Der Tokioclub

       

KannibalismusIn Tokio gibt es ein Restaurant, das sich ziemlich von jeder anderen Eßgelegenheit in Japan, wahrscheinlich jedoch auch von jeder anderen in der Welt unterscheidet. Es befindet sich nicht wie andere feine Etablissements in einem der modernen Einkauf- und Vergnügungsviertel, sondern am Ende einer langen Allee in einem der Industriegebiete der Stadt, zwischen Schrottplätzen und Maschinenhöfen, nahe an der Küste. Wenn dort das Geschäftsleben am Abend verebbt, gibt es fast keinen Verkehr und in den dunklen Straßen trifft man keine Menschenseele. Und doch, jeden Abend kann man eine kleine Reihe luxuriöser Autos der Preisklasse Lexus, Acura und so weiter beobachten, die durch die dunkle Allee bis zu einem Parkplatz gelenkt wird, einem flachen Backsteingebäude gegenüber. Das Gebäude hat keine Fenster. Früher einmal, bevor es zum Tokioclub wurde, diente es als Gießerei und seine einzige, weithin sichtbare Besonderheit ist ein schlanker Schlot, der sich bestimmt gut zwanzig Meter über den Flachbau erhebt.

So schäbig diese Umgebung auch ist – es handelt sich bei weitem nicht um ein billiges Restaurant. Im Gegenteil, nicht einmal im feinsten Gasthaus auf der Ginza werden solche Preise verlangt wie im Tokioclub. Hier gilt ein Festpreis von 1.000 Dollar pro Person und Mahlzeit, und nur Clubmitglieder und einige ihrer ausgesuchten Gäste können hier einen Tisch reservieren lassen. Und es ist keinesfalls die lokale Atmosphäre, die so reiche und mächtige Leute in die lausige und finstere Umgebung hier zieht. Vielmehr ist es das ungewöhnliche Fleisch, daß man hier zubereitet und serviert, nämlich das Fleisch unglücklicher asiatischer Mädchen, obwohl auch einige sehr unglückliche Vertreter des männlichen Geschlechts ihren Beitrag zu den Vorspeisen liefern müssen.

Nachdem man die Wagen geparkt hat, tritt man durch schwere, hölzerne Türen in einen Raum, dessen Ausstattung die Besucher (Mitglieder und ihre Gäste) nicht viel mehr mit Attraktivität begrüßt als diese bereits von der Außenseite des Gebäudes gewohnt sind. Es gibt hier keine separate Küche, die lange, gemauerte Halle ist Zubereitungs- und Eßraum in einem. In ihrer Mitte sind verschiedene, ebenfalls gemauerte Bratstellen zu sehen, ausgerüstet mit Metallvorrichtungen an beiden Enden, die die Bratspieße halten. Über den Spießen befindet sich die Öffnung zum Rauchfang und hier ist auch ein mächtiger Ventilator installiert, der den Rauch in den langen, schmalen Schornstein treibt. Um die Feuerstellen herum sind lange, geplankte Tische und Bänke gruppiert, von denen aus die Besucher ihre Mahlzeiten braten und rösten sehen können und an denen die Mahlzeiten schließlich verzehrt werden. Die langen Tische sind auch perfekt geeignet, um die fertig gebratenen Mädchen auszulegen, zu tranchieren und um sie den Gästen portionsweise zu servieren. Vielleicht aus diesem Grunde sucht man weiße Tischdecken und teures Porzellan hier vergeblich. Als Teller sind Zinnplatten im Gebrauch und die Gäste sitzen – ohne Rücksicht auf Konto oder Wichtigkeit der Person – nebeneinander wie Besucher einer einfachen Imbißstube, verbunden in der Gemeinschaft von Leuten, die das verbotenste, jedoch auch schmackhafteste Fleisch der Welt verzehren.

Wenn der gute französische Rotwein ausgeschenkt ist, werden die Opfer hereingebracht. Sechs Mädchen, alle knapp unter zwanzig, und alle nackt und mit rasierten Geschlechtsteilen, werden zur Begutachtung durch den Raum geführt. Jeder sind die Hände hinter dem Rücken gebunden und jede wird von ihrem Koch begleitet. Sie müssen meist mit roher Gewalt hereingestoßen werden, denn sie wissen sehr genau, wo sie sind und was man mit ihnen vorhat. Ihre Augen weiten sich vor Schrecken, wenn sie zwischen an den Feuerstellen angelangt sind (die bereits von roten Kohlen und Flammen glühen) und sie in vielen Augen der gutgekleideten Besucher den Wunsch ablesen können: Du sollst mein heutiges Essen sein. Die Mädchen flehen in drei Sprachen, denn die Herde besteht aus zwei Japanerinnen, zwei Koreanerinnen und zwei Thai-Mädchen. Die japanischen Mädchen begreifen schon, daß es für sie keine Hoffnung gibt und daß alles Bitten nutzlose sein wird. Denn nur sie können verstehen, daß sich die Gespräche unter den Besuchern auschließlich darum drehen, wie schmackhaft und appetitlich der eine oder andere Körperteil der Mädchen aussieht. Wie voll der Schenkel von jener ist, wie fest die Brust einer anderen und wie fleischig der Hintern der dritten.

Das Betrachten solch schöner nackter junger Mädchen erregt die männlichen Gäste und wie es hier Tradition ist, können sie dann auch so viele von Ihnen benutzten, wie sie mögen. Wenn auch mehrere der männlichen Mitglieder weibliche Gäste mitgebracht haben, diese sexuellen Ausschweifungen wurden lange vorher angekündigt, so daß es nun keine Eifersucht gibt, wenn die Männer sich über die hilflosen Mädchen hermachen. Im Gegenteil, ihre Gefährtinnen feuern ihre Männer noch an und genießen das Schauspiel, die jungen Mädchen für das Vergnügen ihrer Männer benutzt zu sehen. Die Frauen werden bald (wie wir sehen werden), selbst die Möglichkeit haben, in den Genuß von Sex mit fremden Personen zu kommen.

Die sechs Mädchen werden über die Breite der hölzernen Tische geworfen und die Männer öffnen ihre Hosen, um harte, pochende Schwänze hervorzuholen. Wer entsprechend positioniert ist, ergreift Mädchen bei den Haaren, um sich kraftvoll in ihren Mund zu bohren, andere greifen nach den Hinterbacken eines Mädchens und wählen die Vagina oder den Arsch oder beides als Ziel für ihren gierigen Schwanz. Der Gedanke, daß sie diese Mädchen in Kürze gebraten sehen werden, treibt die Männer auf ein weit höheres Lustniveau und so dauert es bei keinem lange, bis er in einer der hilflosen Körperöffnungen explodiert. Schon bald ist jedermann befriedigt und dazu gratuliert man einander bei einem Glas Cognac oder während man sich eine Zigarre entzündet. Die weiblichen Gäste kichern und klatschen inzwischen bei einem Likör, sie wissen, daß auch für sie die Gelegenheit für geschlechtlichen Genuß kurz bevorsteht. Da es aber Stunden dauert, bis so ein Mädchen gebraten ist und alle Männer fürs erste Gelegenheit zur Vergewaltigung der jungen Körper hatte, wird nun keine Zeit mehr vergeudet und mit ihrer Zubereitung begonnen.

