich schaute ihn mit glasigen vertränten Augen an: „ ja mein Gebieter! Ich werde dein Kind in mir tragen und dir einen Kräftigen Jungen schenken..und noch viele weiter Kinder. Das ist meine Pflicht. Und ja..ich freue mich darauf, in dein Land zu gehen um dort mir dir zu leben…für immer!!

Meine Aufgabe bestand nun darin meinem Herren jederzeit zur Verfügung zu stehen und jegliche sexuellen Praktiken zu vollziehen..egal wie hart und brutal diese auch erschienen. Aber genau das war es was ich wollte!! Während Mohammed sich mit seinen Glaubensbrüdern im Café traf um Tee zu trinken und geschäftliche Dinge zu besprechen musste ich den Haushalt übernehmen und das Loft Putzen…nackt und in Heels versteht sich. Zu dem musste ich auch Für meinen Herren kochen. Mohammed hat mir aufgetragen für ihn in Zukunft ausschließlich arabisch zu kochen…wie ich das anstelle war ihm egal!! Falls ich es nicht schaffen sollte ihm seine Leibspeisen zuzubereiten, würde er mich auf das härteste bestrafen. Das war eine fast unmögliche Herausforderung für mich…wie sollte ich nur meinen Herrn zufrieden stellen?? Ich hatte zwar ein arabisches Kochbuch welches aber ich hatte sowas noch nie gekocht!!! Ich musste es versuchen..aber was würde passieren, wenn ich fehlte?? Ich wollte Mujaddara – ein arabisches Linsen-Reis Gericht kochen..das wollte Mohammed nach dem freitags Gebet essen. Als Mohammed nach dem gebebt aus der Moschee in die Wohnung zurück kam war er sehr hungrig…Doch was ich ihm zubereitet hatte und ihm im besten Wissen und Gewissen kredenzte, ließ Mohammed nur das angewiderte hochwürgen zu. spuckte er angewidert den ersten Bissen wutentbrannt in Julias Gesicht! Ich erschrak und erstarrte..“Was habe ich nur getan ich dumme Hure.“ dachte ich. Dann nahm er den Teller und schleuderte diesen auf mich, so dass dieser mich nur knapp verfehlte. Sofort sank ich auf die Knie und bat um Verzeihung!“ Bitte verzeih mir mein Herr!! Ich bin so unwürdig!“ Schluchzte ich. „ Du bist so nutzlos, du Hurentochter. Ich werde dir beibringen zu gehorchen. Dafür wirst du Büßen“ Mohammed stürzte auf mich zu und schlug mir mit voller Wucht ins Gesicht, so dass ich rücklinks auf den Boden fiel. Dann packte er mich an den Haaren und schleifte mich auf meinem knackigen Arsch über den gefliesten Boden in einen extra vorbereiteten Raum…in diesem Raum war ein Flaschenzug an der Decke angebracht an dem Ketten auf den Boden hingen. Zur Strafe werde ich dich für 24h an deinen Brüsten aufhängen. Auf einem Beistelltisch lagen stählerne fesseln ( Schäkel) große Fleischerhaken…Ich werde dir jetzt diese 1cm dicken Haken durch deine Brüste spießen und dich an diesen aufhängen. Du wirst dich nicht dagegen wehren, ja!?„ Mohammed schaute mich drohend und fordernd an “Nein mein Herr“, sagte ich. Ich ging etwas auf Mohammed zu und dann mit beiden Händen meine Brüste in die Hand zu nehmen um diese meinem Herren zu präsentieren. „ Das sind deine Brüste, mein Herr, mach damit was du willst. Durchspieße sie und hänge mich wie ein Stück Schlachtvieh auf.