Entführt

       

Marion war 47 Jahre alt und Mutter zweier Töchter. Alexandra (21) und Manuela (19). Trotz der beiden Kinder und des fortgeschrittenen Alters, war sie immer noch eine wunderschöne Frau mit zwei großen Titten und einem sexy Po. Ihr Mann Jochen war beruflich als Unternehmensberater oft unterwegs und so hatte Marion viel Freizeit mit der sie nicht viel anzufangen wusste. So engagierte sie sich in zahlreichen Ehrenämtern und lernte den ein oder anderen fremden Mann kennen, den sie zwar anflirtete, aber niemals ihren Mann betrog. Und genau das sollte ihr zum Verhängnis werden.

Manuela war mit ihren dunkelblonden leicht gelockten Haaren und ihren dicken Brüsten genauso lecker, wie ihre jüngere Schwester Alexandra, die von ihrer Mama lediglich die dicken Titten ererbte und als einzige der Familie brünett war.

„Die dumme Schlampe“, dachte ich, als Marion wieder einmal in ihren engen Jeans und einem engen rosa Oberteil zu einem Treffen des örtlichen Fußballclubs kam. Die Blicke der Männer waren ihrer, doch Marion ging gradewegs auf mich zu.

„Hi Steffen, wie geht’s?“ „Gut, Danke. Und selbst?“ Das war die übliche Art der Konversation, die ich und Marion führten. Zwar durfte ich sie schon einige Male, wenn ihr Mann auf Tour war, zum Essen ausführen. Marion flirtete auch mit mir, aber sobald auch nur die Gefahr bestand, dass es intimer werden könnte, brach Marion ab und wechselte das Thema. Klar, denn freiwillig würde sie nie etwas mit mir anfangen.

Freiwillig …

Denn ich konnte an nichts anderes mehr denken, als an Marion. Ich wollte ihre vollen Brüste berühren, sie kneten und mit ihnen spielen, sie ficken und sie für die ganzen Jahre der Zurückweisung bestrafen … ja, bereuen sollte sie es. Doch wie sollte ich das anstellen?

Da würde dann wohl nur nackte Gewalt helfen. Aber eine kurze Vergewaltigung und dann vorbei? Und dafür vielleicht noch ins Gefängnis? Das konnte ja nicht die Lösung sein, und so ließ ich mich von verschiedenen Foren aus dem Internet inspirieren. Dort las ich viel über Entführung von Frauen und was man beachten müsse. Und das Gelesene zog mich in seinen Bann.

Das Erste Problem war die Unterbringung. Man wollte ja nicht von den Herren in Grün gestört werden, weil einige Nachbarn Schreie gehört haben. Krampfhaft versuchte ich eine Lösung zu finden.

Da ich nicht unvermögend war, beschloss ich mich in der Sache an einen Profi zu wenden. Schließlich lernte ich bei einer Berlinreise letzten Herbst Andrej kennen. Andrej handelte mit allem. Waffen, Drogen, illegalen Pornos … warum also nicht mit Frauen? Einen Versuch war es wert. Mehr als Nein sagen konnte er ja nicht und selbst wenn er es nicht machen würde, würde Andrej mich sicher nicht verraten. Schließlich war ich seit geraumer Zeit ein guter Kunde.

Das Schöne an der Selbstständigkeit ist, dass man sich seine Arbeit frei einteilen kann. Und so machte ich mich am nächsten Wochenende zu einem Weekend-Trip nach Berlin auf.

„Eine Frau besorgen? Kein Problem“ antwortete Andrej. „Ich habe viele im Angebot, Du musst mir nur sagen auf was Du stehst, und ich werde Dir eine passende besorgen“.

„Nein, Nein, das hast Du falsch verstanden. Ich möchte eine bestimmte Frau … und ihre beiden Töchter. Und ich möchte, dass Du sie mir an einen Ort bringst, wo ich mit ihnen ungestört bin. Wirklich ungestört!“

Andrej grinste über beide Ohren. „Das wird aber nicht billig mein Freund. Du weißt auch genau auf was Du Dich da einlässt? Wenn ich das organisiere und Du nicht dicht hältst bist Du dran. Das ist kein harmloser Spaß wie ein bisschen Gras zu besorgen. Das ist ernst … sehr ernst.“

„Ich weiß. Nenn mir Deinen Preis und was Du an Daten oder Bildern der Frauen von mir brauchst.“

Schon vier Wochen später saß ich in einem Nachtzug nach Kiew. Das Visum war kein Problem und die Aussicht darauf endlich Marions Euter zu sehen machte mich so geil, dass ich auf dem Weg im Schlafwagen mehrmals onanieren musste.

Angekommen erwartete mich ein vertrautes Gesicht.

„Hast Du den Rest des Geldes dabei“ fragte Andrej?

„Wenn Du alles organisiert hast, habe ich das Geld“ lachte ich.

Gemütlich stiegen wir in einen nagelneuen Mercedes und fuhren Richtung Vorstädte.

„Spann mich nicht auf die Folter. Habt ihr sie? Ist sie hier?“

„Jawohl, und zwar alle drei. Unbeschädigt. Wie Du es wolltest. Außerdem haben wir ein altes Landhaus organisiert und den Keller entsprechend Deiner Wünsche eingerichtet. Du wirst zufrieden sein“ antwortete Andrej.

Nach etwa einer halben Stunde Fahrt kamen wir an einem Landhaus an. Das Gebäude war halbwegs in Ordnung und von einer großen Mauer umgeben. Schnellen Schrittes schritten wir in das Haus. Auch innen war das Gebäude zwar spartanisch aber sauber eingerichtet. Andrej führte mich in die Kellerräume. Gleich nach der Treppe befand sich eine moderne Tür aus Stahl. Andreij nahm einen Schlüssel und öffnete die Tür. Was ich dort sah, lies mein Herz höher schlagen.

In drei in die Wand gemauerten kleinen Zellen, befanden sich Marion und ihre beiden Töchter. Der Rest des Kellerraumes wurde von einem groben und massiven Holztisch und diversen anderen Gegenständen eingenommen. Überall an den Wänden waren Ösen angebracht, und mehrere Flaschenzüge hangen von den Decken. In einer Ecke gab es eine kleine Dusche mit einem langen Schlauch, anstelle eines Duschkopfes.

„Zufrieden? Das ist Dein neues Spielzimmer. Sobald Du mir die restlichen 20000 gibst, bin ich fort und wünsche Dir viel Spaß mit den drei Schlampen“ unterbrach Andrej mein Staunen.

„Sehr schön. Hier ist Dein Geld. Ich denke ich werde Spaß haben“, lachte ich und übergab ein Bündel Banknoten aus meiner Jackentasche.

Nachdem ich meine Koffer ausgepackt und mich in der Küche erst einmal gestärkt hatte, betrat ich wieder die Kellerräume. Als erstes ging ich an Marions Käfig. Da lag sie. Nackt, gefesselt, geknebelt und mit verbundenen Augen. Nie wieder würde diese Schlampe mich abweisen.

Ich öffnete das Gitter und gab Marion einen festen tritt auf den Arsch. Dumpfes Stöhnen folgte.

„Hallo mein Schatz, ich bins Steffen, erinnerst Du Dich an mich? Ich denke wir werden viel Spaß zusammen haben. Zumindest ich, wenn ich Deinen dreckigen Nuttenkörper endlich ficken werde“, begrüßte ich mein Opfer. Trotz des Knebels, konnte man ein dumpfes aufheulen Marions vernehmen.

Müde von der langen Reise beschloss ich, es damit zu belassen, ihr auf die dicken Titten zu wichsen und ihre Tage der Hölle erst am nächsten Morgen beginnen zu lassen.

Stück für Stück wollte ich sie quälen, erniedrigen und schließlich langsam zu Tode foltern. Einer der geilen Töchter würde er ich wohl als Privat- und Toilettensklavin behalten, während die andere wie ihre Mutter meine grausamen Phantasien befriedigen sollte.

Nachdem ich bis in die Puppen geschlafen und eine erfrischende Dusche hinter mich gebracht hatte, betrat ich wieder die Kellerräume. Ich würde mir heute die Mutter vornehmen und je nachdem wie es sich ergab, vielleicht auch eine der Töchter.

Wieder öffnete ich Marions Zelle und zerrte die wehrlose Frau an den Füßen zu einer Matratze auf dem Boden. Zuerst löste ich die Handfesseln und die geschwächte Marion musste es hinnehmen, dass ich trotz Gegenwehr ihrerseits, ihre Hände mit zwei Stahlschellen an Ösen im Boden kettete. Bei den Füssen hatte ich schon etwas dazugelernt und befestigte diesmal zuerst die Ketten und entfernte danach die Fessel. So konnte ich den Nuttenkörper durch anziehen der Ketten in X-Form bringen ohne Tritte von Marion befürchten zu müssen.

Ich setzte mich auf die Matratze neben der wimmernden Marion und betastete ihre herrlichen Euter. Sie mussten der Schwerkraft ihren Tribut zollen und hingen aufgrund ihrer Größe links und rechts etwas auf der Seite. Ein kleines Fettpolster am Bauch zeugte von zwei Schwangerschaften. Doch trotz dieser altersbedingten Schönheitsfehler war Marion immer noch eine attraktive und geile Frau, die meinen Schwanz schon beim Gedanken an einen Fick hart stehen ließ.