Die beiden japanischen Mädchen werden von Hilfsköchen über einen der Tische heruntergedrückt. Ein langer, stählerner Spieß mit einem extrem spitzen Ende wird jeweils in die Mösen gesteckt. Und während man fortlaufend Speiseöl auf den Schaft gießt, drückt einer der Chefköche das spitze Ende zehn, zwölf Zentimeter in die Mädchen hinein. Er hält dann inne und pumpt mit dem Spieß rhythmisch im Fickfleisch der Mädchen, dreht den Spieß auch mal ein wenig, mit dem Ziel, die Mädchen durch sexuelle Erregung in die Nähe eines Orgasmus zu bringen, das lockert sie auf und führt zur Entspannung der Mösen. Dann kann -überraschend und ohne Übergang- das richtige Spießen beginnen. Wenn die Mädchen sichtbar in ihrer Erregung gefangen sind, schnappen zwei Assistenten plötzlich nach ihren Hinterbacken und halten sie fest, und der Chefkoch kann den Spieß langsam und methodisch hineinschieben bis die Spitze durch den Muttermund sticht, die Gebärmutter passiert und sich schließlich durch das innere Bauchgewebe schneidet. Das kommt so plötzlich, daß die Mädchen kaum schreien können, bis sie kapieren, was man ihnen antut, werden sie bereits auf den Rücken gedreht und schon fahren die Spieße weiter in sie hinein, der Chefkoch führt sie nun sorgfältig an den noch schlagenden Herzen vorbei. Nun fangen sie doch an zu schreien, doch die scharfe Spitze durchdringt bereits die Speiseröhre und einer der Assistenten begibt sich auf die andere Seite des Tisches, um den Kopf an den Haaren zurückzuziehen. Dann taucht die Spitze des weiterhin beständig von unten nachgeschobenen Spießes blutig und glänzend in ihrem Mund auf. Der Assistent ergreift sie, zieht, während der Chefkoch den Spieß weiter zwischen ihre Beine drückt und der Schaft gleitet weich durch den hilfloses Körper bis an beiden Seiten ein knapper Meter der Metallstange heraussteht und je ein süßes japanisches Mädchen –durch ihre Mitte gespeert – daran zappelt. Beide Mädchen sind gleichzeitig aufgespießt worden und von ihren Schreien ist jetzt nur das vom schweren Spieß in den Mündern gedämpfte Stöhnen geblieben. Um die Zeit des Lebendigbratens am Spieß zu verlängern, erledigt man die übrigen Vorbereitungen für das Feuer schnell. Zügig und effektiv werden die Hand- und Fußgelenke mit einem Duzend Schlägen fester Schnur an die Spieße gebunden und die Assistenten, deren weiße Schürzen nun mit dem Blut der Mädchen befleckt sind, heben die Spieße vom Tisch auf und bringen sie hinüber zu den glühenden Bratstellen. Wenn die Mädchen auch nur reichlich 40 Kilo wiegen, so kommen doch noch zwanzig vom Spieß dazu, und da müssen sie schon mit beiden Händen zupacken, wenn sie die Enden in die Bratgestelle einhängen. Sie werden auf die obersten Stufe gelegt, um das Rösten langsam zu beginnen und um die Zuschauer zufriedenzustellen, die das Schauspiel und die Qualen der Mädchen beim Lebendrösten genießen möchten. Eine Handkurbel wird am stumpfen Ende des Spießes angebracht. Man hätte längst einen Elektromotor für das Drehen der Bratspieße installieren können, doch diese Handarbeit so ein seltener Genuß, daß sie längst als Teil der Unterhaltung angesehen wird. Tatsächlich möchten viele der Restaurantbesucher die Gelegenheit nutzen und selbst ein röstendes Mädchen weiterdrehen und nicht zuletzt dabei den Grad des Brandes und der Qual auf ihren armen bratenden Haut zu prüfen, um ihre Schmerzen auf der einen Seite zu lindern und gleichzeitig mit dem Braten der anderen Seite zu beginnen. Andere Gäste amüsieren sich damit, Grillsauce und Marinade über die nackten Körper zu pinseln und die mit dem Schweiß der Mädchen vermischten Säfte verzischen und auf die feurigen Kohlen tropfen zu sehen (sie verdampfen dort und aromatisieren das kochende Fleisch weiter).

Keiko konnte nicht fassen, was mit ihr geschah. Sie hatte gewußt, daß es schlimm um sie stand, als der Richter von einem „schlimmeren Schicksal als der Tod“ gesprochen hatte. Ihr war klar gewesen, daß sie eine harte Bestrafung für das Erschießen ihres Freundes zu erwarten hatte, auch wenn er sie noch so betrogen hatte. Aber sie wußte auch, daß es keine Todesstrafe in Japan mehr gab und hatte höchstens lebenslänglich Gefängnis erwartet, doch nun war sie hier, auf einen Bratspieß gesteckt und wurde lebendig zum Essen zubereitet! Am Ende ihres Spießes drehte derselbe Richter, der sie verurteilt hatte, nun die Kurbel, während seine Gattin ihre Brüste mit der Grillsauce bestrich! Sie hatte geglaubt, daß die Worte des Richters eine übliche Phrase seien, und nun mußte sie erleben, als bratendes Fleisch langsam und quälend über dem Feuer zu rotieren, und erkennen, daß ihre Beine, Schenkel und Brüste, ihr Hintern bald abgeschnitten und von all diesen Leuten gegessen werden sollten. Ihre Zähne bissen in den Stahl, der sie durchbohrte und sie spürte ihn dabei durch den ganzen Körper. Denn es war ja nur dieser Spieß, der sie nun vor dem Fall in die glühend heißen Kohlen unter sich bewahrte, deren leckende Flammen sie beim Weiterdrehen des Spießes sehen konnte. Und dann, weitergedreht, sah sie bis hinauf in den Rauchfang und durch den hohen Schornstein, wo ganz oben ein paar blinkende Sterne in am dunklen Nachthimmel auftauchten.

Der Spieß drehte sich weiter und nun sah sie Mayata neben sich. Auch Mayata war nackt und briet über den Flammen. Keiko war vom Anblick des Körpers von Mayata geschockt, denn auf der Haut des armen Mädchens waren die Wirkungen von Hitze und Flammen schon deutlich zu sehen. Mayatas Fleisch war vollkommen gerötet, ihr Körper glänzte vom Schweiß und von ihren Säften, die äußeren Gebiete ihres Hinterns und der Schenkel begannen sich bereits zu bräunen, und das sah gar nicht nach einer Verbrennung aus, sondern tatsächlich wie ein richtiger Braten. Keiko erschauderte, nicht von den Schmerzen, nein, bei dem Gedanken, daß auch ihr eigener nackter Körper sich bräunte und briet wie … wie Fleisch am Spieß, sie war Fleisch am Spieß ! Nach ein paar weiteren Minuten erhaschte Keiko einen weiteren Blick auf Mayata, als sie zufällig einander zugewandt waren. Deren unter der feurigen Hitze wallenden Schenkel und Brüste betrachtend, wurde ihr klar, daß diese prickelnden, meist kitzelnden Sensationen, die sie an den entblößtesten Stellen fühlte, von ihrer glänzenden und gnadenlos den Flammen ausgesetzten, kochenden Haut kamen. Erst jetzt erkannte Keiko mit aller Deutlichkeit, daß dies hier kein Witz war, daß man diesen barbarischen Akt nicht stoppen würde, daß sie tatsächlich gebraten würde, bis zu ihrem Tod und – um anschließend tatsächlich gegessen zu werden !