“ Mo nahm den ersten Haken vom Tisch und griff mit der anderen Hand meine rechte Brust. Er setzte den Haken unterhalb der Brust an und fing dann an die scharfe Spitze durch mein zartes weiches Fleisch zu bohren. Ich unterstütze ihn dabei indem ich meine Brust mit meinen Händen stabilisierte. Der Anblick machte mich so heiß, dass meine Lenden kribbelten. Der Schmerz war brutal…aber ich war heiß wie eh und je…als die Spitze des Hakens sich unter meiner Haut abzeichnete, kurz bevor diese durchbohrt worden war, wurden meine blauen Augen groß und leuchtend!!! So ein geiler Anblick dachte ich!!!. Gleiches wurde mit der linke Brust durchgeführt. Meine prallen Brüste waren nun mit dicken stählernen Haken durchbohrt. Mohammed nahm nun Karabinerhaken und verband diese mit Haken und den Ketten. An der Wand war eine elektronische Steuerung angebracht. Diese betätigte er, und sofort zog der Flaschenzug die Ketten an..und mich!! Ich hing nun an meinen aufgespießten Titten inmitten des Raumes…20 cm über dem Boden. Mein Gesicht verzog sich vor Schmerz…der Druck wurde von Sekunde zu Sekunde schlimmer, mein Gesicht verzog sich…mein eigenes Gewicht wirkte schwer an meinen Brüsten,…damit ich mich nicht mit meinen Händen an den Ketten festhalten konnte, fesselte Mo diese hinter meinem Rücken mit schweren Handschellen. An meinen Fußgelenken befestigte er jeweils weitere stählerne Schäkel um diese mit Ketten am Boden zu befestigen. Ich schrie vor Schmerzen, aber mo hatte keine Gnade. Ich werde dich morgen wieder runterlassen. Denke über deine Verfehlungen nach…du musst noch viel lernen. „Oh mein Gott, bei Allah…24 stunden werde ich hier hängen…Ich hänge vielleicht gerade mal 10 Minuten. und ich kann nicht mehr…wie soll ich das nur aushalten?? Aber ich habe es nicht anderes verdient. Ich nehme diese gerechte Strafe an..“, wimmerte ich im Stillen. Stunden vergingen und ich wurde immer wieder ohnmächtig. Der schmerz war unerbittlich, aber die Haken hielten und rissen nicht raus. Nach unendlichen gefühlten Stunden, ging die Tür auf und Mohammed kam herein und drückte den Knopf des Flaschenzuges…er ließ mich runter. Ich brach am Boden zusammen. Er löste meine Fesseln und zog die haken aus den blutigen geschwollen Brüsten raus. „Ich hoffe du hast deine Lektion gelernt“ ,schrie er . dann zog er mich an den Haaren aus dem Zimmer und schleifte mich in meinen Schlafraum, damit ich mich endlich ausruhen konnte. Ich lag immer noch erschöpft am Boden und schaute Mohammed unterwürfig an. Ich erhob mich leicht und sprach:“ Mein Herr Mohammed, ich möchte dir dienen und eine unterwürfige Sklavin sein. Wenn es dir auch eine Freude machen würde, dann würde ich mich gerne weiter modifizieren lassen. Du weißt ja, wir haben schon darüber gesprochen. Ich habe ja schon schöne geformte große Brüste, aber ich wünsche mir größere Titten, künstlich sollen sie aussehen und wie Bälle von meinem schlanken Körper abstehen. Stell dir vor, wie du diese Euter dann quälen kansst!!! Zudem sollten meine Lippen weiter aufgespritzt werden, schöne volle Schlauchbootlippen, damit ich deinen dicken Schwanz noch besser abmelken und saugen kann. Das ist gar kein Problem Julia. Wenn wir in meiner Heimat sind gehen wir zu gutem plastischen Chirurgen und er kann dich zu einer Sexpuppe umoperieren ,nach und nach.