„Wenn Du wüsstest was Dir bevorsteht, würdest Du jetzt noch nicht heulen, sondern Dir die Tränen für später aufheben“, sagte ich zum wimmernden Stück Fickfleisch und entfernte dabei die Augenbinde. Mit verheulten, bettelnden Augen sah Marion mich an.

„Schatz, bevor ich Dir den Knebel abnehme, ein Paar Dinge“:

– Du hast mich immer zurückgestoßen und mit mir gespielt. Das wirst Du jetzt leider ausbaden müssen.

– Ja, ich habe Dich und deine beiden kleinen Nuttentöchter entführt und in meine Gewalt gebracht. Wenn Du an Flucht oder Hilfe denkst, vergiss es lieber gleich. Wir sind tausende Kilometer in den Tiefen Russlands (diese Lüge klang viel besser als „bei Kiew“), die Stahltür lässt sich nur durch einen achtstelligen Code öffnen und jeden Fluchtversuch würdest Du bitter bereuen.

Um die letzte Aussage zu untermauern, zwickte ich feste in ihren rechten Nippel, was sie kurz aufheulen ließ.

Und mach Dir keine Hoffnungen, ich werde Dich vergewaltigen. Und das nicht nur einmal. Es liegt an Dir, wie schmerzhaft das geschehen wird und ob ich Dich und Deine Nuttenkinder wieder laufen lasse(auch diese kleine Lüge sei mir verziehen, da das Schicksal der Eutersau eigentlich schon feststand). In Russland findet mich eh keiner.

Nun zu meinen Regeln:

1. Du hast mich nicht ungefragt anzusprechen. Du kannst heulen, wimmern, stöhnen und schreien so laut und soviel Du möchtest, aber sprich mich nie an und wage Dich nicht, mich gar anzubetteln!

2. Wenn ich Dir etwas befehle, führ es sofort und aus ohne zu zicken oder darüber nachzudenken, sonst kannst Du dich auf Schmerzen gefasst machen, die Du dir nichtmal vorstellen kannst.

Wieder ein fester Zwicker, diesmal in die andere Brustwarze.

3. Wenn Du jemals auf die Idee kommst, mich zu beißen, werde ich zuerst Dir, dann Deinen Töchtern jeden Zahn einzeln ziehen und Euch danach langsam erwürgen.

„Das sind die Regeln. Wenn Du sie verstanden hast, werde ich den Knebel entfernen und dich erstmal füttern. Also nicke einmal, wenn Du kapiert hast und bereit bist Dich den Regeln zu unterwerfen. Das ist nämlich Eure einzige Chance diesen Ort jemals zu verlassen“.

Die Tränen in den wunderschönen blauen Augen nahmen rasch zu, doch die kleine Sau nickte.

Als Mann der (meistens) zu seinem Wort steht, fütterte ich das Schweinchen erstmal und tränkte sie mit ein wenig Wasser. Die beiden Ferkelchen bekamen ebenfalls die Regeln erklärt und wurden gefüttert. Nur aufs Tränken sollten sie noch eine Weile warten.

Danach fesselte ich die Jungsäue mit schweren Eisenketten an einem Halsband an die Wand und legte ihnen Hand- bzw. Fußschellen an. So konnten sie alles verfolgen, was mit ihrem Muttertier passieren sollte und waren auch griffbereit, wenn ich Lust bekam, ihnen einen kleinen Peitschenhieb zu versetzen oder ähnliches.

Aufgegeilt durch die Tränen der drei Nutten und ihre geilen nackten Körper beschloss ich endlich die Spiele beginnen zu lassen. Ich hatte mir innerlich einen Plan zurecht gelegt, wie ich Marion Stück für Stück mehr quälen und erniedrigen konnte, um die Marter über einen möglichst langen Zeitraum zu dehnen.

Als erstes war die schon in fickbereiter Stellung fixierte Mutter dran.

Langsam zog ich mich aus und mein Schwanz pochte schon vor Vorfreude den geilen Frauenkörper endlich ficken zu dürfen. Ich kniete mich zwischen die Beine der Sau und rieb grade meinen Steifen an der reifen Fotze, als sie es nicht nur wagte, mich anzusprechen, sondern mich mit der Dummheit ihres Flehens fast zum Lachen brachte: „Bitte nimm doch ein Kondom, ich verhüte nicht“, heulte sie. Ich war sprachlos. Sie hatte mir tatsächlich die Lüge geglaubt, dass es ein Entkommen gäbe.

Doch Strafe musste sein und ich gab ihr Grund zum heulen. Drei feste Ohrfeigen und ein Pferdekuss direkt auf ihre Fotze, ließen ihr monotones Gejammer zu einem lauten Schrei anschwellen. Langsam setzte ich meinen Schwanz nun an der Spalte an und drang stoßweise in die Frau ein, die ich seit dem ersten Tag als wir uns kennen lernten ficken wollte.

Ich beugte mich nach vorne und legte mich auf sie, um endlich nach all den Jahren mit den Titten spielen zu können. Zärtlich lutschte ich die Nippel und genoss die verheulten „Nein, bitte nicht. Nein, …“-Rufe der Schlampe, die immer wieder von herzzerreißendem Schluchzen unterbrochen wurden, während ich sie Stoß um Stoß fickte. Langsam nährten sich meine Lippen den ihrigen, als sie das zweite Mal ungehorsam wurde und den Kopf zur Seite drehte.

„Wenn ich nicht sofort die feuchtesten und innigsten Zungenküsse meines Lebens bekomme, schneide ich Manuela eine Titte ab“, herrschte ich sie an. Die Drohung zeigte Wirkung. Sowohl bei Marion, die ihre feuchte Zunge nun bereitwillig mit meiner Spielen ließ. Als auch bei Manuela, die das Gehörte und das Schauspiel vor ihrer Nase zum Flennen brachte.

Geil wie ich war, ließ mein Abspritzen nicht lange auf sich warten und ich schoss mein Sperma tief in die Fotze der wimmernden Drecksau.

Da ich nach dem Abspritzen immer zutiefst befriedigt bin und eine Weile zur Erholung brauche, beschloss ich, die drei kleinen Nutten einfach in ihren Positionen zu lassen und mich erstmal zu stärken.

Der Gedanke an die drei Sexsklavinnen im Keller, ließ meinen Schwanz jedoch nicht lange unberührt. Schon einige Zeit später regte er sich und ermunterte seinen Besitzer, ihn doch noch ein wenig zu unterhalten. Der Anblick, der sich mir im Keller bot, war köstlich. Die zwei Jungweiber heulten, was das Zeug hielt und Marion versuchte ihre beiden Töchter zu trösten und versicherte ihnen, dass alles Gut werden würde.

Nun, das würde es ja auch … je nach Standpunkt des Betrachters.

Ohne ein Wort zu sagen, griff ich vom Regal eine Maulsperre und setzte sie Marion ein, die wohl mittlerweile gelernt hatte, dass Widerstand sinnlos ist und keinen Versuch machte sich zu wehren.

Ich führte meinen halbsteifen Schwanz daraufhin in das Loch der Maulsperre ein und legte mich in 69er Stellung auf das Fickfleisch. Das Gefühl der warmen Maulfotze im meinen Schwanz und die Reibebewegungen der Zunge, wenn die Tittensau ihren Speichel schluckte, ließen Klein-Steffen langsam immer härter werden. Währen ich so langsam und genüsslich anfing, die Sau in ihren Mund zu ficken, spielte ich mit der Zunge und den Fingern am behaarten Fotzenloch Marions rum, was mich zusätzlich aufgeilte. Immer wilder fickte ich sie nun in den Rachen und schob dabei Finger um Finger in die Fotze, bis fast die ganze Hand untergebracht war. Der Daumen wollte jedoch noch nicht so richtig rein. Mit den Worten „Also, Faustficken müssen wir noch üben“, erhob ich mich, kniete vor ihr Gesicht und wixte ihr meine zweite Ladung in den zwangsgeöffneten Mund.

Beim Spielen mit der unrasierten Spalte hatte ich mir vorgenommen, diese schnellstmöglich zu rasieren, was von Marion kaum zur Kenntnis genommen wurde. Sie starrte geistesabwesend zur Decke und zog die Rotze in ihrer verheulten Nase hoch. Selbst unter den Achseln musste ich die ungepflegte Drecksau erstmal rasieren.

Auch Tochterfotze Alexandra war unrasiert. Ich trat vor sie, reichte ihr Schaum, Schüssel und Rasierer und wies sie an, ihre Spalte zu rasieren, was sie voller Schluchzen aber ohne Widerrede bereitwillig tat. Das kleine Schweinchen hatte Potenzial und schien mir einen viel labileren Charakter als ihre Schwester und Mutter zu haben. Ich spielte mit dem Gedanken, sie als Sklavin zu behalten, aber verschob die Entscheidung darüber in die Zukunft. Zuerst wollte ich meinen Spaß mit allen Dreien haben. Alles Weitere würde sich ergeben.

Die zweite Sau war, obwohl sie ein Jahr jünger als Alexandra war, schon rasiert. Als Belohnung beschloss ich sie sobald mein Schwanz wieder Einsatzbereit war zu ficken.