Inzwischen wanden sich auch die beiden Thaimädchen an ihren Spießen und wurden auf die Feuerstellen neben ihnen plaziert. Sie waren etwa von der gleichen Größe wie die japanischen Mädchen, hatten jedoch als Thai größere Brüste. Wie die japanischen Mädchen zeigten sie große, dunkle Warzen mit herausstehenden Nippeln, die später, beim Servieren des Mädchenfleisches, eine gesuchte Delikatesse darstellen würden. Die Thaimädchen brieten genauso wie die japanischen, sieht man davon ab, daß sich ihre größeren Titten ein wenig schneller bräunten, da sie beim Drehen des Spießes auch tiefer zu den Flammen schwabbelten. Die beiden koreanischen Mädchen, die als Spione für Nordkorea enttarnt worden waren, hatten in gewissem Sinne Glück im Unglück. Sie waren von einem südkoreanischen Beamten, seinen Angestellten und deren Ehefrauen mitgebracht worden. Auch sie waren zu einem „Schicksal, schlimmer als der Tod“ verurteilt worden und würden ebenfalls gegessen werden. Ihr Glück bestand darin, daß sie nicht am Spieß rösten mußten, sie waren für die Zubereitung in „Koreanischem Grillstil“ vorgesehen. Dieses Glück bedeutete nun, daß sie anders als ihre asiatischen Schwestern aus Japan und Thailand, die über den glühenden Kohlen zu Tode brieten, lebendig und unverletzt geblieben waren. Ihnen waren ein paar Stunden Aufschub gewährt, doch bald würde ihr Glück ein Ende haben.

Aber zunächst sollte es ein wenig Unterhaltung für die weiblichen Gäste geben, alles in einem: Die Vorspeise, vermischt mit einer geheimen und strengen Form japanischer Folter für Sexualverbrecher. Zehn japanische Männer, die meisten recht jung, einige in den mittleren Jahren wurden in den Raum gebracht. Sie alle waren nackt und ihre Schwänze und Hoden waren rasiert. Die Hände hatte man ihnen auf den Rücken gebunden und im übrigen waren sie am Rumpf, an den Oberschenkeln und den Ellenbogen aneinandergefesselt. Sie bewegten sich nur unwillig vorwärts, da ihnen klar war, daß ihnen eine Bestrafung bevorstand und daß diese streng und barbarisch sein würde. Glücklicherweise hatte man an den Feuerstellen viele Eisenhaken zum Glühen gebracht, die den Wärtern nun als Argumente beim Vorwärtstreiben der Männer zustatten kamen. Einige von ihnen, die auf die Knie fielen, um die Reihe der Gefangenen zum Stehen zu bringen, wurden mit den rotglühenden Eisen, die man ihnen an die Beine hielt, von der Sinnlosigkeit des Widerstandes überzeugt. So trieb man die Reihe voran.

All diese Männer waren der Vergewaltigung unter besonderen Umständen überführt worden, was bedeutete, daß sie ihre Opfer getötet oder schwer verletzt hatten, oder aber, daß sie sich an Kindern vergangen hatten. Offiziell gab es ja keine Todesstrafe in Japan, also würden diese Männer leben. Nach einem alten, feudalen Recht jedoch sollte ihr weiteres Leben schlimmer als der Tod sein.

Der anführende Wärter verlas nun, von einem Gefangenen zum anderen gehend und mit dem Finger auf jeden deutend, die Strafregister und die ergangenen Urteile. Die Menge der Gäste heulte bei jedem Punkt der Aufzählung auf und schrie jedem Gefangenen ihre Entrüstung und ihr Mißfallen entgegen. Die Aufmerksamkeit der Gefangenen war jedoch weniger auf diese öffentliche Verachtung gerichtet, sondern auf das Schauspiel der vier nackten Mädchen, die sich langsam bratend an den Spießen bräunten. Mit perversen sexuellen Praktiken gut vertraut, erigierten die Männer beim Anblick der so schrecklich gemarterten nackten Mädchenkörper augenblicklich. Die weiblichen Gäste nahmen inzwischen feste Bindfäden zur Hand, um die Hoden und Schwänze der Männer zu binden. Sie banden fest genug, um jeden Erguß zu unterbinden, wie erregt die Männer auch werden mochten.

Dann kam die Zeit der weiblichen Gäste, der Ehefrauen und der sonstigen Freundinnen männlicher Besucher, nun sollten sie ihren Spaß haben. Vielleicht würde es für diese Männer, die alle Vergewaltiger waren, die erstrangigste Folter sein, nun selbst vergewaltigt zu werden. Nein, Sie glauben, daß dies für die Männer nur ein Vergnügen wäre, doch vergessen Sie nicht, daß ihre Geschlechtsteile so stramm gebunden waren, daß ihnen jeder Orgasmus versagt war, so sehr sie ihn sich auch wünschten. Den Frauen erschien es nur fair, daß sie nun auch ein wenig Spaß haben durften, hatten sich doch ihre Begleiter ausgiebig mit den nun bratenden Mädchen vergnügen dürfen! So zogen sie dann auch schnell ihre Kleider aus. Eine hölzerne Plattform wurde vor der Reihe der verurteilten Vergewaltiger aufgestellt, um den Frauen (alles Asiatinnen) die richtige Ausgangsposition zum Besteigen ihrer männlichen Opfer zu verschaffen, während die Wächter die Gefangenen von hinten am Ausweichen hinderten. Die Frauen, in höchstem Maße angeregt von dem heute Abend bereits Erlebten, waren feucht genug, um diese Männer nun zu „nehmen“. Auf der kleinen Plattform hatten sie die perfekte Ausgangsposition zum Besteigen der vor ihnen zitternden erregten Schwänze.

Die Unfähigkeit der Gefangenen, sich zu erleichtern, hielt die Frauen keineswegs davon ab, ihre Becken auf das ausgewählte Spielzeug zu wuchten, jede der Frauen fickte ihren männlichen Gefangenen mit Hingabe. Es waren zehn Damen anwesend, so daß alle einen der steifen Schwänze für sich in Anspruch nehmen konnte. Wenn eine jedoch der Größe oder der Form des Schwanzes wegen vorzeitig ermüdete, genügte eine höfliche Anfrage bei ihrer Nachbarin, um einen Tausch zu vereinbaren und so wechselte man die Schwänze die ganze Reihe hinauf und hinunter, bis jede der Damen mehrere Schwänze ausprobiert und jede auch einige Male zum Höhepunkt gekommen war.

Erst nach einer Stunde weiblicher Raserei fühlten sich alle Damen befriedigt. Und sie fühlten sich nun auch gleichberechtigt, denn sie hatten – ebenso wie ihre Männer zuvor – widerstrebende Opfer eigennutzig für ihr sexuelles Vergnügen mißbraucht. So breitete sich eine Atmosphäre der Fairness im Raum aus, die männlichen Begleiter fühlten sich nun etwas weniger schuldig und auch erleichtert. Die Gefangenen atmeten erleichtert auf. Diese Art Strafe „schlimmer als der Tod“ war zwar unbequem gewesen, jedoch immerhin auszuhalten. Nun verstanden sie, was es bedeutete, sich vergewaltigt zu fühlen und die meisten wären nun bereit gewesen ihr Fehlverhalten einzugestehen. Es war physisch und auch gefühlsmäßig schmerzhaft, nicht zum Höhepunkt gelangen zu können, aber dennoch erleichterte es sie, nun ihre Strafe erhalten und erlitten zu haben … allerdings war dies ein Irrtum, ein schrecklicher Irrtum sogar. Wie wir sehen werden, war dies nur das Vorspiel und die wirkliche Strafe stand den Gefangenen noch bevor. Erinnern wir uns, das dies hier ein Restaurant war, das menschliches Fleisch als Spezialität führte, und die Vorspeisen waren noch nicht serviert worden… Es wurde Zeit für das Würstchenbraten.