Wir müssen bald die Vorbereitungen treffen für unsere Abreise treffen. Wir werden Deutschland für immer verlassen und du wirst deine Familie von Ungläubigen nie wieder sehen. Ich verbiete dir, deinen Eltern lebe wohl zu sagen oder dich bei ihnen zu melden. „Das ist selbstverständlich, ich habe mein bisheriges Leben hinter mir gelassen und werde auch nicht mehr damit anfangen! Diese alten Kontakte, sei es auch zu meiner Familie!“,frohlockte ich!! Jedoch muss gewährleistet sein, dass wir nach wie vor genug Geld bekommen , damit wir gut davon leben können. Aber mein Vater hat ja gut vorgesorgt, und du hast alle Vollmachten, mein Gebieter. Wann soll es denn endlich losgehen“!? „Schon bald!“, grinste Mohammed. Dann hob Mohammed mich auf und trug mich ins Schlafzimmer, um mich zu besteigen und mir seine fruchtbaren Samen einzupflanzen.

Endlich war es soweit, der Tag der Abreise in Mohammeds arabische Heimat war gekommen. Ich zog meine Latex Niqab und meine Plateauheels an, dazu war ich natürlich perfekt manikürt und pedikürt, obgleich man das unter dem Latex Gewand nicht erkenn konnte! An meinen rot lackierten Zehen trug ich goldene Zehenringe, die mir Mohammed zu unserer „Vermählung“ geschenkt hatte. Ich war furchtbar aufgeregt, was das neue Leben in dem fremden Land für mich bringen würden.

Am Flughafen Frankfurt Fraport warteten wir beim Check-in von Arab-Airlines. Die ganzen Menschen am und im Flughafen schauten mich erstaunt und mit gewissem Argwohn an. Zwar waren den Menschen verhüllte Frauen nicht fremd, aber ganz in Latex gehüllte Muslimas wie mich, das war was ganz neues…wir bestiegen den Flieger und das Flugzeug startete durch, in eine neue Zukunft…

Das Flugzeug landete nach ca. 8 Std Flug endlich in der arabischen Enklave…dieses kleine land aus dem Mohammed stammte, war eines der ärmsten und konservativsten islamischen Republiken auf der arabischen Halbinsel. Hier herrschte noch immer das Gesetz der Sharia. Ein archaisches Gesetz was Gottes Recht sprach. Ich stieg aus dem Flugzeug aus und betrat die Gangway und die Treppe zum Rollfeld…eine heiße Wand schlug ihr entgegen. Von milder Klimatisierung im Flugzeug in Sekunden zu über 40 Grad in der Sonne…die Hitze war gnadenlos und dabei war es schon spät Herbst. Wie sollte nur im Sommer werden. Ich ging die Treppe runter immer hinter Mo her, so wie es sich für eine Muslima gehörte. Meine Absätze klackten ..mein Atem ging schwer und meiner latex Niqab, denn es war so gut wie keine Luftzirkulation möglich. Der Schweiß bahnte sich seinen Weg, das schwere Latex klebte an meinem Körper und der schweiß lief an meinen langen schlanken trainierten beinen runter. Wir gingen über das Rollfeld an dessen Ende ein Bus stand. Diesen bestiegen wir. Man kann sich das nicht vorstellen als wäre das ein hochmoderner Reisebus…eher ein bis unters Dach gefüllter all zweck Transporter mit Menschen unter Tieren, die tief gestapelt werden…Stunden von Fahrzeit lagen nun vor uns, auf schlechtesten Straßen, bis wir Mo ´sHeimatort erreichen würden.

Endlich waren wir angekommen. Die Stadt war recht groß, belebt und typisch für eine arabische Großstadt.
Bevor wir jedoch zu Mohammeds familienhaus fuhren, verkündete er mir, das wir als allererstes den plastischen Chirurgen aufsuchen würden, um meine ersten Modifikationen durchzuführen. Ich war nach er gesamten anstrengende Fahrt, bei der Mohammed kein Wort mit mir sprach das erste Mal wieder hell wach!