Nun wand ich mich wieder Marion zu, die mich mit glasigen Augen anstarrte, aber mittlerweile ihr Schluchzen aufgegeben hatte. „Sodele mein Schatz. Du bist gar nicht schlecht zu ficken. Wenn Du mich freiwillig rangelassen hättest, wären wir heute nicht hier. Aber das kann man nicht mehr ändern. Ich werde Dir nun die Hände auf dem Rücken zusammen binden und auch die Füße fesseln. Dann robbst Du zu einer Deiner Töchter. Welche ist mir egal und wirst mit ihr wie ein frisch verliebtes Pärchen rumknutschen. Verstanden?“

Mit großen Augen starrte sie mich an und die Tränen begannen erneut zu fließen. „Das kannst Du nicht verlangen, bitte, das geht nicht, ich …“ Ein fester Boxhieb in die Magengegend nahm ihr die Luft weiter zu jammern und bestrafte sie für das erneute Ansprechen meiner Person.

Wie angekündigte löste ich sie vom Boden und fesselte Arme und Beine der Sau. Doch irgendwie konnte oder wollte sie sich nicht überwinden, zu einer ihrer Töchter zu krabbeln, sondern heulte und schluchzte ununterbrochen. Als Motivations- und Entscheidungshilfe nahm ich eine Reitgerte von der Wand und schon nach dem zweiten Schlag kroch sie wie ein Wurm zu Manuela.

Manuela war schon seit Jahren als Schlampe in ihrer Schule und der ganzen Strasse bekannt. So war die Entscheidung des Muttertiers nicht überraschend. Trotz der Schmerzen, die sie aufgrund des rauhen Bodens haben musste, heulte Marion nicht weiter rum, sondern sprach nur in Richtung ihrer Tochter: „Es tut mir leid“. Manuela wandte sich angeekelt vom Geschehen ab, doch zwei Schläge mit der Reitgerte ermunterten auch sie, sich ihrer Mutter zuzuwenden. Langsam half sie ihrer Mama in eine sitzende Position, die beiden Gesichter näherten sich und mit geschlossenen Augen pressten sie ihre Lippen aufeinander.

„Ich will was sehen“, herrschte ich sie beide an, woraufhin sie ihre Zungen außerhalb des Mundes spielen ließen und meinem Schwanz mit ihrer geilen Show schon wieder Leben einhauchten. So ca. zehn Minuten ließ ich die beiden Turteltäubchen züngeln, bis ich Marion zur Seite zog und sie mit den Händen an der Wand einhakte.

Nun war die geile dicktittige Manuela dran gefickt zu werden. Ich löste sie von der Wand und warf sie auf die Matratze. Die Hände hakte ich kopfüber am Boden ein und legte mich zwischen die Beine. Ich näherte mich mit meinem Schwanz der Mädchenfotze, die wider Erwarten feucht und glitschig war. „Da hat eine wohl das Knutschen mit Mama genossen, was?“ verhöhnte ich mein Opfer und fickte sie immer schneller. Da ich schon gekommen war, dauerte es eine ganze Weile, bis ich meinen Samen Richtung Manuelas Gebärmutter schoss. Die Kleine Schlampe wimmerte zwar während der Aktion vor sich hin, ertrug ihre Vergewaltigung aber mit Fassung und ohne Widerstand.

„Das war brav“, lobte ich das kleine Schweinchen, als ich fertig war und kettet sie wieder an die Wand.

Nun trat ich zwei Schritte zu Marion, nahm meinen Schwanz in die Hand und pisste ihr ins Gesicht und die Haare, was sie mit einem überraschten Aufschrei quittierte. Angeekelt dreht sie sich weg, so dass ich nur noch den Rücken traf, doch diese kleine Ungehorsamkeit verzieh ich ihr. Für heute hatte ich genug. So löschte ich das Licht und ließ meine drei kleinen Schweinchen im Keller schlafen, heulen oder was auch immer sie tun wollten.

Als ich am nächsten Mittag (jawoll, ich bin Langschläfer) den Keller betrat, kauerte Manuela in einer Pisslache. Sie hatte es wohl nicht mehr halten können. Ob Marion ebenfalls pissen musste, oder ob es Restpisse von mir war, konnte man nicht sagen. Beide schliefen zusammengekauert. Nur Alexandra saß in ihrer Ecke und schirmte ihre Augen gegen das plötzliche Licht ab.

„Hallo Alexandra“ sagte ich grinsend, „wie geht’s?“ Als Antwort erhielt ich nur ein Schluchzen. „Du wirst jetzt pissen und wenn es ein muss Kacken, damit ich die ganze Sauerei hier wegspülen kann“, herrschte ich sie an. Trotz aller Versuche brachte die kleine Sau keinen Tropfen raus. Da ich nicht länger warten wollte, schloss ich einen Schlauch an den Wasserhahn, was nicht nur die ekelhafte Pisse in den Abfluss in der Kellermitte spülte, sondern auch die Lebensgeister der anderen beiden Schlampen weckte.

Nachdem ich sie alle schön sauber hatte und auch Alexandra aufgrund der Kaltwasserbehandlung lospisste, stärkte ich mich zuerst mal beim Frühstück und ließ die drei trocken werden. Es war ja ziemlich kühl im Keller und ich wollte mich, da ich einige Spritzer des Wassers abbekommen hatte, nicht erkälten.

Nach einer ganzen Weile betrat ich wieder den Keller und gab jeder der drei Nutten ein Snickers, was sie gierig herunterschluckten. Wasser gab es keines, davon hatten sie heute ja schon genug J

Obwohl mich die nackten Frauenkörper eh schon aufgeilten, wollte ich Marion nicht einfach so ficken, sondern sie vorher noch etwas erniedrigen. Wieder löste ich die von der Wand, fesselte Arme und Beine und ließ ihr die Entscheidung welche der beiden Tochterfotzen sie lieber lecken würde. Und wieder fiel die Entscheidung auf Manuela, die daraufhin in bitteren Tränen ausbrach. Langsam robbte Marion zu der kleinen Fotze ihrer Tochter und ein paar Hiebe mit der Gerte überzeugten diese erneut, ihre Beine schön breit zu machen. Ich setzte mich im Schneidersitz neben die beiden Frauen und geilte mich daran auf, wie die ehemals stolze und unnahbare Marion, die glitschige Fotze ihrer Tochter Manuela leckte. Immer wieder teilte ihre Zunge die kleinen Schamlippen und leckten über das Loch und den Kitzler. Mit geschlossenen Augen und abgewandtem Gesicht ließ Manuela alles über sich ergehen. Doch das gefiel mir gar nicht. „Du feuerst sie jetzt an, Deine geile Fotze zu lecken und wirst sie dabei anschauen“, befahl ich Manuela. Widerwillig, doch ohne ernsthaften Ungehorsam, öffnete die kleine Schlampe ihre Augen und sah ihre Mutter an, die auf dem Bauch vor ihr lag und ihr Gesicht zwischen ihren Schenkeln vergraben hatte.

„Und nun anfeuern“

Der erste versuch der Kleinen war armselig. Über ein „Bitte Mami, mach weiter“ kam sie nicht heraus. Es brauchte mehrere Ohrfeigen und Hiebe auf ihre Hängetitten, bis sie ihre Mutter mit den Worten „Leck mich schneller du elende Sau“ anfeuerte. Darauf konnte man aufbauen und ich beschloss erstmal Druck abzubauen.

Wieder zog ich Marion von Ihrer Tochter auf die Matratze. Dort drehte ich sie auf den Bauch und verband die Kniekehlen mit einem Seil ums Genick, so dass sie mit angezogenen Beinen auf der Matratze kauerte und mir ihr Arschloch herrlich einladend darbot. „Bist Du in letzter Zeit in den Arsch gefickt worden? Na so verklemmt wie Du bist denke ich wohl eher, dass das Dein erster Arschritt wird. Du solltest es genießen, ich bin ausdauernd“, verhöhnte ich die Schlampe erneut.

Zuerst steckte ich einen Finger in ihre faltige Rosette, was sie mit erneutem Rumheulen erwiderte. Als ich ihn rauszog, roch er schrecklich. Angewidert hielt ich ihn ihr vors Maul und fragte, ob sie schon immer so eine ungepflegte und dreckige Schlampe gewesen sei, was ihr Geschluchze nur verschlimmerte. Unter Androhung schlimmster Konsequenzen brachte ich sie dazu, den Finger sauber zu lecken. Danach zerrte ich sie auf die Seite und spülte in der Duschnische des Zimmers ihren Darm mit kaltem Wasser aus. Nach drei Spülungen und spitzen Schreien Marions war das Loch endlich sauber und fickbereit. So verfrachtete ich sie erneut auf die Matzratze und brachte sie in Arschfickposition. Schon als meine Schwanzspitze die Rosette berührte, verkrampfte sich die Sau und begann ihr übliches „Bitte nicht“-Gejammer. Doch mir war das egal. Ein Finger voll Gleitcreme im Arsch verschmiert und schon schob ich meinen harten Schwanz mit festen Stößen in ihr Arschloch. Scheinbar genoss sie die Vorstellung nicht in gleichem Maße wie ich. Sie quiekte kurz und danach schrie sie aus Leibeskräften. „Ohje, wenn du wegen ein bisschen Arschficken schon so ein Theater machst, was wirst Du morgen erst tun?“, fragte ich sie und entlud nach einiger Zeit genüsslich in ihren entjungferten Arsch.

Während Alexandra die ganze Szene eher apathisch beobachtete, begann Manuela ebenfalls wie verrückt zu schreien. Das ging mir schon während dem Arschfick auf die Nerven, doch als sie auch danach nicht leiser werden wollte, beendete ein Fausthieb ins Gesicht der Schlampe die Schreierei und es ging in ein monotones Schluchzen über.