Nachdem sich die Frauen wieder etwas in Ordnung gebracht hatten, ihr Haar gekämmt und ihr Makeup korrigiert, wurde die hölzerne Plattform entfernt. Die Wächter trieb die Reihe der zehn Gefangenen zur Längsseite einer der Feuerstellen. Entlang dieser Wand war ein eiserner Grill angebracht, der, nur wenig über den glühenden Kohlen, etwa 30 cm in Richtung der Feuerstelle ragte. Die Männer waren ja so eng aneinandergefesselt, daß es nur weniger Wächter bedurfte, um den Block als Ganzes vorwärts zu treiben, während andere den Zögerlichen mit rotglühenden Schürhaken auf die Ärsche brannten. Hier war eine Stufe zur Feuerstelle hin und die Männer wurden genötigt, diese herabzusteigen. Erst hier erkannten diese dämlichen Vergewaltiger, was mit ihnen geschehen würde. Auf der erniedrigten Stufe stehend, befanden sich ihre steifen und eregierten Schwänze nun direkt über dem Grill, und zwar so nahe darüber, daß das geringste Nachlassen ihrer Erregung unweigerlich dazu führen mußte, daß die blanken Schwänze auf dem heißen Eisen zischten. In den ersten paar Sekunden fühlte sich die Hitze gut an, sogar geradezu erotisch, wie eine heiße Sauna (Das war es, was auch die vier bratenden Mädchen in den ersten Minuten über den Flammen empfunden hatten). Doch innerhalb der ersten Minute bereits begann die Hitze zu brennen, und bald stach der Schmerz durch ihre Schwänze und Hoden, nicht ganz so stark wie es eine offene Flamme bewirkt hätte, jedoch zumindest etwa halb so stark. Das Schlimme war, daß der Schmerz größer wurde, ein immer höheres Niveau erreichte und sehr bald unaushaltbar war. Der normale Reflex war, sich schnell zurückzuziehen, aber längst waren die Seile an schweren Eisenringen beiderseits der Feuerstelle und an zusätzlichen Ringen dazwischen befestigt worden. Nicht nur die Knie und Hüften waren so an der gemauerten Wand gesichert, weitere Seile waren an Pfosten zu beiden Seiten der Reihe angebracht worden, die nun die Ellenbogen und Nacken der Männer in konstantem Abstand zur Feuerstelle sicherten. Die gefangenen Vergewaltiger waren so professionell am Grillplatz fixiert

Nur wenig vor ihnen drehten sich die beiden japanischen Mädchen nackt und dabei langsam herrlich bräunend an ihren Spießen. Die Augen der Mädchen waren verschwommen, doch lebendig und sie blickten ungläubig auf die zehn langen harten Schwänze, die nun über dem Grill standen und mit ihnen die Feuerstelle teilten. Nur das schwere Atmen der Mädchen zeigte, daß sie noch am Leben waren, wenn auch wahrscheinlich nicht mehr für lange. Nachdem die erste Braunfärbung erreicht und das Würzen erledigt war, wurden sie von den Köchen weiter herunter, näher zum Feuer, auf die nächste Stufe gehängt. Es war Zeit, mit dem intensiveren, wirklichen Braten des Mädchenfleisches zu beginnen.

Da die Köche mit den bratenden Mädchen beschäftigt waren, übernahmen die weiblichen Gäste das Rösten der Männerwürstchen. Als traditionsbewußte asiatische Frauen hatten sie durchaus nichts dagegen, beim Kochen zu helfen, sondern waren eher begierig darauf. Ein wenig zögerlich waren sie zunächst schon, denn schließlich hatte keine von ihnen bisher menschliches Fleisch zubereitet und schon gar nicht einen Männerschwanz, doch nach einer kurzen Anleitung des Chefkochs waren sie bald fröhlich mit dem Grillen der männlichen Genitalien über dem heißen Rost beschäftigt. So nah an der Feuerstelle war die Hitze gewaltig, so daß diejenigen, die nicht sowieso bereits nackt waren, den Rest ihrer Kleidung abwarfen und nun zehn nackte Frauen, alle recht attraktiv, durcheinander kicherten und quasselten, während sie die Würstchen zubereiteten. Mit Grillzangen und spitzen Fleischgabeln drückten sie die Schwänze der Gefangenen gegen den Grill, drehten und wendeten die Penisse, um auch alle Seiten gleichmäßig hinzubekommen. Die Schreie und Bitten der Männer ignorierten sie. Nachdem sie die Verbrechen dieser Männer zur Kenntnis genommen hatten, fühlten sie nicht nur kein Mitleid mit ihnen, sie fühlten sich eher als Vollstreckerinnen ihrer Bürgerpflicht, indem sie diese Vergewaltiger auf die schließlich direkteste und endgültigste Art bestraften: Sie peinigten und zerstörten die Werkzeuge, mit denen die Fieslinge ihre Schandtaten begangen hatten. Man sagte zwar, daß ein Wiederholungstäter ohnehin niemals dazulernt, doch in dieser Nacht würden die Scheusale endlich kapieren, was Folter wirklich bedeutete ! Recht bald waren die Schwänze erst rot, dann gebräunt und es zeichneten sich die schwarzen Spuren der Grillstäbe auf allen Seiten der Wiener, mit Ausnahme der Spitze, ab. Die Männerschwänze hatten sich in zischende, dampfende und rauchende Würstchen verwandelt, deren Haut Blasen bildete und auf dem Grill platzte. Die Knie aller Gefangenen bebten längst, ihre Ärsche zitterten vor Schmerz. Die anfänglichen Schreie waren übergegangen in Stöhnen und Seufzen, wurden doch ihre wertvollsten Teile direkt am Körper gekocht. Man könnte erwarten, daß sie der Schmerz nach einer Weile taub und unempfindlich machte, doch er tat es nicht, er wurde im Gegenteil mit jeder neuen Seite der Schwänze, die zischend gegen den Grill gepreßt wurde, immer schlimmer und grausamer. Nun benutzte man lange Pinsel zum Auftragen der Grillsaucen auf die bratenden Schwänze. Um auch die Männer in der Mitte der Reihe ordentlich zu kochen, griffen die Frauen zwischen ihnen hindurch, was ihnen Gelegenheit verschaffte, sie zu befühlen, zu provozieren, ihnen Versprechungen ins Ohr zu flüstern oder einfach nur in ihre Hinterbacken zu kneifen oder auf diese zu schlagen.

Erst wenn eine spitze Kochgabel leicht, wie durch Butter, in die Männerwürstchen eindrang, dann waren die Schwänze fertiggekocht. Sie hatten etwa zehn Minuten über dem heißen Grill gebraten und dies war genau die richtige Zeit. An diesem Punkt übergab man der Frau jeweils ein scharfes Filettiermesser und sie kastrierte ihr Opfer säuberlich, indem sie das Männerwürstchen mit der Fleischgabel durchbohrte und festhielt und die Männlichkeit an der Wurzel abschnitt, dort, wo der (ehemalige) Schwanz und die Eier an den Lenden angewachsen waren. Die Männer schrien einmal mehr von diesem neuen Schmerz, doch konnte man auch von einer Erleichterung für sie sprechen, denn nun fühlten sie das brennende Feuer nicht mehr an ihren empfindlichsten Körperteilen. Da alle gleichzeitig gebraten wurden und für jeden Gefangenen ein weiblicher Koch zur Verfügung stand, wurden alle Kastrationen praktisch gleichzeitig ausgeführt. Einige Frauen führten ihre Schnitte schwungvoll und wohlüberlegt aus, andere ließen sich ein wenig mehr Zeit und trennten die Schäfte der Opfer mit mehreren, langsam ausgeführten Schnitten ab. So oder so, die Frauen genossen die Ausführung der endgültigen Bestrafung dieser Vergewaltiger ebenso wie die Möglichkeit, den höchsten, ultimativen Akt weiblichen Sadismus zelebrieren zu können.