Wir erreichten die Klink im Zentrum der Stadt und wir verließen den Bus. „Wir werden nun mit Yussuf dem Plastiker deine Mods besprechen. Dann wird er gleich damit beginnen. Wenn die Heilungsphase abgeschlossen ist, werde ich dich abholen und du wirst deine Aufgaben in meinem Haus wahrnehmen.“, Sprach Mo. Wir betraten das Klinikgebäude und gingen in das Beratungszimmer des Chirurgen. Es schien, dass Dr. Yussuf schon genausten Bescheid wusste, was er mit mir machen sollte und begann ohne Umschweife laut zu befehlen mich zu entkleiden. Mir war das zunächst unangenehm, den ich war es gewohnt mich nausschliesslich vor meinem Herren zu entkleiden, doch Mo deute mir folge zu leisten. So begann ich mir die latex Niqab vom Leib zu schälen, wa sich sehr schwer gestaltete, aufgrund der widrigen Umstände. Geschafft! Ich war nun komplett nackt, nur mit meinen Heels an den sexy zierlichen Füssen. Schüchtern hielt ich meine Hände hinter meinem rücken und harrte der Dinge die kommen würden. Dr. Yussuf begutachtete meinen perfekten Körper. „ Wir werden dir deine Brüste aufpumpen. Aktuell hast Du ein C- Cup. Viel zu klein. Wir werden auf E-F gehen. Des weiteren werden wir dir Silikon direkt in deine Lippen spritzen. Das bleibt dann permanent, also ewig in Gewebe. Um dein Gesicht zu glätten und um es anmutiger aussehen zulassen, werden wir jede Menge Botox und Hyaluron einspritzen und jegliche Falte zu eliminieren. Deinen Schließmuskel werden wir an mehreren Stellen durchtrennen, um die Kontraktion zu unterbinden. Das hat den Hintergrund, dass du dann größere Gegenstände in deinen Darm aufnehmen kannst, wenn deinem Herren da nach ist. Nachteil ist, dass du dann inkontinent wirst. Damit du nicht ausläufst musst dann in Zukunft einen dicken Plug einführen. Deine Achillessehen werden gekürzt werden um deine Füsse zu strecken. Dann kannst du in Zukunft nur noch auf Zehenspitzen laufen oder die höchsten Heels tragen…was du ohne hin schon tust. Damit dann auch dein Fuß noch graziler in Erscheinung tritt, werde ich dir die kleinen Zehen entfernen. Der neuste Schrei aus Amerika. Na wie gefällt dir das!?“, grinste Dr. Yussuf in meine Richtung. Ich war sprachlos. Ich musste erstmal tief atmen um zu realisieren, was das für mich bedeuten würde. Dann sprach ich laut und mit einer Freude in meiner Stimme:“ ja!! Insahllah! So soll es passieren! Macht mit mir was ihr wollt! Ich bin bereit.!“. „ Gut, dann werden wir heute mit den Eingriffen beginnen, postulierte der Dr. Yussuf. Da du nicht nüchtern bist, werden wir leider ohne Narkose arbeiten können, dass heißt, du bekommst alles mit, auch die Schmerzen.“ Ich mich versehen konnte, kamen zwei Pflegekräfte auf mich zu und führten mich in den OP Saal und deuten mir mich auf die OP Liege zu liegen. Dem kam ich ohne Widerrede nach. Dr. Yussuf trat mit seinem OP Team an den Tisch heran, komplett steril natürlich, den er war ja Profi! „Dr. Yussuf“, bat ich ihn,“ Bitte gäbt mir auch keine lokalen Anästhetika…ich möchte alles pur erleben!! Ich werde ach nicht zucken, wenn ihr euer Skalpell an ir ansetzt. Haltet euch nicht zurück, auch wenn ich wimmere. Ich bin mir sicher, dass ihr ein hervorragender Chirurg seid. Ich bin so aufgeregt!““ keine Angst, wir sind Profis und machen das nicht zum ersten Mal!! So, nun lasst uns beginnen“! Dr Yussuf nahm nun das große Skalpell vom Tisch und setzte es im Bereich meiner rechten Brustfalte an, um die Zugangsinzision für das Implantat zu bereiten. Ein stechender schneidender, jedoch süßlicher Schmerz durchfuhr mich…So kann es weiter gehen. Das einbringen Der Implantate verlief gut und schnell. Auch das aufpolstern meiner Lippen war gar nicht so schlimm, jedoch die Schließmuskeldurchtrennung war hardcore!!! Ich weinte still, aber ich ließ es geschehen. Bei den Achillessehen musste ich ohnmächtig geworden sein, denn daran erinnerte ich mich nicht mehr nach der OP. Es war geschafft. Mit dicken verbänden lag ich in meinem Zimmer und wartete auf meine schnelle Genesung. Nach zwei Wochen holte mich Mo aus der Klinik ab und mein neues leben begann.

