Monthly Archives: März 2020

       

Eine neue Nutte wird eingeritten 5 (12)

Sie fingen ihre Opfer meist vor Discotheken ab. Von mehreren Männern wurden sie in einem Van gezogen, dort betäubt und auf einem abgelegenen alten Bauernhof zum Sex abgerichtet.

Von dort aus wurden sie dann an verschiedene Bordellbesitzer verkauft.

So wie an dem Abend als Nadia von einer Party nach Hause gehen wollte. Sie war schon ein wenig angetrunken und war gerade zu Fuß auf dem Weg nach Hause. Ein schwarzer Van stoppte direkt neben ihr, die Schiebetür öffnete sich, zwei maskierte Männer sprangen heraus ergriffen Nadia und zogen sie ins Auto, bevor sie um Hilfe rufen konnte war sie auch schon im Auto verschwunden. Zwei Männer hielten sie fest während der dritte ihr einen mit Flüssigkeit getränkten Lappen vor Nase und Mund hielt. Nadia wehrte sich heftig doch dann ließen ihre Kräfte nach und wurde bewusstlos.

       

Der Schützenball 4 (6)

Zögernd betrat Sabrina die Schlachterei. Im Hintergrund ertönte eine schrille Klingel als sie die Ladentür hinter sich schloss.

„Moment, ich komme gleich!“ rief eine helle Frauenstimme aus den hinteren Räumen.

Sabrina sah sich um. Sie war allein im Laden, was für einen Samstagmorgen eigentlich ungewöhnlich war, aber heute war Schützenumzug in Walsberg und da wurden die Einkäufe eben verschoben. In der Auslage lagen, wie in jeder normalen Schlachterei Würste, Schinken, Rippchen und große , blutige Fleischstücke, von denen die Steaks heruntergeschnitten wurden.

       

Entführt 5 (12)

Marion war 47 Jahre alt und Mutter zweier Töchter. Alexandra (21) und Manuela (19). Trotz der beiden Kinder und des fortgeschrittenen Alters, war sie immer noch eine wunderschöne Frau mit zwei großen Titten und einem sexy Po. Ihr Mann Jochen war beruflich als Unternehmensberater oft unterwegs und so hatte Marion viel Freizeit mit der sie nicht viel anzufangen wusste. So engagierte sie sich in zahlreichen Ehrenämtern und lernte den ein oder anderen fremden Mann kennen, den sie zwar anflirtete, aber niemals ihren Mann betrog. Und genau das sollte ihr zum Verhängnis werden.

       

Melissa 5 (5)

Ich kann bis heute nicht sagen, ob es gut war was wir getan haben. Auch will ich mir kein Urteil darüber bilden, ob es richtig ist. Das haben schon viele Menschen vor mir zu ergründen gesucht und sind sich darüber nicht einig. Ich für mich selber werde darüber Bericht ablegen, ohne den moralischen Finger zu erheben. Dinge, die ich selber noch vor wenigen Monaten für unmöglich gehalten habe, sind wie ein Sturmwind über mich hereingebrochen. Die einen würden es Schicksal nennen, die anderen es sicher vollkommen anders bezeichnen. Doch das ist nicht meine Aufgabe darüber zu befinden. Ich lege nur Zeugnis davon ab, was passiert ist und jeder darf sich selber seine Gedanken darüber machen, wenn er will.

       

Der Tokioclub 3 (5)

KannibalismusIn Tokio gibt es ein Restaurant, das sich ziemlich von jeder anderen Eßgelegenheit in Japan, wahrscheinlich jedoch auch von jeder anderen in der Welt unterscheidet. Es befindet sich nicht wie andere feine Etablissements in einem der modernen Einkauf- und Vergnügungsviertel, sondern am Ende einer langen Allee in einem der Industriegebiete der Stadt, zwischen Schrottplätzen und Maschinenhöfen, nahe an der Küste. Wenn dort das Geschäftsleben am Abend verebbt, gibt es fast keinen Verkehr und in den dunklen Straßen trifft man keine Menschenseele. Und doch, jeden Abend kann man eine kleine Reihe luxuriöser Autos der Preisklasse Lexus, Acura und so weiter beobachten, die durch die dunkle Allee bis zu einem Parkplatz gelenkt wird, einem flachen Backsteingebäude gegenüber. Das Gebäude hat keine Fenster. Früher einmal, bevor es zum Tokioclub wurde, diente es als Gießerei und seine einzige, weithin sichtbare Besonderheit ist ein schlanker Schlot, der sich bestimmt gut zwanzig Meter über den Flachbau erhebt.

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