Dann wurde die Reihe der Männer von den Wachen losgebunden, man trennte sie Seile von den Haltepfosten und trieb sie vom Feuer weg. Der Vorgesetzte der Wachen, der über eine medizinische Ausbildung verfügte, ging von einem schwanzlosen Schoß zum anderen und suchte die Urinkanäle. Nachdem er diese gefunden hatte, brachte er ein rostfreies, stählernes Röhrchen daran an. Anschließend wurden die Wunden von einem anderen Wächter mit einem glühenden Eisen ausgebrannt. So waren die ehemaligen Vergewaltiger nun neutralisierte, schwanz- und hodenlose Eunuchen, lediglich mit einem Stahlröhrchen zum Urinieren ausgestattet. Man würde sie nun in die Gefängnisse zurückbringen, um ihre lebenslangen Strafen zu vollstrecken, doch beim Einmarsch in die Gefängnisse würden sie noch nackt herumgeführt. Diese Zurschaustellung verfolgte drei Ziele: Einmal würden sie dadurch – als letzter Akt ihrer Bestrafung- tief gedemütigt werden, zum anderen diente es der Abschreckung weiterer Täter, denen anschaulich demonstriert würde, wohin ernsthafte Sexualverbrechen sie bringen konnten. Und schließlich stellte man damit den anderen Gefangenen diese schwanzlosen Männer als ihre „Frauen“ vor. So schlimm auch das Schwanzrösten und die Kastration heute für sie gewesen sein mochten, ihre Zukunft war um keinen Deut besser: Ihre Folter würde weitergehen, für immer, solange sie am Leben waren. Bevor sie nun jedoch schmerzvoll schlurfend das Restaurant verlassen sollten, war ihnen eine letzte, psychische Folter zugedacht: Sie sollten das Verzehren ihrer früheren Schwänze beobachten.

Die von den Männerkörpern abgetrennten Penisse und Hoden konnten von den Frauen nun frei auf dem Grill bewegt werden, um das Braten der Spitzen zu vollenden. Die gebräunten und mit schwarzen Grillstreifen versehenen Bratwürste, an welchen die Hoden hingen, wurden dann vom Grill genommen und in Hotdog-Brötchen plaziert. Die Frauen trugen jede ihr Hotdog zum Buffet, um dort eine ausgewählte Senfsorte oder andere Feinschmecker-Beigaben sowie importiertes deutsches Sauerkraut als Dressing der Appetitshäppchen hinzuzufügen. Dann standen die Ladies, splitternackt und siegesgewiß nebeneinander, jede mit einem der ehemaligen Männerschwänze, die jetzt dampfende Würste in Brötchen waren und zählten laut von drei rückwärts (um sich gegenseitig zu ermutigen, denn dies war für die meisten ihr erster Bissen Menschenfleisch), bevor sie zum ersten Mal zubissen. Dabei nahmen sie eine Position ein, die ihnen erlaubte, direkt zu den Gefangenen zu blicken. Einige der Gefangenen brachen daraufhin schreiend zusammen, erkannten sie doch ihre „Köchin“ und konnten es nicht ertragen, ihre frühere Männlichkeit nun mit eigenen Augen als Snack zu sehen. Die weiblichen Besucher zeigten jedoch weder Mitleid noch Sympathie für die Fieslinge und im Übrigen waren sie inzwischen hungrig. Dennoch, obwohl ausgehungert, ließen die Frauen sich Zeit, erkundeten den für sie neuen Geschmack und genossen die knackige Struktur beim Hineinbeißen in die gegrillte Haut. Die Beigaben und der Senf hatten das Aroma nur verstärkt, und das Innere der Röhren war unbeschreiblich üppig, etwas, das die Frauen bislang noch niemals gekostet hatten. Und auch beim Kauen der Hoden genossen sie einen verboten guten Geschmack.

Nachdem alle Ladies ihren Snack verzehrt hatten, zerrte man die Männer, immer noch nackt, zu ihrem Gefängnisbus, um sie zu ihrem Marsch durch das Gefängnis zu bringen.

Die männlichen Gäste hatten sich an dem ganzen Spektakel einschließlich dem Verzehren der „Schwanz-dogs“ durch ihre weiblichen Kompagnons erfreut. Allerdings fühlten sie sich auch etwas unbequem, denn die Ladies hatten inzwischen zumindest ein wenig zu Essen bekommen, während sie selbst hungerten. Das Aroma der bratenden Mädchenkörpern erfüllte jetzt bereits den ganzen Raum und ließ sie um so mehr an ihre leeren Mägen denken. Und die Mädchen dufteten gut ! Sie wurden nun schon direkt über den Flammen gedreht, die Hitze war längst durch die gewürzte und gebräunte Haut gedrungen und das zarte Fleisch ihrer Schenkel und Ärsche sowie anderer Teile briet jetzt zur Perfektion. Der Raum war erfüllt von Düften, die eindeutig auf Fleisch deuteten, jedoch anders waren als herkömmliches gekochtes Fleisch, und die auch nicht direkt an Wildbret erinnerten. Das Schöne war, die Gäste konnten sich damit beruhigen, daß ihnen das delikateste Essen ihres Lebens bevorstand, langsam gebratenenes, junges asiatisches Mädchenfleisch. Die schlechte Nachricht dagegen war, daß es selbst bei Benutzung dieser großen, gemauerten Ofenstellen zumindest noch eine ganze Stunde, vielleicht auch zwei, dauern würde, bis diese Mädchen fertiggebraten und gekocht waren.

Aber so, wie die „Schwanz-Dogs“ als Appetitshäppchen für die Damen gedient hatten, waren ja die beiden koreanischen Mädchen als guter erster Gang bestimmt und, wenn man die koreanische Mädchengrilltechnik anwandte, konnten die beiden recht schnell zubereitet werden.

Das Glück der beiden koreanischen Mädchen, Kim Lee und Sue Moon, die bis jetzt gnädig aufgespart, an ihre Pfosten gebunden waren und die alle anderen Mädchen beim Braten beobachten mußten, war nun vorbei. Als sie die Köche zu sich eilen sahen, beteuerten sie dem koreanischen Würdenträger ein letztes Mal ihre Unschuld, doch dieser kannte keine Gnade. Sie waren dabei ertappt worden, als sie die Videobänder mit kritischen militärischen Informationen an nordkoreanische Spione verkaufen wollten. Wenn diese Geheiminformationen in die Hände des Nordens gelangt wären, hätte dies leicht den Tod für viele südkoreanische Frontsoldaten bedeuten können. Eine einfache Hinrichtung war in seinen Augen für das Vergehen zuwenig. Das, was Kim und Sue bevorstand, war schon eher eine angebrachte Strafe. Sie sollten lebend geschlachtet und gegessen werden. Die Köche banden die Seile von Kim und Sue von den großen hölzernen Blöcken los, an die sie bisher gefesselt waren. Dies waren in Wirklichkeit Schlachtblöcke und die beiden würden sehr bald wieder dorthin zurückkehren. An Händen und Füßen noch gefesselt, trugen die Köche die nackten Körper (jede etwa 55 kg, sie waren etwas fleischiger als ihre japanischen und Thai-Schwestern) die wenigen Meter von den Schlachtbänken zu demselben Grill, auf dem soeben die Schwänze der Gefangenen gebraten worden waren.