Eines Tages hatte ich den Auftrag für Mohammed und seine Familie auf dem örtlichen Markt Gemüse und weitere Lebensmittel einzukaufen. Mohammed warnte mich vorher ausdrücklich davor mich ordentlich zu verhalten und ja nichts zu stehlen!! Die Strafen für Diebstahl waren drakonisch! Wer erwischt wurde, konnte von der Religionspolizei sofort verhaftet und dem Scharfrichter vorgeführt. Ohne anwaltlichen Beistand wurden harte Urteile gesprochen. In Fällen von Diebstahl wurden den Beschuldigten und verurteilten eine Hand und ein Fuß abgehackt. UUUh , dachte ich. Wie brutal. Aber gleichzeitig war es doch dieser ultimative Thrill diese Gefahr erleben zu können…und ggf. auch erwischt zu werden. Warum war ich hier? Ich wollte eine Muslima sein, Sklavin für meinen Herren…ich war durch und durch devot und masochistisch…absolut schmerzgeil! Ich machte mich auf den Weg zum Stadtzentrum…ein langer Fußmarsch über staubige Straßen…die Hitze war brutal und das Latex klebte meinem Körper. Das laufen in meinen Plateau-heels war zudem kein Geschenk, aber das Gefühl des Tragens machte diese Anstrengungen wett. Am Markt angekommen streifte ich durch die engen Wege zwischen den Ständen an denen die unterschiedlichsten Waren feilgeboten wurden. Ich hatte schon fast alle mir aufgetragen waren eingekauft, da kam mir der Gedanke jetzt meinen langehegten Fantasien freien Lauf zu lassen und diese in Realität umzusetzen. Da noch Äpfel zu kaufen warn ging ich zum Obststand und schaute mich in alle Richtungen um…da griff ich zu und nahm einen Apfel aus der Auslage,steckte diesen unter meine latex Niqab. Da packte mich eine große Hand an der Schulter und drehet mich gewaltsam um. „Was du tun, Diebin“,“du klauen Apfel! dafür wirst du büßen!! „Schnell wurde ich von einer großen Menschenmenge umringt und aufs wüsteste beschimpft, geschlagen und bespuckt…ich konnte zwar schon etwas arabisch, aber das meiste verstand ich nicht..Hündin und Hure waren mir geläufig. Schnell wurde ich weggeführt und in einen Pick-up verladen…dieser fuhr mit schnellen Reifen zum städtischen Gefängnis.

Ich wurde in eine Zelle geschoben und dir Tür abgesperrt. Durch die Türklappe wurde mir zugerufen, dass ich nun meine Latex Niqb ablegen sollte. Dem leiste ich folge.