Nach einer erholsamen Pause bei Fernsehen und Bier betrat ich wieder den Keller, denn auch die geile Alexandra sollte nicht ungefickt bleiben. Außerdem wollte ich ausprobieren wie viel Zwang eine Nummer bei ihr erfordern würde.

Ich ging vor ihr in die Hocke, nahm ihr Kinn in meine Hand, schaute in Ihre Augen fragte:

„Alexandra, du weißt, dass ich Dir wehtun kann?“ Sie nickte.

„Willst Du das?“ es folgte ein energisches Kopfschütteln.

„Bist Du Jungfrau?“ wieder Kopfschütteln.

„Dann wird es ja nicht so schlimm für Dich werden. Ich werde Dir jetzt die Fesseln abnehmen und Du wirst dich anstandslos von mir ficken lassen. Wenn Du das tust, tue ich Dir nicht weh. Versprochen. Wirst Du es tun oder muss ich Gewalt anwenden?“

„Bitte keine Gewalt, ich tue alles, versprochen!“ entgegnete sie mit unglücklich dreinschauenden Augen.

Wie versprochen machte ich sie von ihren Fesseln los und legte sie auf die Matratze. Ich knetete die herrlichen Euter und liebkoste ihre Nippel. Mit einem Finger teile ich die Spalte und feuchtete sie mit etwas Spucke an. Dann legte ich mich über Alexandra, die alles regungslos über sich ergehen ließ und setzte meinen harten Prügel am vorderen Fickloch an. Mit einem festen Stoß war ich in ihr und nun kullerten doch kleine Tränen ihre Backen entlang, die ich gierig aufleckte. Immer schneller fickte ich sie und steckte meine Zunge in ihren Mund. Sie erinnerte sich wohl an die Behandlung ihrer Mutter und ließ ihre Zunge mit meiner spielen, um Schlimmeres zu verhindern. Kurz bevor ich kam erhob ich mich, steckte meine steife Latte zwischen ihre Lippen und entlud mich in ihrem Mund. Ohne Aufforderung schluckte sie mein Sperma bereitwillig und saugte die letzten Reste aus dem Schwanz. Das hatte ich nicht erwartet. Es schien so, als ob sie als Erste kapiert hätte, dass Widerstand nicht hilft.

So beendete ich auch den zweiten Tag und überließ meine drei Hübschen der Dunkelheit ihres Kellerverlieses.

Ausgepumpt von den Anstrengungen der ersten zwei Tage, wollte ich es am dritten etwas langsamer angehen lassen. Nach der Fütterung wollte ich mir das Muttertier vornehmen und vielleicht abends noch eine der Töchter durchziehen.

Gesagt getan. Marion wurde wieder in X-Position auf die Matratze gefesselt. Danach verschnürte ich Alexandra regungslos und legte sie mit dem Kopf in Höhe von Marions Knien auf den Rücken.  „So meine beiden Engel. Wir machen jetzt folgendes Spielchen. Ich werde diese alte Nutte hier Fisten und Du Alexandra, wirst mir dabei langsam den Schwanz Lutschen. Verstanden?“

Während Alexandra nickte begann Marion wieder um Gnade zu flehen. Um dieses Gejammer zu unterbinden, sollte ich mir gelegentlich was einfallen lassen. Doch es half ihr nichts.

Finger für Finger schob ich in die Fotze der geilen Blondine bis sie immer wieder vor Schmerzen spitz schrie. Währenddessen blies Jungfotze Alexandra tapfer meinen Schwanz. Als endlich vier Finger in Marions Fickloch verschwunden waren, kam der Höhepunkt immer näher. Begleitet vom wilden Schreien Marions und den üblichen „Bitte nicht“-Rufen Manuelas, die die Szene mit riesigen Augen beobachtete, drückte ich auch den Daumen in das Loch, bis endlich die ganze Faust in der Liebeshöhle meiner Angebeteten war und sich der Scheidenmuskel um das Handgelenk spannte. So fickte ich sie eine ganze Weile mit der Faust, bis ich meinen Samen in Alexandras Maul abrotzte. „Als Handschuh bist Du also auch nicht zu gebrauchen. Viel zu eng und  feucht“, verhöhnte ich Marion noch mal, bevor ich Alexandra wieder anband und den Raum verließ.

Die Abendnummer mit Manuela war zwar ganz ok, aber nichts Besonderes. Unter dem üblichen Rumgeheule fickte ich sie und beendete damit mein Tagwerk.

Für den vierten Tag hatte ich mir etwas Besonderes für meinen Schatz einfallen lassen. Ich wollte sie zum Essen ausführen. Bedingt durch die Umstände, würde sich dieses Date wohl leider für sie etwas von den vorherigen Verabredungen unterscheiden.

Nach der Fütterung und Waschung der Schweinchen, ging ich eine Weile spazieren und genoss die wunderbare Natur. Erst gegen Abend kam ich zurück und begann mit meinen Vorbereitungen. Ich deckte den Tisch im Wohnzimmer, stellte Kerzen auf, richtete Sektgläser und alles was zu so einem romantischen Abend gehört.

Dann kramte ich aus meinem Koffer ein paar Utensilien und betrat damit den Keller. Alle drei Nutten waren noch da und nur Alexandra war diesmal am Heulen. Marion und Manuela starrten auf den Boden.

Wortlos fesselte ich Marion mit einem Paar Handschellen und zog sie die Treppe hoch ins Wohnzimmer des Bauernhauses.

„Hör mir gut zu Schatz. Du bist heute Abend mit mir zum Essen verabredet. Du wirst tun was ich Dir sage oder es bitter bereuen. Als erstes bringe ich Dich ins Bad. Dort wirst Du duschen und Dich am ganzen Körper rasieren, klar?“

Marion nickte und nachdem ich sie wie angekündigt duschen ließ, befahl ich ihr, sich zu schminken und die mitgebrachten Klamotten anzuziehen. Widerstandslos und ohne Gebrauch der Reitgerte oder ähnlicher Zwangsmaßnahmen gehorchte Marion meinen Anweisungen.

Sie sah fantastisch aus! Die schlanken Schenkel in halterlosen schwarzen Strümpfen, darüber schwarze, halbhohe Stiefel mit mittelhohem Absatz. Oben trug sie ein enges, schwarzes Stretchkleid, das ihre geilen Titten richtig zur Geltung brachte und den geilen Fickarsch betonte. Die rot geschminkten Lippen und lackierten Fingernägel rundeten das Bild ab. So hatte ich sie mir immer in meinen Träumen vorgestellt.

Nun war es Zeit, das Dinner zu beginnen. Ich fesselte die Hände der Schlampe wieder hinter dem Rücken und führte sie in das Wohnzimmer an den gedeckten Tisch. Als sie Ihren Stuhl sah, wurden die Augen größer. Im Gegensatz zu meinem ragte aus der Mitte ein großer Plastikdildo.

„Höschen runter und draufsetzen“ befahl ich, „und das Teil gehört in den Arsch!“

Wieder begann Marion zu heulen, doch Angst und Vernunft brachten sie dazu, meinen Befehlen zu gehorchen. Ich streifte ihr das schwarze Spitzenhöschen ab und sie brachte ihre Rosette vor dem Dildo in Position.

„Bist Du dumm?“ fragte ich. Knie Dich vor den Gummischwanz und speichel ihn schön ein. „Ich werde das ganze filmen und Deinem Mann schicken. Also streng Dich an!“

„Das kannst Du nicht tun“ erwiderte sie, aber drei kräftige Ohrfeigen überzeugten sie, dass ich das sehr wohl kann. Der Anblick war hammergeil. Eine dicktittige Blondine in sexy Klamotten und Stiefeln kniete vor einem Gummidildo und speichelte ihn ein.

Danach brachte sie ihn in Position über ihrem Arschloch und schob sich das Teil jammernd und heulend (und ab und zu angespornt von der Reitgerte) in den Arsch.

Als sie das Teil nach fünf Minuten gänzlich in ihrer Rosette hatte, begann ich ihre beiden Füße und Knie seitlich am Stuhl festzubinden, so dass sie in dieser  Lage fixiert war.

Ich setzte mich ihr gegenüber auf meinen Stuhl, schaute ihr in die wunderschönen blauen Augen und fragte:

„Warum hast Du mir nicht schon früher gesagt, dass Du mich liebst?“

Verwirrt schaute sie mich an ohne ein Wort zu sagen. Eine Ohrfeige später, wiederholte ich meine Frage. Ein leises „Ich habe mich nicht getraut“ entrang sich ihren geilen Blaslippen.

„Dann kannst Du das ja jetzt nachholen“ entgegnete ich. Noch drei Ohrfeigen später gestand sie mir ihre Liebe. Es war ein schönes Gefühl zu wissen, dass sie das Gleiche für mich empfand J

Als letztes fragte ich „Hast Du mich etwa zum Fressen gern?“

Wieder überrascht, aber mit Angst vor neuen Ohrfeigen bejahte sie dies umgehend.

„Wir werden sehen“, entgegnete ich geheimnisvoll und nahm eine abgedeckte Platte von der Anrichte, die ich auf den Tisch stellte. Als ich die Platte abdeckte erfüllte sofort fürchterlicher Gestank das Zimmer. Ich hatte meine Notdurft der letzten beiden Tage in einer Schüssel aufgefangen und sagte Marion, sie möge doch jetzt herzhaft zulangen, da sie mich ja „zum Fressen gern habe“.