Kim und Sues letzte Bitten und Schreie um Gnade blieben nutzlos, denn die Köche plazierten ihre Hinterteile direkt auf dem heißen Grill. Sie versuchten natürlich hochzuspringen, doch wurden sie von den Köchen festgehalten und heruntergedrückt, als ihre Ärsche und die Rückseiten der Schenkel auf dem glühenden Eisenrost zischelten. Ihr Quietschen und Schreien rief kein Mitgefühl bei den Anwesenden hervor, hatte doch der koreanische Botschafter von dem unvorstellbaren Vergehen gesprochen, das sie begangen hatten und außerdem waren alle nun schon wirklich hungrig – diese beiden Mädchen sollten bald als erster wirklicher Gang serviert werden. Das Grillen war übrigens nicht zum Garen des Fleisches bestimmt, sondern nur zum Brennen der Haut und für den besseren Geschmack der obersten Fleischschichten. Natürlich war es auch sehr unterhaltend, die Mädchen auf diese Weise gefoltert zu sehen. Anders als die aufgespießten Mädchen, die hilflos über den Feuerstellen rotierten, zappelten diese beiden, wanden sich wie verrückt, als ihre zarte Haut vom glühenden Eisen gebrannt wurde.

Ihr Widerstand spielte jedoch keine Rolle für die kräftigen (sowohl männlichen als auch weiblichen) Köche, die mit ihnen rangen, um sie auf dem brennenden Grill zu halten. Es waren je zwei Köche pro Mädchen, der noch dazu Hände und Füße gebunden waren und so war es kaum ein fairer Kampf. Die Köche ließen zu, daß die Mädchen ein wenig hin- und herrollten, doch dies geschah hauptsächlich, um auch die Seiten ihrer Schenkel mit abzusengen. Selbst wenn es einem Mädchen gelang, sich ganz herumzuwerfen, würde dies doch nur dem Anfangsgrillen zugute kommen, dann so konnte auch die Vorderseite ihrer Schenkel mit den kohligen Grillstreifen markiert werden.

Als man die Mädchen dann nach einigen Minuten dieser rasender Orgie vom Grill nahm, waren ihre Leiden noch nicht vorbei, denn die Köche stießen nun ihre Oberkörper über den Grill und preßten ihre Brüste auf das feuerheiße Eisen um auch diese delikate Portion der ausgesuchten Körper mit den Grillstreifen zu siegeln und mit dem Grillgeschmack zu veredeln. So schrecklich diese Episode auch sein mochte, das, was Kim und Sue bevorstand, sollte doch wesentlich schlimmer sein. Sie wurden mit immer noch gebundenen Händen und Füßen zurück auf die Schlachtbank getragen. Ihre Körper glänzten von Schweiß und ihre delikateste Teile waren nun mit schwarzen, kohligen Linien von den Grillstäben übersäht. Die großen, körpergerechten Schlachtbänke, bei denen die Hände der Mädchen an Bolzen oben und die Füße unten angebunden werden konnten, waren in der Neigung von waagerecht bis senkrecht justierbar und wurden nun etwa in der Hälfte des Bereiches fixiert. Es war Zeit für das erste richtige Essen, die hungrigen Gäste brauchten dringend etwas in ihre Mägen. Und dies konnte mit der koreanischen Menschangrilltechnik bewerkstelligt werden, mit Kim und Sue als Fleischlieferanten, natürlich. Beide waren mit dem Gesicht zur Schlachtbank gedreht sodaß ihre Hinterseiten schön entblößt und zugänglich waren. Lange, scharfe Messer wurden aus ihren Hüllen gezogen und während zwei kräftige Assistenten die koreanischen Mädchen gegen die Schlachtblöcke drückten, drang bereits eine spitze Kochgabel in den Arsch von Kim ein.

Kims erstes Erschaudern bei diesem Stich war nichts im Vergleich zu dem, was sie als nächstes fühlte. Mit dem Lächeln, das jeder gute Fleischkoch beim Abschneiden der Portionen für seine Gäste hat, schnitt der Chefkoch sorgfältig die oberste Schicht von Kims Hintern herunter. Ihre Schreie und ihr Weinen ignorierend, fuhr er dann methodisch fort, die Fettschichten aufzuschneiden und sie in einen seitlich stehenden Kübel zu befördern. An Kims linker Arschbacke war nun das rote Fleisch offengelegt. Der Koch schnitt dann ohne größere Anstrengung, eins nach dem anderen, zentimeterdicke Steaks bis er auf ihren Hüftknochen stieß. Er erhielt so fünf Steaks von der linken Seite und wiederholte das Tranchieren dann an der verbleibenden rechten Arschbacke. Gleichzeitig führte ein zweiter Koch dasselbe nebenan an Sue Moon aus. Das ergab zwanzig runde, rote und blutriefende Steaks, jedes fast zweieinhalb Zentimeter dick. Sie waren nicht sehr groß, aber es gab ja noch genügend Fleisch von den Schenkeln und Beinen der Mädchen herunterzuschneiden. Als alle zwanzig Steaks aus den Hintern aufgeschnitten und auf eine Zinnplatte gelegt waren, brachte man sie unverzüglich auf den Grill, wo sie beim Wenden zischten und dampften und sich sehr schnell bräunten.

Während das erste Fleisch briet, wurden die schreienden und zuckenden Mädchen weiter bei lebendigem Leibe geschlachtet. Sie lagen noch immer mit dem Gesicht zum Holz, bis die Köche das gesamte Muskelfleisch von den Rückseiten der Schenkel und Waden der Mädchen geschnitten hatten. Als dort nur noch Knochen erreichbar waren, wurden die Mädchen herumgedreht und das Fleisch von den Vorderseiten ihrer Beine wurde in der gleichen Art und Weise heruntergeschnitten bis von den ehemals wohlgeformten Mädchenbeinen nur Knochen und Sehnen – und am unteren Ende die Füße – übrig geblieben waren. Das Fleisch von den Beinen wurde im Stück und noch mit der Haut zum Grillen gebracht und erst dort in dünnere Portionen geschnitten, die anschließend für ein schnelles, heißes Braten auf dem Grill landeten.

Während ein Assistent neben ihm eine Platte bereithielt, machte sich der Koch nun an die von den Grillstäben bereits gezeichneten Mädchenbrüste. Nachdem die dunklen, hervorstehenden Nippel zusammen mit den Brustwarzen abgeschnitten waren, wurden diese vier „Edelsteine“ auf lange Grillgabeln gespießt und an die beiden anwesenden koreanischen Ehepaare übergeben. Ihnen war das Vergnügen an diesen speziellen Delikatessen zugedacht und sie wandten sich dem Feuer zu, um die Nippel der Mädchen wie Süßigkeiten über den Flammen zu braten. Während sie mit der Zubereitung dieser Köstlichkeit über dem Feuer beschäftigt waren, beendete der Koch – Scheibchen für Scheibchen – das Aufschneiden von Kim und Sues Brüsten, bis deren Rippen entblößt lagen. Noch immer widerstrebend und in dem Bewußtsein, daß man sie lebend schlachtete, sahen die gemarterten Mädchen, daß ihre nun zu Filets geschnittenen Brüste auf dem Grill neben den Steaks von ihren Hintersn und Schenkeln plaziert wurden. Das Tittenfleisch war praktisch nur Fett, doch eine Überdosis Cholesterin war hier das letzte was jemanden kümmerte, konnte man doch dafür das einmalige Erlebnis haben, die Brust eines jungen Mädchens zu verspeisen. Schließlich nahm der Koch ein elektrisches Messer zur Hand und schnitt die Hände herab, die in dem Abfallkübel verschwanden. Der Schmerz dieser Amputation war sehr kurz, denn der Koch setzte seine Arbeit gleich mit dem Abschneiden der Arme (an den Schultern) fort. Die Arme der Mädchen, die recht dünn waren, konnten schnell im Stück (mit Knochen) gebraten werden. So legte man sie denn auch ganz (ohne Hände) auf den Grill und rollte sie dort solange, bis ein paar Probeschnitte zeigten, daß sie bis zum Knochen durchgebraten waren.

Endlich. Es war Zeit zu essen.