Kurz darauf öffnete sich die Tür und einige vermummte Männer führten mich raus und legten mich in Handschellen. Ich stöckelte in meinen Heels durch das Gefängnisgebäude . Ich wurde vor den Shariarichter geführt und die Anklage wurde mir vorgelesen. Der Richter sagte, dass ich bezichtigt werde einen Apfel gestohlen zu haben. Dafür gebe es viele Zeugen. Ich soll mich nun dazu äußeren. „ Sehr geehrter Herr Richter, ich gestehe den Apfel gestohlen zu haben und nehme jede erdenkliche Strafe an, zu der ich verurteilte werde.“ „ Der Richter schaute mich an und verkündete das Urteil.“ Angeklagte , sie werden wegen Diebstahls und nach entsprechender Auslegung des Shariagesetzes daszu verurteilt ihre rechte Hand und den linken Fuß abgehackt zu bekommen, insahllah!!! Die Strafe wir am nächsten Morgen vollstreckt! Jedoch soll dir ein Wunsch erfüllt werden, bevor der Scharfrichter dir deine Glieder abtrennt.“ Ich war wie erschlagen, ich stand nackt nur mit meinen Heels an den Füssen vor dem Richter, an den Händen gefesselt und wurde nun zu dieser schrecklichen Strafe verurteilt. Ja ich war schuldig. Zu Recht, ich wollte so!! ich habe schon immer davon geträumt einmal in so eine Situation zu kommen.“ Sehr geehrter Richter ich würde mir wünschen, bevor ich bestraft werde, mich nochmal richtig herrichten zu dürfen, damit ich auch gut aussehe für den Tag der Vollstreckung. Ich würde gerne nochmal meine Nägel lackieren lassen, meinen Zehen- und Fingerschmuck anlegen. Zu dem meine sexy clear Plateau-heels tragen. Ich werde mich auch nicht wehren und alles tun, was mir der Vollstrecker anordnet.“ „So soll es sein, sprach der Richter ohne Regung. So wurde ich wieder in mein Zelle abgeführt. Ich setzte mich auf die Holzpritsche und warte was nun passieren würde, das Neonlicht flackerte und die Luft war zum zerschneiden…meine Nägel brauchten wirklich wieder eine Auffrischung. Ich wollte sexy aussehen, wenn ich die Strafe erdulden musste. Ich erfuhr zudem, dass meine Leibstrafe auch gefilmt werden würde. Gerade deshalb wollte ich gut aussehen. Das gab sicher noch nicht, dass eine heiße europäische Konvertitin vor laufenden Kameras auf die Art bestraft werden würde. Es öffnete sich die Tür und eine verschleierte Frau kam herein, die für mein Styling berufen worden war. Sie war sehr gut in dem was sie tat. Sie füllte meine Nägel auf, schön rot und sie brachte mir den schmuck von daheim. Mein Mann hatet in der Zwischenzeit von meiner Verurteilung erfahren und war mit dem Urteil einverstanden. Desweitern durfte ich mich normal duschen, rasieren und mein Haare herrichten . So fertig gestylt wartete ich darauf, dass ich aus meiner Zelle geführt werden würde und um mein Urteil entgegenzunehmen. Dann war es soweit. Die Tür öffnete sich und 4 vermummte Männer kamen rein und griffen mich, fesselten mich erneut und führten mich durch die Gänge zum einem Ausgang. Dieser führte zu einem großen Hof, einem Richtplatz auf dem schon ein große Menge von Zuschauern wartete, alles Männer. Ich war völlig nackt mit Heels an…begafft on der lüsternden Menge.