Angeekelt sah sie mich an und erwiderte: „Niemals, das werde ich niemals tun. Lieber sterbe ich!“.

Ruhig und gelassen erwiderte ich erneut: „Wir werden sehen“. Dann nahm ich die Karaffe und schenke meiner Angebeteten erstmal einen Schluck Sekt ein. „Echter Natursekt von mir. Der wird Deinen Appetit anregen“, eröffnete ich ihr grinsend.

Das war zuviel für sie. Trotz der Fixierung und den gefesselten Händen versuchte sie aufzustehen und rüttelte auf dem Stuhl hin und her. Das war aus zweierlei Gründen dumm. Erstens verursachte der Dildo in ihrem Arsch ziemliche Schmerzen und zweiten sah ich mich gezwungen, ihr zur Beruhigung einen Fausthieb ins Gesicht zu verpassen.

Mit blutender Nase und tränenüberströmtem Gesicht gab sie schließlich ihren Widerstand auf und beruhigte sich. Ich ging zu ihr, streichelte zärtlich ihr Haar und wischte ihr mit einem Taschentuch die Tränen aus den Augen, sowie das Blut aus dem Gesicht. Einer nach der anderen legte ich ihre beiden Titten frei und liebkoste diese ebenfalls. Nach einiger Zeit öffnete ich meine Hosen und schob meinen steifen Schwanz zwischen ihre roten Lippen, die diesen sofort umschlossen und mit saugenden Bewegungen anfingen. Sie dachte sich wohl, lieber ein Blowjob, als Scheiße fressen. Ich hingegen dachte mir: „Sie kann gerne beides haben“ und entlud mich grinsend auf ihren Titten.

Nun war es aber an der Zeit durchzugreifen. Ich verstaute meinen Schwanz und flüsterte ihr noch mal ins Ohr, dass ich sie liebe. „Ich liebe Dich auch“ entgegnete sie mit tränenerstickter Stimme. Sie starrte immer noch auf die Schüssel Scheiße. Ich trat hinter sie und einige Sekunden später traf ihren entblößten Rücken der Schlag einer bereitgelegten Peitsche.

Obwohl ich nicht sehr fest geschlagen habe, muss die Überraschung sie um so mehr getroffen haben, denn sie schrie laut und gellend wie am Spieß auf. Zwei weitere Schläge folgten und auf der leicht gebräunten Haut ihrs Rückens waren drei rote Striemen zu sehen.

Ich hielt ihr das Glas voll Pisse an den Mund und warnte sie: „Wenn Du das nicht schluckst, peitsche ich richtig fest, bis deine Haut in Fetzen vom Rücken hängt!“

Das wirkte. Zögerlich öffnete sie ihre Lippen und nahm den goldenen Nektar auf. In kleinen Schlucken und dabei immer wieder würgend, schaffte sie es tatsächlich, das ganze Glas zu leeren. „Das war brav“, lobte ich mein Schweinchen und streichelte sie. Nun noch ein paar Löffel Kaviar und wir haben es hinter uns“. Ich nahm einen Esslöffel voll Scheiße und führte es zum Mund. Doch sie weigerte sich beharrlich die Lippen zu öffnen. Auch drei weitere Peitschenhiebe konnten sie nicht zur Kooperation bewegen.

„Du sagtest, dass Du mich liebst und mich zum Fressen gern hast, alte Lügnerin“, brüllte ich sie an und gab ihr mehrere schallende Ohrfeigen auf die hin sie immer lauter anfing zu heulen und zu schluchzen. „Du hast mich also angelogen. Dafür werde ich Dich morgen streng bestrafen“.

Daraufhin löste ich ihre Fußfesseln und zog sie an den Haaren zurück in ihren Keller, wo ich sie ankettete und sich bei ihren beiden Fotzenkolleginnen ausheulen ließ.

Nach einem langen traumlosen Schlaf, erwachte ich am nächsten Morgen und freute mich auf die geplante Bestrafung meiner Sexsklavin.

Als ich den Keller betrat, kauerten sich die drei Schlampen in ihren Ecken und wagten es nicht, Blickkontakt mit mir herzustellen. Ich ging schnurstracks auf Marion zu und sprach sie an: „Na mein Engel, gut geschlafen? Heute wirst Du für Deine Lügen büssen!“

Diese Worte ließen sie sich noch enger zusammenkauern und sie zitterte vor Angst und Kälte. Doch das sollte ihr nichts helfen.

Nachdem ich die Säue gefüttert, getränkt und dem Muttertier die ungewohnten Klamotten ausgezogen hatte, begann ich mit meinen Vorbereitungen.

Ich fixierte die zitternde und weinende Marion erneut in X-Form auf der Matratze. Dann begann ich mit einem Seil die Titten abzubinden, bis sie sich lila verfärbten. Marion schrie und wand sich in Agonie, doch das spornte mich nur zusätzlich an. Ich kramte und holte sechs zwanzig Zentimeter lange Spieße aus einer Schublade. Mit riesigen Augen sah Marion den ersten Spieß an, als ich ihn Richtung linke Titte führte. „Was tust Du da?“, jammerte sie und die Strafe für das unerlaubte Ansprechen erfolgte umgehend. Ich setzte knapp oberhalb Abschnürung an und stach den Spieß diagonal langsam durch die rechte Titte, bis er auf der anderen Seite wieder herauskam.

„Wuaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah“ Die Schreie Marions waren unbeschreiblich. Sie überschlug ihre Stimme und brüllte aus Leibeskräften. Mit entgeisterten Blicken beobachteten die Jungfotzen das Schauspiel.

Ich ließ Marion eine Weile ihren Schmerz genießen und wendete mich Alexandra zu. Sie schaute mich zitternd an und hatte wohl Angst sie sei die Nächste. Wieder ging ich vor ihr in die Hocke und drehte ihr Gesicht, damit ich ihr in die Augen blicken konnte.

„Deine Mama hat mich belogen und betrogen. Das ist ihre Strafe dafür. Sie wird noch fünf weitere Nadeln durch ihre Titten gestochen bekommen und dann werde ich sie an ihren Titten aufhängen“. Das war zuviel für Alexandra und sie brach in einem Strom von Tränen aus. Auch Manuela, die meine Worte gehört hatte, heulte Laut und in Verzweiflung auf. Nur Marion änderte nichts an ihrer Heul- und Schreifrequenz. Sie war wohl durch irgendwas von unserem Gespräch abgelenkt …

Zärtlich streichelte ich Alexandra und beruhigte sie. Ich küsste sie auf den Mund und unsere Zungen spielten miteManuelander.

Dann wandte ich mich wieder dem Muttertier zu. Sie atmete tief und schwer und zerrte an den Fesseln, die sie immer noch in X-Form fixiert hielten. Ich nahm die zweite Nadel in die Hand, hielt sie vor ihre Augen und sagte nur „Strafe muss sein“, bevor ich sie, wie die erste, diagonal in die linke Titte stach. Auch diesmal waren die Schreie unbeschreiblich. Marion spannte zuerst ihren ganzen Körper in der Fesslung und als die Luft durch die Schrie aus ihren Lungen entwischen war, schrie sie stumm weiter, bis sie japsend wieder Luft holte und einen erneuten gellenden Schrei ausstieß.

„Meine Güte, mach doch nicht so ein Theater“, herrschte ich Marion an und wieder gönnte ich ihr ein paar Minuten, den Schmerz zu genießen.

Ich wandte mich wieder Alexandra zu. Langsam entblößte ich meinen Schwanz und schob ihn der kleinen Dicktitte zwischen die Blaslippen. Der Sabber rann ihr aus dem Maul und bekleckerte die Titten. Mit tiefen Stößen fickte ich sie bis zum Würgen in den Rachen. Zitternd vor Angst umschloss sie diesen und gab sich alle Mühe, mich zufrieden zu stellen.

Mit einem tiefen Stöhnen entlud ich mich in ihren Mund und erneut schluckte sie brav jeden Tropfen. Doch diesmal zog ich ihn nicht raus, sondern versicherte ihr, dass sie wenn sie nicht auch meine Pisse schlucken würde, die gleich folgt, sie wie ihre Mutter enden würde.

Tränen liefen ihre Wangen hManuelab und sie schloss die Augen. Ich spürte langsam die Pisse im Schwanz hochsteigen und pisste ungeniert in Alexandras Mund. Sie schluckte brav jeden Tropfen. Es schien als wolle sie das Schicksal ihrer Mutter nicht teilen.

Diese hing mittlerweile schlaff in ihren Fesseln und wimmerte vor sich hin. Wieder wandte ich mich der linken Titte zu und stach den Spieß antidiagonal ins empfindliche Brustfleisch. Die Schreie waren schön, doch man spürte, dass ihre Kräfte langsam nachließen.

Es war Zeit ihr eine erneute Ruhepause zu gönnen. Ich ließ Marion in Ihrer X-Position mit den durchstochenen Titten liegen und entfernte lediglich das Seil, das die Titten abgebunden hatte. Ein erneuter Aufschrei war die Folge.

Erst am Abend kehrte ich zurück in mein Spielzimmer. Marion schluchzte vor sich hin und die beiden Tochternutten schwiegen.