Der erste, zeremoniell ausgeführte Biß stand dem koreanischen Botschafter und seiner Frau zu, die sich ihre gerösteten Brustwarzen gegenseitig zum Hineinbeißen hinstreckten. Der Stellvertreter des Botschafters mit seiner Ehefrau taten es ihnen gleich, während die Menge lautstark applaudierte. Als sie die gerösteten Brustspitzen mit ihren Zähnen von den Gabeln zogen, verbrannten sie sich an den kleinen, heißen Fleischstücken fast die Lippen. Aber es war nicht schlimm und alle lachten, als sie nun um Eiswasser „bettelten“. Diese dunklen Brustwärzchen waren erstaunlich saftig und gut.

Nun war Freßzeit. Abgesehen von den Preisen war dies schließlich eher ein einfaches Arme-Leute-Restaurant. Nichts besonderes, gerade mal Zinnplatten, lange Tische und Bänke im Picknick-Stil und einfache Beilagen. Und – allerdings – einiges vom am besten schmeckenden Fleisch diesseits des Pazifik – das Fleisch zarter, junger Mädchen, so frisch gebraten, daß sie noch leben und einem beim Essen zusehen können !

Die Leute stellten sich mit ihren Platten an, sie hielten sich kurz auf, um einige Beilagen (Kartoffelsalat, Gemüse, Krautsalat) zu nehmen und wandten sich dem Grill zu, wo das Koreanische Grillfleisch fertig war. Der Koch fragte jeden Gast nach seiner Wahl des Stückes. Die Brustscheiben waren sehr gefragt, wenngleich sie die fettesten waren. Manche zogen Schenkel- oder Wadenfleisch vor, einige auch Arschsteaks und einige wollten lieber einen ganzen Arm verspeisen. Mit wieder aufgefüllten Weingläsern setzten sich die Gäste nun in Erwartung ihrer ersten Mahlzeit auf die Plätze. Als sie ihr Fleisch schnitten und aßen, war die Meinung einhellig: Dieses Essen war das lange Warten und auch die Kosten wert. Dieses Fleisch unterschied sich so von dem gewöhnlicher Haustiere, es war so aufreizend und verlockend, der Geschmack so voll und exotisch, mit Sicherheit das beste Fleisch, das sie jemals gegessen hatten. Die einzige Kehrseite war, daß es so gut, so abhängig machend war, daß jeder wußte, er würde dieses Fleisch wieder wollen, sooft es nur möglich wäre. Und während sie aßen, verloschen die armen, geschlachteten koreanischen Mädchen. Sie waren noch am Leben und hatten die Augen geöffnet, doch ihr Blutverlust war so groß, daß sie nur noch wenige Minuten hatten, bevor sie endgültig verblassen und sterben würden. Zwei koreanische Männer, die beim Verteilen der Brustwarzen leer ausgegangen waren, bemerkten dies und auch, daß die Mösen der bereits weitgehend geschlachteten Mädchen noch intakt waren. Tatsächlich, zwischen den bis auf die Knochen entblößten Hüften und Schenkeln der Mädchen standen ihre unverletzten Vagina’s um so mehr heraus. So beschlossen sie, die blutigen Reste der Mädchen zu ficken, doch der Botschafter deutete ihnen an, daß sie in diesem Falle die Mösen der Mädchen anschließend herausschneiden und roh, mit ihrem eigenen Sperma darin verzehren müßten. Von dieser Herausforderung keineswegs eingeschüchtert gingen die beiden Männer zu den blutbespritzen Schlachtbänken hinüber, zogen sich nackt aus und drückten sich in die Schöße der Mädchen. Schon fast tot, bemerkten die beiden noch, wie sie hart von diesen Männern gestoßen wurden und wie deren Samen in ihre Mösen spritzte. Dann schlitzten die Männer die Leisten der Mädchen mit kleinen Knochenmessern von jeder Seite auf und schnitten dann tief hinein, um die gesamte Scheidenröhre der Mädchen mitsamt Schamlippen bis hinauf zur Gebärmutter herauszuschneiden. Mit den herausgeschnittenen Mösen in ihrer Hand kehrten sie triumphierend an ihre Plätze zurück und aßen – Messer und Gabel verschmähend- die samen- und bluttriefenden Mösen roh und nur mit den Händen.

„Wir Koreaner wollten schon immer mal japanisches Sushi probieren“, sagte einer von ihnen und die Leute an den Tischen brachen in ein explosionsartiges Gelächter aus.

Die Stimmung der Gäste war nun bereits wesentlich besser, der stechende Hunger war für’s erste befriedigt. Allerdings waren zwei Mädchen für die zwanzig ausgehungerten Mägen nicht viel. Die vier am Spieß bratenden Mädchen waren inzwischen bereits seit einiger Zeit verschieden, ohne daß das gnadenlos heiße Feuer, in dem sie brieten, nachgelassen hätte. Es würde noch länger dauern, bis sie fertig waren und so nutzen die Gäste die Zeit und tranken Wein und Likör und beobachteten die endgültige Zubereitung der aufgespießten Mädchenkörper, die ihre Hauptmahlzeit werden sollten. Interessiert sahen sie zu, wie die Köche die Mädchen kurzzeitig von den Feuerstellen holten, um die Bäuche aufzuschneiden und die weniger brauchbaren Organe (Därme, Leber und Nieren) herauszunehmen und sie anschließend wieder mit Küchengarn zuzunähen.

Dann, wieder über den Flammen, sahen diese jungen, nackten Körper noch immer wie hübsche, junge asiatische Mädchen aus, doch ebenso erschienen sie bereits als delikate Braten (und so dufteten sie auch). Ihre äußere Haut war schön bräunlich geworden, die Köche fixierten sie wieder auf den untersten Stufe, nur Zentimeter von den Flammen entfernt. Tief im Inneren der Bratstellen konnte nun die am tiefsten gehende Phase des Bratprozesses vonstatten gehen. Das abschließende Marinieren bzw. Bestreichen des Fleisches mit Saucen wurde beendet und die Spieße wurden langsamer gedreht, um der Hitze das Eindringen bis zu den Knochen zu ermöglichen. Die Gäste, gleichzeitig erleichtert und aufgeregt von ihrer (für die meisten) ersten Erfahrung in Kannibalismus, verhielten sich nun viel gelockerter und waren gesprächiger als noch zuvor. Sie tranken ausgiebig und rauchten, machten sich mit ihren Kameraden Kannibalen bekannt, man fragte, woher man sei, was man beruflich mache und man tauschte Telefonnummern und Adressen aus. Alle waren sich einig, daß die koreanischen Mädchen herrlich geschmeckt hatten, die Frauen schwärmten ihren männlichen Begleitern vor, was die Schwanzburger doch für ein Genuß gewesen seien. Alle waren sich auch darüber einig, daß die Beobachtung des Aufspießens und des Lebend-Bratens der japanischen und Thai-Mädchen das aufregendste und erotischste Erlebnis gewesen sei, daß sie sich jemals vorstellen konnten. Und dann – der Anblick der koreanischen Mädchen, die lebend geschlachtet und zerschnitten worden waren ! Es gab so viel zu erzählen, die Gespräche beim Trinkgelage setzten sich stundenlang fort und halfen den Gästen dabei zu vergessen, daß sie, wenn auch durch den ersten Gang nicht mehr ganz ausgehungert, doch auf jeden Fall immer noch weit davon entfernt waren, gesättigt zu sein.