In der Mitte der Menge stand ein Block und ein Tisch. Wir gingen darauf zu. Angekommen erblickte ich einen Strick und ein großes Fleischerbeil. Meine Aufregung wuchs ins unendliche. Nie hatte ich solche Angst und gleichzeitig verspürte ich eine Geilheit, wie noch nie. Die Henker nahmen mir die Fesseln ab und deuteten mir, dass ich mich vor den Block knien sollte. Nebenbei sparch ein weiterer vermummter Mann das urteil und was nun passieren würde. Ich hockte ich mich hin und streckte vorsichtig meine reckte Hand aus. Einer der Männer ergriff mein zartes Handgelenk und band den Strick um das Gelenk. Dann zog er daran, damit ich meinen Arm ganz gerade über den Block austreckte. Ich ließ ihn ohne Gegenwehr gewähren. Ich hockte nun vor dem Block und mein arm lag gerade ausgesteckt, regungslos und fixiert. Ich bewegte meine linke Hand Richtung meines kleinen Loches, wo einst meine Clit war. Ich war dennoch feucht ohne Ende und der Fotzensagt ran auf den Boden und lief an den Innenseiten der Beine in meine Heels. Die Kameras und Handys liefen ununterbrochen und nahmen alles auf. Ich überlegte noch evtl .Widerstand zu leisten und meine Hand wegzuziehen, aber ich habe ja versprochen die Strafe beziehungslos hinzunehmen. Ich beobachtete den zweiten Henker, wie er das schwere Beil aufnahm und es über meinem zarten Handgelenk zu platzierte. Ich folgte seine Bewegungen ..er hob das Beil und schlug zu…bumm. Ein dumpfer Schlag war zu hören, als das Beil in das Holz eindrang und meine Hand vom Gelenk abtrennte…ich viel etwa zurück, denn der zug war weg, genau wie meine Hand. Ich sah meinen blutigen Stumpf an…ich war voller Adrenalin…verspürte kaum Schmerzen. Wow, was für ein Anblick und ich war immer noch geil und bin gekommen. Meine schöne hand lag noch regungslos auf dem Block. Einer de Henker hob sie hoch und zeigte sie triumphierend der Menge. Diese grölte! Noch etwas benommen hob man mich auf und erfasste meinen linken Fuß. Diesen stellten sie mitsamt des Heels ebenfalls auf den Block ..ich versuchte nicht zu taumeln und gerade zu stehen. Ich schaute an meinem linken Bein runter und sah, wie auch diesmal der Henker mit dem sehr scharfen Beil am Fußgelenk ansetzte um zu zielen…er holte aus und durchschlug das Gelenk mit einem hieb…ich strauchelte. Schnell wurden die Stümpfe abgebunden und ein Brandeisen in die Wunden gestosßen um die diese zu kauterisieren…ich wurde ohnmächtig.

Unsanft wurde ich mit Schlägen in mein Gesicht aus meinem Delirium herausgerissen. Ich schlug die Augen auf und mir wurde dann klar, dass das kein böser Traum war, nein…das war Realität. Man hatte mir für mein Vergehen meine rechte Hand und den linken Fuß abgetrennt. Ich sah mir meine blutenden Stümpfe an und war wie paralysiert. Was sollte nun werden. Da wurde ich schon von den maskierten Männern weg getragen. Ich hörte nur lautes schreien er Menge…allah urakbar…immer wieder. Sie brachten mich in einen OP Raum , der neben dem Richtplatz war. Dort legten sie mich auf einen metallenen Tisch…da trat auf einmal Mohammed von der Seite an mich heran. Er hatte die Bestrafung mit angesehen. „Du Hündin!! Du hast große Schande über unsere Familie gebracht!! Du bist nichts mehr als Abschaum in meinen Augen!