„Bitte nicht weiter foltern, ich fresse alles“, bettelte Marion mich an. Ich nahm es zur Kenntnis, doch für das unerlaubte Ansprechen hatte sie Strafe verdient. Also legte ich ihr die Tittenabschnürung wieder an und stach langsam den Spieß antidiagonal in ihre rechte Titte. Diesmal waren die Schreie wieder besser. Sie plärrte aus vollem Hals und als sie sich wieder etwas beruhigt hatte, bettelte sie um Gnade. Doch ich war nicht in der Stimmung, ihr diese zu gewähren.

Trotzdem wandte ich mich erstmal der zweiten Jungschlampe zu. „Du hast gesehen, was ich mit Deiner Mutter mache, weil sie mir nicht gehorcht. Ich hoffe Du bist folgsamer“. Mit diesen Worten packte ich meinen Schwanz aus und steckte ihn in Manuelas Maul. Manuela war die perfekte Schwanzbläserin. Sie umspielte meinen Schwanz mit Ihrer Zunge und leckte den Schaft auf und ab. Die kleine Nutte machte ihrem Ruf als Schlampe alle Ehre. Auch sie schluckte das Sperma anstandslos. Da meine Blase über Mittag wieder reichlich Füllung besaß, ließ ich auch hier, diesmal ohne Vorwarnung, den Nektar einfach laufen und die kleine Schlampe schluckte jeden Tropfen anstandslos. „Brav gemacht“ streichelte ich die kleine Nutte und überlegte wer wohl von den beiden Jungnutten die größere Begabung als Toilettensklavin hatte. Doch das würde die Zeit zeigen.

Ermüdet und angewidert vom Rumheulen Marions steckte ich ihr die letzten beiden Nadeln jeweils von vorne in die Brustwarzen, was sie jeweils mit einem irren Aufschrei und danach mit einer verdienten Ohnmacht quittierte. Nachdem ich das Seil wieder entfernt hatte, verließ ich den Keller und  begab mich zur wohlverdienten Nachtruhe.

Nach der Fütterung der Schweine (Marion hatte nicht wirklich Appetit, aber ein paar Umdrehungen an den Spießen in der Titte überzeugten sie, dass Essen besser sei), machte ich wieder einen langen Spaziergang durch die malerische Landschaft Weißrusslands.

Am späten Nachmittag setzte ich dann die Bestrafung der Mutterfotze fort. Da mir ihr Betteln auf die Nerven ging, drohte ich ihr damit, beim nächsten Wort eine Nadel mitten durch die Zunge zu treiben. Das half und sie beschränkte sich endlich wieder auf Schreien und Weinen, was mich geil machte und ausdrücklich erlaubt war.

Nun ging ich zur fManuelalen Tortur über, die meine Marion überzeugen sollte, dass es künftig besser sei, meinen Anweisungen Folge zu leisten und lieber Scheiße zu fressen, als solche Schmerzen aushalten zu müssen.

Also schnürte ich erneut ihre beiden Titten unterhalb der Einstiche ab und zog diese fest, bis nichts mehr ging. Marions schrie immer heftiger und die beiden Töchter versuchten sich die Ohren zuzuhalten, um die Qualen ihrer Mutter nicht länger anhören zu müssen, was jedoch nur dazu führte, dass ich ihre Hände auf den Rücken band.

Nun löste ich Marion aus ihren Fesseln und legte ihr widerstandslos Hand- und Fußschellen an. Als sie sah, wie ich den Flaschenzug herunterließ und am Seil zwischen ihren Titten befestigte, schüttelte sie den Kopf von einer Seite auf die Nächste und bettelte trotz der Androhung des Zungenspießes um Gnade. Es tue ihr alles leid und das könne ich ihr nicht antun. „Sicher kann ich das“, waren meine letzten Worte, bevor ich die Winde anzog und Marion langsam, nur an den Titten hängend, vom Boden gezogen wurde. Sie schrie als habe man sie soeben an den Titten aufgehängt und kackte und pisste auf den Boden.

Nachdem sie sich etwas beruhigt hatte und wieder ansprechbar war, richtete ich das Wort an sie: „Wirst Du nun alles tun was ich Dir befehle und die Schüssel ausessen?“ Ein „Alles was Du willst! Aber bitte nimm mich hier runter“ war die röchelnde Antwort.

So ließ ich Marion auf die Matratze ab und ging nach oben die Schüssel des gestrigen Abends zu holen. Ich setzte mich im Schneidersitz vor sie und begann sie langsam mit einem Löffel zu füttern. Sie würgte mit jedem Bissen, doch schaffte sie es, den ersten Löffel vollkommen zu schlucken. Der zweite Löffel war jedoch zuviel für sie. Plötzlich beugte sie sich nach vorn und übergab sich auf den Boden vor der Matratze. Ekelhafter, gelblicher Schleim kam zum Vorschein und bildete eine Lache. Marion fing wieder an zu heulen und bat vorsorglich um Verzeihung. Doch ich hatte die Faxen dicke!

Ich entfernte unter lauten Schreien die Spieße und kette Marion sitzend an den Boden, so dass sie ihre Hände frei hatte und den Oberkörper bewegen konnte. Mit einer Handschaufel beförderte ich die Kotze in die Schüssel mit der Scheiße und verrührte das ganze zu einem ekligen, stinkenden Brei.

„Ich denke Dir fehlt nur etwas Motivation, damit Du meine Köstlichkeiten zu schätzen weißt“, schrie ich Marion an und gab ich noch ein paar schallende Ohrfeigen.

Dann trat ich zu Manuela, die vor Angst plötzlich aufschrie und mich mit weit aufgerissenen Augen anstarrte. Trotz aller Versuche sich zu wehren, hatte ich schnell die Titten eingeschnürt und befestigte das Seil an einem weiteren Flaschenzug. Manuela schrie und zitterte vor Angst doch es nutze ihr nichts. Langsam zog ich sie an ihren Titten in die Höhe, bis sie den Halt verlor und aufgehängt am Seil baumelte. Ihre Schreie waren wundervoll. Auch ihre Stimme überschlug sich und so schrie sie eine ganze Weile.

Nun stellte ich die ekelhafte Schüssel vor Marion und sagte ihr, dass ihre Tochter solange dort hängen bleiben würde, bis sie die alles aufgegessen habe. Wenn sie kotzen müsse, dann bitte in die Schüssel, sonst würde ich auch noch Alexandra an ihren Titten aufhängen.

Das Schauspiel war köstlich. Während Manuela voller Schmerz stöhnte und wimmerte, Alexandra leise vor sich hin weinte, fraß Marion das Kotze/Scheiße Gemisch. Zweimal musste sie sich übergeben, doch angespornt von den Qualen ihrer Tochter schaffte sie es nach etwa zehn Minuten tatsächlich, die ganze Schüssel zu leeren. „Warum nicht gleich so, meine keine scheißefressende Hure?“ fragte ich Marion und ließ Manuela wieder zurück auf den Boden.

Angewidert vom Gestank und dem Aussehen der drei Schweine kettete ich Marion und Manuela wieder an und verließ den Keller bis zum nächsten Tag.

Als ich am nächsten Morgen wieder runter kam, fiel ich fast um. Neben den Ferkeleien des gestrigen Abends, hatten die Schweine in der Nacht auch noch ihre Pisse laufen lassen und teilweise sogar geschissen. Ohne Fenster stank es gotterbärmlich. Da half nur eines, nämlich saubermachen.

So spritzte ich die drei Ferkel ab (nicht ohne sie für ihre Unsauberkeit zu beschimpfen) und spülte auch den Keller wieder sauber. Da der Geruch zwar abflachte, sich aber einfach nicht verziehen wollte, begnügte ich mich damit, Manuela am Morgen und Alexandra am Abend gefesselt in den Arsch zu ficken und ließ die drei zur Strafe heute ohne Essen.

Ein solcher Ruhetag tat gut. Ich hatte es geschafft, die arrogante Marion dazu zu bringen, die Fotzen ihrer Töchter zu lecken, Pisse zu schlürfen, mir ihre Liebe zu gestehen und Scheiße zu fressen. Da der erste Teil meines Planes nämlich „die Erniedrigung der Marion“ war vollendet.

Nachdem ich Marion und ihre Brut gebrochen hatte, wollte ich nun weiter gehen. Ich wollte sie vernichten. Mein Hass war irrational, doch das änderte nichts an seiner Stärke.

Erneut betrat ich den Keller und sperrte die drei Schlampen ohne Fesseln in einen gemeinsamen Käfig. Sofort umschlang Marion ihre dicktittigen Schlampentöchter in mütterlicher Liebe und die Tränen (diesmal nicht vor Schmerz) liefen.

Hätten sie meinen teuflischen Plan gekannt, es wären mehr Tränen geflossen. Doch ich wollte das Familienglück nicht stören und beschloss die Schweinchen nach der Fütterung bis zum Abend in Ruhe zu lassen.

Nach dem Abendessen und einer verdienten 4:0 Niederlage der Bayern gegen Schalke, schaute ich mal wieder unten vorbei. Es war richtig süß. Marion hatte die beiden Jungnutten in ihre Arme geschlossen und diese drückten sich an sie. Nun probierte ich aus, wie weit sie wirklich gebrochen waren. Ohne auch nur eine Sekunde nachzudenken, tauschte Marion auf meinen Befehl hin, innige Zungenküsse mit Alexandra aus. Auch dem Befehl das Arschloch von Manuela zu lecken, kam sie sofort nach. „Faszinierend, was man mit sechs Spießen und einem Seil so alles erreichen kann. Vielleicht sollte ich ein Eheberatungsinstitut aufmachen“, dachte ich noch und begann meine Vorbereitungen für die Vernichtung der drei Stuten.