Doch die Zeit vergeht schnell, wenn man Spaß hat. Und gerade als die Mägen wieder richtig zu knurren begannen, verkündete der Chefkoch stolz, daß das Hauptgericht fertig zum Aufschneiden sei. Ein paar Probestücke, die aus den Hintern und den Schenkeln der gespießten Fleischmädchen herausgeschnitten worden waren, bestätigten, daß sie durch und durch fertig gebraten waren. Die Mädchenspieße wurden von der Feuerstelle genommen, um auf langen Bankettplatten aus Zinn gelegt zu werden – jede dieser Platten war gerade lang genug, um ein asiatisches Mädchen darauf zu servieren (für europäisches Fleisch, das zuweilen importiert wurde, benutzte man noch längere Platten). Die Platten waren bereits vorbereitet und mit Früchten und Liebhaberbeilagen bedeckt, die Mädchen wurden in der Mitte arrangiert, wiederum mit dem Gesicht nach unten und den knusprigen Ärschen nach oben gereckt. Man zog die Bratspieße heraus, sie waren jetzt weniger blutig als mit köstlichen Bratensäften bedeckt. Für das Aussehen steckte man noch je einen Apfel in den Mund jedes Mädchens und je eine Karotte in ihren Hintern.

Da es sich jetzt um den japanischen Anteil des Mahles handelte, wurden beim Servieren einige Formalitäten beachtet, die bei der koreanischen Portion weniger im Vordergrund gestanden hatten. Die Gäste setzten sich also auf ihre Plätze an den langen Bänken und an jedem Ende der Tafel wurde eines der Tabletts mit frisch gebratenen Mädchenfleisch plaziert, jeweils ein gebratenes japanisches und ein gebratenes Thai-Mädchen. Alle zubereiteten Mädchen sahen sehr lieblich aus, immer noch hübsch, alle mit offenen Augen. Als Asiatinnen waren sie bereits vorher ein wenig gebräunt, doch nun hatte ihr Fleisch eine tiefbraune Färbung und ihre Haut wallte und brodelte. Als man den Hintern des ersten japanischen Mädchens anschnitt, puffte es und eine Dampfwolke stieg von dem ersten Fleischstück auf und füllte die Luft mit dem herrlichsten Aroma. Der Dampf zeigte auch an, daß diese Mädchen richtig gut durchgekocht waren und daß gleichzeitig -durch das sorgfältige Anbräunen des Fleisches zu Beginn des Bratens- all die Säfte und der ganze Geschmack daringeblieben waren.

Während man schon Schüsseln mit Reis und Gemüse an den Tischen durchreichte, erkundigten sich die Köche bei jedem Gast, welche Stücke er bevorzugen würde. Wer das Glück hatte, schnell genug nachdenken zu können, bat um eine der japanischen Mädchenbrüste. Der Koch schnitt die beiden Brüste sauber herunter, während einer der Assistenten den Mädchenkörper an den Haaren anhob und verteilte sie an das Pärchen, das schnell genug darum gebeten hatte. Ein Brüstchen für jeden de beiden. Anders als die Brüste der koreanischen Mädchen waren die kleinen japanischen Brüstchen wesentlich fleischiger, mit nur wenig marmorartig verteiltem Fett. Das Pärchen teilte sich den Genuß, jeweils eine ganze kleine Brust auf ihrem Teller zu haben und das erotische Vergnügen, dieselbe zu zerschneiden und zu essen. Sie schnitten sorgfältig um die dunklen Nippel und Warzen herum, um sich diese herrliche Spezialität für den letzten Bissen aufzuheben. Einige der Gäste baten gleichzeitig um die Vagina – der Koch schnitt daraufhin die Geschlechtsteile des Mädchens heraus und bediente – um gerecht zu sein – die Fragenden mit jeweils einer Schamlippe, so daß vier der Gäste in den Genuß kamen, das Geschlecht des Mädchens zu kosten. Gebraten (und nicht mit Sperma gefüllt), waren ihre Happen wahrscheinlich wesentlich schmackhafter als die der koreanischen Mädchen zuvor. All das waren jedoch nur Bissen, Appetitshäppchen, wenn man so will. Es war viel mehr Fleisch auf dem Tisch, das schon bald in dicke, saftige Steaks und Bratenscheiben zerlegt wurde. Die Schenkel und Wadenstücke waren die magersten, doch hatte auch jeder Gast die Möglichkeit, das fettdurchwachsene Fleisch von den Hintern der Mädchen zu kosten und alle waren sich einig, daß auch dies sündhaft gut schmeckte. Die Marinade (ein geheimes Rezept mit zerdrückten Wildbeeren) war tief durch die Haut der Mädchen eingezogen und hatte den herrlichen, natürlichen Geschmack des Mädchenfleisches eher verstärkt als übertönt. Man drehte die Mädchen auf den Platten um, so daß auch das Fleisch von der Vorderseite ihrer Schenkel und um das Becken herum heruntergeschnitten werden konnte. Während die Gäste sich dem Genuß des Mädchenfleisches hingaben, brachten die Köche nun auch die Rippen und Schulterstücke der Koreanerinnen herbei, die bislang auf dem Grill gelegen hatten. Als schließlich waren die Körper der japanischen und Thai-Mädchen bis auf die Knochen abgeerntet waren, benutzten die Köche elektrische Messer, um auch bei ihnen die Rippen und Schulterstücke herauszulösen. Obwohl schon satt, ließen sich die Gäste doch nicht zurückhalten, doch noch ein anderes Stück von den zerlegten exotischen Körpern wenigstens zu probieren. Als der Chefkoch bemerkte, daß die Gäste bereits zu satt waren, um weiterzuessen und daß es ihnen vielleicht peinlich wäre, selbst zu fragen, versicherte der Chefservierer jedem, daß es völlig in Ordnung wäre, wenn jemand die Reste eingepackt mit nach Hause nehmen wolle.

So war jedermann schließlich völlig entspannt. Sie hatten sich mit frischen jungen Mädchen vollgestopft und brauchten sich nicht einmal darum zu sorgen, daß irgend etwas von der einmaligen Mahlzeit verderben müßte. Das Verzehren dieser verbotenen Spezialität hatte nicht nur einen kulinarischen Höhepunkt dargestellt, es war auch eine extrem erotische Erfahrung gewesen. Ich denke, jedermann am Tisch erkannte dies zur selben Zeit und diese Männer, die bislang bekleidet geblieben waren, zogen nun alle ohne ein überflüssiges Wort ihre Kleidung aus und warfen ihre weiblichen Begleiterinnen über oder auf die Tische, so daß die Hintern der Damen herausstanden und vergruben ihre erneut steifen Schwänze tief in den Unterleibern der Ladies. Ob sie nun in die Mösen oder Ärsche eindrangen, die Frauen konnten nicht viel tun – ihre Männer drückten die Gesichter in die Überreste der gebratenen Mädchen und sie rissen willig und enthusiastisch mit den Zähnen übriggebliebene Mädchenfleischfasern von den Knochen.

Ich denke, daß alle, Männer wie Frauen, gleichzeitig zum Höhepunkt kamen und der gemauerte Raum erfüllte sich mit Schreien, Stöhnen und Ächzen, als sie sich alle auf einmal losließen.

Es war ein häßlicher Stadtteil, eine nicht gerade luxuriöse Umgebung, doch ich glaube, daß jeder von ihnen einverstanden wäre: Es war das beste Abendmahl, daß sie jemals hatten.

Die Geschichte hat Dir gefallen? Dann klicke doch bitte auch mal auf unsere Werbung. Webspace ist teuer 🙁

Danke!

Wie hat Dir die Geschichte gefallen?

Klicke auf die Sterne um zu bewerten!

Durchschnittliche Bewertung 3 / 5. Anzahl Bewertungen: 5

Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet.

Wie hat Dir die Geschichte gefallen?

Klicke auf die Sterne um zu bewerten!

Durchschnittliche Bewertung 3 / 5. Anzahl Bewertungen: 5

Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet.

Schreibe einen Kommentar

error: Alert: Content is protected !!