“ Schrie und spotte er. In seinen Augen war blanker Hass. „Mein Herr“, wisperte ich,“ Es tut mir leid, dass ich Schande über dich gebracht habe. Ich habe mein leben verwirkt. Ich kann verstehen, wenn du mich jetzt verstoßen willst, aber ich mache dir ein Angebot, dass ich vielleicht bei dir bleiben darf“ wimmerte ich mit schmerz verzehrtem Gesicht. Ich biete dir an mich als Gebärmaschine in deinem Harem weiter verbleiben zu dürfen. Mein Körper hat seine Makellosigkeit verloren, aber wenn man meinen Körper weiter modifiziert, werde ich wieder von Nutzen sein!!“ Sagte ich. „Wie du das meinen, Julia?“ argwöhnte Mo. „Trennt mir bitte auch die anderen Glieder ab! Ganz hoch ja?! Das nur kleine kurze Stümpfe bleiben. Dann befestigt Haken in den Stümpfen, damit man mich jeder zeit aufhängen oder weghängen kann, wie ein Kleidungsstück!!, Du kannst mich dann jeder Zeit, wann du es willst hervorholen und meine drei Löcher benutzen und mich mit deinem Sperma vollpumpen, meinen Bauch dick machen, damit ich dir starke söhne gebären kann!“ „Ja, inshallah!! So soll es Sein!“ Mohammed gab den Henkern ein Handzeichen und sie kamen mit scharfen Messern und einer Säge an den Tisch. „Wir werden dir nun deine Arme und Beine abschneiden, hörst du!! Zuerst durchtrennen wir die haut und das Muskelgewebe und dann sägen wir die Knochen durch.“ „ Tut es. Bitte schnell!! Noch habe ich die Kraft alles bewusst mitzuerleben“, wimmerte ich, die Schlächter banden nun meine Arme und beine ganz oben am Schulter- und Hüftgelenk mit Stauschläuchen ab, damit die Blutzirkulation unterbunden wurde. Ich spreizte bereitwillig meine Glieder vom Körper, um die Prozedur für meine Schlachter zu vereinfachen. Sie fingen dann an mit eine scharfen chirurgischem Stilett das Gewebe zu durchtrennen, scharf auf den Knochen zu präparieren. Der Anblick wie die Messer durch meine Oberarme schnitten war unbeschreiblich….ich konnte mein Blicke nicht abwenden. Dann wurde die Knochensäge dazu gezogen und die Oberarme schnell durchtrennt. Beide Arme klatschen auf den blutigen gefliesten Boden. Ich hatte jetzt nur noch kurze Oberarmstummel, die mit Gummischläuchen abgebunden waren. Jetzt wendeten sie sich meinen schlanken durchtrainierten Oberschenkel zu. Auch wurde mit gekonnten schnitten das Gewebe durchtrennt. Der Blutverlust war minimal. Mit der Säge wurden auch hier die Oberschenkel Knochen rasch durchsägt, es staubte etwas. Jetzt war es vollbracht. Ich war ein Quadamp. Zu guter Letzt wurden in die Knochenenden mittels einer Bohrmaschine Vorbohrungen gesetzt. In diese wurden dann die Die mit einem Gewinde versehen geschlossenen Ringe eingeschraubt. Die Wundränder wurden mit dicken Nähten zusammen genäht. Dieser Anblick…priceless…Ein Fickpuppentorso wie aus dem Bilderbuch. Mohammed konnte mich so jeder zeit hernehmen, Ficken, schwängern und wieder weghängen in einen Schrank. Ganz nach seinem belieben. Er nahm mich nach meiner Genesung immer sehr gerne ran. Was hätte ich denn auch anders machen können, hihi. Um meine Gesamtsituation noch zu Verschärfen, bat ich in mich vollends in ein willen und wehrloses Fickobjekt zu verwandeln. Ich wollte, dass man mir die Augen entfernt, damit ich nicht mehr sehen was passiert. Ich brauchte sie eh nicht, denn die meiste Zeit des Tages war ich in einem dunkeln Schrank und hing an meinen Ringen. Des weiteren bot ich ihm an mein Trommelfell und die Gehörknöchelchen zu exkochlerieren. Auch meine Zunge und die Zähne wollte ich weghaben. So hätte sein großer Schwanz viel mehr Raum um sich seinen Weg in meinen Rachen Bahn zu brechen. Meine Leben hatte jetzt endlich einen Sinn…

 

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