Als erstes kettete ich die drei Frauen mit Händen und Füssen, nebeneManuelander sitzend, an der Wand an und fixierte sie. Dann knebelte ich Manuela und Alexandra und nahm einen kleinen Hocker, den ich vor Marion aufstellte. „So mein Schatz, die Zeit des Spielens ist vorbei“. Ich habe hier drei Zettel mit drei Schicksalen. Du wirst bestimmen und mir morgen früh mitteilen, wer von Euch, welches Schicksal erleiden wird.

Ich entfaltete den ersten Zettel, auf dem groß geschrieben „Toilettensklavin“ prangte.

Eine von Euch drei Nutten wird mir künftig als private Toilettensklavin dienen. Ich werde sie, nach der entsprechenden Ausbildung im Keller meines Privathauses halten. Dort wird sie mir sexuell auf die perversesten Arten dienen und auch die Toilette ersetzen.

Erneut liefen den drei Frauen Tränen über die Wangen und ungläubige Blicke starrten mich an. „Aber Du sagtest, wir würden nach Hause kommen und“ … eine schallende Ohrfeige beendete Marions dumme Frage.

„Warte ab, es kommt noch besser“ lächelte ich Marion an und öffnete den zweiten Zettel auf dem das Wort „Todesfolter“ prangte.

Manuela und Alexandra stöhnten in ihren Knebeln und Marion bekam nur ein „Nein, nein“ über die Lippen.

„Das ist wohl selbsterklärend“, sagte ich. „Ich werde die entsprechende Kandidatin über mehrere Tage hinweg foltern und mich an ihren Todesqualen aufgeilen“.

Die entsetzten Blicke der drei Schlampen machten meinen Schwanz hart und am liebsten hätte ich sofort eine  von ihnen gefickt, aber da Müßiggang aller Laster Anfang ist, entfaltete ich den dritten Zettel, auf dem das Wort „Entfrauung“ stand.

„Entfrauung?“ fragte Marion mit tränenerstickter Stimme.

„Ja, nettes Wort, nicht? Ich werde eine von ihrer weiblichen Attribute berauben und als entstellten Freak am Leben erhalten. Klasse Idee, nicht?“

Doch leider wollten die drei meine Begeisterung nicht teilen. Währen Manuela und Alexandra dumpf in die Knebel schluchzten, starrte Marion nur apathisch auf die drei Zettel und ließ ihren Tränen freien Lauf.

„Du als Muttertier wirst entscheiden, wer von Euch welches Schicksal erleiden wird mein Schatz“, sagte ich. Ich will morgen früh drei Namen hören. Wenn Du Dich weigerst zu entscheiden, werde ich Deine Töchter vor Deinen Augen langsam zu Tode foltern und dich am Ende häuten. Das wird für keinen von Euch spaßig. Wenn Du entscheidest überleben immerhin zwei von Euch“.

Das waren meine letzten Worte für heute und nachdem ich Manuela und Alexandra die Knebel entfernt hatte, damit sie auch schön diskutieren konnten, begab ich mich wieder ans Satelliten TV und nahm ein leckeres Bierchen zu mir.

Als ich am nächsten Mittag in den Keller kam, schrie mich Manuela unvermittelt an: „Bitte, ich will Deine Toilettensklavin werden, bitte, ich tue alles was Du verlangst und das mit Freuden, aber bitte tu mir nicht weh, bitte, ich tue alles, wirklich alles“. Danach brach sie in ein herzerweichendes Heulen aus.

„Aha, ihr habt wohl entschieden“, sprach ich Marion an, währen ich Manuela und Alexandra wieder ihre Knebel anlegte.

„Ja, das haben wir. Ich bitte Dich, zeig einen letzten Rest Mitleid und verschone meine beiden Töchter. Mit mir kannst Du dann anstellen, was Du magst, aber bitte verschone sie und lass sie frei. Ich bitte Dich!“

„Das wird so leider nicht gehen“, entgegnete ich. „Ich will drei Namen. Die erste wird Toilettensklavin, die zweite sterben und die dritte entfraut. Entscheide Dich jetzt! Ich warne Dich, wenn Du etwas anderes sagst als drei Namen, werde ich Dir einen Finger abschneiden und danach für jede falsche Antwort einen Zahn ziehen“. Um meine Entschlossenheit zu untermauern, legte ich eine Zange an Ihren kleinen Finger und wartete.

Tränen kullerten ihre Wangen hManuelab und sie blickte zuerst Manuela an, dann Alexandra. Sie schluckte, öffnete den Mund, schloss ihn wieder, schluckte erneut öffnete ihn und sprach: “Alexandra, ich, Manuela“.

Während Alexandra leise vor sich hinschluchzte und Marion vor Scham nur auf den Boden starrte, wollte Manuela ihr Schicksal nicht akzeptieren und zerrte verzweifelt an ihren Ketten.

„Schön“, sagte ich. „Ihr werdet es genießen“.

Und dann begann ich …

Alexandras Erziehung war relativ einfach. Sie war schon gebrochen und aus Angst vor Schmerzen tat sie alles was man ihr befahl. Widerstandslos ließ sie sich schon am ersten Tag ficken, schluckte meine Pisse und leckte mir das Arschloch ab. Auch größere Scheißemengen nahm sie widerwillig, aber ohne ernsthaften Widerstand auf. Eigentlich hatte ich damit gerechnet sie dazu Zwingen zu müssen und mir bereits Pläne, die auf Nahrungs- und Wasserentzug basierten, zurecht gelegt, doch bereits am zweiten Tag fraß die Schlampe sogar die Kacke ihrer Schwester und Mutter. Ohne erkennbare Emotion ließ sie sich in alle Löcher ficken und befolgte jeden Befehl.

Etwas enttäuscht von der Einfachheit Alexandra zur Toilettensklavin zu machen, beschloss ich bereits am zweiten Tag die Mission „Entfrauung der Manuela“ in Angriff zu nehmen.

Damit Marion das Spektakel genießen konnte, fesselte ich sie an einen Stuhl, der ihr vollen Überblick erlaubte.

Manuela wehrte sich mit Händen und Füßen. Sie bettelte mich an, sie zu verschonen, sie würde mich in den siebten Himmel ficken, wenn ich nur Alexandra anstelle von ihr entfrauen würde, doch ihr Schicksal war besiegelt.

Ich hatte mir meine Gedanken gemacht, wie man eine Frau „Entfrauen“ konnte. Ich hatte zwar keine Ahnung, ob sie das überleben würde, aber es war mir auch egal. Nach der Aktion würde sie so oder so kein Mann mehr anfassen. Um das Leiden und die Schmerzen zu maximieren, entschied ich mich, Manuela nach jeder Marter einen Tag zu Erholung zu gönnen. Ich hoffte das würde ausreichen, damit ich lange meinen Spaß haben könnte.

Ich begann mit der linken Titte.

Nachdem ich die Brust fest abgebunden hatte, schrie Manuela laut und schluchzte ununterbrochen „Bitte nicht, bitte nicht“ … danach legte ich sie auf den Bauch und holte einen Topf kochendes Wasser. Manuela wollte sich wehren, wollte sich zur Seite winden, aber es half ich nichts. Ich war stärker, nahm sie am Oberkörper und zwang ihre abgebundene Titte in das kochend heiße Wasser. Ihre Schrie wurden unmenschlich. Sie warf den Kopf in den Nacken, schrie, heulte und nach ein paar Sekunden sackte sie ohnmächtig zusammen. Ich ließ die Titte noch etwas weiter kochen und nach ein paar Minuten nahm ich sie aus dem Topf. Dicke Haut- und Fleischschichten ließen sich einfach abschälen. Ich nahm ein Messer und trennte den Tittenstummel ab. Danach brannte ich die Wunde mit glühendem Eisen aus und verband die Wunde notdürftig.

Marion konnte das Schauspiel kaum ertragen. Sie weinte und schrie vor Schmerz, als ob ich Ihre Titte gekocht hätte.

„Ruhig Blut, Du bist auch bald dran“, raunte ich sie an.

Am nächsten Tag beschäftigte ich mich nur mit Alexandra und zwang diese die Fäkalien ihrer Familie zu fressen, was sie bereitwillig tat.

Manuela ging es gar nicht gut. Sie lag apathisch auf dem Boden und stöhnte monoton. Trotzdem zwang ich sie, etwas Nahrung zu sich zu nehmen. Das Spiel war noch lange nicht vorbei!

Zur Abwechslung fickte ich noch mal Marion in ihren geilen Arsch, solange man das noch konnte.

Dann ging es am nächsten Tag mit Manuela weiter. Die zweite Titte war fällig. Mit einer Schere schnitt ich zunächst den Nippel ab, was sie zu neuen animalischen Schreien animierte. Danach schnitt ich Stück für Stück und Scheibe für Scheibe von den Titten ab. Nach jeder Scheibe, brannte ich das Fleisch aus und gönnte ihr eine Stunde Erholung bis zur nächsten Scheibe. So dauerte die Folter bis in die späte Nacht. Manuela bettelte nun nicht mehr um ihr Leben, sondern um ihren Tot: „Ich kann das nicht aushalten, bitte töte mich. Ich habe Dir doch nichts getan, bitte töte mich!“

Doch ich hatte Ihrer Mutter versprochen sie nicht zu töten. Und versprechen muss man halten!

Nachdem die Titten entfernt waren und Manuela einen Tag Ruhe hatte (trotzdem jammerte sie unablässig vor Schmerzen), kam ihre kleine geile Fotze an die Reihe, die mir schon soviel Freude gemacht hatte. Ich überlegte lange, wie man die unfickbar machen könnte. Ich begann mit dem Kitzler, den ich mit einer Kombizange quetschte, bis er langsam platzte. Auch wenn ich das nicht für möglich gehalten hätte, entlockte diese Behandlung Manuela neue Schreie in einer Qualität, die mich so geil machte, dass ich bevor ich fortfuhr, nochmals ihre Mutter ficken musste!

Dann ging es an die Schamlippen. Mit einer scharfen Klinge entfernte ich eine nach der anderen. Zwar hatte eine Ohnmacht die kleine Manuela schon von den Schlimmsten Schmerzen erlöst, doch für Marion waren diese so schlimm, als hätte würde ich ihre Schamlippen abtrennen. Also machte ich weiter, entfernte alle und brannte die Wunden aus.

Manuela war nach dieser Behandlung nur noch ein Wrack. Sie stöhnte und jammerte unaufhörlich und war nicht mehr ansprechbar. Eine große Portion Antibiotika verhinderte Entzündungen.

Nach drei Tagen war sie wieder Herrin ihrer Sinne. Zeit weiter zu machen.

Mit einer langen Nadel und einem Faden vernähte ich die Teenagerfotze und schnitt mit einem Messer ihren Schließmuskel in Stücke, damit sie auch anal keinen Mann mehr befriedigen konnte.

Diese Tortur kostete erneut drei Tage Erholung, bis sie wieder ansprechbar war. Die Schreie hätte man ohne entsprechende Dämmung sicher kilometerweit gehört …

Damit wären wir auch schon bei der vierten Möglichkeit, einen Mann zu befriedigen. Nachdem Tittenfick, VagManuelalverkehr und Arschfick ausgeschlossen waren. Kam ihre Maulfotze an die Reihe.

Mit einer Zange zog ich ihre Zunge aus dem Mund in die Länge und nähte Oberlippe, Zunge und Unterlippe mit Nadel und Faden zusammen. Jeder Stich war ein Kampf, da sich die kleine Schlampe, obwohl sie geschwächt war, immer versuchte, das Gesicht wegzudrehen. Am rechten Mundwinkel nähte ich ein kleines Plastikröhrchen ein. Schließlich sollte sie, wenn das alles verheilt sein würde, noch Nahrung schlürfen können.

Als nächstes waren die Haare an der Reihe. Mit einem scharfen Messer schnitt ich die Kopfhaut entlang des Haaransatzes ein und entfernte den Skalp mit einem festen Ruck.

Vorsorglich erhöhte ich die tägliche Dosis Antibiotika auf das Doppelte.

Da mit Schreien nun nichts mehr war und das menschliche Wrack, das vor mir lag, mich nur noch anekelte, beschloss ich die Amputation von Armen und Beinen ohne Pause auf einmal durchzuführen. Dazu band ich die Gliedmaßen an den Ansätzen mit Stahlschellen ab, die ich mit einem Schraubenzieher möglichst fest zusammen zog. Dann schnitt ich unterhalb der Stellen die Gliedmaßen ab und brannte die Wunden aus. Schon nach dem ersten Arm, fiel Manuela in Ohnmacht. Trotzdem führte ich das Werk zu Ende. Sie würde den Rest ihres Lebens noch genügend leiden.

Die ehemals geile und dicktittige Manuela, die es liebte Schwänze zu lutschen und zu ficken lag nun vollkommen entstellt vor mir. Ich befahl Alexandra ihre Wunden zu pflegen und hoffte, sie würde Blutverlust und Schock überleben.

Marion musste die ganze Tortur mit ansehen und weinte nur noch am Stück. Ich denke, sie sah ihr eigenes Schicksal vor ihren Augen ablaufen und ahnte, dass ihr Leiden, das ihrer Tochter noch übertreffen würde.

So begann ich das dritte und letzte Schicksal der Familie zu besiegeln. Unter Schlägen und mit aller Gewalt musste ich Marion auf den massiven Eichentisch zerren, der die Mitte des Folterkellers einnahm. Dort fixierte ich sie in der X-Form in der wir schon soviel Spaß zusammen hatten. Dann begann ich sie festzunageln. Mit entsetzten Augen schaute sie mich an, als ich den Nagel an ihrer linken Hand ansetzte und mit drei festen Schlägen den Nagel durchs Fleisch trieb. Wieder folgen markerschütternde unmenschliche Schreie. Auch beim zweiten Nagel durch die Rechte Hand schrie sie nochmals in aller Stärke. Als ich schließlich die beiden Füße an den Tisch nagelte, waren die Laute schon nicht mehr so aufgeilend und ließen etwas nach.

Daher verschob ich die weitere Folter auf den nächsten Tag und beschäftigte mich mit meiner kleinen Toilettensklavin, der ich Unmengen Sperma in den Hintern pumpte.

„Na, wie hat es Dir gefallen mal ordentlich genagelt zu werden?“ spottete ich. Doch Marion schaute mich nur mit verweinten Augen an und bettelte um ihren Tod. „Jetzt schon? Das war doch noch gar nichts“, entgegnete ich und fuhr mit der Folter fort.

Mit einem scharfen Messer schnitt ich die Haut entlang des Tittenansatzes ein. Dann alle zwei Zentimeter einen weiteren Schnitt um die Titte herum. Das tat Marion zwar weh, aber der Schmerz hielt sich noch in Grenzen. Auch die Längsschnitte, die aus den runden Linien kleine Quadrate machen, nahm sie noch einigermaßen gelassen hin. Erst als sie entsetzt den Sinn und Zweck der Schnitte wahrnahm, als ich begann mit einer Zange die kleinen Hautfetzen abzuziehen und ihre Titte zu häuten, wurden die Schriee immer schriller, doch im Gegensatz zur Tochter mochte sich bei ihr keine erlösende Ohnmacht einstellen.

Nach über einer Stunde war die Titte vollständig gehäutet und nur noch ein roter Fleischklumpen.

Die schrie ebbten ab und gingen in ein monotones Stöhnen über.

„Wie gesagt, hättest Du dich einmal freiwillig ficken lassen, wären wir nicht hier“ sagte ich ihr mit einem Lächeln auf den Lippen, bevor ich das Licht löschte und mein wohlverdientes Bier genoss.

Wider Erwarten befand sich Marion am nächsten Tag in verhältnismäßig guter Verfassung. Während ich die verbliebene Titte mit einem Lötkolben abbrannte, genoss ich nochmals die
letzten grausigen Schreie und das Aufbäumen des Körpers bevor die kleine Nutte in Ohnmacht fiel. Eigentlich war dieses Wrack mittlerweile unfickbar, doch bevor ich die Qualen für heute beendete, fickte ich die bewusstlose Sau noch mal und Spritzte ein letztes Mal tief in ihr Loch. „Ob sie sich immer noch über Verhütung Gedanken macht“, dachte ich und ging wieder nach oben.

Am nächsten Tag füttert ich Marion so gut es ging und ließ sie dann bis zum nächsten Morgen ihre Schmerzen genießen. Diese mussten Furchtbar sein, denn die wehleidige Kuh jammerte und heulte auch am nächsten Tag noch vor sich hin.

Daher beschloss ich die Sache zu beschleunigen, da ich langsam das Interesse an diesem Wrack verlor. Ohne Titten ist man nun mal keine richtige Frau mehr.

So führte ich ihr zunächst eine Analbirne ein, die ich unter Wimmern und erneuten Schreien der Nutte auf zwei Drittel Größe brachte, bevor irgendwas einriss und Unmengen von Blut aus dem Arsch liefen.

Nachdem ich das Arschloch daraufhin mit einem glühenden Eisen gebrannt hatte, war es Zeit die arme kleine Schlampe zu erlösen, die seit der Behandlung mit der Birne eh keine Schmerzen mehr wahrnahm.

Ich versuchte zwar, sie durch Ausmeißeln der Schneidezähne noch mal zu ein paar Schreien zu animieren, doch mehr als röchelndes Gurgeln bekam sie nicht mehr hin.

So vernähte ich ihre Lippen und warf das nutzlose Stück Fleisch zum Verbrennen auf einen Haufen glühende Kohlen, wo sie sich noch ein paar Minuten wand, bis der Tot sie erlöste.

So war mein Abenteuer Russland auch schon erledigt. Mit Andrejs Hilfe erstand ich günstig ein Haus in der Stadtmitte von Kiew, wo ich meine Sklavin und das Wesen, das ehemals auf den Namen Manuela hörte unterbrachte und so oft wie möglich besuchte.

Das Wesen überlebte und vegetierte noch einige Jahre vor sich hin. Ein Blick in die Augen zeigte, dass sie noch bei vollem Bewusstsein war. An Alexandra hatte ich noch viele weitere Jahre Freude, bevor sie aufgrund ihres Alters unansehnlich wurde und das Schicksal ihrer Mutter teilte.

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